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beschreibung:
Jörg Haider ist tot
heiß es heute morgen als ich den Radio eingeschalten habe!
Autounfall,..
…
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Sam7thSon > gesellschaft: Jörg Haider ist tot
ja, verwesung, das ist hart !
aber das jetzt deren auftritte in kärnten abgesagt wurden, find´ ich bedauerlich.
ich mein´, im internationalen vergleich, .. pfff, ...
in den US_comedies und late_night_shows geht´s da auch recht .. öhm , ...
.... provokant zur sache.
und die eigentliche frage ist doch, .. wo sind (die "allgemeingültigen") grenzen !?
kann´s sowas überhaupt geben !?
und wenn ja, wer entscheidet das !?
wo "hört sich´s auf", mit "lustig" !?
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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gesellschaft: Jörg Haider ist tot TheTwoBeats: Nein, das sage ich nicht. Wie gesagt, du beziehst dich auf eine Aussage, die nicht von mir stammt. Ich habe Parallelen zwischen beidem aufgezeigt, die meines Erachtens existieren. Aber ich habe sie nicht gleichgesetzt. Da das eine das andere nicht ausschließt, kann ich Despotismus nicht als Ausschlußkriterium für Patriotismus akzeptieren. Das ist also kein Argument.
Und wie ich bereits im vorangegangenen Beitrag erwähnt habe, war Hintergrund des Hitler-Beispiels auch ein anderer. Von Freude über seinen Tod habe ich nichts geschrieben. Mein genauer Wortlaut war, "das Dahinscheiden eines solchen Menschen als Vorteil zu betrachten". Eine Freude wäre es, wenn es es ihn nie gegeben hätte.
Die vermeintliche Parallele, die du hier aufzeigst, ist indes völlig aus der Luft gegriffen, dazu muß ich nichts weiter schreiben. ja, das stimmt. Witzigerweise hast du allerdings selbst schon eindrücklich vorgeführt, welche Schwierigkeiten du mit diesem Recht hast. Dazu habe ich mich bereits in aller Ausführlichkeit geäußert. Wenn du dazu keine Stellung beziehen willst, ist das natürlich okay. Aber es hat schon was absurdes, wenn du dennoch weiterhin so vehement ein Recht zu verteidigen versuchst, daß dir selbst nicht in den Kram passt. Diese Verbote finde ich auch unsinnig. Aber was hat das mit dem Thema zu tun?
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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ChironMcAnndra > gesellschaft: Jörg Haider ist tot Und natürlich kann man xenophobisch veranlagten Kümmerlingen nicht vermitteln, daß sowas positiv wäre ...
Also wenn sich ein Niederbayer mit einem Friesen in jeweils ihrer eigenen Muttersprache unterhalten, versteht keiner von beiden ein Wort ... nach Deiner Definition können das also keine Angehörigen eines Volkes und somit auch nicht gemeinssame Bewohner eines Landes sein ...
Im Gegensatz dazu ist es jedoch weltweit überall gelebte Praxis, daß in einem Staat Menschen der unterschiedlichesten Volkszugehörigkeiten leben ... ob sie nun eine gemeinsame Sprache sprechen oder nicht ...
Der einzige Sinn von Grenzen liegt in den Bestrebungen von Leuten, die sich einen Vorteil davon versprechen, solche Grenzen einzurichhten ... denn indem sie den eigenen Nachbarn Angst vor den Leuten jenseits dieser Grenzen einreden, rechtfertigen sie die Notwendigkeit von Truppen, die diese Grenzen sichern müssen und die natürlich bezahlt werden müssen ... aus Steuergeldern ... und Steuern sind eine tolle Idee, um den Leuten das geld aus der Tasche zu ziehen, um sich an dem zzu bereichern, wofür andere schwer arbeiten müssen ...
Grenzen sind eine Erfindung von arbeitsscheuen Schmarotzern ...
Der Anteil der Ausländer in Deutschland ist im Gegensatz zu Deiner Panikmache ziemlich gering ... wie jeder, der des Lesens und Denkens mächtig ist, anhand der offiziellen Bevölkerungsstatistik nachprüfen kann ... es gibt Länder mit einem bedeutend höheren Anteil an Ausländern ... und bedeutend weniger Problemen mit Ausländern ...
