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    Vorbilder Huhu uboot'ler, ich schreib grad an ner Hausarbeit zum Thema "Vorbilder" und daher wü…
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  • Courtney521 > gesellschaft: Vorbilder Marilyn Manson. Meine Große Schwester war es mal natürlich ganz stark .. und ist es wohl eher unbewusst immer noch.
    Sonst fällt mir keiner mehr ein
    vor einem Jahr und 7 Monaten. ·
  • SweetNightmare > gesellschaft: Vorbilder ja ganz sicher ist der kleine prinz n ausnahmewerk, wobei ich kenne leute, die das büchlein nicht mögen; kann ich nicht verstehen.

    Aber auch ohne diesen hinweis hatte ich verstanden wie du das mit dem vorbild deiner frau mama für dich gemeint hattest, klar.


    weiß ich doch das "wenigstens hat er ein tolles buch geschrieben" war auch mehr auf reiseapotheke bezogen, weil für mich vorbilder eben keine fernen, unpersönlichen menschen sein können, ich ihr schaffen aber durchaus anerkenne.
    vor einem Jahr und 7 Monaten. ·
  • gesellschaft: Vorbilder Reiseapotheke: Ich habe die Schwarzer mal auf einer Frauen-Messe in Düsseldorf getroffen.
    Ich dachte, ich könnte mit ihr plaudern über Gott und die Welt.
    Aber sie sah mich überhaupt nicht, sie sah durch mich hindurch, obwohl ich von meiner Attraktivität her, nicht zu übersehen war.
    Ich kann mir denken, dass sie vom Islam geschockt ist, aber ob sie dagegen ankommt?
    Ralph Giordano sagt in einem Interview, dass die Muslimen an ihrer Kultur-und religionsbedingten Rückständigkeit, Toleranzlosigkeit und Starrheit ersticken würden. Ob er recht hat und ob es ihnen so geht wie die Mayas?. Aber das ist ein anderes Thema.
    Das die Schwarzer für die Bild schreibt, ist mir ein Rätsel, sie wird sich dazu bestimmt einiges gedacht haben.
    Über Vorbilder wird ja gerne gesprochen und auch gerne beantwortet.
    Manche Frauen und noch mehr Männer sagen:" Indianer waren die Helden meiner Kindheit" Für Freundinnen von mir, waren die Eltern immer ihre Vorbilder.
    Eine Freundin schwärmt noch heute von Pipi Langstrumpf und Ältere fanden ihre Vorbilder in Rennfahrern, wie z.B Fausto Coppi, Jacques Anquetil und 2006 Lance Armstrong.
    vor einem Jahr und 7 Monaten. ·
  • Schuldner > gesellschaft: Vorbilder natürlich muss sie nicht pro islam eingestellt sein; aber als verlegerin sollte sie so, wie sie sonst tönt, auch in dem bereich aufklärerisch tätigsein + islam ist zu vielfältig um als nur böse hingestellt zu werden ...

    Deren gegenwärtige nähe zu bild ist im übrigen echt zum speien ...
    vor einem Jahr und 7 Monaten. ·
  • Schuldner > gesellschaft: Vorbilder ja ganz sicher ist der kleine prinz n ausnahmewerk, wobei ich kenne leute, die das büchlein nicht mögen; kann ich nicht verstehen.

    Aber auch ohne diesen hinweis hatte ich verstanden wie du das mit dem vorbild deiner frau mama für dich gemeint hattest, klar.
    vor einem Jahr und 7 Monaten. ·
  • manjana40 > gesellschaft: Vorbilder Vorbilder habe ich einige ...
    Aber die sind nicht so hoch hergegiffen ...
    Es sind einfach Menschen neben mir ..die eine Situation vorbildlich gemeistert haben ...und ich es miterlebt habe ...
    Menschen die ich fast täglich sehe ...und keine die ich nur aus Büchern oder Tv zu kennen glaube
    vor einem Jahr und 7 Monaten. ·
  • gesellschaft: Vorbilder Reiseapotheke: Schuldner schrieb: gandhifan sein + dessen todesjahr mit 1968 angeben??? die "bild"frau + antimuslima schwarzer als vorbild??? + saint ex, der französische militärflieger ein vorbild? Das alles wirkt auf mich reichlich verwirrt, aber die geschmäcker sind verschieden + das ist gut so!

