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  • sex talk: "störfeuer" im bord
    • beschreibung "störfeuer" im bord

      hi!

      mir ist aufgefallen das es hier zwei user gibt [namentlich yinhai und haribol] die bei keinem topic wirklich zum angesprochenen thema posten sondern immer nur vermeintlich "scherzhafte" anmerkungen machen bzw. pubertären nonsens von sich geben ["sag ich nicht", "geht keinen was an" usw.], so dass einem die lust vergeht sich zu den themen des bords zu äußern.

      ich wüßte gerne ob das nicht unterbleiben kann bzw. was sich die beiden davon eigentlich versprechen? schön und gut das Ihr prüde seid, aber wären dann andere bords und themen [neue handys etc.] nicht sinnvoller für Euch?
  • r'n'b & hip hop: rap-titel mit gepfiffenem refrain gesucht
    • beschreibung rap-titel mit gepfiffenem refrain gesucht

      hi!

      unlängst war ich in einem geschäft und habe ein ziemlich cooles lied gehört. es wurde gerappt und gepfiffener refrain war zu hören. das lied muß relativ neu sein - kennt jemand vielleicht den titel? danke!
  • gesellschaft: ufos über mexiko-stadt gefilmt!
    • beschreibung ufos über mexiko-stadt gefilmt!

      es sieht schon ziemlich heftig aus was da zwei zeugen über der mexikanischen metropole gefilmt haben. was haltet Ihr davon?

      http://www.youtube.com/watch?v=I83v6MqRwcQ
  • gesellschaft: wohngemeinschaften | wg's
    • beschreibung wohngemeinschaften | wg's

      howdy!

      nachdem ich in meiner jugend schon mal in einer wg gewohnt habe, wollte ich mal wissen wer von Euch in einer wg lebt | gelebt hat und welche erfahrungen ihr mit dieser besonderen lebensart gemacht habt. vielleicht hat ja auch der eine oder andere noch ein paar lustige geschichten über 'unmögliche' mitmieter u.ä. zu berichten?

      © nostromo ©
themen denen ich folge
  • freunde finden: Wo ist die Fraktion München ?!?
    • erstellt am 15.11.06 23:15
    • beschreibung Wo ist die Fraktion München ?!?

      Wo ist die Fraktion München ? Kommen da mehr als drei Personen zusammen ? Oder bin ich schon bald allein auf weiter Flur ? *ggg
  • gesellschaft: Altersunterschied
    • erstellt am 09.01.08 11:46
    • beschreibung Altersunterschied

      Paare mit großem Altersunterschied sind ja immer wieder anzutreffen in den Medien. Aber wie ist das bei "normalen" Menschen? Kennt ihr solche Paare die zudem noch glücklich sind?

      Wie groß darf ein Altersunterschied für euch sein, oder spielt das heute keine Rolle mehr?
  • gesellschaft: Die neue FPK in Kärnten
    • erstellt am 16.12.09 18:55
    • beschreibung Die neue FPK in Kärnten

      Mich hat gerade fast der Schlag getroffen als ich gehört hab das sich in unserm tollen Haider... ehm... Kärntnerland sich die BZÖ und die FPÖ zur FPK fusioniert haben.
      Ich habe noch ganz gut im Gedächtnis wie der liebe herr Strache und unser ach so tragisch verunglückte Landeshauptmann aufs stärkste betont haben dass es zwischen BZÖ und FPÖ keine Verbindung mehr geben wird.
      und was jetzt? über nacht entschließen sie sich so mir nichts dir nichts doch in Kärnten einen Versuch zustarten.

      In Kärnten bedeute das, dass die "Landeshauptmannpartei" quasi über Nacht um vier Prozent (das FPÖ-Ergebnis der Landtagswahl im März) stärker geworden sei, auch wenn sich das im Landtag derzeit nicht auswirke, so Dörfler. Er bleibe "selbstverständlich" Landeshauptmann von Kärnten.quelle orf.at

      Was haltet ihr davon? Habt ihrs überhaupt schon mitbekommen oder hab ich euch auch gerade mit der Neuigkeit überrumpelt.

      Hier noch der link zum Bericht auch orf --> orf: http://orf.at/091216-45888/index.html
      lg rohe
  • gesellschaft: Ein Volk von Mördern?
    • erstellt am 06.03.09 16:08
    • beschreibung Ein Volk von Mördern?

      1996 erschien das Buch Daniel Goldhagens "Hitlers willige Vollstrecker" was eine längere Diskussion ausgelöst hat - sowohl in den Medien, als auch im Bereich der Geschichtswissenschaft.
      Im Spiegel erschien ein Interview Interview: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/82/99/dokument.html?titel=Was+dachten+die+M%C3%B6rder%3F&id=9079928&top=SPIEGEL&suchbegriff=goldhagen&quellen=&qcrubrik=gesellschaft mit dem Autor.

      Mich würde es interessieren, was ihr von den Thesen Goldhagens haltet und ob ihr glaubt, dass im Interview sie angemessen besprochen wurden, bzw. ob ihr sie für widerlegt haltet.
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      Was dachten die Mörder?
      Der US-Politologe Daniel Jonah Goldhagen über den Streit um sein Holocaust-Buch und das Bild der Täter

      Augstein: Professor Goldhagen, Sie sind in kürzester Zeit mit einem einzigen Werk in der westlichen Welt berühmt geworden. Seit wenigen Tagen liegt Ihr Buch "Hitlers willige Vollstrecker" nun auch in deutscher Übersetzung vor. Schon jetzt aber laufen viele Ihrer deutschen Kollegen Sturm, unter anderem gegen Ihre These, der Judenmord sei ein "nationales Projekt" der Deutschen gewesen.

      Goldhagen: Ich hätte es auch ganz anders sagen können: Die Vernichtung der Juden wäre ohne die Beteiligung einer großen Zahl von Menschen, die aus allen Schichten der deutschen Gesellschaft stammten, nicht möglich gewesen. Diese Menschen waren von der Regierung mobilisiert und in einer großen Menge von Institutionen tätig. Ob wir das ein nationales Projekt nennen oder nicht, ändert nichts an der Substanz dieses kontinentalen Mord-Unternehmens oder an den Deutungen und Schlüssen meines Buches.

      Augstein: Es klang, als meinten Sie ein seit langem, auch vor Hitler schon, geplantes Vorhaben des deutschen Volkes insgesamt.

      Goldhagen: Mit dieser Interpretation bin ich nicht einverstanden. Aber wenn das so klingt, dann verzichte ich lieber auf die Formulierung - es ändert ja nichts an dem, was passiert ist. Natürlich gab es 1938 oder 1939 keine Umfrage: "Wollen wir es tun?" Aber man kann nach meinen Untersuchungen sagen: Das Denkmodell zum späteren Holocaust, das Bild des Juden als Feind existierte bei vielen Deutschen seit langem.

      Augstein: Dennoch mag sich bei uns in Deutschland so gut wie keiner mit Ihrer Art der Verallgemeinerung abfinden. In der Zeit haben Sie vor einer guten Woche diesen langen, egozentrischen Rechtfertigungsartikel veröffentlicht, was ich, offen gesagt, bedaure. Denn Sie haben Ihren Gegnern eigentlich genau das präsentiert, was die Ihnen vorwerfen.

      Goldhagen: Ihrem Eindruck, der Artikel sei egozentrisch gewesen, kann ich nicht folgen. Ich war über die persönliche und fachliche Reaktion und die Art der Diskussion über mein Buch, auf die ich dann antworten mußte, äußerst überrascht. Niemand von den Kritikern hat bisher überzeugend klarmachen können, was an meinen Verallgemeinerungen falsch ist. Jeder Historiker muß verallgemeinern. Ich kann - und ich tue das im Buch auch - meine Methoden erklären ...

      Augstein: ... und Sie wollen mit diesem Instrumentarium dann den Holocaust selbst erklären. Kommt der gewaltige Groll vielleicht daher, daß Sie verstehen wollen, was als unfaßbar gilt?

      Goldhagen: Der Holocaust ist nicht unerklärbar. Ich halte es mit dem Soziologen Max Weber, der sagte: Um eine Handlung zu erklären, müssen wir zuvor verstehen, welche Motive eine Rolle spielten und wie die Täter ihre Taten sahen. Auch wenn es im Falle des Holocaust sehr schwer werden kann, die Beweggründe aufzudecken, glaube ich prinzipiell, daß es möglich ist. Deswegen habe ich mich der Frage zugewandt, welche Gedanken und Gefühle die Mörder bewegten. --- S.51

      Augstein: Es ist gar keine Frage, daß ein antisemitisches Potential 1932/33 schon vorhanden war, besonders auch bei den Studenten. Absurderweise aber haben viele Juden auf die schändlichen Nürnberger Rassegesetze etwa so reagiert: Jetzt endlich wissen wir, wo wir hier dran sind, wir waren früher auch schon anderswo in großen Schwierigkeiten.

      Unseren jüdischen Bekannten haben wir damals geraten: Haut doch ab, was bleibt ihr jetzt noch hier? Nein, haben sie gesagt, wir sehen ja jetzt, womit wir es zu tun haben, das ist für uns persönlich auch gar nicht so schlimm. In dem Sinne haben Sie in Ihrem Buch auch die Reichspogromnacht falsch beurteilt. Sie wurde, glaube ich, von vielen Leuten mit Bedrückung zur Kenntnis genommen, vielleicht sogar von der Mehrheit - nicht nur in Hannover, wo ich damals wohnte. Sie hat nur einen einzigen Vorteil gehabt: Sie hat sehr viele Juden dann doch noch überzeugt, daß sie wegmüßten.