Natürlich gibt es auch negativbeispiele in Ländern,, wo die Ausländer überhand genommen haben und die gesellschaftliche Führungsrolle an sich gerissen haben ... die USA ist so ein Fall .... immerhin sind nach Deiner Definition mehr als 95% der Amerikaner Ausländer, denn so gut wie keiner kann von sich sagen, daß "sein Volk" seit Anbeginn der Zeiten in diesem Land lebte ... aber ich möchte Dich mal sehen, wenn all die verarmten Amerikaner, die sich ihrer Herkunfft besinnen, in ihre alte Heimat deportiert werden würden ... ganz besonders die, deren Familien in einem der innerdeutschen Kriege das Land besessen hatten, das nun vielleicht Deine Familie - widerrechtlich? - besetzt hält ...
Solange Du als Bürger jeden akzeptierst, der einen deutschen Paß hat, egal, ob er Müller, Mayer, al Hakim, oder Noriewitsch heisst, ist das auch noch in Ordnung ...
Angesichts der geringen Anzahl von Asylanten fallen die im Übrigen gar nicht ins Gewicht ... nur ist es eben so, daß die, die immer gegen Ausländer wettern, immer dann, wenn es um Zahlen geht, alle Leute, die sie nicht als Inländer akzeptieren, in einen Topf werfen, an den sie wahlweise die Etiketten "Asylanten", "Gastarbeiter", "Illegale" und "Sozialschmarotzer anheften ... je nachdem, gegen wen sie gerade agitieren wollen ...
Wenn Deutschland die Grenzen dicht macht, ist es Zeit, sich ein anderes Land zu suchen ... denn dann existiert innerhalb dieser Grenzen sehr bald keine lebenswerte Gesellschaft mehr ... eine Kultur sscchottet sich immer nur dann gegen andere ab, wenn sie bereits beginnt, abzusterben ...
Keiner, der von draußen rein will, kann ein schlimmerer Idiot sein als viele derjenigen, die bereits drinnen sind ... also kann es eigentlich nur besser werden ...
Schuld daran sind aber nicht die Leute, die das System ausnutzen, sondern die Leute, die zu dämlich sind, um es zu bemerken und etwas dagegen zu tun ... daß die Ämter ausgenutzt werden, liegt nicht an den Ausländern, sondern an der Bequemlichkeit der Inländer ...
Wer redet denn hier von Nazis?
Willst Du hier nur provozieren, oder denkst Du tatsächlich so beschränkt? (Ich bitte die anderen Normaldenker um Entschuldigung, daß ich den hier demonstrierten Vorgang als "denken" bezeichne ... es fällt mir leider momentan keine adäquate Alternativbezeichnung ein) ...
Was hat denn die Ablehnung anderer, nur weil sie von anderswo her kommen, mit Hierarchie zu tun?
Rassisten sind Leute, die anderen auf Grund iihrer Herkunft und ihres Aussehens (angebliche Rassemerkmale) bestimmtte Rechte verweigern, die sie für sich selbst und andere Angehörige der eigenen "Rasse" reservieren möchten .... wo liegt hier eine Hierarchie vor?
Solange ein Patriot lediglich Dinge für die eigenen Leute tut, stimmt das ... sobald er aber, um etwas für die eigenen Leute zu tun, etwas gegen andere tut, teilt er damit Menschen in mindestens 2 Klassen ein ... nämlich die, die dazugehören dürfen und die, die es nicht dürfen ...
Komisch ,... ein Patriot verteidigt das Recht der eigenen Leute auf das Land, auf dem sie leben ... und verteidigt diieses Recht gegen andere, die es den eigenen Leuten angeblich wegnehmen möchten .... ein Patriot verteidigt seine Ansichten meistens auuf der Basis von Geschichte ... daßß aber gerade in Europa kein einziges Land existiert, ohne daß irgendwelche Vorfahren dieses Land von anderen Völkern gestohlen haben, scheint die Patrioten irgendwie nie zu stören ... daß sie damit für sich selbst genau das verteidigen, wovor sie angeblich schützen wollen, wird permanent ignoriert ...
Das eine schließt das andere nicht aus ... es empfielt sich im Allgemeinen, über die Begriffe bescheidzuwissen, die man verwendet ...
Das war Hitler vor '33 auch noch nicht ... denn um Despot zzu sein, braucht man Macht ... alle Despoten haben irgendwann mall klein angefangen ... und die meisten erreichen ihre Ziele nie ... daß Haider niemals die Machtfülle besaß, die nötig ist, um als Despot gelten zzu können, bedeutet nicht, daß er nicht drauuf und dran war, genau dies zzu versuchen ... oder dem zumindest so nahe wie möglich zu kommen ...
