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    Verbot von Glühbirnen?? Hi Leute... Auf der meiner Yahoo-Mail Startseite war kurz eine Schlagze…
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  • webEngine > gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? . . . bzw. OLED

    Die Entwicklung von OLEDs (abgekürzt: OLED für Organic Light Emitting Device) ist auf dem Vormarsch: Derzeit wird das organische Leuchtmaterial vor allem bei Displays eingesetzt. Forscher arbeiten jedoch bereits mit Hochdruck an der Zukunftsvision von leuchtenden Tapeten, Vorhängen und Kühlschränken. Bei der Philips GmbH wird spätestens in fünf Jahren mit den ersten OLED-Lichtquellen im Handel gerechnet...
    vor einem Jahr und 6 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? @MikeTheSad
    Deshalb heißt da Leuchtmittel der Zukunft ja auch nicht Energiespaarbirne, sondern LED - die verbrauchen nochmmal deutlich weniger, kosten mittlerweile kaum noch mehr als Energiesparbirnen und halten um ein mehrfaches länger - enthalten weit weniger gifftige Chemikaline und auch weniger Elektronik. Würde man in Wohnungen die Lichtelektrik auf dieses neue Leuchtmittel anpassen, statt umgekehrt, dann bräuchte man nichtmal diese Elektronik in den Leuchtmitteln.
    Was Du über Raumausleuchtung sagtest, ist im Übrigen so nicht korrekt ... für einen Raum über 10qm braucht man im Allgemeinen eine 100Wattt-Birne, um ihn richtig zu beleuchten - andernfalls kann man nicht alles richtig sehen und braucht für Details zusätzliches Licht.
    Ich verwende in einem 14qm-Zimmer 5 LED-Strahler, wo zuvor 5 x 20Watt Halogenstrahler waren - die Ausleuchtung ist ein klein wenig dunkler als zuvor, aber dafür verbraucht das ganze nun keine 100Watt mehr, sondern stattdessen etwa 11Watt ... und die heutigen LEDs sind um einiges besser aals die, die ich mir vor mehr als 2 Jahren gekauft habe - und billiger sind sie inzwischen auch ...

    Chiron

    Korrektur - hatte mich vertippt bei der qm-Zahl - natürlich 10 qm und nicht 110
    vor einem Jahr und 6 Monaten. ·
  • webEngine > gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? Großartiger Beitrag! Einfach weltklasse!
    vor einem Jahr und 6 Monaten. ·
  • MikeTheSad > gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? Die Glühbirne ist schon eine Super-Erfindung: Einfach, billig und genial. Etwas Glas, etwas Metall und ein winziger Wolframfaden reichten, um einen Raum hell erstrahlen zu lassen. Später wurde die Birne noch mit etwas Stickstoff und Argon gefüllt, um den Alterungsprozess des Glühfadens zu verlangsamen. Das war's. Und billig war das Ganze!

    Vor dem Euro nur ein paar Pfennige, heute kostet eine 60-Watt-Birne zwischen 30 Cent und einem Euro. Sicher, nach etwa tausend Betriebsstunden war das Ding kaputt, dann landete es auf dem Müll - na, und? Das Hauptvolumen bestand aus Gasen, die ohnehin in der Atmosphäre vorkommen. Der Rest bestand aus hauchdünnem Glas und einer kleinen Metallfassung. Glas ist der umweltfreundlichste Stoff, den es überhaupt gibt, denn es ist absolut neutral und reagiert mit nichts und niemandem. Deshalb wird es auch für Lebensmittelbehälter benutzt. Umweltfreundlicher geht's jedenfalls kaum noch.

