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    Nationalistische Parolen Ich frage mich, was solche Leute, die immer gern fordern "Deutschland den…
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  • Reisender7 > gesellschaft: Nationalistische Parolen Hast Du noch nie jemandem einen Spiegel vorgehalten, um zu zeigen, wie dämlich es ist, sich über die Kritik an oberflächlichen "Fehlern" anderer zu definieren?

    Chiron

    Vermutlich weil ich mal wieder nicht widerstehen konnte den Oberlehrer zu spielen. In der Regel versuche ich zuerst selber in den besagten Spiegel zu blicken
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • gesellschaft: Nationalistische Parolen ChaosLegion: Deutschland den Deutschen - Alle Nazis raus

    (ein wenig Nonsens muss sein)
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Nationalistische Parolen Natrlich wären die anderen kontinente nicht begeistert ... Landmassen sind zur Begeisterung nicht wirklich fähig ... dazu braucht es ein Gehirn und keine Ansammlung von Sedimenten und Eruptivgestein ... *g*
    Davon mal abgesehen wären wohl auch ddie Menschen dort nicht begeistert ... denn selten ist jemand begeisstert darüber, wenn andere etwwas tun, das funktioniert ... sowas nennt man Neid ...

    Chiron
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Nationalistische Parolen Eiinfach ist das sicher nicht ... ich bin nur eben der Ansicht, daß es einfacher ist, wenn man die Bedingungen so ändert, daß so gut wie jeder einzelne ganz allein erkennen kann, welche Vorteile sich ihm eröffnen, wenn er erlnt, so zu denken ...
    Die bisherige Methode, die an den "besseren Menschen" appelliert und versucht, die Leute dadurch vernünftiger zu machen, daß man ihnen irgendwelche theoretischen Ideale vorbetet, von denen so gut wie niemand einen konkreten Vorteil hat und in der die meisten Menschen nur eine Methode erkennen, mit der die politische Führung die Bevölkerung zur Moral ermahnen will, während sie sich selbst die Taschen füllen, hat meineserachtens komplett versagt ...
    Wenn es überhaupt ein universelles Element gibt, das zeigt, wie Menschen unterschiedlichster Herkunft miteinander umgehen, dann ist es der Handel ... und hier zeigt es sich, daß ein dauerhafter Handel dann zu den besten Ergebnissen führt, wenn er für beide Seiten lukrativ ist ...
    Wenn ich eine politische Idee verfolge, dann bringt es in meinen Augen wenig, wenn ich die Bevölkerung dahingehend zu überreden versuche, ohne ihnen direkt sichtbare Vorteile anzubieten ... entweder sie fühlen sich von der Problematik nicht direkt betroffen ... dann ist ihre Haltung dazu bedeutungslos ... oder aaber sie sind direkt betroffen ... dann aber wird ein Appell, der einseitig bei ihnen eine Einsicht erfordert, von vielen abgeblockt werden ... und zwar völlig zurecht ...
    Natürlich ist es nicht vernünftig, gute Vorschläge abzulehnen ... aber auf diese Art zu blockieren ist nunmal einer der wenigen Hebel, die die Bevölkerung noch anwenden kann, um denjenigen, die sie seit Jahren nach Stich und Faden verarschen, noch eins auszuwischen ...
    Wenn jemandem aus vernünftigem Denken und Handeln kein Vorteil erwächst, kann er siich gut ausrechnen, daß er durch Unvernunft auch nicht viel Nachteile zu erwarten hat ... angesichts einer solchen Perspektive ist es für große Teile der Bevölkerung also egal, ob sie vernünftiger werden oder nicht ... warum sollte also nicht blockiert werden, wo immer das machbar ist?
    Daher bin ich der Ansicht, daß sich Vernunft lohnen muß ... und unter "lohnen" meine iich keine Steuergeschenke, die mit überschwänglichen Milliardenzahlen angeberisch vorhergesagt werden, wo am Ende für jeden nur ein paar läppische Euro übrig bleiben, die durch die Teuerungsrate im Monat darauf schon wieder weg sind ...
    Lohnen würde sich vernünftiges Denken und Handdeln beispielsweise dann, wenn öffentliche Aufträge nur noch an solche Firmen gehen, die tatsächlich sicherstellen, daß sie keine Subunternehmer einschalten, die die Mindeslohnregelung unterläuft und daß die komplette verantwortliche Firmenleitung dran ist, wenn so ein Fall aufgedeckt wird ...
    Ebenso sollten Manager/Prokuristen/Führungspersonen, die in einem Betrieb als verantwwortliiche bezahlt werden, dieser Verantwortung auch dadurch gerecht werden, daß sie in den Fällen, wo durch illegal betriebene Machenschaften ein unternehmen in den Ruin getrieben, oder wertmäßig dermaßen absackt, daß die Belegschaft gefährdet ist, einen persönliichen unauslöschlichen Eintrag bekommen, der jeder anderen Firma unißverständlich klar macht, daß keine Berechtigung für öffentliche Aufträge besitzt, wenn sie so jemanden in einer leitenden Position beschäftigt ... oder anders ausgdrückt: ich habe kein Problem mit einer schwarzen Liste für Wirtschaftsverbrecher ...
    Die Rechtslage ist schon eine ganze Weile so weit, daß der Wert großer Kaptalgesellschaften in keinem sinnvollen Zusammenhang zu ihrer Präsenz und Leistung auf dem Markt steht .. dasgegenteil scheint der Fall zu sein ... je mehr sich die Leute anstrengen, um eine gute Arbeit zu leisten und je besser die Bilanzen daraufhin ausschauen, desto mehr Besorgnis redet man den Inhabern der Anteile dieser Firmen ein und desto weniger sindd diese Anteile wert ... deshalb werden gute Zahlen sehr gernn über - teilweise bewußt inszenierte - Kapitallöcher ausgegllichen .. er werden wirtschaftliche Einbrüche simuliert, um einen Grund zu erhalten, warum man gut gehende Unternehmen "straffen" und die Arbeitskräfte dort "freisetzen" muß ... denn jedesmal, wenn soetwas angekündigt wird, steigen die Aktienwerte an ...
    Und dennoch weigern sich die Verantwortlichen, das widerinnige solchen Handellns einzusehen ... und sind dann jedesmal wieder völlig überrascht davon, wenn es zu Einbrüchen in diiesem Seifenblasendenken kommt ... so überrascht, als wääre ähnliches noch nie zuvor passiert ...
    Man fragt sich doch, weshallb man Leute, die derart naiv sind und deren Wissen und Denken offenbar so begrenzt ist, daß sie frühere Desaster ähnlicher Art völlig aus ihrem Kenntnisstand gestrichen haben (denn nur dann kann man so sehr überrascht sein), überhaupt diie Verantwortung über diese Entscheidungen überträgt ...

