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    Vegetarismus ey*.. Ich wollte einmal wissen was ihr von Vegetarismus haltet ?! .. Seit ihr viellei…
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  • Schuldner > gesellschaft: Vegetarismus lol alter mann, diesmal hast du recht; jedenfalls formal Mit meiner begründung habe ich über das prinzip "marktwirtschaft", wie es dem dt. normalo von bild über fokus bis zu spiegelstern vorgegaukelt wird, gespottet ...

    selbstverständlich werden bei sinkender nachfrage nicht mehr ausreichent gewinn bringende produkte vom markt genommen, aber das sagt keiner so deutlich ...
    vor einem Jahr und 10 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Vegetarismus Das zeigt nur, daß Du dieses Prinzip nicht wirklich verstanden hast .... ein solcher Effekt würde sich nur dann einstellen, wenn innerhalb sehr kurzer Zeit sehr viele Menschen auf rein pflanzliche Nahrung umschwenken .... und er würde ncht lange anhalten, denn danach würde man einfach deutlich weniger Tierische Nahrung herstellen .... und das würde die Preise mittelfristig deutlich in die Höhe treiben ...

    Chiron
    vor einem Jahr und 10 Monaten. ·
  • Schuldner > gesellschaft: Vegetarismus Ich bin sehr für vegetarier + noch mehr für veganer; es sollte viel mehr von solchen menschen geben! Nach dem marktprinzip von angebot + nachfrage würden die fleischpreise fallen + ich hätte täglich 4x fleisch + eier + milch; ach ja lederschuhe, ich mag mehr die aus leinen mit gummisohle
    vor einem Jahr und 10 Monaten. ·
  • Evolet > gesellschaft: Vegetarismus Die Zusammenfassung ist eh ganz nett. Allerdings ist es überhaupt nicht aufwendig sich Vegetarisch zu ernähren. Ich lebe schon seit Jahren vegan - ganz ohne Probleme.
    vor 2 Jahren und einem Monat. ·
  • hoehenangst > gesellschaft: Vegetarismus Nach seitenlanger Diskussion fasse ich zusammen:

    - Es ist aufwendig, sich vegetarisch/vegan zu ernähren.
    - Heutzutage ist es aber ebenso (kosten- und zeit-)aufwendig, sich als fleischesser gesund zu ernähren.
    - Man kann vegetarier/veganer sein, oder fleisch und fisch essen und sich trotzdem ungesund erzähren.
    - Ein veganer/vegeratier schaut auch darauf, wie die kosmetika, die er benutzt, hergestellt und getestet werden, wo die schuhe herkommen die er trägt und woraus diese gemacht wurden, usw., usw.
    - Es bleibt jedem menschen selbst überlassen was er mit seinem körper tut. Was er an nahrung zu sich nimmt, womit er sich kleidet, was er sich ins gesicht schmiert.


    ... da sind wir uns doch einig. oder?
    vor 2 Jahren und einem Monat. ·
  • verwesung > gesellschaft: Vegetarismus War hier länger nicht aktiv, deshalb die späte Antwort.




    Die meisten Menschen können auch keine Gedichte verfassen. ;)
    Und denkst du nicht, dass Schmerzempfindung zumindest ein bißchen relevanter ist, als die Fähigeit, ein Gedicht zu verfassen, wenn es darum geht, dass man einem Lebewesen Schmerzen zufügt?



    Ich weiß ja nicht, wie oft ich im Laufe dieser Diskussion schon auf SeitenStatistiken/Untersuchungen verwiesen habe, aus denen hervorgeht, dass die Jagd keineswegs dazu beiträgt, irgendetwas zu regulieren, sondern allenfalls genau das Gegenteil bewirkt...ignorierst du diese Links einfach?

    Und dann hast du wahrsch. auch überhört/überlesen, dass eine natürliche Regulierung nicht hauptsächlich durch Raubtiere, sondern viel mehr durch Nahrungsmangel, Krankheit und Frost stattfindet.



    Nein.
    Pflanzen könnten sich nur leider auch altersunabhängig und ohne Behinderung in dieser Situation nicht fortbwegen.
    Dann also angeboren behinderte Menschen?

    Der Grund, weshalb Du Dich hier winddest, ist dder, daß Du über Deine Statements nicht genügend nachdenkst, bevor Du sie äußerst, und dann die Konfrontation mit der sich daraus ergebenden Bedeutung scheust ...

    Ach wirklich?



    Eigentlich selbsterklärend, aber...

    Jeder Mensch kann das?
    Säuglinge? Das wäre mir neu...stumme Menschen? Analog zu deinen Aussagen: Menschen, denen die Hände abgeschnitten wurden, Menschen die stumm sind, Menschen mit geistiger Behinderung...das ist dann schon eine relativ große Gruppe von Menschen, die man töten darf, weil sie sich nicht artikulieren können.




    Weißt Du, es ist auch nicht nötig, daß Du in Deiner Umgebung einen Supermarkt oder etwas ähnliches finddest, in dem Du Deinen Salat und alles andere kaufen kannst, von dem Du lebst[...]
    Was nötig ist und was nicht, entscheidet immer der, der es für nötig empfindet .... wenn ich mir ein neues Buch kaufen will, dann ist das für mich nötig, denn wäre es das nicht, dann bräuchte ich es ja nicht kaufen ... daß für alles immer explizite Not vorhanden sein muß, damit man es haben kann, ist ein Märchen, das die Puristen in die Welt gesetzt haben ...


    Eigentlich geht es hier eher um Sachen, die unnötig sind zugleich noch anderen Lebewesen Schaden zufügen.



    Ist mir eigentlich auch relativ egal...wie gesund/ungesund oder natürlich/unnatürlich eine Ernährungsform ist, ist für den Veganer irrelevant.
    Man kann sich als Mischköstler, Vegetarier und Veganer gesund/ungesund ernähren.





    Dafür, dass ich hier die ganze Zeit über schon Links poste, weil ich anscheinend die einzige Person in diesem Forum bin, die zwischen Fakten und der unwichtigen Meinung von irgendwelchen Leuten unterscheiden kann, schenkst du mir aber schon recht lange Beachtung - was für eine Ehre.




    Ehrlichgesagt würde ich Links zu seriösen Seiten/Statistiken/Untersuchungen aber wilden Spekulationen, Meinungen und vermeintlichem (unbelegten) Faktenwissen vorziehen.




    Ein Jäger ist ja auch DIE Ansprechperson, wenn man sich objektives Wissen (Fakten) zur Jagd einholen will...der Jäger hat ja absolut kein Interesse daran, die Jagd als absolut nötig zu präsentieren.





    Wenn nicht, dann sind es eben keine Veganer.
    vor 2 Jahren und einem Monat. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Vegetarismus Besonders das mit den Schminksachen ist ein guter Ansatzpunkt ... da fragt man sich doch, ob Veganerweibchen, die deshalb vegan leben, weil für sie keine Tiere getötet werden sollen, bei ihren Körperpflegeprodukten ebenfalls so sorgfältig darauf achten, daß bei deren Entwicklung keine Tierversuche stattfanden ... hmmm, verwendet man bei der Seifenherstellung eigentlich noch immer Knochenmehl?
    Schuhe mit Ledersohlen, oder gar Obermaterial Leder müssten dann auch tabu sein ... und diese netten Lederbänder, an die man so gerne Amulette hängt ...
    Bei uns in der Gegend gibt es Hirschtalg-Sticks, mit denen man die Dichtungen von Autotüren gegen das Zufrieren imprägnieren kann ... offenbar werden noch immer jede Menge tierischer Produkte für alles mögliche verwendet, woran man kaum noch bewußt denkt ...

