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  • loveboot: Mit der Ex befreundet und in sie verliebt
    • beschreibung Mit der Ex befreundet und in sie verliebt

      Hey zusammen und einen schönen Freitag Abend.

      Zu meinem Kummer: Alles begann vor etwa 2 Jahren... Naja, sagen wir vor genau 2 Jahren, also im Dezember 2007. Ich lernte eine junge Frau kennen, in die ich mich verliebte, und die das erwiederte. Binnen weniger Wochen entwickelte sich aus einer flüchtigen Bekanntschaft eine Beziehung. Wir waren im siebenten Himmel und alles verlief einfach wunderbar. Leider kehrte schon nach einigen Monaten der Alltag und die Routine ein. Nach immer öfter werdenden Streitigkeiten, beschlossen wir mehr oder weniger einvernehmlich, uns zu trennen.

      Nach einiger Zeit des Abstandes fingen wir an, hin und wieder mal zu telefonieren, und uns ab und an mal zu treffen. Schien keinen von uns irgendwie zu stören. Im Laufe des Jahres sind die Treffen häufiger geworden. Mitlerweile treffen wir uns (so wie damals) fast täglich, unternehmen viel oder schlagen einfach nur die Zeit tot, wenn mal wieder nichts los ist auf dem Land...

      Klingt wie der Wirklichkeit gewordene Traum von der Freundschaft zwischen einem Ex-Pährchen. Wenns da nicht einen Haken geben würde: Ich liebe sie immer noch, seit wir uns vor 2 Jahren kennen gelernt haben.

      Wie soll ich damit umgehen? Ich mach aus der Sache kein Geheimnis aber mit ihr hab ich trotzdem nie darüber geredet, sicherlich aus Angst, die Freundschaft aufs Spiel zu setzen (die mir trotzdem unglaublich wichtig ist).

      Habt ihr einen guten Rat?

      Liebe Grüße
      Stiften
  • schule & beruf: Abi abgebrochen - Hab ne FRAGE!!!!!!!!!!!!!!!
    • beschreibung Abi abgebrochen - Hab ne FRAGE!!!!!!!!!!!!!!!

      Hallo.

      Folgende Situation: Habe das Abitur in der 12ten Klasse abgebrochen, weil es nix mehr gebracht hat. Jetzt habe ich nur meinen schlechten Realschulabschluss in der Tasche.

      Habe die Möglichkeit, eine schulische Ausbildung (also ohne Geld) zum Wirtschaftsasisstenten zu machen und anschließend das Fachabi.

      Was meint ihr, ist es besser so, oder sollte ich doch lieber eine "normale" Berufsausbildung machen, und meinen Abschluss so hinnehmen, wie er jetzt ist?

      Liebe Grüße,
      Stieven
themen denen ich folge
  • ausgehen: Trinksprüche
    • erstellt am 17.05.05 16:57
    • beschreibung Trinksprüche

      He, Ausgeh-Community!

      Mich interessiert,
      was ihr von Trinksprüchen so haltet.
      So richtig gröhlen und schreien.

      Is das Euer Ding
      Richtig Schreien und so
      Wenn ja, was is dann euer Lieblingstrinkspruch

      Oder is das überhaupt nichts für Euch.
      Es nervt euch einfach nur,
      und ihr findet das is niveaulosestes
      Proletiergehabe

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  • ausgehen: Welches Bier ist euer Favorit ?
    • erstellt am 25.09.04 12:03
    • beschreibung Welches Bier ist euer Favorit ?

      tjoa mich würde mal interessieren, welches bier die höchste anzahl an verbrauchern hat.
      also mein persönlicher standard is das heißgeliebte OTTAKRINGER.. sehr feines bier... Gösser und gambrinus gehn auch obwohl gambrinius schon sehr wassrig schemckt =)
  • loveboot: Altersunterschied bei beziehungen
    • erstellt am 25.03.06 21:09
    • beschreibung Altersunterschied bei beziehungen

