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    Kinderheim Hey, Ubootler! In meiner Kindheit ist einiges falsch gelaufen und ich hatte bei meiner…
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  • PlAyBuNnY1991 > gesellschaft: Kinderheim ich war auch im heim...mir gings dort aber nich wirklich gut..

    mir ist dort auch sehr viel schlimmes passiert...und es stimmt verarbeitet hab ich es bis heute nich..aber ich versuche mich damit abzufinden..

    das leben geht weiter auch wenn ich vor einigen monaten noch anders dachte..

    ich wünsche mir für andre heimkinder das es ihnen besser geht wie mir..

    liebe grüße Sasi
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • Keltenfuerst > gesellschaft: Kinderheim Aus manch sozialer Ansicht ist es für ein Kind besser von woanders eine gesellschaftliche Wertevermittlung zu erhalten, wenn dies in solchen Einrichtungen überhaupt möglich ist.

    Viele dieser Heimkinder kommen-trotz aller gegenteiligen Behauptungen- viel besser in ihrem Leben klar, als das im Elternhaus wohlerzogende u. aufgewachsende Kind.

    Die Kid´s die damit nicht klarkommen, aber darüber reden können woran es lag, haben den ersten und wichtigsten Schritt in ihrem selbstständigen Leben gemacht.
    vor 3 Jahren und 8 Monaten. ·
  • Kralj > gesellschaft: Kinderheim übersetzung:^^

    ich hab auch des problem
    ich geh aber nicht ins heim, weil meine mum und meine sis nicht lang alleine auskommen, sind psychisch voll am ende... und ich auch

    Kleiner Fehler ist drin.
    vor 3 Jahren und 9 Monaten. ·
  • Sarkany4 > gesellschaft: Kinderheim übersetzung:^^

    ich hab auch des problem
    ich geh aber nicht ins heim, weil meine mum und meine sis nicht lang alleine auskommen, sind psychisch voll am ende... und ich auch
    vor 3 Jahren und 9 Monaten. ·
  • gesellschaft: Kinderheim Angy5: Ich bin in einem Kinderdorf aufgewachsen, das eigentlich genau gut war nur das man mit 15 da nicht mehr rein kommt bis zu meinem 8. Lebensjahr war die zeit dort echt schön und konnte mir das wirklich nicht anderst vorstellen, doch dann ging die " Kinderdorfmutter" in Pension und ließ uns zurück, das war schon schwer das zu verstehen, dann kam eine neue die so getan hatt als würde sie uns mögen, doch von zeit zu zeit wurde diese immer schlimmer wandte methoden ein, die keine erziehung waren sondern schon richtung misshandeln dendierten. und joa wir duften mit der zeit immer weniger zu unsere leiblichen mutter. Zu meinem Geburtstag und Firmung erzählte sie mir das meine Mutter kein interresse hat mit mir zu feiern und sou
    aber das ist 1 Mutter von ganz vielen die leider so ist.

    Sie hatte mich kaputt gemacht, aber nicht das kinderdorf.
    Ich zog dann zu der Pensionierten kinderdorfmutter und dort wurde ich wieder normal wenn man das so sagen kann.
    vor 3 Jahren und 9 Monaten. ·
  • gesellschaft: Kinderheim chiquina16: Ich bin mit 15 das erste mal von zuhause weg weils einfach nicht mehr ging. ich kam dann für 5 wochen in eine mädcheneinrichtung aber bin dann wieder nachhause. 1 1/2 jahre später bin ich dann wieder weg dieses mal kam ich in einer mädchenwohngruppe dort war ich 1 jahr und seit 2 jahren hab ich meine eigene wohnung. ich bin so dankbar das wir in deutschland so viel unterstützung bekommen. ich habe echt erst seitdem ich von zuhause weg bin mich weiterentwickelt. habe meine schule gemacht alles läuft gut danach hab ich eine therapie gemacht weil ich das alles verarbeiten musste es war eine schöne aber schwere zeit. klar gibts auch heime in denen es schwierige kinder gibt und die einen beeinflussen könnten aber ich mein jemand der weiss was gut und schlecht ist lässt sich dann vom schlechten nicht beeinflussen und hält abstand. diesen schritt zu wagen von der kaputten familie wegzugehen nenn ich Mut. was bringts zuhaus zu bleiben und sich nicht wohlzufühlen sich diese psyche kaputt zu machen und vilt im schlimmsten fall selbstmordgedanken zu haben? lieber gehen dann sehen die eltern auch mal das es so nicht weiter geht.

    vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
  • gesellschaft: Kinderheim jaguar: Rachegedanken vergiften die Seele, überdenk das nochmal ... und ... das Lebens selbst schafft zum Schluß immer Gerechtigkeit, auch wenn wir es heute und im Moment nicht sehen oder wahrhaben wollen.
    vor 3 Jahren und 11 Monaten. ·
  • XxBeBii012xX > gesellschaft: Kinderheim also...meine kindheit war auch nicht leicht...hab bei meinem papa gewohnt, er und seine neue frau haben meine geschwister und mich brutalstens geschlagen und gequält, haben uns den kontakt zu unserer mutter verboten, generell zur außenwelt...dann sind wir zum glück zum jugendamt gegangen!! ich kann heute noch nicht darüber nachdenken ohne dass mir wiedermal klar wird wie sehr ich diesen mann hasse... hab jetzt seit fast fünf jahren überhaupt keinen kontakt zu ihm und das ist gut so. irgendwann zahl ich ihm das alles heim
    vor 3 Jahren und 11 Monaten. ·
  • gesellschaft: Kinderheim DaNkEfUeRNiChTs: @geilspecht: Da ich schon immer ein recht freiheitsliebender Mensch war, empfand ich es nicht als hilfreich. Außerdem haben die vom Jugendamt nie wirklich mit mir geredet oder sind auf mich eingegangen, für sie war der Fall einfach klar! Und zu allem Überfluss war meine nette Mutter noch hhoffnungslose Alkoholikerin was die Sacxhe nicht einfacher machte.
    vor 3 Jahren und 11 Monaten. ·
  • gesellschaft: Kinderheim xsahneschnidde: ich werds mir merken (; *
    vor 3 Jahren und 11 Monaten. ·
  • warhol > gesellschaft: Kinderheim Beachtlich, dass du das besser zu wissen scheinst als die Betroffenen selbst.
    vor 3 Jahren und 11 Monaten. ·
  • DarkAgeProphet > gesellschaft: Kinderheim Boardsprache ist Hochdeutsch bitte.
    vor 3 Jahren und 11 Monaten. ·
  • gesellschaft: Kinderheim xsahneschnidde: h0b 0u des pr0bLem ...
    * qanq abr ne is heim, wiL e mine mum && mine sis ne aLua L0nq ka ...
    se sin psychisch v0LL am ende ...
    und i 0h |:
    vor 3 Jahren und 11 Monaten. ·
  • abbesunda > gesellschaft: Kinderheim Wer es für sich, im Nachhinein, für die beste Lösung hielt, dann war es doch der richtige Schritt. Natürlich hat es eine Kehrseite, für jene, die sozusagen gezwungen wurden in ein Heim zu gehen, sei es durch das Jugendamt, wenn die Familienverhältnisse so schlecht waren, oder aber durch die Eltern selbst, die ihre Verantwortung loswerden wollten.

    In letzterem Fall denke ich schon, dass es dann im späteren Leben so einiges gibt, was möglicherweise verarbeitet werden muß.

    Ich selbst mußte als kleines Kind einige Zeit ins Heim, da meine Mutter schwer krank war und mein Vater halt arbeiten mußte und sich nicht gleichzeitig um uns drei Kinder kümmern konnte. Ich habe damals sehr unter der Trennung gelitten und viel geweint, glücklicherweise war die Zeit begrenzt. Aber ich denke, dass bestimmt viele Tränen fließen, wenn Kinder es noch garnicht fassen können, dass sie nicht mehr daheim sind.
    vor 4 Jahren. ·
  • gesellschaft: Kinderheim geilspecht696: ich würde erst mal unterscheiden, warum die jugendwohlfahrt oder jugendamt dich ins heim stecken wollte. jedes heim ist nicht gleich. es gibt kinderheime, jugendheime, lehrlingsheime und kinderdörfer. natürlich kann dir ein heim nihct das gleiche bieten wie eine kinderdorffamilie, aber diese sozialpädagogen haben ja die aufgabe dir zu helfen und auch bei wichtigen entscheidungen behilflich zu sein.
    du schreibst ja selber, dass du ein schwieriges kind warst. nun ja, wenn diene eltern nicht mehr mit dir klar kommen, dann haben sie die möglichkeit sich ans jugendamt zu wenden. wenn dein umfeld nicht mit dir klar kommt, wird es das gleiche tun. ich weiss ja nicht, was du unter schwierig vertsehst, aber ich würde nicht den das heim als gefängnis darstellen und schon gar nicht, dass ích dann noch tiefer gesunken wäre.