    Nein ... das einzige, wogegen die PdE sich abgrenzen will, ist die Abgrenzungspolitik andersdenkender ...
    Ich will mehr miteinander ... aber weil ich nicht glaube, daß ein Miteinander dadurch entsteht, daß man den Leuten erklärt, daß das richtig sei, sie dafür aber den Gürtel enger schnallen sollen, weil es eben Anstrenguung koste, bin ich eher dafür, das mehr Miteinander dadurch zu erreichen, daß die Leute für dieses Miteinander einen entsprechenden gegenwert bekommen, den sie ohne dieses Miteinander eben nicht bekommen ...

    Chiron
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • gesellschaft: Nationalistische Parolen NiN83: Hast Du noch nie jemandem einen Spiegel vorgehalten, um zu zeigen, wie dämlich es ist, sich über die Kritik an oberflächlichen "Fehlern" anderer zu definieren?


    erinnert an "die welle" - dennoch würden andere kontinente nicht begeistert sein, selbst wenn es nur die kritik sämtlicher nationalisten widerspiegeln würde und somit alles andere als nationalistisch ist.
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Nationalistische Parolen Hast Du noch nie jemandem einen Spiegel vorgehalten, um zu zeigen, wie dämlich es ist, sich über die Kritik an oberflächlichen "Fehlern" anderer zu definieren?

    Chiron
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Nationalistische Parolen In diese Richtung wollte ich ganz sicher nicht ... diese "Parole" dient lediglich dazu, den Nationalisten nahezubringen, daß es sie sind, denen es ans Bleiberecht geht, wenn die europäische Mehrheit zwar nicht ihre politischen Ziele, wohl aber ihre politische "Mechanik" befolgt ...
    Es demonstriert die Idiotie der nationalistischen Machtdurchsetzung ...
    Ich bezweifle, daß in einem Europa mit Schwerpunkt auf Dezentralisierung wieder ein Nationalismus entstehen könnte, er sich zu etwas größerem mausert als Nachbarschaftsstreitigkeiten zwischen ein paar Gemeinden ... denn die Dezentralisierung sorgt dafür, daß die Vielfalt der europäischen lokalen Kulturen erhalten weren ... und jemand, der in einem Land aufwächst, in dem eine Vielzahl unterschiedlicher Kulturen den Normalzustand darstellt, die in keinem direkten kulturellen Konkurrenzkampf zueinanderstehen, wird mit Leuten aus anderen Kullturkreisen keine Berührungsängste haben ...