    Sorry Schuldner, Gandhi's Todesjahr war 1948, war ein Tippfehler Aber danke für's korrigieren!
    Sollte die Schwarzer eine Promuslima sein? Warum sie für mich ein Vorbild ist, weißt du, denn sie hat Deutschland und einen Teil der Welt, ein wenig menschlicher gemacht, leider nicht die Muslimen.
    Und an Exupery mag ich die gefühlvolle Wortfindung und seinen Mut. Wenn ich einmal abgestürzt wäre, würde ich kein Flugzeug mehr fliegen wollen.
    Zudem bewunderte ich an ihm, dass er keine Angst vor den Tod hatte. Er war ein wunderbarer Mensch und sein Buch "Der kleine Prinz" verzaubert noch heute alle Menschen.
    Aber Vorbilder gibt es noch reichlich mehr
    vor einem Jahr und 7 Monaten. ·
  • SweetNightmare > gesellschaft: Vorbilder stimmt @schuldner

    zumindest hat saint-exupéry aber ein wunderschönes buch geschrieben. das ist es, was ich meinte. ich kann anerkennen (und sehr mögen), was die berühmtheiten getan/geschaffen haben, aber sie sind keine vorbilder für mich.
    vor einem Jahr und 7 Monaten. ·
  • Schuldner > gesellschaft: Vorbilder gandhifan sein + dessen todesjahr mit 1968 angeben??? die "bild"frau + antimuslima schwarzer als vorbild??? + saint ex, der französische militärflieger ein vorbild? Das alles wirkt auf mich reichlich verwirrt, aber die geschmäcker sind verschieden + das ist gut so!
    vor einem Jahr und 7 Monaten. ·
  • Schuldner > gesellschaft: Vorbilder sehr bemerkenswerte respektable einstellung!