Und eben deshalb dürfen Rassisten auf ihrem eigenen privaten Grund und Boden bestimmen, wen sie dort drauf lassen und wen nicht ... aber eben nur dort ...
Ich find's auch lächerlich, solche Symbole zu verbieten ... beinahe ebenso lächherlich, wie solchen Symbolen hinterherzulaufen ...
Man sollte derartigen Aufmärschen ganz anders begegnen als durch Demoonstrationen ... die Leute, die dagegen sind, sollten sich einfach unter die Menge der Nationalisten mischen, und jedesmal, wenn sich einer von denen zu Wort melden oder irgendetwas tun will, schallend und lauthals loslachen ... das zeigt dann, was das ganze wirklich ist: lächerlich ...
Chiron
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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gesellschaft: Jörg Haider ist tot CherryLeoKitty: Ja, tatsächlich liegt es vermutlich daran, dass Deutschland - besonders in den Augen von bspw. Ostblock-Staatlern - toll ist. Und auch in den Augen von einigen Deutschen. Und ich finde, Deutschland kümmert sich genug um seine "eigenen" Bürger, mal positiv, mal negativ.
Übrigens sehe ich Menschen mit Migrationshintergrund ebenfalls als Mitbürger an. Und dabei spielt es keine Rolle, ob jmd hier geboren ist, oder nicht; letztlich beeinflußt nur das, was der Mensch tut, mein Urteil über ihn. Dass gewisse Kulturen sich unterschiedlich verhalten und präsentieren ist nunmal so; ich glaube allerdings kaum, dass dich das in deinem täglichen Leben derart beeinflußt, dass es dich stören sollte oder müsste.
Der deutsche Bürger sollte sich vielleicht erstmal um sich selbst kümmern, anstatt sich über die böse Ausländer aufzuregen. Oder hast Du schon ein Kind in die Welt gesetzt? Unsere demographische Entwicklung ist erschreckend, weil kaum noch jemand Kinder bekommt.
Achso, Passkontrolle. Siehst Du jedem an, dass er ein Idiot ist, dass er sich hier auf Kosten des Staates ausruhen möchte? Und nicht arbeiten will?
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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DarkAgeProphet > gesellschaft: Jörg Haider ist tot Weil der Mensch einfach noch nicht weit genug in seiner Entwicklung voran geschritten ist um sich von kleingeistigem Revierverhalten los zu sagen....ganz einfach.
gutes Argument....das wurde schon immer so gemacht, also machen wir das auch weiter....mit dem selben Argument werden heut zu Tage in bestimmen Ländern noch Menschen gesteinigt
Der worin genau liegt?
Ach und die ganzen deutschen Taugenichts die lieber von Hartz 4 Leben als sich im McDonalds hinter den Tresen zu stellen, oder putzen zu gehen...die belasten die Staatskasse nicht? Oder geht das bei denen klar weil die deutsch sind?
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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gesellschaft: Jörg Haider ist tot Echeleon: Ich halte nichts davon irgendwelche Grenzen dicht zu machen und mit Asylanten hab' ich auch kein Problem.
Multikulti find' ich einfach nur gut und notwendig.
Ich finde es absolut nicht notwendig ein Land zu mit vielen vielen fremden menschen zu füllen. Und das hat absolut nichts mit Nationialismus oder sonstigem Antisemitismus zu tun. Wenn es so toll ist, dann würden wir keine Länder haben sondern einfach nur WELT heissen. Und man hätte sich auf EINE für alle geltende Sprache etabliert. Ist es so? nein ist es nicht. und warum nicht? weil jedes VOLK seit anbeginn der Zeit den Anspruch auf EIGENES LAND und HABE stellt und das auch so durchzieht. es ist absoluter schwachsinn, alles mit allem zu vermischen. warum? es hat seinen sinn warum länder GRENZEN haben ;)
Deutschland hat als Beispiel momentan gute 81.5 Millionen Menschen als Einwohner. davon sind eine große anzahl Migrierte oder in mehreren Generationen bereits hier lebende ausländer. aber warum? weil deutschland so toll ist? weil wir so tolle sozialleistungen haben? weil man hier arbeiten kann?