      Goldhagen: Die Nürnberger Gesetze wurden bestimmt nicht von Juden begrüßt oder irgendwie als wünschenswert betrachtet.

      Augstein: Natürlich nicht.

      Goldhagen: Manche mögen damit gerechnet haben, daß die willkürliche Gewalt gegen sie etwas abnehmen werde. Insgesamt aber hofften viele Juden noch, Hitler werde sich nicht halten können. Gewisse Gewaltausbrüche ließen auch tatsächlich nach. Aber es besserte sich doch nichts wirklich.

      Ihre Deutung der Kristallnacht 1938 kann ich genausowenig teilen. Die Gewalt gegen die Juden, das wissen wir, erzeugte einige Unruhe unter vielen Deutschen. Die Frage ist nur: weshalb? Was hatte man dagegen? Natürlich gab es etwas Sympathie für die Juden, die als nächste Nachbarn angegriffen worden waren. Die Art der Aktion - SA-Männer in den Straßen, die Leute verprügeln, Scheiben einwerfen, Synagogen niederbrennen - verstörte viele zutiefst. Aber die Unterlagen zeigen so gut wie keinerlei Widerstand, der sich gegen die NS-Doktrin richtete, daß die Juden irgendwie schuldig seien und Strafe verdienten.

      Augstein: Die Mehrheit derer, die zusahen, wie Synagogen verbrannt wurden, schreiben Sie in Ihrem Buch, soll gedacht haben: Das geschieht den Juden recht. Wie wollen Sie das beweisen?

      Goldhagen: Das Fehlen von Belegen ist selbst ein Beleg. Wo prinzipielle Ablehnung fehlt ...

      Augstein: ... braucht doch nicht gleich prinzipielles Einverständnis zu herrschen. Ganz abgesehen davon, ob jemand unter dem totalitären Regime überhaupt prinzipielle Ablehnung hätte äußern können. Sicher gab es organisierte Veranstaltungen, wo die Leute gesagt haben, das geschieht den Juden aber recht. Ganz klar. Nur: Es war so offensichtlich in --- S.52 jeder Hinsicht verbrecherisch und verrückt, daß die Leute mehr betroffen als begeistert waren.

      Goldhagen: Ihre Behauptungen über abweichende Meinungen und dazu, wieviel Ablehnung geäußert wurde, sind unhaltbar. Es gibt eine große Zahl ausdrücklichen, schriftlich festgehaltenen Protests gegen verschiedene Maßnahmen, auch Verfolgungen - außer eben im Falle der Judenverfolgung. Nehmen Sie zum Vergleich nur die sogenannten Fremdarbeiter. Da gab es sehr viele "Gesetzesbrüche" ganz normaler Deutscher, die dann alle genauso bestraft wurden, wie sie für judenfreundliche oder regimefeindliche Äußerungen bestraft worden wären. In bezug auf die Juden gibt es nahezu nichts Entsprechendes.

      Augstein: Sie als junger, in einer Demokratie aufgewachsener Amerikaner können sich den Anpassungsdruck - in seiner schlimmsten Form die Duckmäuserei - während der Hitlerdiktatur sicher nicht vorstellen. Später hatten wir den Terror der Diktatur und den Terror des Krieges.

      Goldhagen: Die weitverbreitete Meinung, daß das nationalsozialistische Deutschland wie das stalinistische Rußland nur mit nackter Gewalt beherrscht wurde, ist falsch. Nicht jede Diktatur beruht hauptsächlich auf Terror. Es gibt populäre Diktaturen. Trotz ihres repressiven, polizeistaatlichen Charakters erfreute sich die NS-Diktatur großer Popularität, und Hitler war ein bejubelter charismatischer Führer. Die Grundzüge seiner Politik, einschließlich der Verfolgung der Juden, wurden von den meisten Deutschen, sicherlich in den späteren dreißiger Jahren, begrüßt. Daß Hitler so gehuldigt wurde, beweist, daß viele Deutsche sich nicht terrorisiert fühlten.

      Augstein: Aber doch nur zu Anfang. Und der Ihnen sicher bekannte Professor Arno Mayer geht in seinem Buch "Der Krieg als Kreuzzug" so weit zu sagen, daß Hitler nicht wegen, sondern trotz seines Antisemitismus zur Macht gekommen ist. Er war ja eine Weile nach 1933 noch nicht an der ganzen Macht. Die hatte er erst, sobald der alte Hindenburg tot war, der sich immer noch um die jüdischen Frontkämpfer sorgte und um sonst nichts mehr. Hitler hat gezeigt, wozu er fähig war, indem er seine SA-Kumpane umgebracht hat. Das haben die Leute natürlich registriert.

      Goldhagen: Desto bemerkenswerter, daß diese Mordgesinnung und Brutalität den allgemeinen Zuspruch für Hitler nicht minderten.

      Augstein: Es war doch so: Das Bürgertum dachte - ich habe es von meinem Vater erfahren -, nun ist das Regime auf besseren Wegen, nun sind die Rabauken umgebracht. Für die Juden hat sich damals kaum jemand interessiert. Dann kam die allgemeine Wehrpflicht, Anti-Versailles. Das begeisterte viele. 1936, bei den Olympischen Spielen in Berlin, kamen die Franzosen mit dem verfänglichen Olympiagruß, der aussah wie der Hitlergruß, ins Stadion marschiert - daß die Nazis immer so marschierten, hatte man ihnen nicht gesagt: wieder ein großer Erfolg für Hitler.

      Man macht sich heute nicht mehr klar: Die Bevölkerung war damals mit Mehrheit für ihn, man hat sich nicht um die Juden gekümmert. Im übrigen hat Goebbels natürlich die Judenfrage möglichst weit weggeschoben zu dieser Zeit. Von den scheußlichen Untaten der Gestapo und des Gauleiters Bürckel beim Anschluß Österreichs haben wir nichts erfahren. Und so geht es weiter. Wenn Hitler damals gestorben wäre, es hätte, wie Joachim Fest schreibt, kaum einer gezögert, ihn einen der größten Staatsmänner der Deutschen zu nennen. Aber er wollte eben den Krieg, wie seine Generale, die militärische Elite - nur aus anderen, irrationalen Gründen.

      Goldhagen: Zweifellos. Hitler wollte seine weltumspannenden, grandiosen, mörderisch rassistischen Ziele verwirklichen. Für ihn bot der Krieg die Gelegenheit, die sogenannte Judenfrage zu lösen ...

      Augstein: Ja, ohne Barbarossa-Feldzug kein Holocaust.

      Goldhagen: Hitlers Wille zum Töten bestand lange vor Barbarossa. Der Angriff auf die Sowjetunion lieferte ihm die erforderlichen Voraussetzungen, um seinen Willen durchzusetzen. Bei diesem Unternehmen haben viele, wenn auch nicht alle Militärführer bereitwillig an der Ermordung von Juden mitgewirkt. Was damals mit der deutschen Armee geschah, ist doch bemerkenswert: Fast über Nacht war der alte Ehrenkodex, zumindest im Osten, dahin. Hätten Sie den deutschen Generalen 1916 gesagt, in 25 Jahren werdet ihr bereitwillig dabei helfen, jüdische Männer, Frauen und Kinder zu Zehntausenden zu massakrieren, die hätten Sie für verrückt erklärt.

      Augstein: Wie kam es denn dann aber zu diesem Gesinnungswandel? Ich meine, die Person Hitlers kommt bei Ihnen zu kurz. Hätte er Reinhard Heydrich gesagt, ab heute darf kein Jude mehr sterben, der hätte alles durchgeführt, was man ihm gesagt hätte. Himmler schreibt im Mai 1940 - da waren die Nazis auf ihrem Höhepunkt -, es sei aus seiner innersten Überzeugung heraus ungermanisch und unmöglich, ein ganzes Volk auszurotten. --- S.53 Wie sollten da gewöhnliche andere Deutsche denken, daß so etwas möglich sein konnte?

      Goldhagen: Weil es in Deutschland seit langem gängig war, über die politische und dann auch rassische Eliminierung der Juden nachzudenken. Es ging nicht um die Frage, ob, sondern wie das geschehen sollte: sie unter Fremdenrecht stellen, sie deportieren oder sie ausrotten. Als Denkmöglichkeit war das den meisten jedenfalls geläufig.

      Augstein: Wirklich? Am 15. November 1942 gab es eine Erklärung der Widerstandsgruppen der Juden im Warschauer Ghetto. Sie schrieben an die polnische Exilregierung in London, es sei für die bevorstehenden Ereignisse sehr fatal, daß die meisten Juden nicht glaubten, sie würden getötet. Genau diese Gesinnung gab es eben in Deutschland auch.

      Wir hatten damals Beziehungen zu Juden in Hannover. Mit denen konnten wir völlig offen sprechen. Sie sagten: Wir sind uns doch klar, es wird Krieg geben. Wir: Ja, Krieg wird's geben. Darauf hörten wir: Es ist doch ganz klar, daß wir Juden dann mehr leiden werden als ihr. - Ja, das ist wahrscheinlich, das ist wohl so. - Da haben sie gesagt: Aber eine geringe Chance haben wir ja, zurückzukommen. Nehmen Sie bitte unsere Lovis-Corinth-Bilder. Wenn wir denn zurückkommen oder wenn einer von uns zurückkommt, dann geben Sie uns die Hälfte ab. Wir antworteten: Das können wir leider nicht machen. Der Krieg geht verloren, und wir wollen nicht im Besitz jüdischen Gutes angetroffen werden. - Das war die Gesinnung damals. Die Leute haben nicht geglaubt, daß die Nazis die Juden ermorden würden.