    Ich habe keine vorbilder ... + ich vermisse auch keine ... D. Bonnhöffer ist mir kein vorbild, weil wir leben in verschiedenen zeiten ... Sein geistiger widerstand ist aber bemerkenswert, auf jedenfall!
    vor einem Jahr und 7 Monaten. ·
  • gesellschaft: Vorbilder Reiseapotheke: Mein großes Vorbild ist unter anderem auch Frederic Vester. 1925-2003
    Er gilt als einer der Vordenker der Umweltbewegung.
    Als einer der ersten sah er die Folgen unseres planlosen Draufloswirtschaftens ohne Berücksichtigung der Vernetzungen und der in der Natur herrschenden Gesetzmäßigkeiten.
    So prägte er den inzwischen in den allgemeinen Sprachgebrauch übernommenen Begriff des"Vernetzten Denkens" mit dem er den Unterschied zum "linearen", also dem Denken in Zusammenhängen ausdrücken wollte.
    All seine Aktivitäten und Veröffentlichungen kreisten um dieses Thema, das für ihn der Angelpunkt für das Überleben der Menschheit war.
    Anfänglich kaum ernst genommen, hat er sich im Laufe der Jahre durch seine unemotionale, fundierte Darstellungsweise Respekt und Anerkennung verschafft.
    Vester wurde im Jahr 1993 in den Club of Rome aufgenommen.
    vor einem Jahr und 7 Monaten. ·
  • SweetNightmare > gesellschaft: Vorbilder ein vorbild kann für mich nur jemand sein, den ich persönlich kenne. sicher gibt es viele berühmte menschen, die irgendwas tolles geleistet haben (siehe bonhoeffer) und denen zolle ich auch anerkennung. aber sie sind keine vorbilder für mich, da ich über diese dokumentierten daten hinaus keinerlei einblick in ihre persönlichkeit habe. mein vorbild ist meine mama. was sie für mich zu einem vorbild macht? wie sie ihren weg geht, wie sie mit menschen umgeht, wie sie mich erzogen hat, wie sie ihre fehler meistert (oder auch nicht, denn perfekt ist keiner). wichtig ist mir ihre vorbildwirkung, weil ich mich an ihr orientiere und ihr auch zu einem großen teil nacheifern möchte. wenn mir jemand sagt: "du bist genau wie deine mutter!", ist das für mich nicht peinlich oder unangenehm, sondern es freut mich. und ja, ich denke schon, dass vorbilder immer wichtig sind. man lernt von ihnen.
    vor einem Jahr und 7 Monaten. ·
  • gesellschaft: Vorbilder Muetzenmann: Habt ihr ein Vorbild? Wenn ja: Welches? Wirkliche Vorbilder sind für mich in der Regel Personen aus meiner direkten Umgebung und sie haben diese Funktion für einen begrenzten Zeitraum. Daher wird es auch keinen Sinn haben, sie zu nennen, da sie vermutlich niemand hier kennen wird.
    Was macht jemanden zu einem Vorbild? Wie es im allgemeinen ist, weiß ich nicht. Für mich persönlich ist dann jemand ein Vorbild, wenn er/sie etwas kann, das ich erlernen will und dies auf eine Weise vermag, die mir plausibel und erstrebenswert erscheint.
    Warum könnten Vorbilder wichtig sein? Wie schon im Vorfeld angesprochen, ist 'Lernen am Modell' ein bedeutsamer Lernmodus. Lernen am Modell ist nicht (allein) vernunftbetont sondern funktioniert dann, wenn einem die Intuition sagt, dieses 'Modell' sei nachahmenswert, auch wenn man nicht lückenlos begründen kann, warum das so ist.
    Daran ist dann allerdings auch die Schwäche festzumachen, denn dann fällt es einem nicht unbedingt auf, wenn man einem Irrtum erliegt.
    Vorbilder - in oder out? Hat man heute noch (oder wieder? oder immernoch?) Vorbilder? Ich denke, daß Vorbilder unverändert Bedeutung haben. Anderenfalls wäre nicht zu erklären, warum sie sich so gut vermarkten lassen.
    * Und zu guter letzt, da es auch um Bonhoeffer geht: Ist Bonhoeffer für euch ein Vorbild? Ja/Nein und warum? Zu Bonhoeffer fehlt mir der persönliche Bezug, was (wie ich zu Beginn angedeutet habe) für mich Voraussetzung für ein Vorbild ist. Daher kann ich das verneinen.
    vor einem Jahr und 8 Monaten. ·
  • gesellschaft: Vorbilder Reiseapotheke: Vorbilder ist ein tolles Thema und davon gibt es viele, die mir imponiert haben.

    z.B: Mahatma Ghandi, Alice Schwarzer, Nelson Mandela, Martin Luther King, Simone de Beauvoir

    Mahatma Ghandi: Gewaltloser Kampf für die Unabhängigkeit Indiens, von einem Rassisten 1948 ermordet.

    Alice Schwarzer: "Gleiche Rechte für Frauen und Männer – was selbstverständlich auch die gleichen Pflichten mit sich bringt."

    Simone de Beauvoir: "Man kommt nicht als Frau auf die Welt, man wird dazu gemacht"

    Nelson Mandela: Kampf gegen die weltweite Unterdrückung der Schwarzen sowie als Wegbereiter des versöhnlichen Übergangs von der Apartheid zu einem gleichheitsorientierten, demokratischen Südafrika. 1993 erhielt er den Friedensnobelpreis. Er studierte Jura an der Witwatersrand-Universität, war Rechtsanwalt und verbrachte 27 Jahre als politischer Gefangener in Haft.


