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beschreibung:
Tagesmutter oder Oma und Opa
Ihr müßt/wollt arbeiten,
eure Kleinen brauchen Betreuung.
Geht ei…
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gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa Metaline: Man sieht auch nicht wirklich wie KindergärtnerInnen, LehrerInnen, Nannys, Au-Pairs oder Babysitter mit dem Kind umgehen, schließlich ist man als Mutter/Vater nicht anwesend.
Zu den Tagesmüttern kann ich aber mal positiven Wind machen...
Meine Mutter ist selbst seit 9 Jahren Tagesmutter und ich kenne daher noch weitere Tagesmütter.
Meine Mutter wird von einem sog. Elternservice betreut, d.h. das sie dort gemeldet ist, der Kontakt zu Eltern so entsteht und sie immer eine Ansprechpartnerin bei evtl. Problemen hat. Außerdem ist sie beim Jugendamt gemeldet, das ist Vorschrift. Dazu gehören natürlich regelmäßige Hausbesuche und Gespräche. Ebenso ist es für Tagesmütter Vorschrift, eine bestimmte Anzahl an Kursen, Seminaren und Fortbildungen (z.B. Erste Hilfe am Kind, Supervision, etc.) jedes Jahr zu besuchen. Ich würde sogar behaupten, das Tagesmütter sich öfter weiterbilden als so manch' andere Berufsgruppe.
Eine Tagesmutter nimmt i.d.R. Babys ab 6, selten ab 3 Monaten auf und darf pro Tag 5 Kids betreuen. Durch diese KLeingruppe ist es natürlich möglich den Kindern eine intensive Betreuung zugute kommen zu lassen. In einer Kindergrippe fallen doppelt so viele Kinder auf eine Erzieherin an. Tagesmütter kochen i.d.R. abwechslungsreich und frisch jeden Tag, in Kindergrippen gibt es schon mal das gleiche Essen oder eben Fertigprodukte (Apetito & Co.). Der Vorteil der Tagesmütter ist die Flexibilität. Meine Mutter hat z.B. von 7 bis 18 Uhr (nach Absprache auch mal länger) Betreuungszeit und kann die Kinder in dieser Zeit flexibel betreuen. Eine solche Flexibilität bietet eine Grippe oder ein KiGa nicht.
Die meisten Tagesmütter betreuen Kids bis zum 3. - 4. Lebensjahr, dann geht das Kind in den KiGa. Kindern, die bei einer Tagesmutter waren fällt der Übergang in den KiGa natürlich leichter, da sie eine Gruppe Kinder und die Betreuung ohne das Elternteil bereits kennen. Es gibt natürlich auch viele Tagesmütter, die Grundschulkinder und Ältere nach der Schule und in den Ferien betreuen.
Wenn man sich entschließt das Kind in die Betreuung einer Tagesmutter zu geben sollte man neben der allgemeinen Menschenkenntnis auch auf das Umfeld achten: Ist es eine intakte Familie? Hat die Tagesmutter selbst Kinder, wenn ja wie alt? Gibt es einen Hund? Raucher? Wie sind die Räumlichkeiten? Wo schlafen die Kinder? Gibt es einen Garten? Ist ausreichend Platz zum Spielen da? Gibt es viele, sinnvolle Spielsachen? Wie reagiert das Kind auf den Erstkontakt mit der Tagesmutter und umgekehrt? Wie ist die Betreuung in Krankheitsfall der Tagesmutter geregelt? Wie ist der Umgang mit Hygiene? Gibt es Referenzen (von Eltern ehem. betreuter Kinder)?
Ich halte die Betreuung durch eine Tagesmutter also durchaus für sinnvoll. Eine Tagesmutter hat jedoch ihren Preis, i.d.R. sind es € 5,- Stundenlohn inkl. Essen und Trinken. So kommt bei einem Vollzeitplatz schon mal knapp € 1000,- in Monat zusammen und das ist natürlich nicht für alle Eltern erschwinglich.
Lieben Gruß
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa classico: Bei uns ist das Thema Kinderbetreuung
gegessen, sobald sie eingeschult werden.
Aber bis dahin besteht fast keine Möglichkeit
sie in der Gruppe betreuen zu lassen.
Im Grundschulalter gibt es die Möglichkeit,
die Kinder im Anschluss am Unterricht,
in den benachbarten Kindergarten zu schicken.