    Eine Glühbirne braucht keinen Trafo und keine Elektronik, also gibt es auch keinen Elektronikabfall. Ja, die Glühbirne ist in etwa so genial wie das Buch, das bis heute beste und umweltfreundlichste „Display“, das es gibt. Es besteht im Wesentlichen aus Naturstoffen wie Zellulose, kann überall ohne Energiezufuhr gelesen werden, vergisst nichts und hält hundert Jahre und länger. Die Umweltprobleme bei der Herstellung und erst recht bei der „Entsorgung“ sind lösbar und wurden zum großen Teil auch schon gelöst. Das hat die Elektronikindustrie auch nach hundert Jahren Bildschirm- und Displayentwicklung noch nicht geschafft. Aber Sie können sicher sein: Auch das Buch wird eines Tages verboten werden.

    Wieso „auch“? Weil die Glühbirne ab 2009 Schritt für Schritt verboten werden soll und wird. Kein Witz: Das berichtete die Rheinische Post am 18. Juni 2008 unter Berufung auf Pläne der EU-Kommission. Am 9. Juni stand es überall: „EU verbannt die Glühbirne“, titelte die Münchener tz. Die „Energiefresser“ sollen schrittweise aus Geschäften verschwinden, konnte man da lesen. Sicher - nur fünf Prozent der Energie, die in eine Glühbirne hineingepumpt , wird auch tatsächlich in Licht umgewandelt - der Rest zu Wärme, also „verschwendet“. So ähnlich wie bei einem offenen Feuer. Denn Glühbirne kommt von Glühen. In diesem Fall ist es erwähnte hauchdünne Metallfaden, der so hell glüht, dass wir damit ein Zimmer beleuchten können. Aber richtig energieaufwendig wird es erst dort, wo wir wirklich heizen oder kühlen wollen, wo also Gebrauchswärme oder -kälte erzeugt wird. Zum Beispiel in Föhnen, Heizlüftern, Elektroheizungen, Elektroboilern Klimaanlagen, Tiefkühltruhen, Kühlschränken und Herden, haben eine Leistungsaufnahme von mehreren tausend Watt.

    Um den winzigen Wolframfaden zum Glühen zu bringen, braucht es dagegen nur 25 Watt. Wenn man es heller haben will, 40, 60 oder 100 Watt. Dann wird's aber schon grell. 40 oder 60 Watt, um einen Raum zu beleuchten, sind so gut wie nichts. Und ansonsten kann sich die sogenannte Ökobilanz der Glühbirne ja durchaus sehen lassen - siehe oben. Die Lichtausbeute der zur „Energiesparlampe“ geadelten Leuchtstofflampe ist zwar etwa viermal so hoch wie die der Glühlampe, aber dafür wird bei der Herstellung zehnmal mehr Energie verbraucht. Trotzdem rechnen sich Industrie und Regierungen die „Energiesparlampe“ schön. So wird beispielsweise eine 100-Watt-Glühbirne mit einer 20-Watt-Energiesparlampe verglichen. Beide sollen dieselbe Lichtmenge zur Verfügung stellen. Ergebnis: Bei 8000 Betriebsstunden (angenommene Lebensdauer einer Energiesparlampe) würde das Glühlampenlicht 166 Euro kosten, Energiesparlicht aber nur 44 Euro, Anschaffungskosten inbegriffen.

    „Eine Energiesparlampe spart bis zu 177 Euro!“, plärrte die Münchner tz. Toll, das klingt so, als könnten Sie beim Kauf einer Energiesparlampe netto 133 Euro „verdienen“. Aber Vorsicht, zuvor stellen sich nämlich ein paar Fragen.

    * Problem Nr. 1: Zur Raumbeleuchtung werden 100-Watt-Birnen kaum verwendet, sondern eher 40- oder 60-Watt-Birnen. Da fällt der Vergleich mit der Energiesparlampe aber schon nicht mehr so überzeugend aus.

    * Problem Nr. 2: Die 8000 und mehr (heute angeblich bis zu 19000) Betriebsstunden, die für eine Energiesparlampe veranschlagt werden, sind nur ein theoretischer Wert. Bei einem Standard-Test der Stiftung Warentest machten manche Energiesparlampen schon nach 3500 Stunden schlapp. Im Realbetrieb kann sich die Lebensdauer aber noch weiter verkürzen, zum Beispiel durch häufiges Ein- und Ausschalten.