    Martin Luther King: Er zählt in der weltweiten Öffentlichkeit zu den bedeutendsten Vertretern des Kampfes gegen soziale Unterdrückung und Rassismus. Am 4. April 1968 wurde er in Memphis, Tennessee, ermordet.
    Einen habe ich noch vergessen, es ist: Antoine de Saint-Exupéry

    „Geh nicht nur die glatten Straßen, geh Wege, die noch niemand ging. Damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.“
    Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944)
    vor einem Jahr und 8 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Vorbilder Das ist mit Sicherheit kein einfaches Thema ... je nach Perspektive ergeben sich daraus sehr unterschiedliche Ansichten ...


    Ich habe viele - und zugleich gar keine ... für die meisten Menschen sind Vorbilder bestimmte Persönlicchkeiten, die sie - aus den unterschiedlichsten Gründen - als vorbildhaft ansehen und denen sie nacheifern (mit unteerschiedlichem Erfolg) ... davon jedoch halte ich nichts ... jeder Mensch hat positive und negative Seiten .... wer sich eine Person zum Vorbild nimmt, muß daher sowohl den positiven als auch dden negativen Seiten dieser Person nacheifern ... natürlich finden die Leute es nicht schön, wenn man ihnen diesen Spiegel vorhält; daher ignorieren sie einfach das, was sie an ihrem Vorbild nicht wahrnehmen wollen, um die Illusion nicht zu verlieren.
    Ich ziehe es vor, nicht Menschen zum Vorbild zu nehmen, sondern manche Dinge, die Menschen tun und die ich richtig finde ... ich schau mir an, was sie tun, wie sie es tun, wann sie es tun und warum sie es tun .... uund entscheide dann, ob ich ähnliches tun möchte ... ob es sich dabei um etwas handelt, das jemand tut, den ich gut leiden ann, oder um etwas, das ich bei jemandem sehe, den ich ansonsten gar nicht ausstehen kann, hat nichts damit zu tun ...


    Diejenigen, die einem Menschen nacheifern, machen ihn zum Vorbild ... Vorbild ist keine Sache, die man nach bestimmten Eigenschaften einfach wird, wenn man sie sich zulegt, sondern es sind die anderen, die einen dazu machen ... denn was für die einen interessant und nachahmenswert ist, stößt andere ab ... objektive Kriterien dafür gibt es nicht ... und nicht selten wird einer abgelehnt, obwohl er doch im Grunde genau das gleiche tut wie ein anderer, der dafür angehimmelt wird ...
    Allerdings sind Massen beeinflußbar - weshalb man durchaus da, wo sich Massen Trends unterwerfen, gezielt Vorbilder entwerfen kann, die mit hoher Wahrscheinlichkeit ankommen ... unter dem Stichwwort "Propaganda" findest Du sicher entsprchende Beispiele ... oder auch unter "Mode" ...