Dort bekommen sie Mittagstisch, Hausaufgabenhilfe
und dann wird gemeinsam bis 16.00 Uhr gespielt.
Vorher und ab der 5. Klasse läuft gar nichts.
Entweder lassen sich die Eltern etwas einfallen oder
ein Elternteil bleibt zuhause.
In meinem Fall wird wohl die Zeit bis zur Grundschule,
trotz Zweifel,
mit den Großeltern überbrückt .
Ausschlag gab wohl auch der Stundenlohn einer Tagesmutter.
Dabei wäre der zusätzliche Verdienst gefressen worden.
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa DIEgrueneFee: also bei uns im hort waren die kinder alle im grundschulalter.
die weiterführenden schulen gehen ja meist bis 14 uhr und teilweise ja auch länger und dann sind die meisten eltern ja auch schon wieder zu hause.
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa sympathieSchrei: bei dem thema muss ich gerade unweigerlich an folgendes denken:
ich weiß nicht mehr wann und ob es bekannte oder verwandte waren,
aber in meiner umgebung gab es eine familie, wo die oma immer mit der tochter am diskutieren und steit suchen war, dass diese nicht so streng mit ihren kinder sein soll. klar führte das zum streit. bei einer erziehung sollten möglichst alle am gleichen strang ziehen, oder nicht? und wenn die oma ihrer tochter dauernd in den rücken fällt..(dazu noch vor den kindern) da wissen die kleinen ja dann auch nicht mehr, was richtig oder falsch ist?
aber es gibt doch auch bestimmt oma's und opa's die es mit der fürsorge nicht gnadenlos übertreiben? klar, ein bisschen muss/wird immer sein, die kleinen sind doch meist der ganze stolz
.. hier hat man halt den vorteil, man weiß das kind ist gut aufgehoben. bei einer tagesmutter muss man sich erst einmal kennen lernen und das nötige vertrauen haben/aufbauen. genauso wie die kinder sich erst an die fremde person gewöhnen müssen.
.. die tagesmutter kommt ja nach hause.. da ist der nächste punkt, nicht jeder kann es akzeptieren, das eine 'fremde' person sich in seinem haus aufhält. manche sind da ja penibel? aber es gibt durchaus auch gute tagesmütter.
zum hort: das beste daran ist eben, dass die kinder dort miteinander spielen und freundschaften aufbauen können. zudem sind ausgebildete betreuer vorhanden die auf die kleinen schützlinge aufpassen.
am rande: hat ein hort eig. eine altersgrenze?
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa classico: Einen Hort, aber dort werden
maxm. 25 Kinder aufgenommen.
Dort werden die Kinder schon angemeldet,
wenn man gerade von der Schwangerschaft erfahren
hat. Die Plätze sind mehr als begehrt.
Ein Krippenplatz wäre optimal,
aber so etwas kennt man hier nur
vom Hörensagen.
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa DIEgrueneFee: Habt ihr denn einen Hort oder eine Kinderkrippe bei euch in der nähe?
Ich hab mich ganz klar für die Krippe entschieden, allerdings kommt meine Tochter im Krankheitsfall (da sie ja dann nicht in die Krippe darf) zur Pflege und Betreuung zur Omi oder wenn ihre Tante Frei hat dann natürlich auch zu ihr. Im Krankheitsfall ist eine liebevolle Betreuung und das verwöhnen natürlich erlaubt und erwünscht.
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa classico: Wenn die Oma krank wird,
muss ein Notfallplan her.
Eine Tagesmutter kann auch mal
erkranken. Von daher ein identisches
Problem.
Ich bin noch immer am zweifeln. Natürlich hat
man das Gefühl, die Kinder sind bei den
Großeltern sicherer.
Stimmt @Traumschloss, Oma und Opa
waren auch bei Fragestellung meine erste Idee.
Nur kann die Entscheidung für die Großeltern auch
richtige Familienkriege auslösen.
In diesem Fall schreien beide Großelternpaare-Hier!!-
Ist ein richtiges Rennen, wer wohlmöglich das
Enkelkind betreuen darf.
