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  • konsole: hat irgend wer das smack town 2008
    • beschreibung hat irgend wer das smack town 2008

      Hallo

      ich hab mir gedacht ich frag hier mal nach und zwar wenn ihr das spiel kennt werdet ihr sicher auch schon mal ein -Tag team- oda so gspielt haben wisst ihr vielleicht wie man da den Partner wechselt ??

      lg
themen denen ich folge
  • konsole: hat irgend wer das smack town 2008
    • erstellt am 29.03.08 10:25
    • beschreibung hat irgend wer das smack town 2008

      Hallo

      ich hab mir gedacht ich frag hier mal nach und zwar wenn ihr das spiel kennt werdet ihr sicher auch schon mal ein -Tag team- oda so gspielt haben wisst ihr vielleicht wie man da den Partner wechselt ??

      lg
  • tiere: An alle Hundebesitzer!!!
    • erstellt am 31.03.06 19:01
    • beschreibung An alle Hundebesitzer!!!

      Was für einen Hund habt ihr?
      Wie heißt er?

      Ich habe einen Mischling namens Max!
      Der Name passt voll zu ihm, hat eh nur Blödsinn im Kopf!
      Fotos von ihm gibts in meiner gallery!

      Freue mich schon auf eure Beiträge

      Im Voraus, Vielen Dank an alle Uboot´ler!
  • tiere: Mit ins Bett?
    • erstellt am 29.09.06 09:56
    • beschreibung Mit ins Bett?

      Mein Hund schläft Grundsätzlich bei mir im Bett. Bisher hat noch kein Mann bei mir im Bett übernachtet.
      Jetzt möchte ich von euch wissen:


      Dürfen eure Lieblinge mit euch ins Bett?
      Was sagen eure Partner dazu? Ist das ok oder gibt es deswegen schon mal Streit? Wo im Bett schlafen eure Lieblinge?
      Oder seid Ihr total dagegen?

      Haut in die Tasten !!!
  • tiere: Tierliebe aufgeben wegn Partner???
    • erstellt am 23.06.06 21:24
    • beschreibung Tierliebe aufgeben wegn Partner???

      ich hab eine Bekannte, die hat ihre zwei Katzen her gegeben, da ihr neuer Freund keine Katzen mochte.

      Was würdet ihr tun?

      Ich selber muss sagen, das ich es nicht verstanden habe. Würde für mich nie in Frage kommen. Meine Tiere habe ich schon lang. Dazu bin ich ein totaler Tiernarr. Wenn er meine Tiere nicht akzeptieren und lieben würde, würde er im Grunde einen Teil von mir nicht akzeptieren. Und dann wäre das für mich erledigt.

      Ich würde damit einen Teil von mir aufgeben. Dazu käme ich mir als Verräter vor, meine geliebten Tiere einfach so wie einen Gegenstand weg zu geben. Es würde dann ein Teil von mir fehlen.

      Tja und dann ginge es nicht gut, Mann weg, Tiere weg, allein. Ne danke. Das würde ich mir selber nie verzeihen. Vor allem meine Katzen und meine zwei Hunde sind ein Teil von mir. Haben mich getröstet wenn ich traurig war. Kuschelten sich an mich wenn ich allein war. Würde ich nie übers Herz bringen.

      Eine Frau gibt ja auch nicht ihr Kind weg, weil der neue Freund es nicht mag. Zumindest im Normalfall nicht. Vielleicht ein harter Vergleich. Aber absolute Tierliebhaber wissen was ich meine.
  • tiere: wie konntest du nur!
    • erstellt am 23.01.06 20:24
    • beschreibung wie konntest du nur!

      Für alle die sich einen Hund oder ein Tier zulegen wollen

      Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.

      Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.

      Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.

      Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".

      Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.

      Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.

      Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.

      Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.

      Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?".

      Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.

      Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.

      Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"

      Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.

      Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.




      Einige Worte des Autors:

      Wenn "Wie konntest Du?" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen

      Jim Willis.
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