    Chiron
    vor 2 Jahren und 3 Monaten. ·
  • Synthomesc > gesellschaft: Vegetarismus EY....das ist mal ja ne Aussage...ist das immer noch IN, oder schon wieder ne Retro BAck Hip Sache!?

    Ich würde 10000 Euro wetten das ich in deinem Kleiderschrank und in deinen Schmink Utensilien dich eines besseren belehren könnte!
    vor 2 Jahren und 3 Monaten. ·
  • haribol > gesellschaft: Vegetarismus Hat wer hunger so wie Ich auf spirituelle Erkenntniss und spirituelles Wissen? ?
    vor 2 Jahren und 3 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Vegetarismus Und was sagt uns das?
    Pflanzen verspüren keinen Schmerz, also dürfen wir sie essen?
    Das ist eben eine rein willkürliche Entscheidung .... sie hat moralisch gesehen keinen höheren Wert als wenn ich etwa sage: Kühe können keine Gedichte verfasssen, also dürfen wir sie essen ...

    Wo habe ich etwas von Legitimierung gesagt?
    An dieser Stelle ging es um das Subthema der kranken und schwachen Tiere ... ich habe lediglich erwähnt, daß Gezüchtete Tiere es in Sachen Überlebensfähigkeit mit wildlebenden nicht aufnehmen können ...
    Ich sehe keinen Grund dafür, eine aktive Legitimation zu brauchen odder mich in irgendeiner anderen Weise zu rechtfertigen für das, was ich esse ...
    Wodurch legitimierst Du denn Deine Nahrung?
    Dadurch, daß Du willkürlich entscheidest, daß Lebewesen, die über kein ZNS verfügen, weniger wert sind als solche, die eines besitzen?

    Überhaupt nicht ...

    Zunächst mal ist es unhöflich, jemandem einfach einen Link vor den Latz zu knallen ... wenn Du etwas auszusagen hast, dann sag es in eigenen Worten und häng dann für die Ausführlichkeit noch einen Link dazu, der Deine Aussage unterstützt .... wenn Du nur einen Link hinstellst, muß ich davon ausgehen, daß Du selbst nicht fähig bist, das, was Du ausdrücken möchtest, in Worte zu fassen ... und wer dazu nicht fähig ist, hat auch kein Anrecht darauf, in so einer Sache angehört zu werden ...

    Und was den Inhalt betrifft, so ist dder reichlich einseitig .... ausgerechnet von einem Zoologen hätte ich eine derart unspezifische und pauschale Aussage nicht erwartet, die zudem keinerlei Fakten bringt ...
    Er behauptet lediglich, daß sich der Bestand von alleine regulieren würde ... nur sagt er an keiner Stelle, wodurch dies passieren sollte ... jeder, der von Ökologie wenigstens die Grundlagen kennt, weiß, daß eine solche Aussage Humbug ist, da sie nur dort zutrifft, wo es um Ökosysteme geht, in der Nahrungskonkurrenten die Population im Zaum halten ... dem ist hierzulande jedoch nicht so, denn neben Freiflächen gibt es jede Menge Ackerflächen, auf die nicht bejagte Tiere sofort ausweichen, wenn sie feststellen, daß dort mehr Nahrung zu finden ist ... eine Selbstregulierung könnte nur stattfinden, wenn man die Freiflächen allesamt einzäunen würde ... die Aufgabe der Jagd besteht darin, die Anzahl der Tiere weit genug zu reduzieren, daß sie in ihrem heimiosschen Umfeld genug Nahrung finden und so erst gar kein Interesse entwickeln, sich anderswo nach Futter umzuschauen ...

    Wenn man die Rehe nicht jagen würde, würden sie sich auch nicht so sehr im Wald aufhalten und dort alles anknabbern
    Klar ... dann würden sie auf die Felder gehen und das Korn knabbern .... oder auf der Autobahn spazierentraben ...

    Nein.
    Pflanzen könnten sich nur leider auch altersunabhängig und ohne Behinderung in dieser Situation nicht fortbwegen.
    Dann also angeboren behinderte Menschen?

    Der Grund, weshalb Du Dich hier winddest, ist dder, daß Du über Deine Statements nicht genügend nachdenkst, bevor Du sie äußerst, und dann die Konfrontation mit der sich daraus ergebenden Bedeutung scheust ...

    Die Pflanzen, die auf Verletzungen reagieren, indem sie sich zusammenziehen und sogar chemische Reaktionen erzeugen, die andere Pflanzen der gleichen Art "informieren" ...
    Im Gegensatz dazu kennt man von Insekten keine Reaktion auf Verletzungen ... die einzige Reaktion besteht darin, daß das Fortbewegungsverhalten sich verändert, wenn das Fehlen eines Beines den Laufrhytmus stört ...

    Ein Mensch kann sich artikulieren und sein Recht, nicht getötet zu werden, somit einfordern ...
    Bring mir eine Kuh, die über dieselbe Fähigkeit verfügt und ich werde auch für ihre Rechte eintreten ...

    Na, dann mach Diich mal auf die Suche nach einem geeigneten Zuchtpärchen, das gegen die Verwendung ihrer Nachkommen keinen Einspruch erhebt ...

    Wenn Du das mit dem Schwein eines anderen versuchen würdest, wäre das jedoch ein Verbrechen ... und da man hierzulande nicht allzuviele Baabies auf der Straße findet, an denen Leute achtlos vorbeigehen und für die sich keiner interessiert, wirst Du wohl auf gewisse Probleme stoßen, wenn Du soetwas versuchen solltest ... und selbst, wenn Du die Produktion selbst übernehmen würdest, dürftest Du schwerlich ein geeignetes Muttertier finden, das nichts dagegen hat, wenn Du euren Gemeinsamen Nachwuchs töten möchtest ...

    Ob jemand eiine Lobby hat oder nicht, bestimmt lediglich, daß man politische Macht zu manipulieren versucht ... mit Recht und Unrecht hat das nichts zu tun ...
    Daß Hühner nunmal Hühner sind und keine menschen, ist natürlich nicht ihre Schuld ... ebensowenig ist es meine Schuld, daß ich kein Huhn bin, manchmal aber Hühnchen esse ...