    Chiron
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • gesellschaft: Nationalistische Parolen NiN83: ich glaube, feedback wäre minimal. allein das wort "Europa" ist in der allgemeinheit so negativ behaftet dass eine europäische partei wohl wenig anhänger finden würde. ergebnis der unwissenheit ...

    insgesamt finde ich die idee nicht schlecht, aber ich befürchte auch eine "abgrenzung" von asiaten, amerikanern, afrikanern, wie sam7thon es bereits erwähnt hat.

    vll. müßte/könnte man am namen feilen (marketingtechnisch) ... vor allem aber am slogan -g-
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • BruderLustig > gesellschaft: Nationalistische Parolen nun ja; staatstheoretisch betrachtet haben sie EINE regierung bzw genauer gesagt ein parlament welches hohen einfluss auf sie beide hat und welches sie direkt wählen können

    genetisch, kulturell oder intellektuell, wohl ziemlich wenig; nichts desto trotz; daraus, dass sie glauben sie hätten einiges gemeinsam; bzw. sie hätten zumindest beide etwas, was andere (ausländer) nicht hätten - darauf gründet ihr nationalismus

    und einzig und allein weil beide das glauben und danach "handeln", ist nationalismus etwas relevantes, was nicht weggeredet werden soll (und de facto, wenn man sich die lage ernsthaft ansieht, nicht weg geredet werden kann); nachvollziehen kann ich das auch nur bedingt - aber das ist leider gottes aktuell und auch (sicher nicht ausschließlich aber dennoch) ein ergebnis der herausbildung der nationalstaaten
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • Sam7thSon > gesellschaft: Nationalistische Parolen mit dem begriff von "nationalismus" hab´ ich sowieso noch nie so recht was anzufangen gewußt !

    was, bitte, hat ein bauer aus dem allgäu, mit einem fischer aus kiel gemein, .. außer das D am pass und auto !?
    oder ein weinbauer aus dem seewinkel, im burgenland, .. mit einem schi- und tennis-lehrer in tirol !
    außer das A ...

    ich vermute aber, dass der wuchernde kleingeist ein übel ist, dass nur sehr schwierig
    zu verändern und aufzulösen ist.
    und wenn ich mich jetzt frage, ob ich bei einer PdE auch dabei wär´,
    taucht sofort die frage auf, "wogegen" ich mich dadurch ab_grenzen will !?
    von asiaten ? amerikanern ? afrikanern ?
    pfff.
    was soll´s.
    nöö !
    ich brauch´s nicht !
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • Ares > gesellschaft: Nationalistische Parolen okääi chiron...machen wa das anders...jetzt ma abgesehen von deinen gegenargumenten...

