informationen
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beschreibung:
TOD
Wie nahe steht dir der Tod, dadurch das er ja immer anwesend ist.
Liebst du den Tod oder fürc…
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unit > gesellschaft: TOD Ich glaube, dass der Tod schon omnipräsent ist, aber anders im Bewussten oder Unbewussten verankert ist, als haribol das beschreibt. Wenn man sich den Tod von Mitmenschen oder Mikroorganismen vergegenwärtigt, ist die Frage, wie sich dies auf das Bild des "persönlichen Todes" auswirkt. Ich bin der Meinung, dass der Tod insofern allgegenwärtig für das Subjekt ist, dass viele Hoffnungen, Ängste, Ziele usw. ein Resultat der Tatsache sind, dass wir wissen, dass wir einmal sterben werden. Das kann dem Subjekt völlig unbewusst sein. Um zu erklären, warum ich das glaube, möchte ich nicht zu weit ausholen. Nur zum Beispiel der Begriff "Zeitverschwendung", der es möglicherweise illustriert: Niemand würde dies oder das als Zeitverschwendung empfinden, wenn ihm nicht zumindest unbewusst klar wäre, dass er eines Tages sterben wird, also "seine Zeit" beschränkt ist. Natürlich ist das anthropozentrisch geschlussfolgert, aber der Begriff "Zeitverschwendung" ist dies ja bereits (physikalisch ist der Begriff natürlich völliger Schwachsinn). Und doch hat jeder einmal etwas als Zeitverschwendung empfunden. Und genauso ist es mit anderen, alltäglichen Dingen, die vermeintlich nichts mit dem Ereignis des eigenen Todes zu tun haben. Auch wenn der Tod auf diese Art omnipräsent ist, ist er es nicht im Bewussten oder sollte es zumindest nicht sein, wie McLotte geschrieben hat. Ich glaube an kein Überwesen, der Tod ist für mich weder Freund noch Feind, und dem Tod einen Namen zu geben, halte ich für sinnlos. Ich wäre zweimal fast ums Leben gekommen. In diesen Augenblicken ist mir der Tod so klein, so unbedeutend erschienen und ich hatte die Grenze überschritten an der man noch Angst hat (es war sehr knapp). Die Gefühle sind in diesem Fall schwer zu beschreiben und ich habe nur mehr gefühlt... es war irgendwie eine Distanzierung und ein "gefühlhaftes" Urteilen über das was ich bin, ein "Bild", das mich als Ganzes darstellte. Wie gesagt, ist das schwer zu beschreiben und ich muss es für mich selbst natürlich auch relativieren, denn "fast" ist natürlich relativ, klinisch tot war ich nicht. Es gibt ja Berichte von Menschen, die einmal klinisch tot waren. Wie das Sterben wirklich ist (hängt natürlich auch von den Umständen ab), weiß man natürlich erst wirklich, wenn man auch "wirklich" stirbt.
vor 2 Jahren und 6 Monaten. ·
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demokratieistunsinn > gesellschaft: TOD „Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“ - Albert Einstein
vor 2 Jahren und 6 Monaten. ·
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haribol > gesellschaft: TOD Du hats zwar recht, dass der Tod immer um uns ist und ein Teil vom Leben.
Aber ich glaube du "Über-Dramatisiert", das ganze, weil deine Sichtweise auf denn Tod schon seine ganz speziele Sicht hat.
Ich bin ja auch der Meinung, das der Tod zu unsrem Leben dazu gehört und das er so zusagen, Allgegenwertig ist. Aber trozdem sollte man sich nicht ständig damit bestäftigen. den wenn man sich ständig nur über den Tod einen Kopf macht, verpasst man sein Leben.
Deshalb denke ich, sollte man sich nicht fragen wie nahe stehe ich dem Tod, sondern wie nahe steh ich dem Leben und was kann ich daraus machen?!!!!
Tod bedeutet für mich Leben habe vom herrn des Todes (Jamamaharaj)
sehr großen Respekt und deshalb auch sehr großen Respekt vor dem Leben....
Denn er gibt alles ,erhällt alles, nimmt auch wieder alles und daher ist er für mich das Leben....
Prabhupada hat mal gesagt es währe dumm nicht an Gott zu glauben, denn wenn man nicht an Gott glaubt dann kommt er in Form des Todes und nimmt einem einfach alles weg daher sei es Dumm nicht an Gott zu glauben....
vor 2 Jahren und 6 Monaten. ·
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McLotte > gesellschaft: TOD Der Tod ist immer da und ewig anwesend auch dein ewiger begleiter.
Wenn man jetzt nur davon ausgeht das mit der Nahrungsaufnahme millionen kleinster Seelchen ihr Materielles sein aufgeben oder mit jedem Athmen millionen mikroorganismen sterben is der Tod immer da.
Du hats zwar recht, dass der Tod immer um uns ist und ein Teil vom Leben.
Aber ich glaube du "Über-Dramatisiert", das ganze, weil deine Sichtweise auf denn Tod schon seine ganz speziele Sicht hat.
Ich bin ja auch der Meinung, das der Tod zu unsrem Leben dazu gehört und das er so zusagen, Allgegenwertig ist. Aber trozdem sollte man sich nicht ständig damit bestäftigen. den wenn man sich ständig nur über den Tod einen Kopf macht, verpasst man sein Leben.
Deshalb denke ich, sollte man sich nicht fragen wie nahe stehe ich dem Tod, sondern wie nahe steh ich dem Leben und was kann ich daraus machen?!!!!
vor 2 Jahren und 6 Monaten. ·
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haribol > gesellschaft: TOD Der Tod ist immer da und ewig anwesend auch dein ewiger begleiter.
Wenn man jetzt nur davon ausgeht das mit der Nahrungsaufnahme millionen kleinster Seelchen ihr Materielles sein aufgeben oder mit jedem Athmen millionen mikroorganismen sterben is der Tod immer da.
Im Hinduismus wird gesagt das sich die Überseele(Gott) im Herzen eines Jeden Lebewesen befindet und wenn er den Körper aufgibt is voerbei wenn er sagt so jetzt wirts zeit zum geh dann is das der Moment
vor 2 Jahren und 6 Monaten. ·
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ChironMcAnndra > gesellschaft: TOD Solange ich lebe,, ist er unendlich weit von mir entfernt ... und wenn er da ist, dann bin ich selbst von mir unendlich weit entfernt ... daher kann er mir niemals nahe stehen ... anwesend ist allenfalls der Tod anderer... aber das entzieht sich meiner Einflußnahme ...
Was mir nicht nahe ist, kann weder Freund, noch Feind sein ...
Und womit ich nie direkt zu tun habe, dafür brauche ich keinen Namen ... aber falls Du darauf bestehst, soll er meinethalben "Hugo" heißen ... was ändert sich nun dadurch?
Chiron
vor 2 Jahren und 6 Monaten. ·
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haribol > gesellschaft: TOD Wie nahe steht dir der Tod, dadurch das er ja immer anwesend ist.
Liebst du den Tod oder fürchtest du ihn.
Siehst du ihn als Freund oder als Feind.
Welchen Namen hat Dein Tod?
vor 2 Jahren und 6 Monaten. ·