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    Die Zeit wirds zeigen... Arrogant, Selbstsüchtig,…
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31.01.2009 13:00:00
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Höllenwärme

Ich ging durch die Hölle, war verletzt, bin innerlich gestorben.
Doch das Feuer der Hölle traf mich wie ein Licht, ein Licht der Hoffnung.
Die Hoffnung breitete sich aus. Das Licht wurde immer Heller.
Das Feuer erwärmte mein Herz, das Grauen öffnete mir die Augen.
Die Hölle wurde zum Himmel, denn du hattest mich gebrochen, mich in die Hölle verbannt.
Doch die Erkenntnis, die ich dadurch erlangen habe. Brachte mich dahin wohin ich musste,
um das zu werden was ich bin, das was du liebst und um zu begreifen, das du, das bist was ich liebe…

© by A.K-86 (Me)

mayko interessant zum lesen.
hoffnungsvoll
vor 3 Jahren und 3 Monaten.
21.06.2008 14:00:00
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Leben, Liebe, Schmerz, Freunde

Liebe, sie tut gut, macht Schmetterlinge im Bauch, macht einen glücklich.
Doch macht sie auch  Kummer, Schmerz und natürlich viel Herzschmerzen.
Aber wozu das Ganze?
Kann man denn nur so den Sinn des Lebens erkennen?
Gibt es keinen anderen Weg?
Ich denke nicht, denn Freude, Glück und auch Kummer und Schmerz gehören zum Leben dazu.
Wie viele andere Dinge auch. Da muss man wohl durch, ob man will oder nicht.
Doch man muss sich immer vor Augen halten, das die Freude wiederkehrt und der Schmerz nicht ewig sitzt.
Denn auch das Schlechte braucht ab und zu seine Pausen...

© by A.K-86 (Me)

chakalaka Sehr netter Denkansatz ;.) Lg. M.
vor 3 Jahren und 11 Monaten.
15.06.2008 14:00:00
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Hass

Ich lernte dich kennen,
ich lernte dich zu mögen,
ich lernte dich zu lieben.

Ich lernte dir zu vertrauen,
ich lernte dich so hinzunehmen wie du bist.
ich lernte über die Schmerzen hinwegzusehen die du mir zu gefügt hast.

Ich lernte Freude,
ich lernte Trauer,
ich lernte dir zu verzeihen.

Ich lernte schöne Zeiten kennen,
ich lernte grausame Zeiten kennen,
ich lernte den Schmerz kennen

Doch ich lernte nicht, dich zu hassen …

© by A.K-86 (Me)

20.03.2008 13:00:00
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Der Lauf des Lebens

Stürmische Winde wehen durch die Stadt,
Liter weise Wasser plätschert vom Himmel auf die Dächer herab.
Blitze erhellen die Nacht und der Donner läßt um sich herum alles verstummen.
Das ist die Nacht der Nächte, gedämmtes Licht leuchtet in meinem Zimmer.
Die Musik, so laut wie das zornige Brüllen des Donners draußen.
Die Lampe flackert im Rhythmus, als ob das Licht zu der Musik tanzen würde.
Mein Gesicht so blass wie das einer Leiche. Doch Leichen weinen nicht…
Alles um mich herum verliert seine Bedeutung, alles geht zu Bruch.
Kein Weg, kein halt, nichts und niemand der mir die richtige Richtung weist.
Verzweifelt sitz ich da und schau dem Gewitter zu, schaue zu wie willenstark und kraftvoll es um die Stadt wütet. Beneidenswert, so möcht ich auch sein. Doch ich kann es nicht.
Nicht jetzt und auch nicht Später. Denn die Zeit ist gekommen, mein Körper kämpft vergeblich ums überleben. Der Virus ist zu stark. Das Atmen fällt mir immer schwerer, das Herz schlägt immer schneller und unregelmäßiger. Was soll ich tun, ich will noch nicht gehen, nicht nachdem ich erfahren durfte, was es heißt zu leben…

© by A.K-86 (Me)

20.03.2008 13:00:00
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Tod der Herr und Meister

Musik dröhnt aus den Lautsprechern,
du liegst zusammengerollt auf dem Bett.
Die aufgehende Sonne, strahlt durch die Schlitze
der Jalousien.