    nehmen wir nun deine theorie her...wenn sie mit der spezies mensch und deren eigenheiten kompatibel sein sollte, dass sie so harmoniert und funktioniert wie du sie beschreibst...also wenn das mit der spezies mensch wirklich möglich wäre, warum gibts dann nen grund, sich so ne theorie sich überhaupt auszudenken???? also wenn dasj etzt wirklich kompatibel und umsetzbar mit den menschen wäre?
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • BruderLustig > gesellschaft: Nationalistische Parolen ^naja; okay, wenn das ihr parteislogan wäre; wärs auch für mich nix (da gehe ich mit deiner einschätzung ala long - ist auch meinem ersten beitrag zu entnehmen); aber an sich, hätte ich nichts gegen eine partei die sich zu der prinzipiellen idee einer europäischen instutitonalisuerng (d.h. im moment wäre das die EU) stärker bekennt, als das in österreich aktuell passiert... - das habe ich gemeint mit, da wäre ich dabei ;) - war nicht auf den slogan bezogen
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • Reisender7 > gesellschaft: Nationalistische Parolen Europa den Europäern ist für mich ebenfalls nationalistische Scheiße.
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • BruderLustig > gesellschaft: Nationalistische Parolen Aber bei der PdE wär ich schon dabei ;)
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Nationalistische Parolen Genau das ist das Kriterium für eine übergeordnete Regelung: wenn sich eine Gruppe von einer anderen ungerecht behandelt fühlt ... die Erfodernisse definieren beide Gruppen, indem ihre Konfrontation entweder dazu führt, daß eine von beiden oder auch beide freiwillig nach einer übergeordneten Entscheidung verlangen, oder aber indem zuvor unbeteiligte durch die Konfrontation betroffen werden und um Hilfe ersuchen ...
    In einigen Bereichen funktioniert das ja auch heute bereits ... zumindest einigermaßen ... beispielsweise haben einige Gemeinden recht stringente Bauvorschriften, während andere viel mehr Freiheiten erlauben ...
    Überallda, wo eine Entscheidung lediglich die direkt Betroffenen angeht, sollte sie auch selbsttätig entschieden werden dürfen ...
    Wenn etwa eine Gemeinde/Verwaltungszentrale für die dort registrierten Angestellten die anteilige Steuerlast an ihre übergeordnete Verwaltungseinheit weitergeben soll, dann sollte es die Entscheidung dieser Gemeinde bleiben, ob sie alles davon direkt vom Lohn einbehält, oder den Leuten lokale Steuergeschenke verteilt und das Definzit aus dem Goldtopf des örtlichen Kobolds (oder woher auch immer) zuschießt ... mag seiin, daß sie auf diese Weise für gut verdienende Angestellte aus bestimmten Branchen attraktiver wird, was ja auch wieder geld einbringt ... sollte sie jedoch umgekehrt vorgehen und mehr Abgaben verlangen als die allgemmeine Gesetzeslage das erfordert und sollten die dortigen Einwohner nicht ausnahmslos dafür sein (könnte ich mir vorstellen, wenn es etwa um den Erhalt eines Betriiebs geht, den wirklich alle Einwohner gut finden), dann können sich die, die dadurch Einbußen erleiden, an eine höhere (Verwaltungs-)Instanz wenden ...

    Sorra, aber wenn etwa der örtliche Müllentsorger zwar verspochen hat, den Müll ordentlich und zeitgerecht zu entsorgen, dann aber seinen Verträgen nicht nachkommt und auch nach Ermahnungen nicht besser wird, sehe ich kein Poblem damit, wenn mann diesen Betrug dadurch ausgleicht,, daß die Firma enteignet und der Betrieb vom Staat übernommen wird, um den Ablauf zu gewährleisten.
    Wenn sich dabei herausstellt, daß die Aufgabe mit den ursprünglich eingeplanten Mitteln nicht zu bewältigen war, dann muß man eben umdenken ... dennoch ist und bleibt das Verschulden beiim ursprüngichen Betreiber, der Mensch vom Fach dies hätte mit einkakuieren müssen und kein Angebot hätte machen dürfen, das er nicht erfüllen kann ...
    Nach ein paar derartiger Fälle werden die Firmen schnell aufhören, unseriöse Angebote zu unterbreiten, nur, damit sie den Auftrag bekommen ... der Staat kann soo ziemliich jede Firma kostengünstiger bewirtschaften als ein Unternehmer, denn er kann dort zu günstigsten Konditionen Arbeitslose unterbringen und braucht keine Steuern zu zahlen ... ich bin ganz sicher kein Fan von Staatsbetrieben ... ich würde soetwas vermeidden wo ich nur kann ... aber ebensowenig bin ich ein Fan von Raubrittern im Markt, die gern schnelle Gewinne machen und denen die Existenzen, die sie dabei riskieren, egall sind ...

    Deshalb ist es wichtig, die Unternehmen nach Möglichkeit machen zu lassen, was sie wollen, solange sie dabei nicht mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen ... ihnen jedoch sofort - und dann wirklich kräftig - auf die Finger zu klopfen, sobald sie dies vergessen ...
    Ich könnte mir etwa ein Modell vorstellen, das so ähnlich funktioniert wie eine KFZ-Versicherung, was den Steuerbetrag betrifft, den ein Unternehmen aufzubringen hat ... das heißt, bei einer Neugründung wird nicht nur 100% der errechneten Steuerllast abgeführt, sondern 200% ... und je länger der Betrieb existiert, desto geringer wird der Abzuführende Anteil ...
    So werden solche Vorgänge wie Betriebsschließungen und Neueröffnungen uner demselben namen sehr leicht drastisch eingeschränkt ... Auch Neueinstellungen könnten sich positiv auf die Steuerabgaben auswirken, während Entlassungen Negativpunkte ergeben ... und wenn jemand eine Firma mit eibnem guten Steuersatz übernimmt, muß er erstmal ein paar Jahre lang die Differenz zum vollen Satz in einen Sicherungsfonds einzahlen, der dann einen etwaigen Konkurs abfedern kann, bevor auch der neue Besitzer in den Genuß der günstigen Steuern kommt ...