      Goldhagen: Natürlich war es für die meisten unvorhersehbar, denn einen solchen Völkermord hatte es noch nie gegeben. Aber als er stattfand, so zeigen die Quellen, billigten sehr viele Deutsche die radikale Verfolgung der Juden. Sogar in der Opposition gegen Hitler gab es viele Antisemiten, und die Verfolgung der Juden hat sie nicht wesentlich zum Widerstand angeregt. Die Frage in bezug auf Deutsche ist also nicht, ob überhaupt, sondern nur: Art und Grad der Judenfeindschaft.

      Augstein: Die Deutschen waren durch Hitlers Geschicklichkeit derart demoralisiert, daß die Gefühle, die viele damals hatten - nämlich: so geht es ja auch nicht -, gar nicht artikuliert werden konnten. Das hätte doch nur eine Institution machen können, der einzelne nicht.

      Goldhagen: Sicher, es fehlte an Führung für den Widerstand ...

      Augstein: In meiner Schule zum Beispiel waren alle Lehrer national gesinnt, auch nationalsozialistisch. Sie wollten auch den Krieg, aber dies wollten sie nicht. Ich weiß es noch ganz genau. Nach der Pogromnacht kam der Lateinlehrer in die Klasse und sagte: Wir sehen nicht nach draußen. Was auf den Straßen passiert, geht uns nichts an. Wir schreiben eine Klassenarbeit, und ich werde jedem einzelnen jede Vokabel erklären außer "et", "und". Das war seine Art von Widerstand.

      Goldhagen: Widerstand hätte unbedingt Führung gebraucht - von den Kirchen beispielsweise. Aber es hätte eben auch viele Menschen geben müssen, die sich hätten mobilisieren lassen. Wir sind uns wohl einiger, als es klingt: Es gab 1932 ein großes antisemitisches Potential, das Hitler und die Nazis dann ausbeuten, verstärken und fortführen konnten. Einzelne konnten wenig ausrichten, gewiß.

      Sie nehmen nun an - wie fast alle bisher -, daß es zum Widerstand den Willen, aber keinen Weg gab. Ich aber belege in meinem Buch, daß es nicht einmal einen weitverbreiteten Willen zum Protest gab. Es gibt so gut wie keine Zeugnisse dafür, um so mehr hingegen zur Unterstützung der Ausrottungspolitik des Regimes.

      Augstein: ... wie man es von einer Diktatur erwarten würde. Nur eines Ihrer Beispiele: Sie erklären, die Deutschen, die meisten gewöhnlichen Deutschen, hätten Juden-Deportationen befürwortet. Sie seien sogar populär gewesen. Das belegen Sie mit einer einzigen Szene aus einer Straßenbahn. Sie sagen dann: Kaum jemand konnte sich über das Schicksal der Juden Illusionen machen. Aber machten sich nicht sogar die Deportierten selbst Illusionen über das, was sie erwartete?

      Goldhagen: Ich meinte natürlich: Es war klar, daß sie ein übles Schicksal erwartete. Wer was vermutete oder befürchtete, ist nicht entscheidend, um die Reaktion der Menschen zu deuten. Nehmen Sie die Polizeibataillone, die zu Mordkommandos wurden: Als ihnen befohlen wurde, Juden zu vernichten, taten sie es bereitwillig und eifrig, obwohl viele wußten, sie konnten sich weigern. Daß sie sich weigern konnten zu töten, hat auch Christopher Browning in seinem Buch "Ganz normale Männer" hervorgehoben. Browning gab als Erklärung aber eine Art Gruppendruck unter ihnen an. Ich zeige, daß das nicht genügt, um die Psychologie der Täter zu verstehen.

      Augstein: Was braucht man denn Ihrer Meinung nach, um sie zu verstehen? --- S.54

      Goldhagen: Vor allem will ich den Blick zurücklenken auf die wirklich Handelnden - ob sie Juden gefühllos oder leidenschaftlich töteten, den Judenmord ablehnten oder bejahten. Ich will einen Rahmen für die Analyse schaffen. Und dann gebe ich auch Gründe an. Einer davon lautet: Die allermeisten Menschen, die am Holocaust mitgewirkt haben, meinten, sie tun das Richtige. Die Täter handelten weder in erster Linie aus Zwang noch aus Obrigkeitshörigkeit, weder aufgrund von sozialem Druck noch aus Eigeninteresse, auch nicht aus bürokratischer Kurzsichtigkeit. Ausschlaggebend war, daß sie einen in der ganzen deutschen Gesellschaft virulenten Antisemitismus teilten ...

      Augstein: ... den Sie, wie viele Kritiker erbost schrieben, schon seit Hunderten von Jahren in Deutschland am Werk sehen. Daß der Antisemitismus Hitler an die Macht gebracht haben soll, kann ja gar nicht stimmen. Bei den letzten freien Wahlen - das waren ja nicht die, die unter Hitler stattfanden - haben doch immerhin 58 Prozent der Leute, mit der DNVP sogar über 66 Prozent, Parteien gewählt, die bestimmt nicht auf die Tötung der Juden aus waren.

      Goldhagen: Natürlich stimmten nicht alle, die die Nazis wählten, für Gewalt, erst recht nicht für Gewalt gegen Juden. Sie stimmten für Ordnung, für die Wiederherstellung deutscher Macht, für wirtschaftliche Stärke und so weiter. Aber ich denke, viel fundamentaler ist, daß Hitler, der paranoide Antisemit, für sehr viele nicht als Irrer galt, sondern als ernst zu nehmender Politiker.

      Augstein: Aber doch nur bei einem Teil der Leute ...

      Goldhagen: ... aber es zeigt sich doch, quer durch die Lager: Die Gedankenwelt vieler Deutscher damals unterscheidet sich völlig von der unseren. Obwohl es bestimmt Ausnahmen gab, kann man das verallgemeinern. Es gab keine öffentlich gestützte Alternative zum überkommenen Bild des Juden, schon lange vorher nicht.

      Augstein: Es gab viel Antisemitismus, aber die Juden hatten doch offiziell eine gute Stellung. Der Autor der Weimarer Verfassung, Hugo Preuß, war Jude. Es gab mehrere Minister, die Juden waren. Es gab während des Krieges den Rüstungskommissar Walther Rathenau, der dann später, sicherlich vor allem, weil er Jude war, als Außenminister ermordet wurde. Wer hätte Rathenau hindern sollen, Reichskanzler zu werden?

      Goldhagen: Okay, soviel Antisemitismus es in der Weimarer Republik und im Kaiserreich auch gab, er wirkte sich auf die Juden ganz anders aus als später - weil eben keine Regierung gewaltsame Ausschreitungen gegen sie duldete. Es blieb bei verbalen Attacken. Aber das heißt nicht, daß der gehässige Begriff vom Juden nicht trotzdem längst vorhanden war.

      Augstein: Seit wann denn nun?

      Goldhagen: Schon vor dem 19. Jahrhundert. Die meisten Deutschen waren Antisemiten - nicht im Nazi-Sinn natürlich -, als Erben des mittelalterlichen christlichen Antisemitismus.

      Augstein: Daß Martin Luther ein Grobian war, ein ganz besonders schlimmer, das wissen wir ja. Aber wer sagt Ihnen, daß die meisten Deutschen Antisemiten gewesen sein sollen?

      Goldhagen: Ich sage ja nicht, daß die Deutschen 1750 einem Hitler gefolgt wären. Nur daß es eine Antipathie gegen Juden gab wie im ganzen übrigen Europa auch. Das wird keiner bestreiten. Erst mit der Aufklärung und Industrialisierung, der Moderne, entwickelte sich der Antisemitismus in einzelnen Ländern unterschiedlich. Meist milderte er sich - außer in Osteuropa. Im Deutschland des 19. Jahrhunderts entwickelte er das rassistisch-biologistische Fundament ...

      Augstein: ... aber nicht in Deutschland allein.

      Goldhagen: Nicht allein, aber Deutschland wurde allmählich immer mehr zum Zentrum.

      Augstein: Warum haben wir denn in Deutschland so viele gute Beziehungen zwischen Deutschen und Juden gehabt? Deutschland war eigentlich das Land, wo man sich am ehesten assimilieren konnte, und darum verstehen Ihre Kritiker eben nicht, warum wir gerade in der Mitte des vorigen Jahrhunderts das Zentrum des Antisemitismus gewesen sein sollten. Im Reichstag saßen eine ganze Menge, Glaubensjuden und Nichtglaubensjuden. Man kann doch nicht sagen, daß Deutschland antisemitischer war als andere Länder. Die Kritiker mußten aus Ihrem Buch ja die böse Auferstehung eines antisemitischen deutschen Volkscharakters lesen.

      Goldhagen: Einen unveränderlichen deutschen Volkscharakter gibt es natürlich nicht.

      Augstein: Also doch der häßliche Deutsche.

      Goldhagen: Damit es ganz klar wird: Die heutige politische Kultur Deutschlands unterscheidet sich wesentlich, um 180 Grad, von der herrschenden deutschen politischen Kultur um 1933.

      Augstein: Das hoffen wir wenigstens.

      Goldhagen: Da gibt es doch keinen Zweifel. Wer wäre denn nicht überzeugt, daß die allermeisten Deutschen heute für Demokratie sind und an demokratische Institutionen glauben?

      Augstein: Ich wäre da nicht so sicher.

      Goldhagen: Jetzt wechseln wir hier die Rollen ...

