ohne titel
-ACHTUNG-
Das folgende material ist die reine wahrheit,
Ich will damit nur leuten die augen öffnen und ihnen die realität zu Augen führen.
Seit einigen Jahren schon wussten wir, dass in vielen Ländern der Tierschutz nicht mal auf dem Papier besteht, so zB in Griechenland (zB Kreta) und in der Türkei. Dass aber die Spanier pro Jahr allein 20000 Jagdwindhunde (Podenco Ibicenco) und Rennwindhunde (Galgos und importierte Grey aus Irland) auf bestialische Art umbringen, hat mich dann aber noch mehr entsetzt. Dieses Land, dass in den letzten 20 Jahren einen gewaltigen Schritt in die Moderne tat, hat sich gleichzeitig 1000 Jahre zurück bewegt. Die Windhunde, die nicht mehr für Rennen gebraucht werden, bekommen nicht mal den Gnadenschuss und sie werden auch nicht eingeschläfert. Das Geld will sich der Hundehalter nämlich sparen. Dafür werden dann Metallpflöcke in die Schnauze der Hunde geklemmt, damit sie vor Schmerzen jaulend langsam verhungern oder sie werden mit Drahtschlingen an den nächsten Baum gehängt, wo sie dann jämmerlich krepieren. Ich musste mich fast übergeben, als ich die abscheulichen Bilder sah!
Wem das schon zu viel ist sollte die folgenden zeilen erst gar nicht betrachten.
In bulgarischen Dörfern wird wahrheitswidrig behauptet, dass es sich um einen alten Volksbrauch handelt, wenn ein herrenloser Hund auf die folgende widerliche Weise bestalisch gequält wird: Sein Leib wird mit einem Strick eingeschnürt, und dann wird er hoch durch die Luft geschleudert, bis ihm sich alle Gedärme entleeren und herausfliegen. Er wird dann noch lebend ins Wasser geworfen, wo er qualvoll langsam und unter furchtbaren Schmerzen verendet.
KILLING SEALS
Hunderte Fischer ziehen mit Gewehren, Knüppeln und Bootshaken los. Bis Mitte Mai werden sie 350.Hunderte Fischer ziehen mit Gewehren, Knüppeln und Bootshaken los. Bis Mitte Mai werden sie 350.000 Sattelrobben und Klappmützen zur Gewinnung von Fell und Öl töten. "Das ist keine Jagd", sagt Rebecca Aldworth vom Internationalen Tierschutz-Fonds. "Das ist ein Massaker. Die meisten Robben sind kaum vier Wochen alt." Tierschützer beklagen vor allem das "inhumane Töten". Tausende Robben würden entgegen Auflagen der Regierung bei lebendigem Leib gehäutet. "Unzählige werden im Wasser angeschossen und nicht gefunden. Sie sterben qualvoll", sagt Aldworth.
Wenn die Jäger junge Sattelrobben entdecken, springen sie auf die Eisscholle, drei, vier Mann eilen beflissen umher und knüppeln die Tiere nieder, drei, vier Kollegen wetzen die Messer und schneiden die Opfer am Ort auf und ziehen das Fell ab, oder die Männer schleifen die Körper zum Schiff und werfen sie hinüber... Viele Jäger lassen die abgezogenen Kadaver auf dem Eis zurück oder werfen sie ins Wasser - obwohl die Vorschriften »die volle Nutzung« des getöteten Tieres verlangen.
(Über 270.000 Tiere.....Jährlich
TIERQUÄLEREI IN CHINA
Schon im Voraus: Der Folgende Link ist (EXTREM) grausam. Nur Hartgesottene sollten sich das ansehen.....für Leute mit schlechtem Magen und für allzukleine Kinder auf garkeinen Fall geiegnet.
http://heuteblog.de/2007/02/13/die-lust-am-toeten-tierquaelerei-in-china-videoclip/
denn sernan se wenigschtens mol was se do duan man he so scheiß lüt sollt ma am beschta da kopf abschnida oda sunsch was dua ...!!!!.*
SCHEIß uf tierQäla.*
laura<3
und des glicha macha
so scheiß lüt he man .
i kriag mi ganem i i künnt a gansäs buach schreiba wie scheiZse di lüt sind
scheiß uf solchä.
voll dia votze
voll dia votze