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    Hilfe für Helene Moin, Hamburg bewegt derzeit der Fall der 12 Wochen alten Helene. Bei ihr wurd…
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  • gesellschaft: Hilfe für Helene CherryLeoKitty: und da's sonst nur zank gibt - closed.
    vor 3 Jahren und einem Monat. ·
  • gesellschaft: Hilfe für Helene Cthulhu: wie passend... ich halte nichts von leuten die sich in allen möglichen threads einmischen und sich dort selbst darstellen und das nicht nur auf ihren acc begrenzen weil den scheinbar eh keiner besucht
    vor 3 Jahren und einem Monat. ·
  • Synthomesc > gesellschaft: Hilfe für Helene Ich halte nichts von Leuten die sich einen Acc anlegen und mit dem nichts anderes tun als eine Art sich Selbst Darstellung zu betreiben.....
    vor 3 Jahren und einem Monat. ·
  • gesellschaft: Hilfe für Helene Cthulhu: Wunder!?
    Wohl weniger..... wieso lassen wir den Ist Zustand nicht?
    Schonmal was von natürlicher Auslese gehört?
    Dich schonmal gefragt warum es Krankheit, warum es Kriege, warum es Mord und Todschlag gibt!?
    Liegt in der Natur des MEnschen....so planlos wie wir uns vermehren und weiterentwickeln ist es gerade zu logisch das Komponenten im Spiel sind diese zu regulieren.....




    Und wenn du es noch 100 Mal wiederholst....Wunder gibt es nicht..nur weil sich bestimmte Menschen manches nicht erklären können und sie schnell bei der Religion sind, heißt das noch lange nicht das es so ist... Wunder...das ist Kit für den geistig Hinterbliebenen....

    und wie nennt der geistig hinterbliebene die tatsache das man einen spender findet wo die chancen bis zu 1:mehreren millionen stehen ? du müsstest die frage dann ja beantworten können denn nur ein mensch der arm ist im geiste versucht seine einstellung mit beleidigungen an den menschen zu bringen...
    vor 3 Jahren und einem Monat. ·
  • Synthomesc > gesellschaft: Hilfe für Helene Wunder!?
    Wohl weniger..... wieso lassen wir den Ist Zustand nicht?
    Schonmal was von natürlicher Auslese gehört?
    Dich schonmal gefragt warum es Krankheit, warum es Kriege, warum es Mord und Todschlag gibt!?
    Liegt in der Natur des MEnschen....so planlos wie wir uns vermehren und weiterentwickeln ist es gerade zu logisch das Komponenten im Spiel sind diese zu regulieren.....




    Und wenn du es noch 100 Mal wiederholst....Wunder gibt es nicht..nur weil sich bestimmte Menschen manches nicht erklären können und sie schnell bei der Religion sind, heißt das noch lange nicht das es so ist... Wunder...das ist Kit für den geistig Hinterbliebenen....
    vor 3 Jahren und einem Monat. ·
  • gesellschaft: Hilfe für Helene Cthulhu: als krönender abschluss ein osterwunder:

    Bundesweit ließen sich rund 20 000 Menschen typisieren

    Spender für Baby Helene gefunden

    Erlösende Nachricht zu Ostern: Für das vier Monte alte leukämiekranke Baby Helene aus Winterhude wurde jetzt ein passender Knochenmarkspender gefunden.

    Wie berichtet, hatten sich in den vergangenen Wochen bundesweit fast 20 000 Menschen für Helene als potenzielle Spender registrieren lassen und eine Blutprobe abgegeben - 5542 davon allein am 13. Februar bei einer großen Aktion an der Bucerius Law School in Hamburg. Wie das Hamburger Abendblatt vom Transplantationszentrum erfuhr, erfüllt der Spender 10 von 10 nötigen Merkmalen. Wer der Spender ist und woher er stammt bleibt aus Datenschutzgründen geheim.