      Augstein: Es hat sich natürlich etwas geändert. Im britischen Oberhaus fand kürzlich eine Debatte statt. Da sagten die Lords, die Deutschen sollten endlich aufhören, ihre Vergangenheit anzustarren, und den Blick nach vorne richten. Sie sollten sich von Lady Thatcher nicht beeindrucken lassen, die verstehe davon nichts. Das fand ich schon beeindruckend komisch. Aber es ist doch klar, daß ein Antisemitismus dieser Art sich hier nicht wiederholen kann. Das ist ausgeschlossen.

      Heute ist es ja so, daß man sich fragt, wie Kriegsschrecken und Völkermord zu begreifen sind, etwa das, was noch vor --- S.55 kurzem im ehemaligen Jugoslawien geschah.

      Goldhagen: Solche Vergleichsdebatten hat es in Deutschland ja schon oft gegeben. Historiker müssen natürlich vergleichen - aber nicht, um den Holocaust zu relativieren, sondern um ihn besser zu verstehen. Die Ereignisse im früheren Jugoslawien sind großangelegte Massaker, aber kein Völkermord ...

      Augstein: ... während Hitler, seit er aus dem Krieg zurückgekehrt war, alle Juden, soweit er ihrer habhaft werden konnte, vertreiben, in Wahrheit aber wohl ermorden wollte. Ich frage mich aber, ob er wirklich geglaubt hat, daß die Juden den Krieg angefangen haben. Das kann er nicht geglaubt haben. Es ist so wahnsinnig.

      Goldhagen: Ich meine schon. Die Juden waren ein metaphysischer Gegner, der Urheber alles Bösen. Er machte sie verantwortlich für die Lage, in der er Deutschland vorfand. Die erzwang dann in seinen Augen den Kriegsbeginn. So dachte er. Und darin liegt auch der zweite große Unterschied zum Fall Jugoslawien. Was die Serben und Moslems einander auch immer Grauenhaftes angetan haben, es war etwas anderes als der Holocaust. Denn die Juden waren ein imaginärer Gegner. Es gab keinen wirklichen Konflikt. Wie sollten arme Juden im ländlichen Rußland irgendwie mit Deutschland im Krieg liegen?

      Augstein: Aber so dachte doch von den Deutschen kaum einer. Das war doch alles Nazi-Propaganda, und das haben Sie doch auch geschrieben. "Das internationale Judentum kontrolliert den Bolschewismus" - das waren doch Hitlers Obsessionen.

      Goldhagen: Diese böse Einbildung hatte aber nicht nur Hitler allein. Auch die, die seine Befehle ausführten, glaubten das.

      Augstein: Wenn der Holocaust, verübt von Deutschen, so einzigartig bleibt, weshalb haben dann gerade Sie kürzlich gefordert, daß das Gesetz gegen Volksverhetzung, ein deutsches Unikum, abgeschafft wird?

      Goldhagen: Für die frühen Jahre der Bundesrepublik könnte man behaupten, daß solche Beschränkungen nötig waren. Aber ob das für immer die richtige Politik ist? Im allgemeinen, glaube ich, sollte soviel freie Rede wie möglich erlaubt sein ...

      Augstein: Ich war immer gegen dieses Gesetz.

      Goldhagen: Staaten sind letztlich stärker und Gesellschaften kräftiger, wenn alle Ansichten vertreten werden dürfen. Umgekehrt: Ein Verbot erleichtert auch ein zweites. Sicher, würde das Gesetz jetzt aufgehoben, dann träten einige häßliche Dinge zutage. Aber insgesamt würden wir feststellen, daß die allermeisten Menschen in Deutschland solch rassistische Ansichten bedauern, daß sie mit Nachdruck dagegen die Stimme erheben würden und die wenigen, die ihnen beipflichteten, geächtet würden.

      Augstein: Was macht Sie so zuversichtlich?

      Goldhagen: Die offenkundigen, tiefgehenden Veränderungen, die seit dem Krieg stattgefunden haben. Lassen Sie mich noch etwas sagen: Gestern saß ich draußen in der Fußgängerzone von Hamburg und aß etwas. Ich schaute um mich: junge Deutsche, Freunde und Freundinnen, Leute beim Einkaufen und Spazierengehen. Ich dachte: Was haben die mit der Vergangenheit zu tun, was haben sie mit ihr gemeinsam? Nichts. Säße ich in Boston, könnte ich ganz ähnliche Leute beobachten. Solche jungen Menschen sollten sich nicht von der Vergangenheit gequält fühlen müssen.

      Augstein: Die routinemäßigen Gedenktage bringen doch vielen Leuten ohnehin nichts mehr. Wie könnte denn Normalität im Umgang mit dieser Vergangenheit aussehen?

      Goldhagen: Ich bin fast der Meinung der Leute im britischen Oberhaus. Sie meinten sicher nicht, die jungen Deutschen sollten einfach vergessen, was war - der Holocaust darf nicht und wird nicht vergessen werden. Aber sie sollten sich nicht mehr gepeinigt fühlen müssen.

      Augstein: Professor Goldhagen, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.


      bitte links verkürzen! cherry

      edit: vielleicht generell alles etwas kürzen bzw. auf verweis auf den link und die fragestellung reduzieren. es wird sich kaum einer finden, der diesen ellenlagen text hier durchliest... edel
  • gesellschaft: Gesellschaft
    • erstellt am 18.01.08 10:36
    • beschreibung Gesellschaft

      Ich hasse die Gesellschaft und die
      Menschen die sich der Gesellschaft anpassen, weil sie angst haben das sie irgendwo anecken können, weil sie nicht ins Bild der heutigen Gesellschaft passen.
      Somit verstellen sie ihre Persönlichkeit oder machen Dinge die sie gar nicht befriedigen und das nur damit sie in die Gesellschaft passen.
      Ich finde auch das die Menschen die sich der Gesellschaft anpassen zum Teil gar nichts dafür können, sondern schon ein bisschen von der Gesellschaft dazu gezwungen werden!

      Warum soll ich das tun was die Gesellschaft von mir verlangt?
  • gesellschaft: Gesellschaft gesunken ?
    • erstellt am 10.05.09 16:53
    • beschreibung Gesellschaft gesunken ?

      Wenn ich auf der straße laufe oder im Bus sitze sehe ich überall die ganzen kinder die nur noch sch*** im kopf haben ?? um cool zu sein muss man nicht fortgehen oder saufen und rauchen .. dennoch intressiert jeden nur noch den größten mist wie gewalt , randalismus oder streit .. hab nichts dagegen wenn man von dem spricht , man sollte aber wenigstens ein klein wenig ahnung von dem haben was man redet !! geht auf die straße und spitzt eure augen !! ihr werdets sehen
  • gesellschaft: Minarettverbot in der Schweiz
  • gesellschaft: Präsidentenwahl in den USA
    • erstellt am 11.02.08 10:31
    • beschreibung Präsidentenwahl in den USA

      Hallo alle zusammen, wer ist euer Favorit für die Wahlen?

      Ich hoffe Barack Obama macht das Rennen aber Hillary Clinton wär mir auch recht...
  • gesellschaft: Sind Sie Jude?
    • erstellt am 16.02.08 20:49
    • beschreibung Sind Sie Jude?

      Hallo,

      vllt. ist das nicht wirklich die richtige Überschrift für diesen Thread, aber ich übernehme es mal so, wie ich es gelesen habe.
      Beim stöbern durchs Internet ist mir nämlich diese Seite hier aufgefallen http://www.igenea.com/index.php?content=40&adwords=godede_s_judentum&gclid=CIvd2q27yZECFQK8aAod7xS43Q

      Und ich muss sagen, ...WIE BEKLOPPT UND BESCHEUERT IST DAS DENN?

      Für 120 € kann man mittels Genanalyse herausfinden ob man jüdischer Herkunft ist. Ich meine Ahnenforschung in allen Ehren, aber das riecht doch hier verdammt nach Abzocke oder?
  • gesellschaft: Versteht ihr die Aufregung der Serben?
    • erstellt am 24.02.08 22:26
    • beschreibung Versteht ihr die Aufregung der Serben?

      Hallo!

      Ich fasse mich kurz und bündig:

      Versteht ihr die Aufregung der Serben, die in Österreich leben, über die Unabhängigkeits-Erklärung des Kosovo und dessem Anerkennung vieler Staaten? WIe ist euer Standpunkt dazu?

      Es gab immerhin heute (also 24.02.200 deswegen wieder zwei Demonstrationen in Österreich, eine in Salzburg (die gewaltfrei verlaufen ist) und eine in Wien (dort solls nicht ganz so friedlich zugegangen sein).

      Vielleicht kann ja hier jemand im Board, der/die gebürtige/r Serbe/Serbin ist, die Lage besser erläutern.


      Mein Standpunkt: Ich kann diese ganze Aufregung nicht mal ansatzweise nachvollziehen. Denn welchen Einfluss soll das bitte auf die in Österreich lebenden Serben und auch auf Serbien haben, wenn sich eine serbische Provinz, derer Bruttosozialprodukt unter dem von Ruanda liegt, für autonom erklärt?