    Nein, ist es nicht ... was soll daran logisch sein?
    Sie sind Menschen ... sie müssen essen, trinken, atmen, schlafen, wohnen ... was sie von andern unterscheidet ist allein ihre Privatanngellegenheit ... ebenso wie Dir niemand dreinreden darf, wie oft Du in Deine Lieblingsreligionsgemeinschaft gehst ... muslimische Taliban sind mir ebenso zuwider wie christliche Taliban oder atheistische (auch wenn ich noch nie von der Existenz letzterer gehört habe) ... wr sich nicht damit anfinden kann, daß andere Menschen auch Rechte haben, hat in der modernen Welt nichts verloren ... und wer dieses Sich-Nicht-Abfindden-Können daduurch kompensiert, daß er seine abstrusen vorstellungen mit Gewalt durchsetzen möchte, findet sich schnell im Knast wieder ...

    Ich verhandle nicht mit Laufburschen ... daher ist mir egal,, was irgendwelchhe Stellvertreter auf Erden - seienn sie nun gewählt oder dazu selbsternnannt worden - behaupten welche göttlichen Gesetze sie zu befolgen hätten ... der betreffende Gott kann gern persönlich vorbeischauen und dann verhandeln wir ... bis dahin gelten diese Gesetze für mich nicht ... und wenn ihre Einhaltung im privaten Bereich zu einem Konflikt mit anderen Gesetzen stehen, ist es unmißverständlich klar zu machen daß die menschengemachten Gesetze in jedem Fall Priorität haben ...
    Wer hier lebt, muß sich nicht die Lebensweise der hiesigen zu eigen machen ... aber er muss sich ddie Rechte zu eigen macxhen, die für alle gleichermaßen gelten ...
    Für mich sind religiöse Fanatiker,, die Gewalttaten begehen, kein religiööses Thema und erst recht kein kulturelles Thema .. sonddern ein rein juristisches Thema ... wer ein Verbrechen begangen hat, ist ein Verbrecher .. egal, woher er kommt, oder als was er sich bezeichnet ... und wenn er kein Staatsbürger ist, hab ich auch kein Problem damit, ihn abzuschieben ... selbst dann nicht, wenn er im eigenen Land Verfolgung, Folter oder gar dem Tod ausgesetzzt wäre ... denn keine noch so furchtbare Situation berechtigt jemanden, da, wo er nicht bedroht wird, Gewalt gegen andere auszuben ...
    Leider betrifft so eine Abschiiebung ja nur Ausländer ... der Gerechtigkeit halber würde ich ebensogern auch alle inländischen Gewalttäter abschieben ... aber die wird ja kein anderes Land aufnehmen wollen, also geht das dummerweise nicht ...

    In viellen Ländern hat es derartige Umstellungen gegeben ... und die meisten haben das "Desaster" recht gut überstanden ...

    Keineswegs ... aber wenn sowas zum Streit kommt, dann wird der sicher öfter mal richtig laut ... und das gibt den Nachbarn nach meinem Rechtssverstäändnis das Recht, wegen Ruhestörung beide OPParteien gleichermaßen zu verklagen und Schadenserastz zu fordern ... und wenn einmal so ein Urteil gegen die beiden Parteien gefällt wurde, kann jeder, der sich ebenfalls später mal beläastigt fühlt, einfah eine entsprechendde Forderung nachsetzen, die dann automatisch erfüllt wird ... wenn die beiden Parteien also nicht endlos viel Geld haben, um das alles zu finanzieren, werden sie schnell damit aufhören ... und wenn sie sich dann auf ernsthhaftere Verbrechen verlegen, kann man sie dafür entsprechend mehr belangen ...
    Nervige Idioten soll mn schröpfen ... dasist bei den meisten die einzige Möglichkeit, ihnen die Virteile vernünftigen Denkens und Handelns nahezubringen ....