    Die Familie der kleinen Helene ist überglücklich. Helene hat gerade die dritte Chemotherapie beendet und ist über Ostern bei Ihren Eltern zuhause in Winterhude. Danach wird das Baby mit einer vierten Chemotherapie behandelt. Ein Termin für die Knochenmarktransplantation steht noch nicht fest.

    Bereits vor einigen Wochen gab es eine kleine Hoffnung: Es wurde eine Spender gefunden, bei dem neun von zehn Merkmalen passen. Experten warnten jedoch vor zu großen Erwartungen, da ein Spender mit 100-prozentiger Übereinstimmung am besten für eine Transplantation geeignet sei.

    Die Blutspenden wurden vom New Yorker Labor Histogenetics, der weltweit größten und modernsten Einrichtung für Typisierungen dieser Art untersucht. Die Spenderprofile wurden in eine zentrale Datenbank eingespeist und stehen den Ärzten in Deutschland seit Ende März zur Verfügung. Seit Montag zeichnete sich ab, dass möglicherweise der richtige Spender nach der monatelangen Suche gefunden wurde. Heute gab es dann von den Ärzten des Transplantationszentrums endlich Gewissheit.

    www.abendblatt.de

    und nochmal die bitte an alle sich an einer typisierungsaktion zu beteiligen... wunder sind möglich
    vor 3 Jahren und einem Monat. ·
  • gesellschaft: Hilfe für Helene Cthulhu: es steht jedem frei sich hier zu beteiligen
    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
  • gesellschaft: Hilfe für Helene CherryLeoKitty: eigentlich sollte das ein diskussionsthread sein und kein monolog...
    ansonsten solltest du es zu einem blog machen...
    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
  • gesellschaft: Hilfe für Helene Cthulhu: Mit 6.587 Typisierungen fand gestern die bislang größte Typisierungsaktion in Deutschland um kurz vor 19:00 Uhr ihr Ende!
    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
  • gesellschaft: Hilfe für Helene Cthulhu: na also, berlin ist aufgewacht

    stand 17:15 uhr : 5700 spender...

    das sieht doch schon viel besser aus
    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
  • gesellschaft: Hilfe für Helene Cthulhu: berlin, das könnt ihr besser...

    die aktion läuft seit vier stunden und bisher haben sich 2.000 spender registrieren lassen...
    die aktion läuft noch bis 18:00 uhr

    da geht aber noch einiges
    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
  • gesellschaft: Hilfe für Helene Cthulhu: Baby Helenes Eltern bitten die Berliner um Hilfe

    Donnerstag, 19. Februar 2009 20:31 - Von Uta Keseling

    Es ist ein bewegendes Dokument. In einem handgeschriebenen Brief haben die Eltern der leukämiekranken Helene die Berliner aufgerufen, ihrer kleinen Tochter zu helfen. Sie suchen am Sonnabend einen Knochenmarkspender für ihr Baby. Morgenpost Online sagt, wie auch Sie die Familie unterstützen können.

    "Bitte kommen Sie am Samstag an unsere alte Schule ins Arndt-Gymnasium und lassen sich typisieren“, schreiben Marisa und Johannes N. Die letzte Chance für ihre erst drei Monate alte Tochter ist ein geeigneter Knochenmarkspender.
    Die Aktion „Hilfe für Helene“ findet am Sonnabend von 10 bis 18 Uhr am Arndt-Gymnasium an der Königin-Luise-Straße (Dahlem) statt. An derselben Schule hatte vor einem Jahr ein leukämiekranker Mitschüler einen Spender gefunden – nun hoffen alle auf ein zweites Wunder.

    Berliner retteten schon einmal das Leben eines Kindes

    Der junge Mann, den seine Schulleiterin ein „Wunder“ nennt, sieht eigentlich ganz normal aus. Arne Gebhardt schaut klug durch seine Brille und lächelt freundlich. „Dass er heute wieder bei uns auf der Schulbank sitzt, ist für alle ein kleines Wunder“, sagt seine Schulleiterin Ulrike van Rinsum vom Arndt-Gymnasium in Dahlem. Demnächst beginnt für den 20-Jährigen die Paukerei fürs Abi. Eigentlich, so sollte man meinen, müssten ihm und seinen Mitschülern andere Themen näher sein als ausgerechnet Krankheiten. Aber so ist es nicht.