      Man sieht sich.
  • gesellschaft: Weltuntergang bzw Vernichtung der Spezies Mensch
    • erstellt am 18.01.08 10:36
    • beschreibung Weltuntergang bzw Vernichtung der Spezies Mensch

      Hi Leute mich interessiert schon lange was ihr zum Thema Weltuntergang denkt. Glaubt ihr dass es einfach nur ein schwindel der Medien war um eine unvorstellbare Menge Geld zu verdienen oder stimmt es wirklich, dass ein Klimawandel stattfindet?? Wie glaubt ihr stirbt die Menschheit aus bzw. geht die Welt unter??
  • gesellschaft: X-Akten und Wissenschaft
    • erstellt am 21.11.09 21:35
    • beschreibung X-Akten und Wissenschaft

      Nachdem ich früher nie dazu kam, mir die Serie im TV anzuschauen, hab ich sie mir in den letzten Momaten aus der Konserve zugeführt und mit Erschrecken festgestellt, wie sehr doch das falsche verzerrte Bild, das die meisten Menschen von Wissenschaft haben, genau dem entspricht, was hier dargestellt wird ...
      Wenn man mich fragt, wer die dämlichsten Film-FBI-Agenten sind, dann kommen für mich nur Mulder und Scully in Frage ... denn es ist mir völlig unverständlich, wie die beiden selbst nach 9 Staffeln dennoch immer wieder auf dieselben Sachen reinfallen ... in jeder anderen Serie lernen wenigstens die Drehbuchautoren dazu - nicht so hier ... uund der Effekt prägt anscheinend recht nachhaaltig das Bild, das viele Menschen (respektive: Zuschauer) sich hinsichtlich Wissenschaft, Argumentation unnd Denkweise machen ...
      Argumentationen finden nicht auf sachlicher Ebene statt, sondern auf verbaler ... der Ausschlag geht somit nicht in die Ricchtung, aus der die sachlich besseren Argumente kommen, sonder dahin, von wo aus eine Meinung eindringlicher verbalisiert wird ...
      Wissenschaft wird nicht als das wahrgenommen, was es ist, sondern als skeptisches Glaubensbekenntnis, das lediglich eine Alternative zu anderen Glaubensbekenntnissen darstellt ... und irgendwie prägt sich das den Zuschaauern nachhaltig ein ...
      Nunja, eigentlich sollte mich das nicht verwundern, wenn ich bedenke, daß es auch recht viele gibt, die sich ihre Geschichts"kenntnisse" aus Serien wie "Xena" oder "Hercules" extrahieren ...

      Logische Schlußfolgerungen kommen so gut wie gar nicht vor ... stattdessen werden sie simuliert, indem man die Art und Weise eines logischen Schlusses formal verwendet, die Inhalte jedoch nach Belieben mit Schwachsinn ausfüllt ... mag sein, daß dies der grund ist, weshalb Muler und Scully noch nach 9 Staffen genauso überrascht sind wie zu Anfang der Serie, wenn sich die Verschwörer nicht fair verhalten ...

      Auch der Umgang mit Beweisen ist hochgradig kindisch - bisweilen bis hin zu verdammenswürdiger Dämlichkeit ... ich meine, welcher vernünftige Mensch, der sowieso schon an jeder Ecke eine Verschwörung vermutet, nimmt von einer Beweiskräftigen Probe immer gerade nur soviel, daß die gesamte Menge für eine Analyse gebraucht wird ... wodurch der Beweis weg ist, wenn jemand das Zeug klaut?

      Auch die Unfähigkeit, überhaupt Beweise zu sammeln, ist geradezu atemberaubend ... Fotoapparate scheinen die beiden nicht zu kennen ... dummerweise prägt auch das genau das Bild, das viele Menschen von Ermittlungen haben - gleichgültig, ob wissenschaftlich oder polizeilich ... da wird nicht wirklich wissenschaftlich gearbeitet, sondern die beiden sehen etwas und versuchen danach, andere dazzu zu überreden, daß die ihre Interpretationen des Gesehenen glauben ... der Prozess es Überzeugens mittels belegbarer Argumeente ist irgendwie nirgends die Rede ...

      Und noch zum Schluß: wenn Mulder und Sculla jemandem Schutz versprechen, dann sollte derjenige möglichst sofort die Beine in die Hand nehmen und versuchen, so schnell wie möglich größere Entfernungen zwischen sich und den beiden zu schaffen ... denn dieses Versprechen kommt nahezu einem Todesurteil gleich ...

      Daß diese Serie so sehr den Geschmack vieler Zuschauer getroffen hat, finde ich bedenklich ... denn es bedeutet, daß der Großteil unserer Schulbildung reine Geldverschwendung ist ...

      Chiron
  • gesellschaft: exorzistenmangel?
    • erstellt am 09.03.08 19:02
    • beschreibung exorzistenmangel?

      papst benedikt hat gerade erst neue kardinäle geweiht und so "eingestellt" und schon lässt der vatikan verlauten das er für seine gläubigen die exorzisten verstärken will.

      was haltet ihr davon?

      für mich klang das ganze in den nachrichten,wie eine meldung aus dem mittelalter, ich meine in welchem zeitalter befinden wir uns? angeblich sind wir doch alle so aufgeklärt, und auf einmal lässt eine der größten glaubensorganisationen der welt verlauten das sie mit ihrem derzeitigen "Exorzistenangebot" die nachfrage nicht mehr decken können? für mich alles aberglaube, was sagt die ubootgemeinde dazu?


      für diejenigen die sich darüber grundlegen informieren möchten
      exorzismuserklärung: http://de.wikipedia.org/wiki/Exorzismus
  • gesellschaft: free tibet - unterschriftensammlung im web
    • erstellt am 23.03.08 15:34
    • beschreibung free tibet - unterschriftensammlung im web

      hallo.

      heute habe ich in der zeitung von einer unterschriftensammlung für tibet gelesen. ziel ist es in fünf tagen (oder auch 7, bin mir grad nicht mehr so sicher) 1 million unterschriften zu sammeln für ein freies tibet! derzeit sind es schon 706,906 unterschriften!

      >>sign up here<<: http://www.avaaz.org/en/tibet_end_the_violence/


      vielen dank (:

      greets
  • gesellschaft: junge Nazi
    • erstellt am 13.05.09 01:56
    • beschreibung junge Nazi


      Bei dieser "Neonazi-Störaktion" handelte es sich im Genaueren um das Stören einer Versammlung von Überlebenden eben jenes KZs. Einige Jugendliche aus der Gegend haben die Menschen, die dort zusammen gekommen sind um an ihre Geschichte zu erinnern, mit Hitlergruß, Maskierung, falschen Waffen (Softguns oder Ähnliches) empfangen. Diese 14 bis 16 jährigen Jungs waren bisher in der Neonazi-Szene nicht bekannt (lt. Behörden).

      Zunächst kommt dabei mir mal die Frage in den Sinn: Wie kommen die auf sowas? Die Frage ist für mich für diese Jungs nicht zu beantworten, schließlich kenne ich sie nicht. Aber eine allgemeinere Frage ergibt sich daraus:

      Was macht den Holocaust, für Generationen die nichts damit zu tun hatten, zu so einem Thema, dass sich Leute da hinstellen und so etwas tun?
      Wie verbinden solche Leute, das Leid das den Überlebenden dieses Unrechts-Regimes widerfahren ist, mit ihrem eigenen, 14-jährgen Alltag?
  • gesellschaft: sind ausländer wirklich gewaltbereiter ???
  • gesellschaft: ufos über mexiko-stadt gefilmt!
    • erstellt am 18.08.09 22:31
    • beschreibung ufos über mexiko-stadt gefilmt!

      es sieht schon ziemlich heftig aus was da zwei zeugen über der mexikanischen metropole gefilmt haben. was haltet Ihr davon?

      http://www.youtube.com/watch?v=I83v6MqRwcQ
  • gesellschaft: wann kommt eure wut-gegen rassismus?
    • erstellt am 15.08.08 04:17
    • beschreibung wann kommt eure wut-gegen rassismus?

      Ich habe in der letzten Zeit viel öfter als bisher (wohl durch einen veränderten, vergrößerten Bekanntenkreis) die Erfahrung von Rassismus und Ausländerfeindlichkeit in der Sprache gemacht.
      Das Extrembeispiel bildet dabei aber ein Unbekannter, ein älterer Herr, ein Pensionist, der mir in einem Park auf einem Rennrad entgegen gekommen ist (ich saß auf einer Parkbank) und der mich ziemlich vollgelabert hat. Beruf, Familie, Freunde, Sport, etc. - dann kam sehr unerwartet der unheilsschwangere Satz, er kenne ja viele Ausländer und verstehe sich mit denen gut usw... ABER - dann hat er begonnen zu singen - Auf die Melodie von "Alle Vöglein sind schon da" reimte er etwas wie
      "Neger, Türken und auch Inder machen bei uns viele Kinder" (sinngemäß weiter) der Katholik im eignen Land sei nur mehr Gast...
      In jenem Moment ging gerade eine schwarze Mutter (die auch schon einige Minuten vorher gut sichtbar war), mit ihren Kindern vorbei, zwei im alter zwischen fünf und neun, und eins im Kinderwagen.

      Schon während seinem Singsang hab ich mir gedacht - oh mein gott - ich war absolut perplex, mir ist die Sprache weg geblieben. Sprachlos über einen Menschen der sich nicht ausländerfeindlich nennt (und dem ich sogar zutraue, sich seiner Worte und der offensichtlichen Wirkung auf diese Passanten nicht bewusst gewesen zu sein - so einen dementen Eindruck hat er durchaus gemacht), der dann aber lauthals so ein widerliches Lied zum Besten gibt - im Angesicht von schwarzen Kindern mit einer schwarzen Mutter, die hier Leben und hier mit absoluter Gewissheit das Beste aus ihrem Leben machen wollen. Nicht nur Kinder werfen um irgend einen Unsinn, weil sie es so geil finden oder weiß der Teufel, was dieses Lied suggerieren sollte...
      Er ist danach gleich wieder in seinen restlichen Redeschwall über belangloses Zeug verfallen, Mutter mit Kindern sind ohne Reaktion weiter gegangen...