    Weißt Du, es ist auch nicht nötig, daß Du in Deiner Umgebung einen Supermarkt oder etwas ähnliches finddest, in dem Du Deinen Salat und alles andere kaufen kannst, von dem Du lebst .... Du kannst Dir das Zeug ja selbst anbauen .... es ist auch nicht nötig, daß Du Dir dazu einen geschmiedeten Pflug kaufen kannst .... die Leuute sind früher auch mit einem Pflanzstock ausgekommen .... es ist auch nicht nötig, daß irgendjemand Klamotten heerstellt, die Du kaufen kannst .... schließlich könntest Du Dir auch ein Baströckchen flechten ... und es ist erst recht nicht nötig, daß Du damit den Winter überlebst ... schließlich sterben andere Lebewesen auch ...
    Was nötig ist und was nicht, entscheidet immer der, der es für nötig empfindet .... wenn ich mir ein neues Buch kaufen will, dann ist das für mich nötig, denn wäre es das nicht, dann bräuchte ich es ja nicht kaufen ... daß für alles immer explizite Not vorhanden sein muß, damit man es haben kann, ist ein Märchen, das die Puristen in die Welt gesetzt haben ...
    Vieles, was wir tun, tun wir, um vorausschauend zu verhindern, daß irgendetwas nötig werden WIRD ... denn wenn man erst wartet, bis etwas nötig wird, dann daert die Beschaffung meistens zu lange ... genausogut könntest Du das Anlegen von Wintervorräten für unnötig halten, denn zu den Zeiten, da sie eingelagert werden, "braucht" man das Zeug ja noch gar nicht ...

    Würde ich Dich in eine Wohnung einsperren, in der ein Kühlschrank steht, der nur tierische Nahrung beinhaltet, wie Frikadellen, Steaks, Butter, Milch, Wurst, usw., dann würdest Du damit auch überleben können ... sind deshalb Pflanzen als Nahrung überflüssig?
    Du könntest auch prima ohne Schuhe überleben ... und ganz bestimmt ohne PC ... wenn jemand meint, eine Sache nicht zu benötigen, dann beinhaltet das noch lange nicht das Recht, diese andderen zu verweigern oder sie für die fortgesetzte Nutzung moralisch herabzuwürdigen ...

    Willst Du etwa behaupten, daß es nicht auch reine Pflanzenesser gibt, die sich durch falsche Ernährung degenerative Krankheiten einfangen?
    Ich habe nie behauptet, daß Fleisch essen automatisch gesund erhält ... im Gegenteil halte ich eine ausgewogene Ernährung mit wenig Fleisch für sinnvoll ... das aber ist meilenweit davon entfernt, Fleisch grundsätzlich als schlecht für die Gesundheit auszugeben ...

    In einigen Gegenden tun sie es fast gezwungenermaßen ... wenn sie welche Finden, dann züchten sie manchmal protein- und Eiweißreiche Käferlarven ... denn der zugängliche Wildreichtum im Urwald ist mancherorts überhaupt nicht so reich, wie das immer in den Klischeedokumentationen gezeigt wird ... eigentlich ist der Urwald eher ein karger Lebensraum und die meisten Tiere befinden sich in unerreichbarer Höhe, um gejagt zu werden ...

    Nochmal: Wenn sich viele Fleischesser falsch ernähren, dann bedeutet das nicht, daß Fleisch essen grundsätzlich schädlich ist ... ebensowenig, wie die Tatsache, daß manche Morde mit Messern begangen werden, nicht dazu führen darf, daß man demnächst für Küchenmesser Waffenscheine braucht ...

    Ich mag keine Massentierhaltung ... und ich finde es pervers, daß ein Stück Fleisch, das über den halben Globus hier her transportiert wird, billiger ist als ein qualitativ ähnlich gutes Stück aus hiesiger Produktion ... dennoch überzeugt mich nichts in diesem Artikel davon, daß eine Umstellung auf rein pflanzliche Nahrung die Erdbevölkerung daran hindern würd, sich noch stärker zu vermehren, bis sie irgendwann diesen Planeten völlig kahl gefressen hat ...

    Doch ... aber ich erwarte, daß in einer Diskussion derjenige, der seine Meinung vertreten möchte, dies auch selbst tut und quellen nur zzur Unterstützung und nicht STATT einer eigenen Formulierung vorschiebt ...
    Ich laß mich ja auch nicht einfach mal so auf eine "Informationsveranstaltung" einladen ... am Ende findet man sich bei sowas wie der Werbeveranstaltung von Scientology, auf einer Propagandasitzung der lokalen Neonazi-Gruppe oder einem obskuren Bibelkreis wieder ...
    Auf keinen Fall unterstütze ich Hinweise à la "schau da doch mal rein" ... denn wer nicht in der Lage ist, seine Meinung mit eigenen Worten zu vertreten, ist es gar nicht wert, daß man ihm überhaupt Beachtung schenkt ...

    Solange Du Dir nicht die Mühe machst, Deine Position selbst zu formulieren, behalte ich es mir vor, entsprechende Links einfach zu ignorieren ... ich knall Dir ja auch nicht einfach irgendwelche Links vor den Latz ...

    Ich spreche aber persönlich mit Leuten, die beispielsweise selbst Jäger sind und daher wissen sollten, worum es dabei geht, mit Leuten, die an Krankenhäusern für die Ernährung zuständig und dahingehend extra ausgebildet sind, usw ...
    Und ich ignoriere Aussagen voon Experten nur dann, wenn man mir statt einer ordentlichen Antwort einfach sagt, ich soll mir mal anschauen, was der oder die dazu zu sagen haben ...

    Chiron
    vor 2 Jahren und 3 Monaten. ·
  • gesellschaft: Vegetarismus Muetzenmann: Diesen Gedanken können eigentlich nur Personen anstellen, die Speziesismus ablehnen. Wer streng zwischen Mensch und Nicht-Mensch diskriminiert, braucht sich gar nicht erst die Frage zu stellen, warum er einen anderen Menschen nicht schlachten und essen sollte sondern müßte im Gegenteil erstmal sinnvoll begründen, weshalb ausgerechnet in der Hinsicht eine Gleichbehandlung angezeit wäre.

    Und genau das ist das Problem hinter der Ablehnung des Speziesismus. Er ist eine nicht unbedingt lückenfrei argumentierbarer, aber ausgesprochen wirksamer Schutz davor, daß Menschen andere Menschen nicht "wie Tiere" behandeln.
    Es kommt vermutlich nicht von ungefähr, daß zur Zeit des dritten Reiches, in der genau das geschah, zeitgleich auch die bis dato fortschrittlichsten Tierschutzgesetze erlassen wurden.
    vor 2 Jahren und 3 Monaten. ·
  • verwesung > gesellschaft: Vegetarismus Das tue ich auch nicht; es ist allerdings ganz einfach so, dass eine Schmerzempfindung bei Pflanzen nicht nachgewiesen ist und evolutionstechnisch auch nichts dafür spricht...daran ändert ein ZNS (ob nun vorhanden oder nicht) auch nichts.



    Dann aber höchstens darum, weil sie von uns gezüchtet werden; wenn wir also eine bestimmte Spezies gezielt so züchten, dass sie schon mit einer Behinderung geboren werden, legitimiert das die Tötung dieser Lebewesen?

    Und das wirft bei dir keine moralischen Fragen auf?

    Und dass das mit den Jägern bei uns etwas anders abläuft, sollte doch klar sein. Menschliche Jäger jagen anders...
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/606/456275/text




    Nein.
    Pflanzen könnten sich nur leider auch altersunabhängig und ohne Behinderung in dieser Situation nicht fortbwegen.




    Welche Pflanzen empfinden denn "mehr" Schmerzen als Insekten?