Die Sonnenstrahlen erhellen das sonst so dunkle Zimmer.
Etwas rotes fließt über das Bettlacken, du bewegst dich nicht.
Deine Eltern die von deinem Schrei wach geworden sind,
klopfen verzweifelt an die Tür.

Dein Herz schlägt immer langsamer.
Du machst noch ein letztes mal deine Augen auf.
Siehst um dich herum nur das Blut in dem sich die Sonnenstrahlen spiegeln.
Tränen fangen an über dein zartes Gesicht zu fließen.
Es tut so weh, so sehr das du am liebsten alles rückgängig machen würdest.
Doch es ist zu spät, zu viele Wunden, zu viel Blut ist dir verloren gegangen.

Deine Eltern brechen mit Gewalt in dein Zimmer herein, laufen zu dir,
drehen dich langsam um. Du siehst ihnen noch einziges mal in die Augen.
Ihre Augen tränen, du nimmst ihre Worte schon lange nicht mehr wahr.
Du versuchst zu reden, dich zu entschuldigen, es geht nicht mehr.

Dein Herz bleibt stehen.
Du Sackst ein.
Es ist vorbei.
Der Alptraum ist vorbei.
Nie mehr heulend aufwachen.
Nie mehr diese Platzangst.
Nie mehr gemobbe in der Schule.
Nie wieder Schmerzen.

Du hast es geschafft, du hast allen die dich lieben weh getan.
Du hast dein eigenes Herz zerbrochen.
Denn du bist für immer an diesen Platz gebunden, musst auf Ewigkeiten
das Leid ertragen was du ertragen hast kurz bevor du aus dem leben schiedst.
Willkommen in der Hölle, du wurdest schon erwartet.
Du siehst kein Mensch ist so stark, dass er sich gegen den Tod wehren kann.

© by A.K-86 (Me)

20.03.2008 13:00:00
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Verhängnisvolles Suizid…

Einsamkeit breitet sich in der Dunkelheit aus,
der Weg löst sich langsam im Nebel auf.
Du sitzt zitternd an einem Baum in einen vom Mond erleuchteten Wald.
Starrst zum Himmel hinauf, siehst die leichten Lichtstrahlen des Mondes am Himmel. Tränen fließen dir über deine leicht rötlichen Wangen. Du kauerst dich in sich zusammen. Siehst keinen Ausweg mehr aus deiner Lage. Verschließt die Augen vor der Zukunft. Glaubst nicht mehr an das Gute im Leben. Willst nur noch im Boden versinken.
Vom weitem siehst du ein schimmerndes Licht am Ende des Waldes, du fängst unweigerlich an zu winseln vor der Angst die sich an dir festkrallt wie ein Tier.
Das Licht kommt immer näher, du drückst dich immer fester gegen den Baum aus Angst vor dem Licht. Du fängst an Schritte die immer näher kommen zu hören. Die Angst vor dem Bösen, vor der Welt, vor der Zukunft fängt dich an zu verzerren. Du lässt das auf dem Boden liegende Messer aus der Scheide gleiten. Legst es dir an die Kehle, schaust noch einmal zu dem Mond, lächelst ihn noch einmal sanft an und dankst ihm für die ständige Begleitung deines Lebens. Das Licht kommt immer näher, die Schritte werden lauter und die Angst überrennt dich voll und ganz. Die Schneide bohrt sich dir langsam in den Hals, du schreist auf vor Schmerz und vor der Erleichterung endlich diese Welt verlassen zu können. Doch kurz bevor du aus dem Leben trittst hörst du den ruf deines Namens von deinem kleinen Bruder.
Der sich vor dir auf die Knie schmeißt und nichts versteht. Er legt sich auf deinen Schoß und weint um seine geliebte Schwester die sein Leben lang für ihn da war. Er kann nicht fassen, dass er für dich das eine mal nicht da sein konnte, wo du ihn doch so sehr gebraucht hast.
Er nimmt den ganzen Mut zusammen, will dir auf ewig folgen. So tut er es dir gleich und verbringt sein letzten Augenblick des Lebens auf deinem Schoß um auf Ewig sein Fehler wieder gut zu machen …

by A.K-86 (Me)

20.03.2008 13:00:00
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Blut

Blut fließt unaufhaltsam aus dem Körper,
es ist so weit, das Ende ist nahe.
Doch das Herz pumpt und pumpt immer weiter.
Bis das letzte tröpfchen Blut,
Sauber aus der Lunge raus fließt.