      Ich war nicht fähig auf das Ganze mit dem einzig richtigem Wort zu reagieren das (vorallem für mich und für meine Überzuegung) notwendig gewesen wäre - mit einem NEIN. Mit einem einfachen NEIN, einem no way, nicht hier, nicht unter meinen Augen, nicht vor meiner Überzeugung, und schon gar, absolut nicht, niemals vor diesen Kindern, vor dieser Mutter. Ich kann mit seinem Rassismus leben - können sie das auch? Können sie es wirklich? So wie vorher? ... und wenn sie die Scheiße nicht nur einmal im Jahr hören sondern wöchentlich?
      Stelle sich jemad vor, diese Kinder fragen ihre Mutter - was meint der Mann? - warum hat er das gesagt? - ...

      Ich hätte ihn mit meinem NEIN, niemals davon "überzeugt" dass das ein absolut menschenverachtender, rassistischer Scheiß war. Aber darum geht es in diesen Situationen in meinen Augen nicht. Es wäre darum gegangen, mein Gesicht vor mir selbst, vor meiner Überzeugung zu wahren. Meine prinzipielle Position für diese Kinder, für diese Frau einzunehmen. Das wäre meine verdammt Pflicht vor meinem Gewissen gewesen.
      Aber ich habe es nicht geschafft, ich habe mein Gesicht nicht vor dem was ich meine grundefeste Überzeugung nenne bewahrt - ich war sprachlos, und die vier gingen vorbei. Ich schäme mich dafür.


      Ich hoffe aus dieser Erfahrung gelernt zu haben. Aber es bleibt dennoch die Frage (daher auch der Titel, aus einem Lied der toten Hosen)
      "Wann kommt die Wut, die all das Zögern von euch nimmt?"

      Ist es nicht erschreckend, wieviel unterschwelliger Rassismus einfach so hingenommen wird? Sagt ihr jedem, der in eurem Bekanntnekreis, das Wort "Neger" verwendet, dass es absolut keinen vernünftigen Grund gibt, einen Menschen schwarzer Hautfarbe so zu nennen? Dass es entweder aus purem Rassismus oder purer dummer Ignoranz kommen kann? Wo beginnt bei euch die Wut - die notwendige und essentielle und umunstößliche Opposition zu Rassismus?
  • gesellschaft: wohngemeinschaften | wg's
    • erstellt am 27.03.08 15:13
    • beschreibung wohngemeinschaften | wg's

      howdy!

      nachdem ich in meiner jugend schon mal in einer wg gewohnt habe, wollte ich mal wissen wer von Euch in einer wg lebt | gelebt hat und welche erfahrungen ihr mit dieser besonderen lebensart gemacht habt. vielleicht hat ja auch der eine oder andere noch ein paar lustige geschichten über 'unmögliche' mitmieter u.ä. zu berichten?

      © nostromo ©
  • loveboot: Angefressen über Frauen/Mädchen
    • erstellt am 20.07.09 21:28
    • beschreibung Angefressen über Frauen/Mädchen

      Hallo!

      Niemand muss das hier lesen was ich da schreibe, aber ich wollte mir irgendwo meinen Frust von der Seele schreiben. Ich weiß jetzt schon dass ich dafür nur Misskredit ernte, aber andere schreiben ja auch öfters Threads derselben Art - ohne Kritik natürlich - also tu ichs auch.

      Ich bin in letzter Zeit ziemleich verärgert was das Thema Frauen (oder wohl besser in meinem Alter formuliert: "Mädchen") angeht.

      - Mich kotzt ihre Unehrlichkeit an - keine hatte bis jetzt den Mumm mir in das Gesicht zu sagen, dass sie mich auf Grund meines Aussehens nicht will.

      - Mich kotzt ihre Dummheit an. Wenn ein Typ mit Muskeln und Sixpack sie unsittlich angreift ist alles okay, wenn ich nur ein Mädchen anschau oder in der Nähe stehe, ist es bedrohlich.

      - Mich kotzt ihre Engstirnigkeit an. Sie meinen, unbedingt einen Freund zu brauchen, der "etwas fies" und großmäulig ist, denn sie brauchen ja unbedingt die "Spannung" - wenn einer nett ist, taugt er vielleicht als guter Freund oder vielleicht als "Trostbär". Möglichst sollte ihr Freund äußerlich nach den scheinbar wichtigen Idealen unserer elenden Zeit geformt sein. Ihr wisst was ich meine.

      Und bevor die ersten "ja ja die Mädchen in deinem Alter - die werden schon noch". Mit "Mädchen" definiere ich hierbei weibliche Wesen bis in die 30.

      Wie gesagt, es musste keiner lesen, wenn ihr es obwohl euerem Desinteresse getan habt, seid ihr selber schuld. Ich hätte eigentlich nur ein wenig Trost gesucht - aber wahrscheinlich ist das auch schon zu viel verlangt.
  • r'n'b & hip hop: rap-titel mit gepfiffenem refrain gesucht
    • erstellt am 09.10.09 20:38
    • beschreibung rap-titel mit gepfiffenem refrain gesucht

      hi!

      unlängst war ich in einem geschäft und habe ein ziemlich cooles lied gehört. es wurde gerappt und gepfiffener refrain war zu hören. das lied muß relativ neu sein - kennt jemand vielleicht den titel? danke!
  • read & write: Gedicht
    • erstellt am 08.03.07 10:44
    • beschreibung Gedicht

      So, ich schreib mal wieder was :-)

      Würde mich mal interessieren, wer so alles von euch Gedichte schreib und wenn ihr schreib wie lang euer längstes Gedicht ist. Worüber ihr meistens schreibt würde mich auch interessieren.
      Also mein längstes Gedicht hat 1500 Wörter. Ist irgendwie mehr Geschichten in einer so zu sagen.


      Wahre Liebe

      Said: Immer wieder jedes Jahr,
      seh ich ein frisches Liebespaar.
      Nur ich kann keine Freundin finden,
      mit der ich mich kann binden.
      Hätte ich eine Freundin würde ich alles für sie machen,
      unsere Liebe wäre perfekt und es würde nie krachen,
      Tag täglich würden wir vor Glück lachen.
      Würden uns sogar Wölfe durch den Wald jagen,
      würde meine Liebe zu dir immer noch nicht versagen.
      Ich würde sagen: „Lauf weiter lass mich hier.“
      Somit hätten sie keinen Hunger mehr und würden nicht gehen zu dir.
      Wo finde ich eine Freundin, die zu mir passt?
      Gute Frage, denn sie hängt nicht an einem Ast!
      Würde ich die richtige Freundin finden,
      würde ich sie an mir binden,
      ich würde sie nicht schlagen, nicht schinden.
      Es gibt so viele Mädchen auf dieser Welt,
      manche davon sind falsch und heiraten nur für Geld.
      So eine würde ich kriegen bei meinem Glück,
      die würde mich dann ausbeuten Stück für Stück.
      Ich wünsche mir doch nicht viel,
      nur eine Frau mit halbwegs gutem Aussehen und etwas Stil.
      Das ist doch nicht viel verlangt, oder etwa doch?
      Mir kommt es vor als fiel ich in ein tiefes Loch.
      Einem Loch voller Verzweiflung und Negativität,
      um da raus zu kommen ist es schon fast zu spät.
      In meinem Körper ist alles wie umgedreht.
      Versuche ich verzweifelt die richtige Liebe zu suchen?
      Mir kommt es vor als wäre ich nicht ganz, nur die Hälfte vom Kuchen.
      Ich werde wütend und fange an zu fluchen,
      denn was mir fehlt ist eine Frau.
      Langsam denke ich mir ich mache mich zur Sau.

      Aaliyah: Ach was bin ich denn für eine deprimierte Frau,
      die wahre Liebe werde ich nie finden, ich weiß es genau.
      Ich bin doch nicht so hässlich, oder etwa schon,
      wie gerne wäre ich eine Prinzessin auf ihrem Thron.
      Dann würde man mich wenigstens heiraten meines Goldes wegen,
      das wäre zwar auch nicht der besondere Segen,
      trotzdem würde ich verlegen.
      Was träum ich mir denn vor?
      Plötzlich singen die Vögel im Chor:
      “Um die wahre Liebe zu finden,
      musst du uns folgen und darfst dich nicht abwinden“
      Ich tat was man mir befahl,
      und stand auf einer Wiese, sie war ganz kahl.
      Schon wieder spielt mir das Schicksal einen Streich,
      meine Knie werden weich.
      Zu heulen beginne ich,
      und schrei: „Wieso verarscht das Schicksal gerade mich?
      Habe ich dir etwas angetan,
      oder hast du für mich einen bestimmten Plan?“
      Doch dann höre ich diese bezaubernde Stimme fluchen,
      vielleicht braucht er Hilfe, ich sollte ihn suchen.
      Die schlimmste Beschimpfungen spricht er aus, Glied für Glied,
      aber für mich hört sich das an, als sänge er ein Lied.
      Beim Loch angelangen,
      sehe ich seine Hand und will ihm meine langen.