    Chiron
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • BruderLustig > gesellschaft: Nationalistische Parolen Nun ja, dazu fällt mir zu aller erst mal "den Teufel mit dem Belzebub austreiben" ein; denn im Endeffekt unterscheidet sich eine Parole wie "Deutschland den Deutschen" von "Europa den Europäern" nur von der Sichtweise; bzw. von der idee die dahinter steckt die von der aktuellen "Stimmung" abhängig ist.

    Im moment kommt eine Parole wie "Deutschland den Deutschen" als eine "exklusive Idee" daher. D.h. jmd. der "Deutschland den Deutschen" fordert, versteht darunter - Deutschland nicht den Anderen oder wir für uns. Es wird damit ein ausschließendes Konzept gemeint. Der Sozialstaat exklusive für Deutsche, das Staatsgebiet exklusive für Deutsche. Deutschland nur den Deutschen und niemand anderen.

    Euopa den Europäern würde ich als "inklusive Idee" verstehen. D.h. eben über den Nationalstaat hinausgehen und mehr Leute einschließen als bisher. Es wird nicht in erster Linie auf die Abgrenzung der "Nationalstaaten" von einander hingewiesen (was, wenn man so will, momentan das dominante Identitätsmerkmal einer europäischen Person ist) sondern auf das zusammenführende aller Nationen in Europa - nämlich dem, dass man doch "Europäer" ist.

    Vergleichbar ist diese Idee mit der Konsolidierung des deutschen Kaiserreiches. Es wurde aus den vielen "Nationen" welche in Deutschland lebten unter der Führung Preußens ein größeres Projekt geschmiedet - und das war dann eben Deutschland wie es von 1871 bis zum 1. Wk existiert hat. Hier wurde die Identität der Preußen, der Sachsen etc. umgeformt in "die Deutschen" (wobei das damals auch etwas anderes war, da so eine "nationalstaatliche Identität" damals noch relativ neu war und wohl auch noch schwach in den Köpfen der Menschen verankert - damals gab es keine so enge Bindung vom Bürger zu "seinem" Staat).
    Der springende Punkt ist - hier wurde aus vielen kleinen "Reichen", Herzogtümern, etc. ein großer Staat geformt - "deutsch sein" als inklusivirendes Konzept

    Heute wird jedoch "Deutschland den Deutschen" schon stark als ausschließendes Konzept verstanden. D.h. es lebt durch abgrenzung von "nicht-Deutschen"; während es zu Kaisers Zeiten (im Idealfall) das Bindeglied zwischen den verschiedenen "Völkern"/Herzogtümern darstellen sollte/hätte können...

    Genauso sehe ich auch die Idee "Europa den Europäern" - es werden zwar nationalstaatliche Grenzen überwunden. Aber de facto kann es in einigen Jahren zu einer genauso exklusivierenden, Idee verkommen, wie "Deutschland den Deutschen". Es kann genauso zur Abgrenzung, zur Andersbehandlung und für Verachtung von "nicht-Europäern" herhalten wie jede andere rechte Parole.
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • Ares > gesellschaft: Nationalistische Parolen ein paar punkte die ich hier nun behandeln will...

    als erstes...ich hab die fragen absichtlich nicht spezifisch gestellt, ich wollte kein spezifisches bild erhalten, sondern lediglich einen kleinen gesamteindruck in dein system...

    also als erstes...wenn dein staat nur dort die finger im spiel haben darf, wo es erforderlich ist, so ist die nächste frage, wer definiert die erfordernisse??? würde praktisch bedeuten, die einen haben mehr freiheiten wie die anderen...und ich bin mir sicher, du hast in deiner theorie überdacht, was passiert, wenn sich eine gruppe gegenüber einer anderen nicht gleichmässig und gerecht behandelt fühlt, oder? und dabei geht es nicht wirklich um die versorgung der bevölkerung, sondern eher den aktiven eingriff in wirtschaftliche abläufe...wirtschafltiche abläufe haben auch meistens was mit einkommen, wettbewerb und gewinn zutun...also gibt es sicher sehr sehr großen rabatz, wenn der staat sich in den wettbewerb der wirtschaft einmischt...denn...jede partei wird mit dem finger auf die konkurrenz zeigen...it's all about the money...