    Denn Vorsicht: Eine Energiesparlampe sollte man nur im kalten Zustand einschalten. Die Lebensdauerangaben beziehen sich daher auch auf einen für die Energiesparlampen äußerst rücksichtsvollen Drei-Stunden-Rhythmus, bei dem die Lampen abwechselnd 165 Minuten „brennen“ und 15 Minuten abkühlen. Neben der Lebensdauer stimmen auch häufig die Wattzahlen und die Lichtausbeute nicht, was die Konkurrenzfähigkeit zur Glühbirne weiter verschlechtert. Laut Ökotest verbrauchen einige Energiesparlampen „über 20 Prozent mehr Energie, als die angegebene Wattzahl vermuten lässt“. Und: „In 50 Zentimeter Entfernung war die Lichtausbeute in einigen Fällen bis zu zwei Dritteln geringer als die einer entsprechenden 60-Watt-Glühbirne.“

    Der wichtigste Trick, um die Energiesparlampen unter die Leute zu bringen: Statt von der gesamten Ökobilanz reden Politik und Industrie lieber von der sagenhaften „Energiebilanz“ der Energiesparlampe. Kein Wunder: Vielleicht ist eine Energiesparlampe wirklich eine Energie- und Geldsparlampe - vielleicht. Deswegen ist sie aber noch lange keine Müllsparlampe - im Gegenteil: Was in diesen Energiesparlampe alles drin ist! Zunächst mal eine Platine, Schalttransistoren, Gleichrichterdioden, eine Vorschaltdrossel, Steuertransformator, eine Elektrolytkondensator. Kurz und gut: Statt einer Glühbirne dreht man sich plötzlich ein ausgewachsenes Transistorradio in die Fassung. Ist das nicht ein geiler Trick? Nachdem heute jeder gleich eine Handvoll Radios zuhause herumstehen hat, verkauft man ihm noch eins, nämlich , das er in die Lampe schrauben kann. Ach was: ein halbes duzend! Und wo er früher drei oder vier Euro hinlegte, legt er nun für dasselbe Licht 70 oder 80 Euro hin. Und das gilt schon bald für jeden Haushalt!

    Das Marktpotenzial ist gigantisch, fast so gut wie die Erlaubnis, Geld zu drucken. Und das freut die Elektro-Industrie. „Klar ist: Mitte des kommenden Jahrzehnts wird die Glühlampe in Europa verschwunden sein«, zitiert die Rheinische einen Vertreter der Elektroindustrie, die natürlich lieber Transistorradios als Glühbirnen verkauft.

    Auf Grund ihrer verheerenden Müllbilanz sind Energiesparlampen (abgesehen von ihrer angeblich tollen Energiebilanz) bei weitem nicht so umweltfreundlich wie Glühbirnen. Ja, sie sind so giftig, daß man sie nicht mal in den Hausmüll werfen darf. Vielmehr gehören sie auf den Sondermüll, und zwar einmal wegen der Elektronik mit ihren problematischen Metallen und Kunststoffen, die bei der Müllverbrennung zur Entstehung von Dioxinen beitragen können, und zum anderen wegen des Schwermetalls Quecksilber.

    Bloß nicht zerbrechen lassen, rät Sondermüllexpertin Ingrid Nyhuis aus Hannover, die mit der Verwertung der Lampen zu tun hat: Im Jahr 2006 seien bundesweit 27,5 Millionen kaputte Leuchtstofflampen eingesammelt worden, berichtete der Deutschlandfunk. 300 Kilogramm giftiges Quecksilber seien so in den Produktionskreislauf zurückgeflossen. Sehr schön. Weniger schön ist, dass das nur zehn Prozent der weggeworfenen Leuchtstofflampen waren. 90 Prozent landeten im Haus- oder Restmüll, weil die Leute entweder nicht wissen, dass sie auf den Sondermüll gehören, oder einfach zu faul sind, auch noch ihre Glühlampen zu sammeln und zur Sammelstelle zu bringen. Das macht rein rechnerisch also 2700 Tonnen Quecksilber, die im Hausmüll landeten.