    Arne hat die Leukämie niedergerungen. Alle in der Schule wissen das, denn alle – oder doch wenigstens sehr viele – haben damals mitgeholfen auf der Suche nach einem geeigneten Knochenmarkspender. Als jetzt das Thema wieder aufkam durch den Hilferuf der Eltern des leukämiekranken Babys Helene, wuchs die Hilfsbereitschaft schnell unter den 750 Arndt-Schülern. Denn Helenes Eltern sind einst selbst auf ihre Schule gegangen. „Vielleicht liegt es an dem Gefühl, selbst etwas tun zu können und dann natürlich an Arnes glücklicher Rückkehr“, versucht Ulrike van Rinsum die Begeisterung der Schüler fürs Helfen zu erklären.
    Was Leukämie bedeutet, wissen sie seitdem alle. Arne selbst berichtet offen über seine Geschichte. Ausgerechnet an seinem Geburtstag vor dreieinhalb Jahren war er mit Bauchschmerzen ins Krankenhaus gekommen. Später dann die schreckliche Diagnose: Leukämie. Mehrere Wochen lag er im künstlichen Koma, ein Schuljahr verlor er im Kampf gegen den Blutkrebs. Vor einem Jahr dann ein Rückfall.

    Arnes glückliche Rückkehr motiviert

    „Als wir erfuhren, dass für Arne nun ein Knochenmarkspender gesucht wurde, haben wir uns sofort bereit erklärt zu helfen“, sagt Ulrike van Rinsum. Für Arne konnten die Schüler immerhin 180 potenzielle Spender mobilisieren, meist Eltern und deren Freunde. Die meisten der Jugendlichen kamen ja selbst nicht als Spender in Frage, denn um in die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) aufgenommen zu werden, muss man zwischen 17,5 und 55 Jahren alt sein. „Auch im Biologieunterricht wurde das Thema damals behandelt“, erinnert sich Sven Liebig (18 ), der Schulsprecher.
    Wenn am Sonnabend nun zum zweiten Mal eine Typisierungsaktion ins Haus steht, werden viel mehr Menschen erwartet als vor einem Jahr. Denn in Hamburg, wo eine ähnliche Aktion bereits vergangene Woche stattfand, kamen ganze 5500 Menschen – trotz eisigen Wetters. „Mit einem solchen Ansturm hatten wir nie im Leben gerechnet“, sagt Nina N., Helenes Tante und ebenfalls ehemalige Arndt-Schülerin. Sie hat die Hilfsaktionen mitorganisiert. Nun haben sie für Berlin also noch mehr Helfer gesucht und noch größer geplant. Helenes Eltern, Marisa und Johannes N., 29 und 34 Jahre alt, sind vor einem Jahr aus beruflichen Gründen nach Hamburg gezogen – Marisa wurde Juniorprofessorin an der Bucerius Law School. Doch Berlin blieb ihre Heimat. Sie seien oft bei den Eltern gewesen, sagen sie, auch mit Helene waren sie kurz nach der Geburt am 15. November schon zweimal hier.
    Bis vor rund zwei Monaten eine Diagnose für Helene das Leben der ganzen Familie aus den Angeln hob. Die Ärzte teilten den jungen Eltern mit: „Ihre Tochter hat Leukämie.“ – „Dieser Satz hat sich für immer in unser Gedächtnis eingebrannt“, schreiben sie nun in einem offenen Brief an die Berliner. Statt Weihnachten zu feiern, zog Marisa N. mit Helene für Wochen in die Kinderkrebsstation des Hamburger Universitätsklinikums Eppendorf. „Und dann folgte eine Schreckensnachricht nach der anderen“, erinnert sie sich. Helene, stellte sich heraus, gehört zur Hochrisikogruppe. Sie hat akute lymphoblastische Leukämie, eine besonders aggressive Form. „Mit einer Stammzelltransplantation hat sie immerhin eine Chance von 50 zu 50“, sagt Helenes Mutter.
    Doch einen „genetischen Zwilling“ zu finden, ist nicht einfach. Wie bei Helene lief auch bei Arne Gebhardt die Suche über die DKMS, die bereits mehr als 1,8 Millionen potenzielle Spender registriert hat. Während es für Arne noch während der Typisierungsaktion an seiner Schule einen Treffer gab, blieb die Suche für Helene bisher erfolglos. Arnes Augen leuchten bei dem Gedanken an den Unbekannten, dem er sein Leben verdankt. Erst nach einigen Jahren dürfen sich Spender und Empfänger kennenlernen. „Ich würde ihn natürlich gern treffen und ihm persönlich danken“, sagt er.

