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Konsumgesellschaft
Könnte mir denken, dass es dieses Thema hier schon mal gab.
Habe aber diesen Th…
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gesellschaft: Konsumgesellschaft DevParm: Von mir aus, "Pro"- Bewusstsein, egal Hauptsache es passiert was! Das mit dem Kleingeld, naja. Sagen wir mal, wo du "früher" Geld ausgegeben hast für, modische Massenprodukte bei der die Nachfrage so groß ist, dass die Firmen ihr Zeug herstellen lassen von den Armen Kindern aus Irgendwo, damit es für dich bezahlbar bleibt und sich für die Firmen stärker rentiert. Kaufst du dir "Heute" lieber gesündere Kost? Würden alle ihre Prioritäten anders setzen, wäre das mit dem Kleingeld kein Problem! Schon richtig es müsste sich etwas im Bewusstsein der Konsumenten tun!
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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gesellschaft: Konsumgesellschaft cirtiC: Mit "Kontra" wirst du wenig bis nichts erreichen.
Schon weil dieses "Kontra" für jeden etwas anderes bedeutet. Wo soll denn da die Reise hingehen?
Versuchs mit "Pro".
Pro Bewusstsein.
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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gesellschaft: Konsumgesellschaft CherryLeoKitty: Gut, das sind aber eher Sachen, die für mich nicht als CONTRA Konsumgesellschaft gelten, sondern eher als bewusster(er) Konsum von Dingen - einfach ein bißchen verantwortungsvoller.
Wobei da eben wieder die Sache mit dem 'Kleingeld' zur Sprache kommt. Sicher würden einige Leute lieber mehr Bio-Produkte (mal als Beispiel) kaufen. Guckt man sich allerdings die Preisunterschiede zum Discounter an wird klar, dass sich das nunmal nicht jeder leisten kann.
Nur das mit dem Modetrend geht mir nicht ganz rein.
Naja. Die Frage wäre, wie das Aussehen würde? Ich stelle mir das ungefähr so vor: Stell Dir vor es is ne Demo und keiner geht hin......
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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gesellschaft: Konsumgesellschaft DevParm: Zumindest mal eine Antwort die mir zeigt, dass ich nicht der einzige bin mit einer Kontra-Konsumgesellschaftlichen Haltung...?
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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Bhodi > gesellschaft: Konsumgesellschaft Och, protestieren macht doch Spass, und man kann viel für sich lernen dabei.
Konsum...Konsum...
Unter Konsum (lat. consumere: verbrauchen) versteht man im Allgemeinen den Verzehr oder Verbrauch von Gütern, sagt Wiki.
Ich glaube, das Hauptproblem besteht eher darin, dass weniger der Genuss der Güter, also die Qualität im Vordergrund steht, dafür Masse entscheidend ist.
Natürlich besteht die Wirtschaft darauf,dass wir so viel wie möglich konsumieren, was sie hervorragend durch die Medien auch präsentieren. Du fühlst dich so und so wenn du xy kaufst. Dann bist Du No. 1...
und soviele glauben dass dann auch noch, ob bewusst oder unbewusst, sei dahingestellt.
Ich finde es eher traurig, dass sich wirklich viele über das definieren, was sie an "luxusgütern" und Klamotten konsumieren.
Allein schon die vielgehörte Aussage von Kids, die nach der Schule nichts mehr besseres vorhaben als
"ey, gemma H&M?" macht mich echt traurig.
Letzten Endes entscheidet jeder selbst über seinen Konsum und die Folgen (Kinderarbeit, Ausbeutung, Umweltverschmutzung). Da hilft auch kein Protest.
Ja, ich kann auf gewissen Konsum wirklich gut verzichten. Ja, ich kann es mir leisten, Dinge zu konsumieren, die auf nachhaltiger und fairer Basis hergestellt werden.
Jeder kann für sein eigenes Gewissen entscheiden, auf welche Art er konsumieren will.
Wenn man den in der Lage ist, das ganze auch zu reflektieren....
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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gesellschaft: Konsumgesellschaft DevParm: Spontan fallen mir da diverse Beispiele ein, man muss sich um auf die Rohölgeschichte zurück zu kommen, nicht das dickste Auto mit dem höchsten Spritverbrauch kaufen auch wenn man das Nötige Kleingeld dafür hat (klingt momentan etwas Lachhaft). Oder nicht unbedingt seinen Flachbildfernseher bei Saturn oder Media-Markt kaufen (sowieso mal ein Fall für das Kartellamt, aber ist ein anderes Thema), gleiche Geräte vom selben Hersteller gibt es auch bei spezialisierten Händlern unter anderer Typ-/Bezeichnung/Nummer um nicht aufkommen zu lassen, dass es da aber billiger wäre, im Gegenteil. Nicht jedem ach so hippen Modetrend folge leisten, auch wenn man dann halt mal als Unstyleisch gilt. Das wäre zumindest mal ein Anfang. Es gäbe noch die Möglichkeit von öffentlichen Protest aber das ist ja nicht unbedingt jedermanns Sache...?