      Said: Ich krieche aus meinem Loch und seh, wie sich eine Hand mir entgegen streckt,
      eine faszinierende Hand, kurz gesagt perfekt.
      Dann erblicke ich ihr Gesicht,
      mir kommt es vor, als sähe ich in Sonnenlicht,
      doch weh tat es nicht.
      Es war mehr eine Aura die ihre Schönheit umgibt,
      ich fand sie einfach süß und lieb,
      und dieser Eindruck blieb,
      und er stieg noch mehr,
      könnte man Schönheit zählen würde ich sagen sie hatte soviel, wie Sand am Meer.
      Sie war so schön, dass ich ihre Hand los lasste,
      sie aber meine wieder fasste.
      “Wie kommst du her?“, fragte ich,
      “Kenn ich eigentlich dich?“
      “Wie durch Schicksal kam ich her,
      ich hörte deine bezaubernde Stimme aus diesem Loch immer mehr.
      Sie hörte sich so verzweifelt an und deprimiert,
      so als ob ein Mensch seine Seele verliert.
      Ich dachte mir dem muss ich doch helfen,
      sonst holen ihn noch die Todeselfen.
      Dann streckte sich deine Hand mir empor,
      und mir kam es vor,
      als sängen Engel im Chor:
      “Hilf ihm doch“,
      also streckte ich meine Hand in dieses Loch.
      Ich dachte mir das ist doch alles lächerlich,
      doch dann sah ich dich.
      Ich dachte mir das ist die Liebe die wahre,
      und sah dich und mich zusammen ganz klare.
      Ich sah uns mit unserer Tochter und unserem Sohn,
      siehst du es auch schon?“
      “Ich kann es auch sehen,
      aber wirklich kann ich es nicht verstehen,
      kann es das denn überhaupt geben,
      ist das Schicksal noch am Leben?
      Wenn es so ist, werde ich dir mein Leben geben,
      und mit dir immer zusammenleben.
      Deinen Namen hast du mir noch gar nicht gesagt.“
      “Du hast mich auch nicht danach gefragt.
      Aaliyah werde ich genannt,
      dein Name ist mir auch nicht bekannt.
      Darf ich ihn wissen?“
      “Said lautet er und jetzt darfst du mich auch küssen.“
      Wir küssten voll Glück,
      und ich fragt mich bin ich verrückt?
      Zum ersten Mal seh ich sie,
      und denke mir das ist die Liebe, die ich suche das ist die.
      Ich wünschte mir ich könnte diesen Moment einfrieren,
      selbst wenn alle dafür würden krepieren.
      Nur sie brauch ich um zu sein,
      sie ist mein Sonnenschein,
      ohne sie will ich nicht mehr sein, nein.
      Doch einfrieren ist nicht notwendig,
      denn wir lieben uns auch lebendig.

      Aaliyah: So kam auch ich zu meinem Mann,
      und es gibt nichts worüber ich mich bei ihm aufregen kann.
      Er ist einfach der Traummann.
      Zum ersten mal sehe ich ihn,
      und ich würde alles mit ihm tun, sogar vor der Polizei fliehen.
      Wir wären wie Bonnie und Clyde,
      und um die anderen tut es mir gar nicht Leid.
      Solange ich ihn habe, an meiner Seite,
      ist es egal ob wir reich sind oder pleite.
      Würde ich unendlich weiterleben,
      würde ich mir wünschen nur mit ihm weiter zu leben.
      So sicher kann ich ihm jetzt schon trauen,
      ich weiß wir werden zusammen eine Zukunft aufbauen.

      Said: Eine Liebe, die nicht mit Worten beschreibbar ist,
      jeder würde sagen es ist Gottes Macht, nicht nur ein Christ.
      So eine Liebe gibt’s weder auf der Erde noch im Universum,
      denkt von mir aus der Typ ist dumm.
      Doch ich liebe sie und sie mich,
      zusammen sind wir einfach verdammt glücklich.
      Jeden Tag lernen wir uns aufs Neue kennen,
      es ist, als ob die Flammen in unseren Herzen immer höher füreinander brennen.
      Jeden Morgen werde ich wach,
      und wenn ich sie seh, ich vor Glück lach.
      Unfassbar ist mein Glück,
      ich liebe sie vom ganzen Herzen Stück für Stück.
      Nach 2 Jahren war es dann so weit,
      wir waren für unser erstes Kind bereit,
      im Krankenhaus stand ich neben meiner Frau, die ganze Zeit.
      Dann sah ich den Kopf den kleinen,
      es war der von meiner Kleinen,
      ich war verdammt glücklich und fing an zu weinen.
      Mit ihr ist unser Glück komplett,
      mir kommt es vor, als wäre mein Leben perfekt.
      Doch dann eines Tages mein verderben,
      meine Frau muss sterben.
      Eine schlimme Herzkrankheit ist die Diagnose,
      sie darf nicht sterben, sie ist meine Rose.
      Nach Los Angeles wird sie in ein Krankenhaus gebracht,
      ich frage mich nur: „Was kann ich machen, was steht in meiner Macht?“
      Doch dann erlöst sich ihr Schmerz,
      sie bekommt ein Spenderherz.
      Eines Tages kommt Aaliyahs Mutter ins Krankenhaus,
      sie sieht verdammt traurig aus.
      “Mutter, wieso siehst du so traurig aus?“ -
      “Weißt du denn nicht, wer dir das Herz gab meine Maus?
      Dein geliebter Mann gab es her,
      denn er liebt dich als alles mehr.“
      Nun hat meine Frau mein Herz Wort wörtlich,
      und unsere Liebe ist immer noch unendlich.

      Aaliyah: Nun war mein Mann gestorben,
      doch ich machte mir nicht wirklich Sorgen,
      denn ich wusste im Himmel ist seine Seele gut geborgen,
      doch um unsere Tochter konnte ich mich nur sorgen.
      Jetzt ist sie noch jung und realisiert alles nicht,
      doch wenn sie groß ist fühlt sie sich wie im Dunkeln ohne Licht.
      Doch irgendwie schaffte ich es alleine,
      sie wurde immer größer meine Kleine.
      Eigentlich war ich nicht alleine denn ich hatte Saids Herz in mir,
      mir kommts vor als wäre er jeden Tag bei uns, bei mir.
      Unsere Tochter wuchs immer mehr heran,
      und wurde schön, schön wie es kein Mädchen sein kann,
      doch etwas fehlte ihr, ihr Vater, mein Mann.
      Jede Nacht hörte ich sie in ihrem Zimmer weinen,
      sie weinte nach ihrem Vater sonst keinen.
      Dann an Saids 15. Todestag,
      ich spürte schon am Morgen, dass etwas in der Luft lag.
      So viel Freude spürte ich noch nie.
      Ist das möglich, aber bloß wie?

      Als wir zu Mittag aßen,
      kam es mir vor, als ob wir nicht alleine am Tisch saßen.
      Ich fragte meine Tochter: „Wie war dein Tag?“,
      doch dann ich plötzlich erschrak.
      Eine Gabel bewegte sich von alleine,
      nicht die von meiner Tochter, sondern meine.
      Andjeli konnte es auch sehen,
      wir waren beide verwirrt und konnten gar nicht mehr verstehen.
      Eine bekannte Stimme sagte: „Erschreckt euch nicht“,
      er war zwar durchsichtig, doch dann sah ich sein Gesicht.

      Andjeli: Kann das wirklich sein,
      ist das der Mann, den ich mein?
      Der Mann der für meine Mutter alles tat,
      sich sogar für sie geopfert hat?
      Der Mann, der meine Mutter mehr als alles andere liebt,
      der sogar sein Leben für sie gibt?
      Vater, wie kommst du denn hierher?
      Du lebst doch gar nicht mehr.

      Said: Ich kam wegen dir her,
      ohne dich hielt ichs nicht aus mehr
      Ich kam her um dich zu sehen,
      komm doch her und lass dich ansehen.
      Hübscher sogar als meine Frau,
      du bist sehr hübsch ich sehe es genau.
      Aaliyah du wirst zwar älter,
      doch deine Schönheit wird wärmer, nicht kälter.
      Nun sah ich dich Andjeli,
      dich und deine Mutter werde ich immer lieben vergesst das nie.

      Ich würde mich über Antworten freuen und über ein Feedback zu meinem Gedicht. LG keepitgangsta
  • sex talk: "störfeuer" im bord
    • erstellt am 27.11.09 17:10
    • beschreibung "störfeuer" im bord

      hi!

      mir ist aufgefallen das es hier zwei user gibt [namentlich yinhai und haribol] die bei keinem topic wirklich zum angesprochenen thema posten sondern immer nur vermeintlich "scherzhafte" anmerkungen machen bzw. pubertären nonsens von sich geben ["sag ich nicht", "geht keinen was an" usw.], so dass einem die lust vergeht sich zu den themen des bords zu äußern.

      ich wüßte gerne ob das nicht unterbleiben kann bzw. was sich die beiden davon eigentlich versprechen? schön und gut das Ihr prüde seid, aber wären dann andere bords und themen [neue handys etc.] nicht sinnvoller für Euch?
  • sex talk: 69
    • erstellt am 03.09.08 13:53
    • beschreibung 69

      was haltet ihr davon?????
  • sex talk: Abnehmen durch Sex??
    • erstellt am 10.06.08 21:15
    • beschreibung Abnehmen durch Sex??

      Hi Leutz ich wollte mal wissen was ihr dazu meint wenn, ihr oder paare Sex haben nehmt ihr dadurch ab ?? mann Verbrennt ja eine menge Fett beim Sex


      Schwitzen ist ja schön und gut verbrennt Fett und dadurch wenn mann Sex regelmäßig macht sollte mann doch abnehmen oder nicht??

      was meint ihr dazu??