    320 freiwillige Helfer

    Wenn am Sonnabend ab zehn Uhr an der Königin-Luise-Straße 80 in Dahlem die Spender-Registrierung startet, werden also jede Menge freiwillige Helfer dabei sein. Allein 320 Erwachsene haben sich gemeldet, darunter 180 „Blutabnehmer“ aus dem medizinischen Bereich. „Die jüngeren Schüler backen Unmengen Kuchen, die Großen helfen bei der Organisation“, freut sich die Schulleiterin. An ihrer musisch orientierten Schule gibt es nicht weniger als sieben Orchester plus eines der Eltern: „Ein bisschen Musik wollen wir natürlich auch bieten“, sagt Ulrike van Rinsum, „auch wenn der Anlass ja sehr ernst ist“.
    Das Ordnungsamt sei informiert, so Nina N., für Parkplätze sei auch gesorgt, es gebe sogar eine Kinderbetreuung, „falls es zu Wartezeiten kommt“. Und viele Menschen hätten ihr Kommen schon zugesagt, sagte sie, „zum Beispiel ein ganzer Polizeiabschnitt aus der Nähe und ein kompletter Sportverein“.
    Helenes Eltern verfolgen die Vorbereitungen nur aus der Ferne – so schwer es ihnen fällt. Baby und Mutter müssen Menschenansammlungen meiden, um Infektionen zu verhindern. Schon einmal war Helene durch einen Infekt in Lebensgefahr geraten. „Wir sind bewegt von der Anteilnahme der Berliner“, haben die Eltern in ihrem Brief geschrieben, und: „Bitte kommen Sie an diesem Samstag an unsere alte Schule und lassen sich typisieren.“ Leukämie könne jeden von uns treffen, fügten sie an.
    Auch sie selbst hat die Krankheit vollkommen unvorbereitet getroffen. „Wir wussten nichts darüber“, sagt Helenes Vater Johannes N., auch nicht, „dass diese Krankheit unter Kleinkindern relativ häufig vorkommt“. Sie haben bei Leukämie jedoch relativ gute Heilungschancen – das hatte ihnen zwischenzeitlich Hoffnung gegeben. „Bis wir erfuhren, dass das für Säuglinge leider nicht gilt, ganz im Gegenteil.“