    Nun, wenn nichtmenschliche Tiere keinerlei Bewusstsein und kein Schmerzempfinden hätten, wäre es mir wahrsch. relativ egal, ob man sie nun tötet oder nicht.




    Wieso?
    Wo ist der Unterschied zwischen der Ermordung einer Kuh und der eines Menschen?
    Ich weiß gar nicht, wo genau für Tierausbeuter das Problem sein sollte, Menschen zu züchten um diese zu töten - so wie man es mit anderen Tieren auch macht (so war mein letzter Beitrag übrigens auch gedacht).

    Wenn man das mit Kühe, Schweinen und anderen Tieren machen kann, dann kann man es auch genauso gut mit menschlichen Tieren machen.

    Welche Einwände hast du da denn? So ein kleines menschliches Baby bekommt doch sowieso nicht viel mit...ist genau wie bei den Schweinen; denen darf man während einem gewissen Zeitrahmen nach der Geburt auch noch ohne Betäubung alle möglichen Körperteile abschneiden (als ob man sie danach besser behandeln würde...).






    Tja, dann sind die Hühner wohl selbst schuld daran, dass sie keine Lobby haben.




    Unnötig ist etwas, wenn es nicht nötig ist.
    Eine Ernährung die z.B. Fleisch beinhaltet ist unnötig, da wir auch ohne Fleisch problemlos überleben können.




    Naja, normalerweise "nuckelt" da ein Kalb an den Eutern und nicht eine Melkmaschine...die Kälber werden den Müttern schließlich ganz bewusst weggenommen.

    Und auf was ist die erhöhte Prostatakrebsrate (siehe die letzten Jahre) in Japan nochmal zurückzuführen?

    Indios leben zwar ohne Milchprodukte aber keineswegs vegan.

    Intensive Kenntnisse benötigt man nicht...man muss die essentiellen AS weder in einer noch in jeder Mahlzeit zu sich nehmen. Wie schon erwähnt enthält Soja ohnehin alle essentiellen AS.

    Übrigens ist in unserer Gesellschaft Proteinmangel kein Problem - das Gegenteil davon ist der Fall.




    "Die Nachfrage nach landwirtschaftlichen Erzeugnissen wird um 70 Prozent wachsen und die nach Fleisch wird sich auf 465 Millionen Tonnen verdoppeln. Die Tiere, aus denen wir unser Fleisch gewinnen, werden 2050 so viel pflanzliche Nahrung zu sich nehmen wie vier Milliarden Menschen. Doch um diese Menge zu erzeugen, wird es nicht mehr genug Land oder Süßwasser auf der Welt geben. In einigen Regionen ist das heute schon so. Da ist Fleischkonsum keine Privatsache mehr"

    http://www.sueddeutsche.de/leben/264/499540/text/13




    Du akzeptierst also Fakten(wissen) nicht?
    Auf was beziehst du dich denn?

    Es ist relativ sinnlos zu diskutieren, wenn du dir frei aussuchst, welche Fakten tatsächlich Fakten sind und dir alles so zurechtlegst, wie du es gerade brauchst.

    Du bist (genauso wie ich) kein Experte in Ernährung, Biologie und Jagd. Wenn du jetzt einfach das Wissen und die Aussagen von Leuten ignorierst, die tatsächlich Experten in diesen Bereichen sind, ist eine weitere Diskussion überflüßig.
    vor 2 Jahren und 3 Monaten. ·
  • gesellschaft: Vegetarismus H3CN: abwarten ob hier überhaupt noch etwas kommt, sonst muss ich die sauce hier noch mal nachlesen und auch was dazu schreiben
    vor 2 Jahren und 4 Monaten. ·
  • haribol > gesellschaft: Vegetarismus Mich wunderts nur das sie es noch nicht geschafft haben jedes einzelne Wort zu zerlegen und herumzudrehen wie in einem Puzzle,und für jedes Wort eine eigene Geschichte dranzuhängen....
    Was noch nicht ist......
    vor 2 Jahren und 4 Monaten. ·
  • gesellschaft: Vegetarismus H3CN: ok, nur ihr 2. Chiron wirds wieder schaffen nen Thread in die "Totlaberei" zu ziehen. Danke
    vor 2 Jahren und 4 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Vegetarismus Nein, das habe ich nicht gesagt ... ich haltew nur nichts davon, alles, was nicht in etwa dem entspricht, was ich selbst habe, für wertlos zu erachten und darauf aufbauend willkürliche moralische Entscheidungen zu treffen ...

    Gemessen an den Fähigkeiten ihrer wildlebenden Verwandten sind so gut wie alle domestizierten Tiere, die zum Fleischverzehr gezüchtet werden, krank, schwach und nicht allein überlebensfähig ...
    Und Jäger - jedenfalls die verantwortungsvollen Exemplare dieser Spezies - achten auch darauf, in erster Linie jene Tiere zu schießen, die zeigen, daß sie gehandycapt sind gegenüber den anderen ... außer in den Fällen, wo es darum geht, einen gesunden Bestand allein auf Grund der Anzahl zu dezimieren ...
    Nicht, daß das jemand falsch versteht: ich halte keineswegs etwas von der Behauptung mancher Jäger, daß ihr Tun in irgendeiner Weise fair sei ... und ich halte auch nichts vor der Vorstellung, daß es keine besseren Alternativen gäbe ... aber unter den gegebenen Umständen sind Jäger unabdingbar ... und solange sich diese Umstände nicht ändern, werden sie es auch bleiben ...

    Aha ... das heißt, wenn man alte und schwache menschen auf diese heiße Herdplatte legt, die sich nicht mehr dagegen wehren können, dann ist das in Ordnung?
    Das ist eine ziemlich seltsame Moralauffassung ...

    Nun, Du fürderst Rechte für Tiere, die Du den Pflanzen verweigerst ... das ist definitiv eine Wertung ...
    Falls Du das aanders siehst, dann den Dir mal folgende Situaation .... Du und eine wunderschöne junge Frau ... beide gemeinssam in einem brennenden Haus eingeschlossen ... ein Feuerwehrmann kommt vorbei ... und rettet ... natürlich die wunderschöne junge Frau ... natürlich tut er es nicht deshalb, weil er sie für wertvoller hält als Dich ... wie soll man auch auf so einen komischen Gedanken kommen ... schließlich hätte es ja auch genausogut umgekehrt sein können .... und Du hättest ihm gegenüber Deine Dankbarkeit mit Sicherheit ebenso übeerzeugend bewiesen, wie sie es nun tut, während Du langsam vor Dich hinkokelst ...
    Wer darüber entscheidet, wer bzw. was leben darf und was getötet werden darf, wertet ... immer ... scheinheilig sind nur die, die für diese Wertung sachliche Gründe erfinden und dann behaupten, die Moral hätte ihnen gar keine andere Wahl gelassen, als so zu handeln ...

    Ja, und weiter?
    Demnach müßten Veganer Insekten eher essen als manche Pflanzen ... wenn es tatsächlich um die Schmerzem,pfindlichkeit geht ...

    Warum gibst Du dann nicht eifnach zu, daß Du es aus Glauvbensgründden ablehnst und daß die Aussage, daß Tiere deshalb zu schützen seien, weil sie über ein ZNS verfügen, nur ein Scheinargument ist ...