    joa, da hast du recht, menschen haben bedürfnisse...aber das islamische (was nun als beispiel fungieren sollte) menschen (die man gewisser weisse national spezifizieren könnte) nicht die gleichen bedürfnisse haben, wie christliche (die ebenfalls auch größtenteils national spezifiziert werden können) haben, dürfte logisch sein. schon allein, wenn man sich die verschiedenen gesetzte anschaut. die gesetzte, die der staat vergibt, und die, die deren gottheit wieder gibt. ich gebe zu, nationale bedürfnisse ist vll ein falscher ausdruck, da hast du recht, aber ich denke, du verstehst was ich meine. und meistens fordern diese bedürfnisse auch ideoologische wünsche heraus, die von einigen wenigen großen mengen weitergegeben und publiziert werden. welche wenige große mengen überzeugen udn in deren bann ziehen...(könnte man sogar unter "Wahlreden" ablegen ;))

    eine vereinheitlichung im verkehr? jetzt stell dir mal vor, du willst england auf die "richtige" straßenseite ummodulieren...abgesehen von dem widerstand den du erhalten wirst, was glaubst du, wieviele tote menschen durch frontale zusammenstösse es geben wird, bis sich das halbwegs durchgesetzt hat?

    ich denke auch nicht, dass eine gruppe von menschen, oder benachbarte dörfer or else sich irgendwas alleine ausmachen können...du kennst ja z.B. sicher den maschendrahtzaun fall, denn wir mal vor paar jahren täglich umme ohren geschmiessen gekriegt haben...und es gibt jede menge solcher fälle wo auch bürgermeister gegen bürgermeister steht...und da willst du denen quasi "deppenfreiheit" geben?

    und es geht auch nicht wirklich um rassen oder abstammungstrennung...das hatten wir bereits, und das ende kennen wir alle...in meinen augen geht es nur darum, wer durch steuern und arbeit und abgaben das system finanziert, und wer durch zuwanderung, asyl usw. davon profitiert, ohne je einen cent beigesteuert zu haben...und DAS ist genau der punkt, warum ein einheitliches europa bestimmt scheitern wird...weil wir alle von diesen dingen schon zu geschädigt sind...das hat nichts mit rassismus oder dergleichen zutun, davon distanziere ich mich...(wenn wir jetzt ma die gesellschaftlichen kulturellen differenzen aussen vor lassen)

    um das ganze abzuschließen, wundert es mich, dass menschen selbstständig ne frittenbude leiten können...wobei es wahraftig so ist, dass sie es sowieso nich können...es gibt für alles was wir tun, ein gesetz, eine vorgabe, oder ein "delikt"...warum??? weil menschen, wenn se nen kleinen finger kriegen, gleich die ganze hand wollen...und dein system, was theoretisch auf guten standpunkten und theorien aufgebaut ist, bestimmt keine praktische, sinnvolle und wirklich nutzvolle basis sein können...weil alles was deine theorie voraussetzt, weder in der natur des menschen, noch in der natur der gesellschaft liegt...denn die, die nachm motto leben und leben lassen leben, nehmen tag für tag, stunde für stunde ab...

    das einzige was wirklich funktioniert, und am wenigsten fortschritt und sinn mit sich bringt, ist die gegenwärtige situation...das volk wird durch stumpfsinnige lügen und versprechen und nachrichten so klein gehalten, dass jeder damit beschäftigt ist, sich sorgen um die eigene existenz zu machen, und so das, was da im hintergrund wirklich passiert, gar nicht mitkriegt...geht ja auch gar nicht...
    einklang und harmonie gehören eben nicht zu den tugenden der menschen...
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Nationalistische Parolen Ich würde es gerechter, vernünftiger und durchgängig gleichmäßiger regeln ... ich hoffe, Du erwartest hier keinen Abriß einer novellierten Sozialgesetzgebung ...
    Falls Du spezifische Fragen hast, dann stell sie bitte auch spezifisch - das hier ist schließlich kein Forum für Wahlreden (von denen ich eh nichts halte) ...

    Nationen haben keine Bedürfnisse ... nur Menschen haben Bedürfnisse ... die sogenannten Bedürfnisse der Nationen sind in Wahhrheit ideoollogische Wünschhe einniger weniger, die es geschafft haben, anderen einzureden, dies wären nationale Bedürfnisse ...