    Hertha-Kapitän als Schirmherr

    Zu den Sorgen um Helene sind in den letzten Wochen durchgearbeitete Nächte und stressige Tage gekommen. Die ehemaligen „Arndter“ stellten gemeinsam mit der DKMS eine beispiellose Informationskampagne auf die Beine. Sie sorgten dafür, dass Helenes Lächeln auf 40 Plakatwänden in ganz Berlin zu sehen ist, sie überzeugten Hertha-Kapitän Arne Friedrich, Schirmherr zu werden.
    Zu den Helfern im engeren Kreis gehört auch Helenes Oma. Doch Dagmar W. hatte keine Zeit, sich an das Wort Oma zu gewöhnen. Sie lächelt und sieht ein wenig müde aus. Die 56-Jährige avancierte zur „Webmasterin“ von Helenes Homepage. Dort berichtet sie regelmäßig über ihr erstes Enkelkind. Das Gästebuch auf der Seite zeugt davon, wie sehr Helenes Schicksal die Menschen bewegt. Nicht wenige Einträge sind von Lesern, die selbst betroffen sind oder Leukämiepatienten kennen. Andere wollen einfach etwas tun. „Das Schöne an unserer Aktion für Helene ist, dass sie die Chancen aller Patienten verbessert, die einen Knochenmarkspender benötigen“, sagt Dagmar W. Dann meldet sich das iPhone. Den Kontakt mit den Helfern, sagt Dagmar W., halte sie inzwischen vor allem per E-Mail, SMS und dem mobilen Dienst Twitter.
    Helene selbst ist es in den letzten Tagen nicht sehr gut gegangen. „Am Ende des zweiten Chemo-Blocks musste sie wieder einmal ins Krankenhaus“, sagt ihre Tante, die selbst zwei Kinder hat. Sie hat ihre kleine Nichte inzwischen immer wieder mal stundenweise gehütet, „damit ihre Eltern mal ein wenig Zeit für sich hatten“. Helene, sagt sie, sei ein ganz besonders süßes Baby. „Und sie ist wirklich ein kleiner Kämpfer“, meint sie, „ich bin ganz sicher, dass sie es schafft.“

    www.morgenpost.de

    das macht doch mut das berlin uns hamburger noch übertreffen kann...
    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
  • gesellschaft: Hilfe für Helene Cthulhu: ds ist schön das es soviele waren, doch jeder der sich in die spenderliste eintragen lässt und auch wie diese 5'500 menschen, auch wenn ein passender spender für die kleine da wäre würden die nicht erfahren für wen sie gespendet haben.
    dies wird aus etnischen gründen nicht gemacht zum schutze des spenders sowie dem empfänger und derer familie.
    weil falls was schief gehen sollte man sich als spender keine vorwürfe machnen muss weil man nichts erfährt, sowie für den empfänger damit er nicht auf dumme gedanken kommen kann sich beim spender in irgeneinerweise zu "rächen" weil es eben nicht geklappt hat.

    nach ablauf von 3 jahren nach der transplantation kann man das erste mal kontakt zum spender aufnehmen und zwar NUR über die dkms und wenn der spender es will darf man ihn dann auch kennen lernen.

    stimmt nicht ganz... es sind nur zwei jahre die zwischen transplantation und kontakt liegen aufgrund der rechtsprechung in unserem land (stand 2007)... international läuft das teilweise anders: da darf man u.U. garkeinen kontakt aufbauen...
    was allerdings möglich ist: nach 100 tagen gibt es bescheid ob die spende erfolgreich war oder nicht und man hat die möglichkeit anonym mit dem "partner" zu kommunizieren (so es der partner denn will)...
    ich persönlich finde diese regelung etwas blöde... wenn beide es wollen und sogar anonym in kontakt treten können, warum sollte es dann nicht die möglichkeit geben sich schon früher auszutauschen ? aber naja, das ist der deutsche paragraphenwirrwarr und man hat immerhin überhaupt die möglichkeit kontakt aufzunehmen... das ist doch wenigstens etwas...
    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
  • gesellschaft: Hilfe für Helene Cthulhu: es geht voran

    17. Februar 2009 - Vallendar

    Der Aktionstag begann um 10 Uhr, die Organisation war perfekt...

    1.635 Typisierungen wurden durchgeführt!

    www.hilfe-fuer-helene.de

    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
  • HerrG > gesellschaft: Hilfe für Helene ds ist schön das es soviele waren, doch jeder der sich in die spenderliste eintragen lässt und auch wie diese 5'500 menschen, auch wenn ein passender spender für die kleine da wäre würden die nicht erfahren für wen sie gespendet haben.
    dies wird aus etnischen gründen nicht gemacht zum schutze des spenders sowie dem empfänger und derer familie.
    weil falls was schief gehen sollte man sich als spender keine vorwürfe machnen muss weil man nichts erfährt, sowie für den empfänger damit er nicht auf dumme gedanken kommen kann sich beim spender in irgeneinerweise zu "rächen" weil es eben nicht geklappt hat.