    Abgesehen davon, daß es nicht gerade gesund ist, geht meine aaversion eher dahin, daß man noormalerweisse keine Kuh ißt, die eines natürlichen Todes geestorben ist ... insoofern wäre die Analogie erst dann zutreffend, wenn Du Menschen zum Zweck des Verzehrs töten, ggf sogar erst dafür züchten würdest .... und dagegen habe ich nunmal ganz entschieden etliche Einwände ...
    Deine Logik nach wäre dies jedoch bei Menschen, die an dieser Krankheit leiden, völlig legitim ... wenn man diese Krankheit gar erblich ins Genschema eeinbringen würde, wären sogar Deine Argumente gegen eine Zucht beseitigt .... und das fände ich widerwärtig ...

    Damit wäre ich keinesfalls einverstanden ... denn ich setzte die Grenze eben nicht aauf dieselbe Weise wie Du ... und ich generalisiere auch nicht so wie Du das tust ...
    Wenn ichh grundsätzlich nichts dagegen habe, daß man beispielsweise Hühner schlachtet und ißt, dann ist das nicht gleichbedeutend damit, daß ich nichts dagegen habe, wenn einer die Hühner eines anderen einfach ohne erlaubnis schlachtet und ißt ... möglicherweise wollte der andere gar nicht, daß sie geschlachtet werden ... erst dann, wenn Du mir einen geistig Behinderten beibringst, für den sich keiner verantwortlich fühlt und der in der freien Wildbahn bis heute überlebt hat, können wir über diesen Punkt weiterdebattieren ...

    Unnötiges Leid ist immer falsch ... aber es ist nicht an Dir zu entscheiden, was andere für sich als nötig betrachten ... Du kannst andere menschen natürlich für ihr Tun verachten ... ebenso wie Dich die Anhänger des dreifach gepriesenen Ib dafür verachten, daß Du ihn nichtmaal kennst und anbetest ... das istt dann aber auch schon alles, was Du darfst ...

    Daß speziell zur Milchproduktion gezüchtete Kühe krank werden und daran sogar sterben können, wenn man sien icht melkt, ist eine Tatsache ... auch wenn "platzen" heftig übertrieben ist ...
    Daß Veganer unter Proteinmangel leiden, habe ich nicht behauptet ... allerdings ist es eine erwiesene Tatsache, daß die durchschnittliche Kleinwüchsichkeit in vielen asiatischen Gegenden direkt auf den generationenlangen Schwerpunkt auf Pflaanzennahrung zurückzuführen ist ... was im Übrigen auch auf die verbreitete Kleinwüchsigkeit der mittelalterlichen Europäer zurückzuführen ist ...
    Nicht, daß klein sein unbedingt etwas negatives seiin muß ...
    Aber in abgellegenen Gegenden Südamerikas, wo noch immer Indios leben, die so gut wwie nie Kontakt zur Zivilisation haben, gibt es vermehrt Mangelerscheinungen, die sich darin zeigen, daß Kinder geboren werden, die blond sind und eine blasse Haut haben (nein, da war kein geiler Europäer aam Werk) und nicht selten allgemein kränklich sind ... in anderen Gegenden der Welt haben Menschen, die unter ähnlichen Bedingungen lebten, ihren Proteinbedarf dadurch gedeckt, daß sie das Hirn feindlicher Menschen aßen ...
    Sicher, man kann den Körper mit pflanzlichem Protein hinreichend versorgen ... aber das geht nur dann zuverlässig, wenn man intensive Kenntnisse darüber besitzt ...

    Solange Du und Deine Gattung versuchst, alle anderen, die Deine Vorstellungen niccht teilen, als moralisch minderwertig darzustellen ... nämlich als solche, denen das Leid anderer gleichgültig ist, werde ich darauf bestehen, daß ihr diesen Planeten zugrunderichten wollt, indem ihr immeer mehr Menschen, immer weniger Lebensraum für Tiere und daher immmer wenigeer Artenvielfalt erreichen wollt ... natürlich wollt ihrr das nicht ... aber das sind die natürlichen Folgen, wwenn eure Bestrebungen Erfolg haben ...

    Solange Du es akzeptierst, als Baummmörder aangesehen zzu werden, wenn Du Dich aauf einen hölzernen Stuhl setzt, kann ich damit leben, ein Kuhmörder zu sein, wenn ich ein Steak genieße ...

    Und genau aus demselben Grund ist "Die haben ja kein ZNS" ebenso unsinnig ... nicht andderes wollte ich hier zeigen ...

    Das würde doch nichts daran ändern, daß Wertungen suubjektiv sind ...

    Ich interesssiere mich nicht für verlinkte Videos .... es gibt haufenweise Videos, die einem erzähllen, wie man mit Gebenten Kriege beenden kann (wahlweise auch, wie man mit Gebeten dafür sorgen kann, daß eine bestimmte Seite einen bestimmten Krieg gewinnt) und ähnlich überzeugendes ...
    Wenn Du Deine Ansicht stützen willst, dann argumentiere selbst und versteck Dich nicht hinter anderen Autoritäten ...

    Das eigentliche Problem besteht darin, daß die Bauern früher ihre Felder selbst geschützt haben ... heute dürfen sie das nicht mehr ... Schweine sind schlau ... und Jäger haben kein ebenso direktes Interesse, das Gut der Bauern zu beschützen, wie diese selbst ... ...

    Das ist natürlich ein Unding .... verantwortungsvolle Jäger tun soetwas nicht .... das tun nur Jäger, die geil auf Abschußerlaubnisse sind bzw. mit dem Jagdreichtum ihres Reviers angeben wollen ...

    Redest Du tatsächlich noch von Wildschweinen?
    Soweit mir gekannt werden nämlich Teenies nicht von Jägern geschossen ... zumindest nicht regulär ... dennoch bestehen hier gewisse Parallelen ...

    Nein ... ich brauche keine Scheinrechtfertigung für meine Lebensweisse ... ich esse nicht häufig Fleisch, aber wenn, dann esse ich es mit Genuß ... mehr Begründung brauche ich dafür nicht ... und ein schlechtes Gewwissen bereitet mir meine Lebensweise auch nicht ...

    Deine Neugier wirst Du bei anderen befriedigen müssen ... *g*

    Wenn es diese Möglichkeit hierzulande gäbe, dann wüürde ich sie sicherlich nutzen ... jedoch nicht, weil ich moralische Bedenken habe und ich es "dann für nicht so schlimm halten" würde, sondern aus völlig anderen Gründen ...