    Wenn ihr mich fragt, gehören die Dinger verboten. Werden sie aber nicht sondern stattdessen die Glühlampe. Für die Umwelt ist das weniger schön, denn erstens landet nun keine Glühbirne, sondern ein Transistorradio im Müll. Und zweitens werden statt eines völlig unschädlichen, natürlichen und für Pflanzen sogar nützlichen Gases, nämlich Kohlendioxid (das durch die angeblich schlecht Energiebilanz der Glühbirne entsteht), giftiges Quecksilber und Dioxine (bei der Verbrennung) in die Atmosphäre abgegeben…

    vor einem Jahr und 6 Monaten. ·
  • Reisender7 > gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? Jetzt wissen wir immerhin, warum du nix zu sagen hast
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? razcal: Es geht aber bei Verboten oftmals auch darum, eine erwiesen veraltete Technologie zu ersetzen, jedoch will man nicht eine Dekade lang warten bis auch der letzte Bürger begriffen hat, daß die neue Technologie besser ist. Menschen sind Gewohnheitstiere, und denkfaul. Oder haben vielleicht auch keine Zeit, sich wirklich mit der Thematik Glühbirnen auseinanderzusetzen. Da hilft es, wenn eine informierte Institution einem diese Dinge vorrechnet, und nach Vernunft entscheidet (im Idealfall). Vielleicht sollte der Mensch nicht bei allem das Denken Anderen überlassen, aber bei Glühbirnen wäre doch ein Verbot, wenn als sinnvoll erwiesen, doch kein großes Drama.
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • UnserTraumschloss > gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? menno..ich will lieber meine alten glühbirnen behalten....alles wird verboten...erst die glühbirnen und dann auch noch die alten telefone.....wann wohl die alten vorhängeschlösser verboten werden ???..es ius echt zum göbeln
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? Nein ... denn so findet nicht der gewünschtze Lerneffekt statt ...
    Ein Verbot mit finanzieller Verbesserung erzeugt lediglich den Lerneffekt "Der Staat hat es geregelt - ich hab mehr gelt - also sind staatliche Regelungen gut" ... so zieht man sich zufriedene Untertanen heran, denen es ganzz recht ist, wenn andere für sie die wichtigen Entscheidungen regeln, nicht aber eigenverantwortliche und selbstständig denkende Menschen ...

    Nur wer auch tatsächlich die Wahl hat, kann nachverfolgen, inwiefern sich Entscheidungen, die auf grund vernünftigen Denkens getroffen werden, positiv auswirken ... erst das erzeugt den Lerneffekt, daß sich vernünftiges Denken auszahlt ...

    Chiron
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? razcal: @Chiron: Würde diese Einsicht nicht auch dann kommen, wenn man nach dem Verbot die positiven Auswirkungen auf dem Konto bemerkt?
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? Darum geht es weniger .... wir werden nur mit Verboten zugepflastert ...l und in einem Klima der Verbote erliegen die Menschen viel zu leicht der ilusion, daß ja für alles gesorgt werde und daß selbstständiges Denken überflüssig ist ...
    Ein solches Verbot hat den Nachteil, daß die Leute Glühbirnen nur deshalb nicht mehr verwenden werden, weil sie keine mehr kaufen können ... nicht besonders viele davon werden tatsächlich eingesehen haben, weshalb es sinnvoll ist, energieeffizienter zu handeln ... Leute die sich von Verboten leiten lassen, werden da sparen, wo man sie dazu zwingt ... und weiterhin dort verschwendden, wo sie von keinem Verbot davon abgehalten werden ...
    Wer jedoch das Prinzip begriffen hat und feststellt, daß vernünftiges Denken dazu führt, daß man am Ende mehr in der Kasse hat als beim Kauf von kurzfristig billigeeren Dingen ... der wird auch in allen anderen Bereichen dazu bereit sein, bisherige Entscheidungen zu überdenken und mal durchrechnen, ob man da nicht auch sparen kann ...