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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gesellschaft: Konsumgesellschaft CherryLeoKitty: Naja, dann bliebe da die Frage, was genau wir unternehmen könnten bzw. wie man sich davon trennen sollte. Du sagtest ja, dass man nicht wie "öff öff" leben muss, aber ohne Heizung, Strom, Lebensmittel und eine Wohnung zu leben stelle ich mir doch eher schwierig vor. Wobei man dann ja wieder Produkte dieser Unternehmen beziehen würde.
Dass der Einfluß groß ist, steht außer Frage. Die Gegenfrage ist nur, ob man bereit ist, auf etwas zu verzichten - ob man es kann - und dann, auf was für Produkte genau, um sich diesem Einfluß zu entziehen?
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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gesellschaft: Konsumgesellschaft DevParm: Ob du dekadent lebst, weiß ich nicht! Darum gehts auch nicht! Aber es kann nicht sein, dass seelenlose Unternehmen so viel Einfluss auf unser aller Leben ausüben können.
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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gesellschaft: Konsumgesellschaft DevParm: Sicher kann man subjektiv behaupten, nur wenige Leute leben dekadent! Mag auch stimmen? Faktisch allerdings ist es nun mal eine Tatsache, dass viele Menschen z.B. Rohöl zum überleben benötigen. Man könnte jetzt rein subjektiv behaupten, wenn ich mir die Weltbevölkerung so anschaue sind es gar nicht so viele, die ganzen Dschungelstämme fallen schon mal weg, in Afrika sicher auch einige Völker, genau so wie im großasiatischen Raum einige Mongolenstämme und trotzdem sind es genug! Man weiß ja welche Macht diese Lobby hat.
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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thirst > gesellschaft: Konsumgesellschaft Danke für das Erstellen eines neuen Themas.
Ich mach das dann mal mit diesem Thread: Wie notwendig oder überflüssig ist denn diese Diskussion, wenn sich jeder die Maßstäbe selbst legt, hm? Auf welchen Punkt soll diese Diskussion hinauslaufen? Dass wir ja alle so schlau sind, das Nötige vom Überflüssigen zu trennen? Dass es böse Menschen da draussen gibt, die sich gerne mal Luxus-Artikel kaufen?
Da ich nicht bereits Stellung bezogen habe (siehe 1. Post von Threadersteller), werde ich auch nicht weiter was dazu sagen, ausser, dass ich razcals Punkt vertrete. Zudem werfe ich einfach einmal das Wort "Subjektivität" in den Raum .. klar, kann man irgendwann man sagen, dass etwas dekadent ist, aber der kleinste Teil (meiner Meinung nach), lebt dekadent. Für mehr hab ich leider grad keine Zeit .. <:
Cheers.
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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gesellschaft: Konsumgesellschaft DevParm: Es geht nicht um meine persönlichen Neigungen und Vorlieben. Jedem soll selbst überlassen sein wie er leben möchte. Worum es geht ist das durch ein nur auf Konsum basierendes Verhalten falsche Werte glorifiziert werden. Unternehmen erreichen durch ihr hohes Ansehen ein Mitspracherecht in der Politik und werden vergöttert wie Pharaonen. Turnschuhe erreichen einen Kultstatus, wodurch für ein stück Stoff und eine Gummisohle Preise erzielt werden, die mit dem eigentlichen Produkt nicht übereinstimmen. Ich lehne es ab mich über Gegenstände identifizieren zu müssen, nicht weil ich so Charakterschwach bin, sondern weil dich die Gesellschaft ganz anders annimmt, wenn du einen Anzug trägst oder ein einfaches T- Shirt von Kick obwohl du der selbe Mensch bist.
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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Synthomesc > gesellschaft: Konsumgesellschaft Das sei dir auch gegönnt...aber dann hast du was elementares nicht verstanden..... das macht aber nichts ... die Hauptsache ist immer das individuelle Glück......
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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gesellschaft: Konsumgesellschaft razcal: Was wäre denn bewusstes Konsumieren deiner Ansicht nach? Hältst du es da wie die Kirche, die einem bei jedem Bissen Brot ein schlechtes Gewissen einreden will, weil in Afrika Kinder hungern? Soll ich vor jeder Tüte Chips dem lieben Herrgott auf Knien danken, daß es mir so gut geht?