    Ich wäre beispielsweise dafür, großflächige Wildreservate anzulegen, in denen Jäger/Förster nichts zu suchen haben, die nach außen hin total abgesichert sind und in denen sich das Wild ungehindert bewegen und vermehren kann - natürlich auch Raubtiere, die den Bestand ausgleichen ... und in die jeder zutritt hat, sofern er akzeptiert, daß weder Projektilwaffen, noch technische Ausrüstung, wie Handys, GPS, Kompasse, komplexere Werkzeuge als eine einfache Axt mitgeführt werden dürfen, dass es nicht erlaubt ist, Jagdbeute oder Trophäen mitzunehmen, dass im Ernstfall niemand kommt, um Hilfe zu leisten, daß keine Versicherung für irgendetwas haftbar zu machen ist, was innerhalb des Reservats geschieht (eine Lebensversicherung etwa muß nicht zahlen, wenn der Versicherungsnehmer so dämlich war, sich von einem Bären zerfetzen zu lassen, oder einfach banal von einem Baum zu fallen und sich das Genick zu brechen), daß jeder, der rein will, eine Kaution in Höhe eines Monatseinkommens zu stellen hat, daß jeder, der versucht, bei der Höhe dieser Kaution zu schummeln, ein Jahr lang unentgeltlich bei Kost und Logis für eben diese Reservatsverwaltung zu arbeiten hat (egal, ob er Sozialhilfeempfänger, Polizeichef, Topmanager oder Bundeskanzler ist ... und daß die Reservatsverwaltung diese Kaution einbehält, falls jemand reingeht und nach Ablauf von 2 Monaten nicht wieder draußen ist ...

    Chiron
    vor 2 Jahren und 4 Monaten. ·
  • gesellschaft: Vegetarismus H3CN: Wisst ihr eigentlich das ihr gerade einen Pyrussieg einfahrt oder auch Sysiphosarbeit leistet?

    Wenn es nach der Wirtschaft (Landwirtschaft) ginge, so würden wir gar keine Veganer im Land haben und auch keine Vegetarier. Wenn es nach WWF und Greenpeace ginge, würden wir definitiv darauf achten, dass wir nur sehr gesunde und moralisch vertretbare Schlachtungen haben, die nach allen nur erdenklichen Prozessen der Tierhaltung und Schlachtung, keiner Spezies leid hinzufügt.

    Das das absouter Schwachsinn ist, wissen wir alle, denn diese beiden Nischen wird man niemals vereinen können. Denn es ist immernoch Habgier + Trieb der uns dazu bringt, so zu leben, wie wir leben. Der instinkt nach Überleben hört nicht auf, nur weil vielleicht Tiere falsch gehalten oder beim Schlachten getötet werden müssen.

    Es gibt noch eine viel abgefucktere Art, Tiere zu essen. Nämlich lebendig. Es gibt in einem Land die Delikatesse: Lebendes Affenhirn. ;) Dabei wird der Affe lebendig an einen Schraubstock eingebunden, die SChädeldecke geöffnet und das Gehirn am Lebenden Affen gegessen. Man sollte etwas gegen sowas machen und nicht bei der normalen bäuerlichen Viehzucht anfangen.
    vor 2 Jahren und 4 Monaten. ·
  • verwesung > gesellschaft: Vegetarismus Laut dir gilt also: "Sensoren=ZNS" ?



    Achso, ich dachte da ja immer an natürliche Selektion.

    Und wieviele von den tierischen Produkten die wir konsumieren stammen eigentlich von Tieren, die deshalb gestorben sind/getötet wurden weil sie krank waren?




    ? Der Mensch kann seine Position verändern; wenn ich auf eine heisse Herdplatte greife, spüre ich den Schmerz und ziehe rasch meine Hand weg. Lege ich eine Pflanze auf eine heisse Herdplatte...rennt sie dann weg? Oder fliegt sie weg?




    Pflanzen sind doch nicht "schlechter" als Tiere, nur weil sie keine Schmerzen empfinden können. Wo habe ich das geschrieben?



    Ja, und weiter?



    Seit wann ist Moral denn etwas, das man beweisen kann?




    Und wo habe ich geschrieben, dass ich den Verzehr von Menschenleichen schlimmer finde als den Verzehr von Leichen anderer Tiere? Wer eine Kuh isst, kann auch genauso gut einen Menschen essen.

    Du (als Mischköstler) dürftest ja auch keine Probleme damit haben, wenn alle Menschen die aufgrund einer geistigen Behinderung auf (oder auch unter) dem geistigen Niveau eines Schweins oder einer Henne liegen, schön wegeuthanasiert werden...immerhin haben diese Lebewesen kein reflexives Bewusstsein, sind zu sozialer Interkation nicht fähig und können auch nicht an Zukünftiges denken...und in einem Intelligenztest für Schweine würden sie wahrsch. relativ schlecht abschneiden.

    Das könnte man dann ja eigentlich ähnlich handhaben wie man es mit den anderen Tieren auch macht.

    http://www.youtube.com/watch?v=hIHyZRW9gvo




    Gut, versuchen wir es mal so:

    Bist du der Ansicht, dass es falsch ist, anderen Lebewesen unnötiges Leid zuzufügen?




    Kühe platzen wenn man sie nicht melkt und Veganer haben einen Proteinmangel?

    Wie schon oben: Moral wird nicht bewiesen.
    Es gibt genug Menschen, denen es tatsächlich egal ist, dass andere Lebewesen leiden...und es gibt eben solche, denen das nicht egal ist. Und genau deshalb gibt es bei unserer kleinen Diskussion hier auch keinen "Gewinner" bzw. "Verlierer".

    Es gibt auch Menschen, die kein Problem damit haben, andere Menschen zu töten...tja, das ist eben zufällig gesetzlich nicht erlaubt.
    Das einzig was daran hinderlich ist, ist die Gesetzeslage...alles was übrig bleibt sind genau dieselben moralischen Fragen die auch auftreten, wenn jemand eine Kuh umbringt.


    Aber einen "Beweis" dafür, dass es falsch ist Menschen zu töten gibt es eben nicht.


    Man kann allerdings relativ leicht beweisen, dass Pi nicht 3.0 entspricht...unsinnige Analogie.





    Ich habe nicht geschrieben, dass Sojaprotein hochwertiger ist als tierisches Protein, sondern dass es eine höhere biologische Wertigkeit hat, als "Fleischprotein".
    Rindfleisch hat eine biologische Wertigkeit von ca. 0.92 ...höher geht es bei Fleisch nicht mehr.
    Ei z.B. hat eine von 1; die höchste biologische Wertigkeit hat die Kombination von Kartoffel+Ei.





    Gut erkannt.




    Bilde ich mir nur ein, dass das Niveau sinkt oder sollen wir wirklich unsere Lebensläufe vergleichen?
    ^^



    Ach, ich als Veganer bin doch so benachteiligt...diese Benachteiligung könnte ich niemals durch eine angeborene kognitive Überlegenheit wettmachen.




    Und du hast wiedereinmal mehr Ahnung als der Herr in dem Video das ich verlinkt habe?

    Stimmt, der wurde ja sicher von der "well-funded" Anti-Jagd-Lobby finanziert und erzählt nur Unsinn.
    Sein Studium war auch umsonst; zum Glück gibt es ja Leute wie Dich, die in jedem Bereich alles besser wissen.



    Ja, auch ohne Fütterung...und zwar wegen der Jagd.


    ---

    Wildschwein-Vermehrung völlig außer Kontrolle
    Sozialstruktur aus Fugen geraten / Immer mehr Schäden durch die Rotten


    FRANKFURT Wenn Wildschwein-Babys im November durch Hessens Wälder toben, ist das kein gutes Zeichen: Sie sind zu klein für die winterliche Notzeit. In der Regel kommen Frischlinge im Frühjahr zur Welt und haben genug Zeit, sich für ihren ersten Winter Speck anzufressen. Dass in diesem Herbst noch Gestreifte unterwegs sind, liegt an der aus den Fugen geratenen Sozialstruktur der Tiere und der explosionsartigen Vermehrung. Der Landesjagdverband beklagt "die desolate Situation in den Schwarzwildrotten".