das augenmerk eines landes MUSS zuerst auf die eigenen und erst dann auf alle anderen fallen. wo kommt man denn dahin wenn man sich nicht mehr um die eigenen bürger kümmert?
was ist so schlimm daran die deutschen grenzen zu zu machen? die passkontrolle? das nicht mehr jeder idiot hier rein kann? das wäre total nötig. gerade in den Zeiten von hartz 4 und sozial schwachen und arbeitslosigkeit... minderheiten die bei uns leben und NICHT arbeiten, belasten die staatskasse. statistisch nutzen viele dieser dauerarbeitslosen das amt aus um mehrfach hartz4 zu kassieren. etc pp.
und wenn italien und spanien die grenzen schliessen sind es dann auch nazis ? oder nur die deutschen oder die amis? ;)
@thetwobeats
du sagst also, dass die "neuzeit" rassisten PATRIOTEN sind? dann sind dir die begriffe aber nicht wirklich geläufig oder?
EIn Rassist HIERARCHISIERT. ein Patriot tut dies nicht.
Ein Rassist stuft menschen in klassen. ein Patriot tut dies nicht
ein Rassist stellt sein land/rasse über alle anderen. ein patriot tut dies nicht.
das sollte reichen um festzustellen, dass sowohl der Nazibegriff als auch der begriff patriot hier völlig falsch gewählt und angewandt wird.
Denn so, wäre Hitler ja ein super patriot gewesen. war er aber nicht, er war despot.
ist haider ein despot? nein ist er nicht. und es ist nicht weniger geschmacklos, dass man sich über den Tod freut, wie seine Attitüde zu anderen Rassen, Menschen, Völkern.
Immerhin leben wir in Europa und hier darf die freie meinung praktiziert werden. das wird auch so bleiben.
in den usa ist das alles sogar noch viel freier was das mit den rassen angeht.
ebenfalls finde ich das verbieten der symbole lächerlich. zumal das zig tausend jahre alte symbole von maya und inkavölker sind. aber naja. man steckt in den köpfen nicht drin und wer jetz sagt, ich sei ein nazi, hat nichts verstanden ...
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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gesellschaft: Jörg Haider ist tot DerBumZuaBua: und wenn ich hier einige Beiträge von Leuten sehe die sich darüber freuen das Haider endlich tot ist, wäre das so als würden sich (Neo)Nazis über jeden vergasten Juden oder zu Tode gekommenen Ausländer freuen.
pff die müszten sich 6 Millionen mal freuen, das ist nun wirklich ein mieser Vergleich
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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gesellschaft: Jörg Haider ist tot DerBumZuaBua: Also ich bezweifle das ich als Rechtswähler und Rechtsdenker, diesen Spruch ins Krone Forum geschrieben hätte.
Habe ich "viele" oder "alle" geschrieben? kleiner aber doch feiner Unterschied!
Und warums über Zilk keine eigenen Thread gibt? wer weiß entweder weil er kein Schluckspecht war, oder weil er kein Politiker war der "das Volk" so zerwühlt hat... DU hast die Wahl!
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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UnserTraumschloss > gesellschaft: Jörg Haider ist tot oh je...schlag mal die zeitung auf...lieschen müller is auch dahin...*lol*..
aber ich find auch von dem haider wird n bissi arg tamtam gemacht...manches is schon an den haaren herbei gezogen..
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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Alceste > gesellschaft: Jörg Haider ist tot Ich weiss, aber ich wundere mich nur das es nach 8 Tagen noch immer keinen Thread über Zilk gibt, aber von Haider war am selben Tag schon ein Thread eröffnet. Also frage ich mich was diese Sensationsgier soll, nur weil Zilk nicht spektakulär zu Tode kam, und nicht mit spektakulären Aussagen auf sich aufmerksam machte, und vorallem frage ich mich was an Haider so besonders war was an Zilk nicht war?!
Vielleicht war Zilk ein zu lieber Mensch um über ihn herzufallen, und ich mochte ihn auch lieber als Haider, trotz meiner rechten Tendenzen, und wenn ich hier einige Beiträge von Leuten sehe die sich darüber freuen das Haider endlich tot ist, wäre das so als würden sich (Neo)Nazis über jeden vergasten Juden oder zu Tode gekommenen Ausländer freuen.
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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edelweisspirat > gesellschaft: Jörg Haider ist tot wenn du dazu ebensolchen diskussionsbedarf siehst, wie über die person j. haider, steht es dir jederzeit frei, nen eigenen "helmut zilk"-thread aufzumachen!