Blut fließt an mir hinunter.
Förmlich wie viele kleine Flüsse,
die am Ende ein Riesengroßes Meer
aus dem Lebenssaft bilden.

Blut fängt nun an zu gerinnen.
Die Thrombozyten tun ihre Pflicht.
Nur leider Stunden zu Spät.

© by A.K-86 (Me)

20.03.2008 13:00:00
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Leere Hüllen (Seelen los)

Musik dröhnt aus den Boxen.
Das Zimmer bebt, der Wind weht durch die Jalousien.
Es hämmert an der Tür.
Der Bildschirm flackert vor sich hin.

Es liegt jemand auf dem Bett, voll gestopft mit Drogen,
schwer atmend, zitternd wie am Spieß, starrend auf die
Decke. Kurz vorm sterben…

Urplötzlich gibt die Tür nach, Leute stürzen
massenweise ins Zimmer hinein.
Sehn sich um, packen den Mann auf dem Bett,
schmeißen ihn auf eine Liege, verwischen ihre
Spuren und verschwinden so urplötzlich wie sie auch
gekommen sind.

Dunkelheit, eine Liege, viele Medizinische Instrumente,
viel Schmerz, viel Leiden und ein leises aber beständiges
Summen umgibt den Raum. Tage, Wochen, Monate vergehen.
Die Seele gestorben, das Hirn leer, der klinische tot trifft ein.
Doch das Herz schlägt weiter…

Die Kreatur wacht auf, völlig verwehst, ohne Seele nur eine Körperhülle.
Mit nur einem Ziel: Essen…
Es wird mit Tieren gefüttert, Tag ein Tag aus wandert sie durch
den dunklen Raum, bis schließlich der Körper endgültig den Geist
aufgibt wegen des Zerfalls.

Nur ein weiteres Versuchskaninchen unter vielen, denn es stehen schon
neue bereit…

Kranke Fantasie oder Realität?

© by A.K-86 (Me)

20.03.2008 13:00:00
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Schönster Tag

Wohl der schönste Tag in meine leben.
Dabei ganz unerhoft.
Denn auf einmal warst du da. Aus dem nichts gekommen,
und tritst sekundenschnell in mein kleines Leben ein,
es geht alles ganz schnell,
kleine Spielereien,
kleine Neckereien,
und es wurde mir klar ich bin verliebt.
Weiß nicht woher,
weiß nicht warum,
weiß auch nicht wieso,
ich weiß nur das ich dich Liebe!

alt © by A.K-86 (Me)

20.03.2008 13:00:00
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Rose

Ich halte eine Rose in der Hand,
für wen?
Ich weiß es nicht.
Ich denke nach.
Sehe DICH auf einem Bild.
Versinke in meine kleine Traumwelt,
wache auf weil du mich anschreibst,
ich sehe panisch auf den Bildschirm,
fühle wie mein Herz immer schnellern schlägt.
Reiße mich zusammen und schreib zurück.
Wir unterhalten uns kommen uns näher.
Kuscheln auf einem Dach,
und siehe da die Rose is nicht mehr in meiner Hand,
denn sie war für Dich bestimmt.

alt © by A.K-86 (Me)

20.03.2008 13:00:00
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Telefon

Es ist 22Uhr das Telefon klingelt,
ich renne hin und nehme ab.
Eine sanfte Stimme überfluttet die Stille,
mein Herz fängt an immer schneller zu schlagen.
Du bist es die die mir immer zuhört,
die die immer für mich da ist,
die der ich mein herz eröffne.
Komm nun unterhalten wir uns ein weiteres mal
wie immer über uns, du bist der wichtigste mensch in meinem leben,
denn ich brauch dich!!

alt © by A.K-86 (Me)

20.03.2008 13:00:00
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Vollmond

Der Mond scheint hell. D
ie Sterne so hellerleuchtet,
wir sitzen auf einer Bank,
ich schau dir in die Augen,
sehe dein süßes Lächeln,
möchte dich küssen,
doch die Angst der Ablenung ist zu groß,
ich schaue dir in die Augen und du kommst näher,
in meinem Bauch kribbelt es und nun weiß ich es,
du bist die Frau meines Lebens.