    Fehler bei der Jagd trugen dazu bei.
    Normalerweise sorgen erfahrene weibliche Tiere, die Leitbachen, nicht nur für Ordnung in der Rotte, sondern auch für Geburtenkontrolle. Ihre Hormone bestimmen die Empfängnisbereitschaft aller Weibchen der Gruppe - in der Regel im Dezember/Januar - und verhindern, dass zu junge Tiere befruchtet werden. Männliche Tiere (Keiler) statten den Rotten nur Besuche zur Paarung ab. Vier Monate später werden die Frischlinge geboren. Fehlen Leitbachen, weil sie bei der Jagd oder Unfällen getötet wurden, löst sich die Ordnung auf. Junge Bachen sind dann schon unter einem Jahr empfängnisbereit und bekommen Frischlinge, einen Zeitplan gibt es nicht mehr. Folge laut Jagdverband: "Unkontrollierbare Vermehrung". (...)

    Quelle: Allgemeine Zeitung (Rhein-Main), 11.12.2007 (Auszug)

    ---

    Mehr Jagd macht Wildschweine früher reif

    So süß die Frischlinge sind, so viel Ärger können ausgewachsene Wildschweine bereiten. Der Vermehrung der Tiere ist schwer beizukommen, zumal sich Jagen als kontraproduktiv erwiesen hat.

    Intensive Bejagung scheint aber kein Ausweg zu sein, wie wissenschaftliche Studien nun zeigen.

    (...) Das so genannte Schwarzwild ist auf dem Vormarsch, und das bereitet vielerorts Sorgen. Vom Atlantik bis in die Balkanländer vermehren sich die Wildschweinbestände rapide, auch in Österreich. "Wir beobachten ein klassisches exponentielles Wachstum", erklärt Walter Arnold, Leiter des Forschungsinstituts für Wildtierkunde und Ökologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien im Gespräch mit dem Standard.

    Hohe Zuwachsraten

    Zwar hätten verschiedene europäische Regionen noch recht unterschiedliche Populationsdichten vorzuweisen, doch die Zuwachsraten seien fast überall die gleichen. (...)

    Über die möglichen Ursachen der Schwarzwildschwemme streiten sich Biologen, Jäger und Tierschützer schon seit Jahren. Letztere behaupten, dass vor allem die Wildfütterungen der Jäger Schuld seien. Tatsächlich werden zum Beispiel in Südwestdeutschland Wildschweine mit durchschnittlichen Futtermengen von mehr als 100 kg jährlich pro geschossenes Tier praktisch gemästet.
    (...)

    Ein weiterer Kritikpunkt von Jagdgegnern bezieht sich auf den Abschuss selbst. Erhöhter Jagddruck, so die Tierschützer, bringe das Sozialgefüge der Wildschweinrotten aus dem Gleichgewicht und fördere so eine übermäßige Fortpflanzung, weil in Ermangelung von älteren "Bachen" - Muttertieren -
    die jungen Säue frühreif gedeckt würden. Allerdings ließ sich diese These bislang kaum wissenschaftlich untermauern. Die Debatte dürfte nun aber neu
    befeuert werden.

    Verfrühte Geschlechtsreife

    Laut einer aktuell publizierten französischen Langzeitstudie scheint starke Bejagung durchaus die Fortpflanzungsfähigkeit zu stimulieren. In einem Waldgebiet im Departement Haute Marne erreichen deutlich mehr Jungsäue vor dem Ende ihres ersten Lebensjahres die Geschlechtsreife und werden trächtig, als dies zum Beispiel bei ihren Artgenossen in den Pyrenäen der Fall ist. Dort sind weniger Jäger unterwegs (vgl. Servanty et alii, Journal of Animal Ecology). (...)

    Quelle: DER STANDARD, Printausgabe, 16.09.2009 (Auszug)


    ---


    Das sind keine Spekulationen ... seit mehr als 100 Jahren wissen vernüünftige Viehzüchter in Dürregebietenb, daß es sinnvoller ist, weniger, dafür aber gesünderes Vieh zu halten, als viele, dafür aber dürre Tiere, die kaum etwas abwerfen .... [...]

    Du lebst also nicht vegan, weil du dadurch verhindern willst, dass es noch mehr Menschen gibt. Ok.


    Daß mehr getätet wird als hie und da liegt allein in der Anzahl der Menschen ...

    ...die es kaufen.


    Wann genau hast du das zuletzt gemacht?
    Was würde das ändern, wenn Du es wüßtest?

    Nichts, aber Interesse...immerhin hat es ja schon fast so geklungen als würdest Du ausschließlich Fleisch von Tieren essen, die Du selber getötet hast, weil es dann ja nicht so schlimm ist...
    vor 2 Jahren und 4 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Vegetarismus Aha .... und nur ein von Dir oder anderen Veganern als berechtigt zertifiziertes Zentralnervensystem hat demnach Überlebensberechtigung?
    Welche eine Überheblichkeit ...

    Ebenso "will" eine Herde, daß man diejenigen Tiere frißt, die krank und schwach sind, damit sie nicht ihre degenerierten Gene in den Genpool mischen können ...

    Wäre zu dem Zeitpunkt, als die ersten Tiere entstanden, jemand dabeigewesen, so hätte er dazu sicher genau dasselbe gesagt ... es ist nicht an Dir, darüber zu bestimmen, welche Spezies ein Recht darauf hat, vor dem Gegessenwerden beschützt zu werden und welche nicht ...

    Daraus spricht nur die Arroganz der tierischen Evolution ... mit welchem Recht hebst Du die Art, wie sich Tiere verhalten über die Art, wie sich Pflanzen verhalten?
    Insekten verspüren beispielweise keinen Schmerz ... sie haben nicht die nötigen Nervenbahnen ... sie zeigen angesichts von Verletzungen sogar geringere Reaktionen als manche Pflanzen ...

    Falsch .... wenn es tatsächlich einen moralischen Grund gäbe, den Verzehr aanderer lebewesen zu verweigern, dann bestünde die einzig tatsächliche moralische Konsequenz in einem kollektiven Massenselbstmord .... alles andere wäre amoralisch ... denn nichts - nichtmal die Notwendigkweit des eigenen Überlebens rechtfertigt es, moralisch gleichgestellten Schaden zuzufügen ...
    Wenn diese anderen jedoch moralisch nicht gleichgestellt sind, dann kann man niemanden dafür verdammen, wenn er sich an ihnen nährt ...

    Aha ... hier beißt Du Dich daran fest, daß noch niemand positiv herausgefunden und nachgewiesen hat, daß Pflanzen kein Empfinden haben ... dennoch bestehst Du darauf, daß es unmoralisch sei, empfindungsfähige Tiere zu töten, um sie zu essen ... obwohl noch niemand herausgefunden und nachgewiesen hat, weshalb das unmoralisch sein sollte ... es ist ein Glaubenssattz ... mehr aber auch nicht ...