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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ChironMcAnndra > gesellschaft: Jörg Haider ist tot Aber die "Tabus", die von rechten Politikern angesprochen werden, sind nicht wirklich Tabus .... sie nennen die nur so, um sich selbst und ihren Anhängern eine Existenzberechtigung einzureden, die gar nicht wirklich existiert ...
Was hier als Tabu bezeichnet wird, sind Themen, die für normaldenkende Menschen kein echtes Problem darstellen, sondern nur zu Problemen hochstilisiert werden ... was ihnen dabei zugutekommt, sind die eigentlichen Problemstellen, die für Mißstände verantwortlich sind, jedoch alles tun, damit man nicht darüber redet ...
Chiron
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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gesellschaft: Jörg Haider ist tot mephausto: @ ChironMcAnndra
Das kann man sehen wie man will. Mich frustet eigentlich weniger die Wiederholung als die Verästellung von Politik und Wirtschaft [ein gutes Beispiel ist hier etwa Friedrich Merz] und der Umstand das unsere Volksvertreter eigentlich mehr Lobbyvertreter sind weil diese einfach die besseren ‚Diäten’ zahlen, aber das ist jetzt ein anderes Thema. Ein anderer Aspekt der mich stört ist der Umstand das es Tabus gibt und niemand aus dem ‚demokratischen Lager’ es wagt diese Themen anzusprechen bzw. etwas dagegen zu unternehmen.
Mephausto
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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Alceste > gesellschaft: Jörg Haider ist tot Überflüssige Wiederholungen kommen von allen Seiten, und dagegen könnte man vermutlich auch eine Phobie entwicklen.
Man könnte es selbst als überflüssige Wiederholung bezeichnen, sich in einen Wagen zu setzen der nach einer mythologischen Figur benannt ist, und auch einen Wagen nicht mehr unter Kontrolle brachte.
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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Alceste > gesellschaft: Jörg Haider ist tot Also ich bezweifle das ich als Rechtswähler und Rechtsdenker, diesen Spruch ins Krone Forum geschrieben hätte. Bin aber auch mehr FPÖ als BZÖ Wähler, obwohl ich einige Aussagen Haiders durchaus zustimmen konnte. Sein Tod hat mich nicht sonderlich getroffen, weil wir ja sowieso einen neuen Nachahmungstäter bekommen.
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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gesellschaft: Jörg Haider ist tot mephausto: Der Tod eines Menschen ist sicher kein Segen. Allerdings ist mir aufgefallen das es – vor allem in Deutschland – eine etwas merkwürdige Phobie gibt was rechtskonservative oder rechte Politiker anbetrifft.
Hier ist die Sache oftmals nur noch bizarr zu bezeichnen weil eine Demokratie nun mal ein breites Meinungsspektrum umfasst und man nicht jeden dazu zwingen kann linke oder sozialdemokratische Positionen zu vertreten. Haider hat nun mal auf Dinge hingewiesen die oftmals totgeschwiegen werden.
Ich denke da etwa an Punkte wie Ausländerkriminalität oder mangelnden Integrationswillen von Migranten, zunehmende ‚Islamisierung’ usw. Wenn man darauf hinweist ist man hier gleich ein böser Bube oder ein ‚Nazi’ – völlig unabhängig davon wie die Realitätslage ist.
Seine Wahlerfolge belegen letztlich nur dass ein großer Teil der Österreicher einfach die Schnauze voll davon hatte politisch überkorrekt zu sein und dabei die Probleme zu ignorieren die jeder täglich vor der Nase hat.
Mephausto
vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
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gesellschaft: Jörg Haider ist tot DerBumZuaBua: hach es sterben so viele Menschen am Tag, soviele junge Menschen die nichts dafür können das sie einen Tumor haben, eine Subarchnidale Hirnblutung, oder ähnliches. Ganz ehrlich, wer besoffen Auto fährt hat bei mir verloren, sei er nun ein Politiker oder nicht. Diese ganze doppelmoral einiger PosterInnen geht mir schwer auf die Nerven. Haider war ein typischer rechter law and order Politiker. Viele seiner Wähler hätten ins Krone Forum gepostet "Na der Tschusch soll ned bsoffen fahrn, simma froh das er kan d'awischt hat" wäre der Fahrer ein Ausländer gewesen! Nun gut... abschließend ganz einfach... SELBER SCHULD!!!
vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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