Dinge, die du vielleicht als Schwachsinn und Müll erachtest, können für andere ziemlich wichtig sein. Ich z.B. könnte mich nicht weniger für Autotuning interessieren, während andere dem leidenschaftlich nachgehen. Ich würde auch nie einen Cent für eine Tätowierung ausgeben, andere hingegen gehen da mit fast religiösem Eifer ran. Ich, auf der anderen Seite, gebe viel Geld für Musik aus, wo so manch anderer mit dem Kopf schütteln dürfte. Klar, strenggenommen sind das alles 'unnötige' Dinge, aber die können wir uns doch leisten.
Falls du dich an 'Toiletten mit Springbrunnen' störst, so kann ich dich beruhigen. Solche Dinge sind und bleiben meist Randerscheinungen, weil ihnen jeglicher praktischer Nutzen fehlt. Innovative Dinge, die einen Nutzen haben, setzen sich als Standard durch, und werden zu dem, was du als 'überlebensnotwendig' bezeichnest.
Dein Problem ist, daß du gerne in der Konsumgesellschaft leben möchtest, aber bitte nicht von ihr belästigt werden willst. Computer, Fernseher, teure Mode, dazu sagst du ja, weil dies Artikel der Konsumgesellschaft sind, die deinem Geschmack entsprechen. Aber anderen möchtest du ein PS-starkes Auto entsagen, weil es für dich persönlich überflüssig ist.
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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UnserTraumschloss > gesellschaft: Konsumgesellschaft das ist nett von dir. ich ziehe dann doch eine badewanne einer regentonne vor...
so wie der könnt ich auch nich leben...erm..is das denn n leben ??..das notwendigste braucht der mensch eben...und wenn es nur is um seine mitmenschen nich mit dunst zu vertreiben...der eh nur die fliegen anzieht...*gg*
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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gesellschaft: Konsumgesellschaft CherryLeoKitty: das ist nett von dir. ich ziehe dann doch eine badewanne einer regentonne vor...
Ich habe gestern bspw. meine Eistüte mit Karamellsoße sowas von bewusst konsumiert, bewusster gehts gar nicht...
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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gesellschaft: Konsumgesellschaft geheimagentinMian: ich bezeichne mich ganz offiziell als leidenschaftliches mitglied unserer sog. "konsumgesellschaft" und mir gehts aufgesprochen gut in diesem club.
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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gesellschaft: Konsumgesellschaft DevParm: Ich mach das dann mal mit diesem Thread: Wie notwendig oder überflüssig ist denn diese Diskussion, wenn sich jeder die Maßstäbe selbst legt, hm? Auf welchen Punkt soll diese Diskussion hinauslaufen? Dass wir ja alle so schlau sind, das Nötige vom Überflüssigen zu trennen? Dass es böse Menschen da draussen gibt, die sich gerne mal Luxus-Artikel kaufen?
Irgendwo besitzt doch jeder Dinge, die für sein (Über)leben völlig unnötig sind, und trotzdem hat man sie. Jeder hat Hobbies, jeder übertreibt's im einen oder anderen Bereich ganz gerne mal. Und je reicher du bist, desto mehr exzentrische Statussymbole kannst du dir eben anschaffen. Ich verstehe das Problem nicht. Konsum schafft Nachfrage, und Nachfrage schafft Arbeitsplätze.
Anscheinend sinnvoll genug um einige Zeit dafür aufzubringen und einige Zeilen zu diesem Thema zu schreiben. Konsum schafft Nachfrage, kein Zweifel! Wogegen ich mich allerdings wehre ist die traurige Tatsache, dass Menschen immer mehr nach ihrem Kapital und weniger nach ihren Eigenschaften beurteilt werden. Ich sag ja nicht das wir alle wie Öff-Öff leben sollen, allerdings bezweifle ich, dass Menschen wirklich bewusst konsumieren können, zumindest wenige Menschen! Es gibt einfach zu viel unnötigen Schwachsinn und Müll! Schaut doch vielleicht mal auf meiner NP die Links durch bzw. in mein Blog...
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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gesellschaft: Konsumgesellschaft razcal: Ich mach das dann mal mit diesem Thread: Wie notwendig oder überflüssig ist denn diese Diskussion, wenn sich jeder die Maßstäbe selbst legt, hm? Auf welchen Punkt soll diese Diskussion hinauslaufen? Dass wir ja alle so schlau sind, das Nötige vom Überflüssigen zu trennen? Dass es böse Menschen da draussen gibt, die sich gerne mal Luxus-Artikel kaufen?
Irgendwo besitzt doch jeder Dinge, die für sein (Über)leben völlig unnötig sind, und trotzdem hat man sie. Jeder hat Hobbies, jeder übertreibt's im einen oder anderen Bereich ganz gerne mal. Und je reicher du bist, desto mehr exzentrische Statussymbole kannst du dir eben anschaffen. Ich verstehe das Problem nicht. Konsum schafft Nachfrage, und Nachfrage schafft Arbeitsplätze.
vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
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