    jeder ist seines glückes eigener schmied, ein heim ist nur ein instrument, was dich begleiten und unetrstützen kann, aber dazu musst du auch wollen, was bei dir nicht der fall war. somit mein statement: man soll reisende nicht aufhalten.

    greeze specht
    vor 4 Jahren. ·
  • gesellschaft: Kinderheim Franzi1058: oha.. ich finde es total hart für dich.. wenn du eigentlich schon solche sachen mitmachen musstest wie das mit deiner familie.. ich denke ich kann für alle sprechen.. das sich das niemand wünscht... ich kenn auch paar solche leute.. einige meiner kollegen(innen)... es ist halt auch wieder ne andere sache.. wie wenn sich die eltern scheiden.. aber es geht ungefähr in die gleiche richtung.. da ist es sehr hilfreich wenn man eine gute beste freundin hat.. mit der man alles besprechen kann.. aber in vielen fällen hilft das nicht einmal mehr!! lg *viel glück*
    vor 4 Jahren. ·
  • gesellschaft: Kinderheim RomeoDelta: hut ab, diese entscheidung verlangt eine ganze menge mut!!! ich glaube es ist etwas anderes, wenn man freiwillig ins heim geht, als wenn man in eins gesteckt wird. ich bewundere dich dafür, dass du den mut hattest. es war bestimmt die richtige entscheidung. ich habe mich nicht getraut.
    vor 4 Jahren. ·
  • gesellschaft: Kinderheim DaNkEfUeRNiChTs: Ich war ein schwieriges Kind, deswegen wollte mich das Jugendamt in ein Heim stecken. Also bin ich abgehauen. Irgendwann haben sie mich dann erwischt und dorthin gebracht... und ich bin wieder abgehauen Und bis heute bin ich mir sicher dass, dass die beste Entscheidung meines Lebens war. Als Heimkind wäre ich nur noch mehr abgerutscht!
    vor 4 Jahren. ·
  • gesellschaft: Kinderheim ParanoidesDing: war auch in einem "heim" .. freiwillig, und auch mir tat es gut. sicher muss man unterscheiden ob man dort hin "wollte" oder " musste" weswegen auch immer. nicht alle Jugendlichen waren so happy wie ich darüber, doch ich bereu diese Entscheidung nicht, denn diese Zeit auch wenn sie nur 1,5 jahre dauerte war die mitunter tollste und hat mir persönlich sehr viel weitergeholfen. mich gestärkt und auch dazu beigetragen, dass ich mich stark weiter entwickelt habe was in der gewohnten umgebung nicht der fall gewesen wäre.
    doch eine intakte family ist immer noch das beste was einem passieren kann und egal ob eltern oder kind: 3mal überlegen ob es wert is das aufs spiel zu setzen!
    vor 4 Jahren. ·
  • Systeqcs > gesellschaft: Kinderheim Ich finde deine Entscheidung damals sehr gewagt...
    Ich kenne einige die diese entscheidung treffen sollten,die wenigsten machen sich diese mühe.
    ich bewundere dich dafür,ich glaube ich hätte das nicht übers herz gebracht.
    wozu ich auch sagn muss dass meine kindheit sehr angenehm verlief. den meisten stress machten mir nicht meine eltern sondern die polizei.
    wie auch immer ich stimme darkage vollkommen zu, es kommt auf die davor herrschenden familienverhältinsse an. ich persönlich hätt es nie gemacht.
    vor 4 Jahren. ·
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