alt © by A.K-86 (Me)

20.03.2008 13:00:00
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Regentropfen

Es regnet, ich denke die ganze Zeit an dich.
Die Regentropfen werden immer lauter,
die Sehnsucht nach dir immer größer,
die Tropfen bilden eine Pfütze,
doch du entfernst dich immer mehr von mir…
Ich schaue in die Pfütze und sehe dich, blicke auf,
seh dein Lächeln und mir wird klar,
dass es wieder nur ein Alptraum war.

alt © by A.K-86 (Me)

20.03.2008 13:00:00
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Mord Gelüste

Mond tief am Himmel,
Sterne am Leuchten.
Die Straße hell erleuchtet.
Du stehst da und schaust nach oben
Deine Augen funkeln wie Sterne,
Deine Lippen blinzeln wie Diamanten,
nur dein Ausdruck wirkt voller trauer.
Tränen laufen über deine Wangen.
Du fällst nieder, schaust verzweifelt
immer weiter zum Himmel hinnauf.
Murmelst wahllos worte über deine Lippen.
Doch der Mond scheint nur verständnislos auf dich herrab.
Du schließt die Augen und siehst dein Leben noch ein Augenblick an dir vorbeilaufen.
Danach ertönt ein lauter Knall. Eine Kugel bort sich dir ins leibe.
Du schreist und sinkst vor schmerz zu Boden. Beendest dein letzten Atemzug und schließt die Augen. So ging das Leben schnell vorrüber…

© by A.K-86 (Me)

20.03.2008 13:00:00
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Spieln

Tag für Tag warst du da,
tag für tag schriebst du hier,
tag für tag las ich dich,
tag für tag träumte ich von dir,
tag für tag pochte mein Herz für dich,
tag für tag zitterte ich innerlich wegen dir,
tag für tag vergötterte ich dich,
doch tag für tag spieltest du nur mit mir…

© by A.K-86 (Me)

20.03.2008 13:00:00
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Liebesschmerz

Tag ein Tag aus saß ich am Rechner.
Stunden vergingen, der altag war nah.
Da traf ich dich, kuschelte mich an dich,
nahm dich in den Arm, ließ dich nicht mehr los.
Denn du hörtest mir zu, warst da, für mich ganz allein.

Tag ein Tag aus, saßen wir am Rechner, unterhielten uns.
Spielten miteinander, tauschten Bilder aus.
Bis der Tag des treffens nahe war.
Ich stand am Bahnhof, der Zug fuhr ein.
Du stiegst, wir nahmen uns in arm, küssten uns sinnlich.

Tag ein Tag aus kuschelten wir uns ins bettchen, liebten uns.
Bis das weekend zu ende ging. So ging das am Rechner sitzen von
vorne los. Bis eines Tages ne eMail kam…
“Sorry, ich hab jemand in meiner umgebung kennengelernt, meld dich bitte nicht mehr”
So ging alles vorbei.

Tag ein Tag aus kauerte ich in der Ecke, ass nix, trank nichts.
Sogar das rauchen war wiederlich… So wurde man(n) schlaffer und schlaffer.
Der Rechner aus, ich in der Ecke den Ewigentot schlafend ging nun alles vorbei…

© by A.K-86 (Me)

20.03.2008 13:00:00
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Erinnerung

Der Mond lächelt auf uns herab,
spiegelt sich in kleinen Wellenförmchen im
Wasser vom See über den der Wind leicht streift
Grashüpfer springen im dichtem Gras herum und
geben ein beruhigendes Summen von sich.
Du liegst sanft auf meiner Brust, ich streich dir durchs Haar.
Wir fühlen uns geborgen, wollen für immer zusammen bleiben,
wollen uns nie wieder trennen…

Hach ja, war das schön, doch leider vorbei.
Nun hast du ein anderen zum kuscheln, streicheln, küssen,
einfach lieb haben. Ja so schnell kann es gehen.
Ich liege im Grab und deine einzige Erinnerung
an mich ist das Grab in dem ich lieg.

© by A.K-86 (Me)