    Ich bin entschieden für Dezentralisierung ... daher würde ich die Rechte der unteren Verwaltungsebenen aufwerten, was die Arbeit der übergeordneten Stellen entlastet ... ich sehe keine Notwendigkeit darin, übergreifende Regelngen in solchen Fragen zu ttreffen, die nur wenige Personen(gruppen) betreffen ... sowas können die Betroffenen viel besser unter sich ausmachen ... es ist überflüssig, daß die Vertreter der norddeutschen Fischereifllotten mitentscheiden, wie hoch etwaige Lawinenbefestigungen oder wie stark die Führungsleinen der Klettersteige in den Alpen zu sein haben ... ebensowenig wie der Alpenverein gefragt werden sollte, über wieviele Rettungsbojen eine Nordseefähre verfügen muß ...
    In einem politisch geeinten Europa braucght keiner einen nationalen Außenminister ... da genügt ein europäischer ...
    und wenn zwei Gemeinden jenseits von Staatsgrenzen mteinander irgendwelche Regellungen aushandeln, dann ist das keine Sache, die erst über alle Instanzen rauf zur Bundesregierung und von da wieder auf der anderen seite runter zur gegenüberliegenden Gemeinde gehen muss ... das können diese Leute gut selbst regeln ...

    Hier hielte ich eine Vereinheitlichhung für sinnvoll, was die übergreifend relevanten Aspekte betrifft ... dafür ist allerdings viel Überzeugungsarbeit nötig ... und aufgedrückte Regelungen über die Köpfe der bevölkerung hinweg mag ich gar nicht ...

    Ich halte es für notwendig, die grundlegenden Bedingungen einheitlich festzuschreiben, damit sich eine europaweite Rechtssicherheit etablieren kann ...

    Meiner Meinung nach sollte jede Gemeinde versuchen, sich selbst zu erhalten ... der Grad der Selbsterhaltung darf jedoch nie soweit gehen, daß er anderen aktiv schadet, und sie in ihren Rechten als Europäer benachteiligt ... natürlich werden sich Europäer immer unterscheiden .... aber die Tatsache, daß der eine deutsch, der andere Spanisch und wieder ein anderer Kroaatisch oder Polnisch spricht, sollte nicht mehr Unterschiedsdenken provozieren als wenn einer blaue Augen und ein anderer grüne oder braune Augen hat ...

    Ich sehe den Sinn in einer politischen Bewegung nicht darin, die Leute zu den eigenen Vorstellungen zu überreden, sondern die Begleitumstände so anzupassen, daß jeder vernünftige Bürger von ganz alleine merkt, was für ihn wirkliche Vorteile briingt und was nicht ...

    Chiron
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Nationalistische Parolen Falls Du dir Parteigründung meinst ... das käme auf das Feedback an ...
    Und falls Du das Rauswerfen der Nationalisten meinst ... dannmeiin ich das eher im übertragenen Sinn ... ich würde es vorziehen, daß man nationalistisches Denken und Handeln unwirtschaftlich macht - noch mehr als heute ... ich könnte mir beispielsweise vorstellen, daß man den Beihilfesatz für Leute, die einer nationalistisch basierten Straftat überführt werden, ebenso senkt wie das in manchen Kreisen für notorische Arbeitsverweigerer gefordert wird ...
    Auch könnte ich mir vorstellen, daß jemand, der eines Gewaltverbrechens überführt wurde, je nach Schwere seines Verbrechens für 1, 2 oder 3 Wahlperioden lang seines Wahlrechts und auch jeder sonstigen politischen Betätigung (Teilnahme an politischen Versammluungen, Demonstrationen, Mitarbeit - egal ob beruflich oder ehrenamtlich - bei parteilichen Aktivitäten) verlustig geht und daß, falls er ein politisches Amt oder ein Mandat innehatte, dies nicht mit einer neuen Person bzw. Stimme besetzt werden darf ... die daraus entstehenden Nachteile würden recht schnell dafür sorgen, daß man in allen Parteien mehr darauf achtet, keine gewalttätigen Leute mit einzubinden ... (in der Hinsicht mache ich keine Unterschiede zwischen Nationalisten und anderen) ...

    Chiron
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • Ares > gesellschaft: Nationalistische Parolen klingt ja nach ner tollen sache...und wie regelst du dann das gesundheitssystem? das sozialsystem? wirtschaftliche barrieren und hindernisse? die verschiedenen bedürfnisse der jeweiligen nationen? die ökologische beschaffenheiten der jeweiligen nationen usw? StvO? AGB's usw.

    meiner meinung nach, sollte jede nation versuchen, sich selbst zu erhalten...die deutschen die deutschen, die österreicher die österreicher, die kroaten die kroaten usw. und wenn man dafür ne europaweite regelung findet, braucht es keine nationalisten, und auch keine streitereien was zuwanderer betrifft, da dieses problem dann stirbt...dazu müsste man aber in der anfangsphase zusammen helfen...
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
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