      Hey Leutz! Ich öffne den thread nicht grundlos! =) ich bin ab montag seit 2 monaten mit meiner Freundin zusammen! ich wurde genau vor ner woche 17 und sie am 31.3 "erst" 14! Es war am anfang relativ schwer weil alle ihr blöden kommentare schieben mussten aber es hat sich echt ausgezahlt und meiner meinung nach ist es echt die große liebe =) es ist schon schwerer als wenn wir jz 22 und 19 wären oda so ähnlich weil halt auch durch ihre eltern und "Das gesetz" ^^ viele regeln da sind aber wenn man sich wirklich liebt kann man doch alles schaffen was hält ihr davon, was war bei euch schon für ein großer altersunterschied da und wie lief es? und und und einfach alles zum thema altersunterschied hier rein! =)
  • loveboot: Mit der Ex befreundet und in sie verliebt
    • erstellt am 18.12.09 19:33
    • beschreibung Mit der Ex befreundet und in sie verliebt

      Hey zusammen und einen schönen Freitag Abend.

      Zu meinem Kummer: Alles begann vor etwa 2 Jahren... Naja, sagen wir vor genau 2 Jahren, also im Dezember 2007. Ich lernte eine junge Frau kennen, in die ich mich verliebte, und die das erwiederte. Binnen weniger Wochen entwickelte sich aus einer flüchtigen Bekanntschaft eine Beziehung. Wir waren im siebenten Himmel und alles verlief einfach wunderbar. Leider kehrte schon nach einigen Monaten der Alltag und die Routine ein. Nach immer öfter werdenden Streitigkeiten, beschlossen wir mehr oder weniger einvernehmlich, uns zu trennen.

      Nach einiger Zeit des Abstandes fingen wir an, hin und wieder mal zu telefonieren, und uns ab und an mal zu treffen. Schien keinen von uns irgendwie zu stören. Im Laufe des Jahres sind die Treffen häufiger geworden. Mitlerweile treffen wir uns (so wie damals) fast täglich, unternehmen viel oder schlagen einfach nur die Zeit tot, wenn mal wieder nichts los ist auf dem Land...

      Klingt wie der Wirklichkeit gewordene Traum von der Freundschaft zwischen einem Ex-Pährchen. Wenns da nicht einen Haken geben würde: Ich liebe sie immer noch, seit wir uns vor 2 Jahren kennen gelernt haben.

      Wie soll ich damit umgehen? Ich mach aus der Sache kein Geheimnis aber mit ihr hab ich trotzdem nie darüber geredet, sicherlich aus Angst, die Freundschaft aufs Spiel zu setzen (die mir trotzdem unglaublich wichtig ist).

      Habt ihr einen guten Rat?

      Liebe Grüße
      Stiften
  • schule & beruf: Abi abgebrochen - Hab ne FRAGE!!!!!!!!!!!!!!!
    • erstellt am 02.01.08 22:26
    • beschreibung Abi abgebrochen - Hab ne FRAGE!!!!!!!!!!!!!!!

      Hallo.

      Folgende Situation: Habe das Abitur in der 12ten Klasse abgebrochen, weil es nix mehr gebracht hat. Jetzt habe ich nur meinen schlechten Realschulabschluss in der Tasche.

      Habe die Möglichkeit, eine schulische Ausbildung (also ohne Geld) zum Wirtschaftsasisstenten zu machen und anschließend das Fachabi.

      Was meint ihr, ist es besser so, oder sollte ich doch lieber eine "normale" Berufsausbildung machen, und meinen Abschluss so hinnehmen, wie er jetzt ist?

      Liebe Grüße,
      Stieven
  • tiere: wie konntest du nur!
    • erstellt am 23.01.06 20:24
    • beschreibung wie konntest du nur!

      Für alle die sich einen Hund oder ein Tier zulegen wollen

      Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.

      Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.

      Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.

      Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".

      Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.

      Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.

      Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.

      Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.

      Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?".

      Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.

      Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.

      Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"

      Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.

      Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.




      Einige Worte des Autors:

      Wenn "Wie konntest Du?" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen

      Jim Willis.
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