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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UnserTraumschloss > gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa im ersten moment bei einer solchen situation kommen sofort oma und opa in den kopf..aber ob das die richtige entscheidung is zeigt sich immer erst später..denn welche oma hält sich schon an den "erziehungsfahrplan" ??..und da is der knackpunkt wo es immer streit geben wird.....bei ner tagesmutter is das anders..die hat in dem sinne keine familiäre beziehung
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa DIEgrueneFee: Ich hab mal gerade geschaut und du hast Recht. Einen Stundenlohn wollen die Omis meist nicht, dafür halt ein kleines Taschengeld.
Aber wie ist das nun wenn die Oma mal krank wird? Wo dann mit den Kleinen hin? Dann mußt du kurzfristig einen Ersatz für Sie finden.
Dann sollte die Dame ja auch fit und schnell genug sein für die Kleinen und auch was von erster Hilfe am Kind wissen. Und dann natürlich noch die tägliche Verfügbarkeit.
Ehrlich gesagt würde ich mein Kind dann doch lieber den Großeltern überlassen als einer Fremden.
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa classico: Gibt es nicht Tagesomas/opas die das
gegen eine Unkostenvergütung ehrenamtlich
machen? Habe mal so etwas gehört.
Mit dem Anfuttern ist es wohl echt so eine
Sache. Da muss man sich wohl durchsetzen
uns strikte Regeln aufstellen. Aber bei einer
Person die ein Kind neu kennenlernt, stelle ich es
mir einfacher vor. Eltern oder Schwiegereltern, die
oft in den Eltern des Kindes noch Kinder sehen
etwas klar zu machen, bringt bestimmt manche
Meinungsverschiedenheit mit sich.
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa DIEgrueneFee: bei uns kosten die tageomas aber auch was :-(
ohne jetzt allen älteren menschen was schlechtes zu wollen, aber die überfüttern die kleinen doch recht oft. wenn ich nicht ständig meiner maus alles aus dem mund fischen würde was so die ältere generation ihr alles in den mund steckt, hätte ich wahrscheinlich hier ein kleines schokomonster liegen das schon nach einem steak verlangt
die idee mit der tagesoma ist wirklich nicht schlecht, aber wie unterbindest du dieses "anfuttern für schlechte zeiten?"
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa classico: und wenn du in Deutschland noch auf
dem Land wohnst, hast du noch
schlechtere Karten.
Krippe haben wir nicht,
Kindergarten hat bis 12.00Uhr auf,
wenn der 2. Elternteil arbeitet
oder jemand alleine erzieht
bis 13.00 Uhr.
Stimmt schon Oma und Opa schmeißt
oft aller Regeln über den Haufen.
Wenigstens das Kind kommt gerne und
sie werden geliebt. Ist auch verständlich,
aber ich sehe da auf Dauer Probleme.
Mit Tagesmüttern hatte wir bei
unseren eigenen Kindern schon negative Erfahrungen.
Ich finde neuerdings die Idee einer Tagesoma
noch ganz gut. Hat da jemand Erfahrung?
Eine Oma die Kinder mag und sie nicht des Geldes
wegen betreut, sondern um das Gefühl zu haben
gebraucht zu werden.
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa DIEgrueneFee: oma und opa sind schon nicht schlecht aber da bekommt das kind oft zu wenig grenzen aufgezeigt. die großeltern haben viel zeit und auch die umgebung ist nicht unbekannt aber der kontakt zu anderen kindern fehlt hier oft.
von tagesmüttern halte ich persönlich nichts, da man nicht sieht wie sie mit dem kind umgehen.
krippen finde ich da schon besser. es gibt viele andere kinder, es gibt klare regeln, viele spielsachen und mehrere betreuer die sich (hoffentlich) gegenseitig auf die finger schauen.
mein favorit ist ganz klar die kinderkrippe.
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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Radoma > gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa Ich denke das kommt auf die Großeltern an. Generell finde ich das auf jeden Fall die bessere Alternative, aber wenn die doch sehr unmöglich sind, wäre eine Tagesmutter wohl eher eine Notlösung. In meinen Augen.
lg, Radoma
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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gesellschaft: Tagesmutter oder Oma und Opa classico: Ihr müßt/wollt arbeiten,
eure Kleinen brauchen Betreuung.
Geht eine Betreuung durch Oma und Opa gut?
Oder doch lieber die Tagesmutter, die natürlich
kostet?
Wie habt oder würdest ihr entscheiden?
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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