    Chiron
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? razcal: Ich gebe Bücherliebe recht. Manchmal hilft nur ein Verbot, um lernresistente Gewohnheitstiere dazu zu bekommen, eine gewohnte Technologie durch eine technisch verbesserte Neuerung zu ersetzen.

    Mal ganz ehrlich, würde dem Privatmenschen ein solches Verbot wirklich wehtun?
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? NiN83: warum "müssen" verbote sein?

    naja, insgesamt ist es scheinbar nicht wirklich lohnend, glühlampen gänzlich zu verbieten. demnach darf man enegiesparlampen erst dann einschalten, wenn sie vollständig abgekühlt sind, oder halt durchgehend laufen lassen - in meinem haushalt beinahe unmöglich. wartet man jedoch nicht bis zur abkühlung, bedeutet dies für die energiesparlampe eine kürzere lebensdauer als erwartet, da rechnet sich die zuvor errechnete ersparnis nicht mehr.

    fazit: glühlampen machen in meinem haushalt und bei den aktuellen preisen mehr sinn.
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? Verbote sind die "Lösungen" phanasieloser Machtmenschen ... eine viel intelligentere Lösung als ein Verbot wäre eine Energieverschendungssteuer ... ähnlich der Kraftstoffsteuer ...
    Wenn man jedes Leuchtmittel über die Parameter verbrauchte Energie und effektive Lichtausbeute bewerten und auf der Basis dieser Bewertung eine Steuer erheben würde, ließe sich das Problem völlig ohne Verbote regeln ...

    Chiron
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? Buecherliebe: Manche Verbote müssen einfach sein und ich würde hier in Germany noch viel mehr verbieten.
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • Reisender7 > gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? Ich halte Verbote immer für problematisch. Wenn der Energiepreis weiter so steigt und Sparlampen billiger würden sollte sich das von selber erledigen.
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? wird wieder mal Zeit für den Kammerjäger ...
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • xcxMosCChtxcx > gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? Mein Gott es wird uns sowieso schon alles unterm Arsch wegverboten...da sollte es nicht auch noch eine Ordnungswiedrigkeit werden eine von Edisons kindern anzuknipsen! Politiker werdet erwachsen....
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? Die Technik hat sich seit damals sehr viel weiterentwickelt (billige Versionen sind allerdings leider oft genug noch mit der alten Technik hergestelllt, also mit langer Aufwärmphase und Stromverschwendung) ...

    Die lange Betriebsdauer rechtfertigt im Übrigen die höheren Kosten ... in der Zeit, die eine solche Birne funktioniert, hat man im allgemeinen mehr Strom eingespart als den Preisunterschied ausmacht ...
    Wenn Du also nicht vorhast, am laufenden Band umzuziehen und jedesmal alle Birnen dazulassen, weil sonst die Umzugskartons zu schwer werden, rentieren sich Glühbirnen nicht mehr wirklich ...

    Für Details, schau mal hier: http://www.dellekom.de/info/energiesparlampen-faq#fn91024548475a968e9f710 rein ...

    Chiron
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? EGJ: genau !
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • gesellschaft: Verbot von Glühbirnen?? NiN83: naja, jetzt hab ich aber echt ein schlechtes gewissen -_- (jetzt echt)

    wäre wirklich hilfreich wenn man mir meine frage beantworten könnte bezüglich sparlampen im bad/treppenhaus, warum dort nicht wenn es doch keine vorwärmphase gibt? womöglich weil der verschleiß höher ist wegen dem häufigen an- und ausschalten?
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
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