      Mfg Galant
  • sex talk: Besonders sein in Sachen Sexualität
    • erstellt am 18.01.08 10:46
    • beschreibung Besonders sein in Sachen Sexualität

      Wer glaub denn heute bitte noch an das strickte Schubladendenken? Lesbisch? Schwul? Hetero? Wer lässt sich heute noch gerne irgendwo einordnen?

      Ich hab so langsam das Gefühl, und es lässt mich einfach nicht los, dass viele junge Menschen, besonders Mädchen im Alter von 13 bis 16, sich als "bi" bezeichnen, nur um nicht so "normal" zu sein, um Eltern zu schocken, um Jungs zu beeindrucken. Was ist der Grund dafür, dass junge Menschen undbedingt mit ihrer Sexualität Aufsehen erregen wollen? Mit 13? Warum sagt ein 13jähriges Mädchen von sich selbst, auf BDSM zu stehen? In dem Alter wusste ich noch nicht mal, was das ist, heute versuchen sie mit sowas Jungs auf sich aufmerksam zu machen, Eltern in Rage zu bringen.

      Gibt es denn nicht eine andere Möglichkeit? Was ist mit der Kleidung? Schockt diese die Eltern nicht mehr genug? Warum nicht mehr ein neuer Haarschnitt oder ne neue Farbe? Nein, wir schocken die Gesellschaft mit dem "schwul und lesbisch-sein". Ich verstehe das nicht, denn gerade junge Menschen sollten endlich verstehen, dass sie mit diesem Verhalten einer "Randgruppe" schaden.

      Wenn Jugendliche "homosexuell-sein" als Schocker für die Gesellschaft benutzen, wird die Gesellschaft niemals lernen, dass dies kein Grund ist, geschockt zu sein und so zu reagieren.
  • sex talk: Euer letztes Mal...?
    • erstellt am 12.01.07 18:47
    • beschreibung Euer letztes Mal...?

      Da es das Thema schon mal gab und ich im Moment nichts mehr dazu finden kann, ruf ich es einfach nochmal neu in die Welt:

      Wann hattet ihr das letzte Mal Sex?
  • sex talk: Facials - Gesichtsbesamung
    • erstellt am 17.12.09 14:25
    • beschreibung Facials - Gesichtsbesamung

      Liebe Forummitglieder!

      Wer von euch steht noch darauf, einer Frau ins Gesicht zu wichsen, bzw. stehen da viele Frauen darauf?

      Ich hab für mich ein großes Glück, dass ich bei meiner Freindin ab und zu über dem Gesicht abspritzern darf, was mich besonders scharf macht. Ich weiß nicht warum, aber es ist einfach perfekt das Sperma über ihr Gesicht laufen zu sehen - und sie findet es wirklich auch geil.

      So, bin gespannt, was ihr so zu berichten habt.

      Bis dann Inko.
  • sex talk: Fetish-Sex Was bevorzugt Ihr?
    • erstellt am 30.12.05 17:24
    • beschreibung Fetish-Sex Was bevorzugt Ihr?

      HI meine Frage an alle, was für Variationen vetreibt ihr um euer Sexleben geil zu halten! Wie steht Ihr zu Fetisch ( Natursekt, Bondage, BDSM)? Freue mich über viele Antworten!

      wer von den damen auf natursekt steht bitte kurze mail bei mir auf meiner np oder in meinem postfach da lassen! Würd mich freuen und gern erfahrungen austauschen!

      Aus gegebenen Anlass eine bitte an alle, ich wollte gern wissen was ihr für einen fetish habt und nicht ob ihr keinen habt!
  • sex talk: Frage an alle Männer!
    • erstellt am 15.07.08 17:22
    • beschreibung Frage an alle Männer!

      Hab da mal ne Frage! Hab vor Kurzem mit einer Freundin darüber diskutiert, ob Männer eher auf kleine Brüste stehen, oder doch auf die Großen?
      Würd gern mal eure Meinung hören! Und auch sehr gerne, warum ihr auf kleine bzw. auf große Brüste steht!

      LG
  • sex talk: Ich kann´s nicht lassen...
    • erstellt am 10.09.07 00:16
    • beschreibung Ich kann´s nicht lassen...

      moin moin, hab da ein richtig blödes problem... Ich kann meiner freundin einfach nicht wiederstehen. Auch wenn ich gar kein bock zum poppen hab, zb. lange arbeiten gewesen usw... schafft sie es immer wider mich zu verführen! glaub sie stört das, weil ich meine "arbeit" mache und dann total fertig bin und dann gar nix mehr geht... gebt mir bitte mal paar tips wie ich ihr wiederstehen kann! lg neumi
  • sex talk: Laut? Leise?
    • erstellt am 24.09.07 20:30
    • beschreibung Laut? Leise?

      Wie laut seid ihr beim sex? Wie laut ist euer Partner?
      Und macht ihr seltsame geräusche?
  • sex talk: Polyamory
    • erstellt am 13.03.08 13:32
    • beschreibung Polyamory

      Der einleitende Satz auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Polyamory zu diesem Begriff liest sich wie folgt:

      "Polyamory (gr. polýs „viel, mehrere“ und lat. amor „Liebe“) ist ein Oberbegriff für die Praxis, Liebesbeziehungen zu mehr als einem Menschen zur gleichen Zeit zu haben, mit vollem Wissen und Einverständnis aller beteiligten Partner."

      Kann man(n)/frau zwei Menschen "lieben"? Habt ihr schon jemals so gefühlt oder eine Mehrfach(liebes)beziehung gelebt/geführt? Wobei sich die Frage stellt, ob man(n)/frau den Begriff/das Gefühl "Liebe" so exakt definieren kann, dass es für alle eine allgemeine Bedeutung/Gültigkeit hat.

      Was führt Menschen in die Polyamory? Genügt in unserer heutigen Zeit/in unserer heutigen Gesellschaft ein Partner nicht mehr? Ist die Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau, zwischen zwei Menschen (egal welchen Geschlechts), die "alteingesessene" Partnerschaft, gar überholt? Ist Polyamory die Zukunft?

      Ich glaube, dass auf Dauer eine beteiligte Person immer "zu kurz" kommen wird oder unter diesem Beziehungsgeflecht leidet, d. h. dass es "Gewinner" und "Verlierer" gibt, dass die buchstäbliche "Waage" auf Dauer nicht ausgeglichen erscheinen wird. Auch wenn es noch so offen, ehrlich und mit der Zustimmung und dem Wissen der Beteiligten stattfindet.

      Der Artikel auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Polyamory liest sich auf jeden Fall sehr interessant. Ich bin auf die Meinungen der Ubootgemeinde schon sehr gespannt...

      Clowny
  • sex talk: Selbstbefriedigung
    • erstellt am 11.06.09 21:59
    • beschreibung Selbstbefriedigung

      Wer von euch befriedigt sich selbst?
      mfg xkeszsla
  • sex talk: Sex mit Plüschhandschellen
    • erstellt am 18.05.08 20:24
    • beschreibung Sex mit Plüschhandschellen

      Hallo ihr da draussen!!!

      Ich wollt fragen ob euch das gefällt Sex mit Plüschhandschellen oder findet ihr Damen euch dabei eingesperrt?
  • sex talk: Teufel oder engel im bett ?
    • erstellt am 05.03.08 20:39
    • beschreibung Teufel oder engel im bett ?

      welche rolle übernehmt ihr gerne.. wenn ihr mit euerm partner intim seid ? die eines engels oder doch lieber eines teufel ( damit meine ich nicht direkt den teufel.. sondern eher die dominante seite)..
      übernehmt ihr lieber die führende rolle oder laßt ihr es lieber so geschehen ?
  • sex talk: Wie lange dauert bei euch der Sex?
    • erstellt am 20.09.09 11:04
    • beschreibung Wie lange dauert bei euch der Sex?

      Wollte mal fragen ob ihr lieber ausdauernden Sex habt oder eher schnell zur Sache kommt und wie lange der Sex bei euch so dauert?

      Also ich lass mir da schon Zeit,es sollte aber auch net zu lange sein.Weil das dann keinen Spass mehr macht und der Partner sicher genervt sein könnte/kann.
      Ist sicher auch von der Tagesform abhängig und Situations bedingt.
  • sex talk: anale zungenspiele
    • erstellt am 03.03.08 14:40
    • beschreibung anale zungenspiele

      der titel sagt es eigentlich schon...

      ...wie steht ihr dazu?

      sowohl aktiv als auch passiv!

      ich selber liebe es sowohl aktiv als auch passiv!
  • sex talk: extreme
    • erstellt am 24.11.09 15:55
    • beschreibung extreme

      Mich würde mal interessieren was ihr so vom fisten haltet.
  • sex talk: sexuelle gedanken
    • erstellt am 17.09.08 13:54
    • beschreibung sexuelle gedanken

      kennt ihr das, dass sich manchmal ganz unweigerlich sexuelle oder erotische gedanken im alltag einschleichen?
      In den unterschiedlichsten situationen und auch mit den verschiedensten menschen.
      ob es jetzt die nachbarin ist, die eigentlich ganz süß ist und man sich plötzlich mit dem gedanken erwischt, dass es ja mal schön wäre, wenn man sie am fenster sehen würde udn sie wäre nur sehr sperlich bekleidet, oder ob es die putzfrau ist, von der man in gedanken verführt wird, als sie ins büro kommt und putzen möchte.

      denkt ihr das ist bei frauen und männern gleich?
      meint ihr es gibt menschen die das nicht haben und wie geht ihr damit um, wenn sich solche eigentlich ja wunderschönen gedanken plötzlich melden?
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