    Vorbildfunktion ist wichtig, weil der Mensch ein lernendes Tier ist ... es gibt wwenig, das uns an Verhaltensweisen angeboren ist ... wie wir uns verhalten, müssen wir erlernen .... und lernen kann man am Besten, wenn man es gezeigt bekommt .... wir ahmen nach und bekommen dadurch ein Gefühl für die Sache ... so lernen wir auch sprechen ... kleine Kindder plappern unsinniges Zeug, weil sie die Laute, die die Erwachsenen ausstoßen, logischerweise nicht verstehen .... da sie aber schnell erkennen, daß da irgendetwas abläuft, bei dem solche Laute wichtig sind, wollen sie mitmachen und produzieren auch welche .... je mehr Erkenntnisfähig kleine Kinder werden, desto mehr begreifen Sie den Sinn von Lauten ... können aber zunächst den Schrittt der Kommunikation nicht gehen, bei ddem man vorher vereinbarte Laute verwendet - weshhalb sich fast alle Kinder eine Art grundlegender Eigensprache erfinden ...
    Vorbilder befähigen uns, Dinge schnell zu lernen ... man kann jemanddem Handgriffe beibringen, indem man sie vorführt und zeigt, was sich damit alles bewerkstelligen läßt, oder aber man kann sich einfach hinsetzen, und es demjenigen erklären ... das Zeigen geht in fast allen Fällen enorm viel schneller ...
    Und man lernt auf die Art nicht nur das, woran der Erklärende bei der Erklärung bewußt gedacht hat, sondern auch sehr viel nonverbales ....
    Daher leernen viele Menschen von ihren Vorbildern auchh Verhaltensmuster, die sie bewußt gar nicht wahrnehmen .... normaalerweise wählen sich Menschen Vorbilder, die etwas darstellen, das sie selbst gerne sein möchten - wenigstens so ähnlich ... genau darum gelten für die meisten Menschen auch andere Menschen als Vorbilder - weil die etwas erreicht haben, das sie auch möchten ... deshalb sind Vorbilder offt herausragende Persönlichkeiten, wie etwa politischhe Führer, Sportler, Popstars, Musiker, bekannte Wissenschaftler, Schriftsteller, usw. ... indem wir versuchen, selbst etwas auf dieelbe Art auf die Beine zu stellen, wie die, denen wir nacheifern, lernen wir selbst dann etwas, wenn wir das, was wir uns eingebildet haben, schließlich doch nicht erreichen ... das, was Vorbildder wichtig macht, liegt nicht in den Gründen, warum manche Menschen sie sich wählen, sondern darin, daß wir uns Ziele setzen und bei ddem Versuch - egal ob erfolgreich oder nicht, dazulernen ... Das macht ihren eigentlichen Wert aus ... zugleich aber stellt das auch eine Gefahr dar, die immer von menschlichen Vorbildern aausgeht, nämlich die Gefahr, daß man die Person auf einen Sockel stellt, und in dem Bestreben, sie nur noch positiv zu sehen, jegliche Kritikfähigkeit dem Vorbild gegenüber verliert ...


    Vorbilder werden niemals out sein - denn die Fähigkeit zu vernünftigem und eigenständigem Denken war schon immer eher spärlich verteilt ... es wird immer Menschen geben, die ihre Zeit damit vertun, daß sie andere Menschen anhimmeln ... und daß wir lernendde Tiere sind, die in jedem Fall andere Menschen brauchen, um inr Tun nachzuahmen, um etwas zu lernen, wird sich im Lauf der Eolution eher noch verstärken als abschwächen ....


    Nein ... ich kann einiges von dem respektieren, was er getan hat, aber einiges auch nicht ... im Ganzen wäre es niemals mit meinem Selbstverständnis zu vereinbaren, diesem Lebensweg nachzueifern ...

    Chiron
    vor einem Jahr und 8 Monaten. ·
  • Radoma > gesellschaft: Vorbilder Huhu uboot'ler,

    ich schreib grad an ner Hausarbeit zum Thema "Vorbilder" und daher würde mich mal interessieren was ihr zu dem Thema denkt:

    [*:f75779e8b3]Habt ihr ein Vorbild? Wenn ja: Welches?
    [*:f75779e8b3]Was macht jemanden zu einem Vorbild?
    [*:f75779e8b3]Warum könnten Vorbilder wichtig sein?
    [*:f75779e8b3]Vorbilder - in oder out? Hat man heute noch (oder wieder? oder immernoch?) Vorbilder?
    [*:f75779e8b3]Und zu guter letzt, da es auch um Bonhoeffer geht: Ist Bonhoeffer für euch ein Vorbild? Ja/Nein und warum?
    [/list:u:f75779e8b3]

    Liebe Grüße (:
    Radoma
    vor einem Jahr und 8 Monaten. ·
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