    Ich hoffe, Dir ist klar, daß Du gerade schlüssig bewiesen hast (nach Deiner eigenen Logik), daß nichts moralisches dagegen spricht, einen Menschen, der an dieser Krankheit leidet, die ihn keinen Schmerz empfinden läßt, zu töten und zu essen ...

    Wenn Du behaupten würdest, daß PI=3,0 sei, würdest Du auch immer wieder dieselben Argumente dagegen zu hören bekommen ... meinst Du wirklich, daß Argumente durch Widerholungen schlecht werden?
    Tierrechter machen nunmal den Fehler, daß sie auf der Basis des Glaubens argumentieren ... es gibt für ihre Überzeugungen keine logischen, sondern ausschließlich emotionale Argumente ... und das macht ihre Argumentation leider ebenso wertlos, als würde jemand behaupten, es müßte jede Woche ein neugeborener Säugling einem bestimmten Gott geopfert werden, weil man nur so die Erde davor bewahren könne, in die Sonne zu stürzen ...
    Tierrechtler ssind ebensowenig vernünftigen Argumenten zugänglich wie alle anderen Arten von fanatischen Gläubigen ...

    Ich bin kein Molekularbiologe ... möglicherweise hat die Entwicklung der höheren Hirnfunktionen etwas mit der Geschwindigkeit der Stoffwechselumwandlung zu tun?
    Wenn Sojaprotein so viel hochwertiger ist als tierisches Futter ... weshalb hat die Evolution keinen Mechanismus entwickelt, mit dem eine Tierart statt eiiner Umwandlung pflanzliches Eiweiß direkt an ihren Nachwuchs weitergibt, ohne die vorherige Umwandlung in tierisches?
    Nach Deiner These hätte eine solche Gattung einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Gattungen haaben müssen ... und wäre inzwischen statt uns an der Spitze der Evolution ...

    Aye ... das wäre vegetarisch ... aber nicht vegan ...

    Du schon .... ich aber nicht ...

    Das habe ich nicht behauptet ... ein korrekter Vergleich wäre nur dann gegeben, wenn man ein Zwillingspäärchen nehmen würde und einen davon rein vegan und den anderen mit Mischkost ernären würde ... dann erst hätte man eine Chance auf einen fairen Vergleich ....

    Nein .... die Ausbreitung des Menschen drängt die Tiere zurück ... und ich sehe keinen moralischen Sieg darin, den sowieso schon viel zu vielen menschen auf dieser Welt Mittel in die Hand zu geben, sich noch schneller zu vermehren, als sie das eh schon tun ...

    Das ist totaaler Schwachsinn ... der Faktor #1 in Sachen Ausrottung der Arten istt seit langem der Mensch .... danach folgt erstmal lang lang nichts ... und erst dann kommen diverse Folgen, die durch die bloße Existenz des menschen entstandden sind .... und erst sehr viel später kommen natürliche Umwelteinflüsse .... die sich im Übrigen auch nur auf Grund der Verbreitung ddes Mmenschen so dramatisch auswirken können ... oder anders ausgedrückt: wenn es nicht mindestens 5 Mrd zuviele Menschen auf dieser Welt gäbe, dann wäre kaum eine Flutkatastrophe, kaum ein Wintter und kaum eine Trockenheit in dder Lage, für eine Gattung zu einer Gefahr zu werden ... erst der Mensch hat die Zustände soweit gebracht, daß Tierarten eh schon dermaßen ddezimiert wurden, daß soetwwas zu einer Gefahrr werden kann .... und erst der gezielte Anbau von Pflanzennahrung hat die Menschheit dazu befähigt, sich so sehr aauszubreiten, daß sie zu einer Gefahr für ganze Tierarten wurden ... im Grunde liegt die Ursache für all diese Miseren darin, daß Menschen lernten, sich vegetarisch zu ernähren ...
    Würden wir noch immer unsere Hauptnahrung aus der Jagd gewinnen, dann gäbe es notwendigerweise bedeutend weniger Menschen ...

    Es giibt in unseren Breiten kaum mehr so heftige Winter, daß Wildtiere gefüttert werden müßten ... im Gegennteil nehmen manche Populationen auch ohne jede Wildfütternung dermaßen überhand, daß sie zu erheblichen Schadensfaktoren für ganze Regionen werden ...

    Das sind keine Spekulationen ... seit mehr als 100 Jahren wissen vernüünftige Viehzüchter in Dürregebietenb, daß es sinnvoller ist, weniger, dafür aber gesünderes Vieh zu halten, als viele, dafür aber dürre Tiere, die kaum etwas abwerfen .... dennoch haben die meisten lieber viele dürre Viecher .... ebenso wissen vernünftige Menschen überaall aauf der Welt, daß es besser ist, weniger Kinder zu haben, sich dafür aber besser um die wenigen zzu kümmern .... dennoch haben die meisten, kaum, daß sie wwieder mal genug zu essen haben, um ddie Energie dazu aufzubringen, nichts besseres zu tun, als möglichst viel zu poppen um möglichst viele Kindder zu zeugen, weil das ihrer Tradition entspricht und sie lieber eine Hundertschaft halbverhungerter Skelette um sich herumgeschaart sehen als wenige, dafür aber gut genährte und bedeutend gesündere Kinder .... denn wie diese Leute nur allzugut wisssen (oder besser: sich einreden): da, wo Hilfslieferungen herkommen,. gibt es unendlich viel Nahrung, die nur darauf wartet, endlich verteilt zzu werden, um sofort wieder aaus dem Nichts entstehen zu können, weshalb es das beste überhaupt ist, möglichst viele Nachkommen zu haben, um möglichst viel davon erbetteln zu können ...
    Vernunft war noch nie die Stärke dder menschen ..... davon auszugehen, daß eine Menschheit, die Pflanzliche Nahrungserzeugnisflächen vor sich hat, die für 10 Mrd Menschen ausreichen würden, sich dennoch darauf beschränken wüürde, bei 6,5Mrd mit der Vermehrung zu stoppen, ist mehr als nur naiv ...
    Eine starke Verbreitung der vegaanisschen lebenssweise würde nicht nur dazu führen, daß mald jeder Quadratzentimeter Bodens, auf dem wenigstens eine Bohnenstange gedeihen könnte, auch dafür genutzt werden würde, sondern daß auch jeder Kubikdezimeter Wasser, in dem man Algenpopulationen züchten kann, dafür herangezogen werden würde ... für Tiere wäre somit weder auf dem Land, noch im Meer viel länger Platz ...

    Daß mehr getätet wird als hie und da liegt allein in der Anzahl der Menschen ...

    Wann genau hast du das zuletzt gemacht?
    Was würde das ändern, wenn Du es wüßtest?

    Das ist keine Antwort auf mein Statement, sondern nur Foren-SPAM ...

    Chiron
    vor 2 Jahren und 4 Monaten. ·
  • gesellschaft: Vegetarismus H3CN: Nichts desto trotz empfinden pflanzen eine Art "Schmerz". Somit dürften wir Menschen, wenn es nach Leid und Schmerz geht, nichts mehr essen, was in der Natur vorkommt. Wir müssten also alles was wir so an biologischen Nahrungsmitteln kennen, synthetisieren, um der Natur einen wirklichen Gefallen zu tun.
    vor 2 Jahren und 4 Monaten. ·
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