    nach ablauf von 3 jahren nach der transplantation kann man das erste mal kontakt zum spender aufnehmen und zwar NUR über die dkms und wenn der spender es will darf man ihn dann auch kennen lernen.
    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
  • lamorgue > gesellschaft: Hilfe für Helene ja, aber wenn jmd nicht spenden will sollte man das akzeptieren und wenn diese erkenntnis eben erst jahre hinter einer aufnahme in die kartei kommt, muss man das ebenso akzeptieren, natürlich ist es unschön aber menschen die nicht spenden sind nicht automatisch schlechter als menschen die spenden.

    versteht mich nich falsch ich wil hier für niemanden irgendeine aussage treffen, schon allein weil ich selber nie weiß ob ich, auch wenn mein krankheitsverlauf die letzten monate mehr als gut ist, nich doch irgendwann selber einen spender benötigen werde. dennoch sollte man hier nicht ewigst rumdiskuttieren aller : aber dududududuuuuuuuuu wenn mal einen spender bräuchtest tralitrala. das bringt keinen weiter und bringt höchstens verhärtungen der fronten.


    was solche themen angeht sollte man informieren, und es darauf besein lassen, seine meinung noch kundtun und was mans elber davon hält, aber auf grobes überzeugen als verkrampftes ziel.. das bringt keinen weiter.
    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
  • gesellschaft: Hilfe für Helene Cthulhu: ich wüsste nicht das man dem patienten etwas von einem möglichen spender mitteilt bevor dieser nicht zugestimmt hat... ich kann ja nicht faktisch etwas zusagen was aber noch nicht vorhanden ist.
    und wenn der spender gerade selber erkrankt an irgendwas oder er aus ethischen gründen ( was auch mmer für welche ) auf einmal nicht mehr spenden möchte, sollte ihn keiner dazu zwingen, auch wenn natürlch allgemein eine spende schöner wäre. meinungen können sich ändern, die dkms kartei besteht länger und man wird nicht regelmsig gefragt ob man noch darin enthalten sein kann, man kann sich heute typisieren lassen und in 15 jahren braucht erst jmd eine spende.. wer weiß wie es dann im leben des spenders aussieht? keiner...

    naja, okay, vielleicht war das etwas doof bzw drastisch formuliert...

    worauf ich eigentlich hinauswollte ist: wenn man sich auf so etwas einlässt finde ich schon das man sich darüber im klaren sein sollte das man dann auch dazu stehen sollte. wenn es aus gesundheitlichen gründen dann nicht (mehr) klappt steht auf nem anderen blatt aber wenn man plötzlich feststellt das man sich eigentlich nur hat typisieren lassen um seine nerven oder das gewissen zu beruhigen dann fänd ichs traurig... ich habe mir auch viele gedanken gemacht bevor ich mich habe typisieren lassen "hältst du das durch wenn du wirklich einen gegenpart findest ?" "wie gehst du mit der ganzen situation um ?" "bist du dir darüber im klaren was evtl auf dich zukommt ?" ich habe mir die site von der dkms durchgelesen, leider hatte ich keinen kontakt zu menschen die bereits "leben gespendet" haben (das hätte ich auch sehr gerne noch gehabt) aber als die geschichte um die kleine helene aufkam habe ich das einfach als zeichen genommen "jetzt kannst du es nicht mehr auf- oder vor dir herschieben"...
    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
  • gesellschaft: Hilfe für Helene Cthulhu: deshalb hatte ich ja den link zu ihrer website gepostet
    aber ich zitiere hier mal von der site:

    Am 15. November 2008 ist Helene in Hamburg geboren. Mit nicht einmal 4 Wochen wurde bei ihr Leukämie (ALL) diagnostiziert. Erste Anzeichen waren geschwollene Lymphknoten, die auch auf eine harmlose Erkältung hätten hinweisen können.

    Während ALL (akute lymphoblastische Leukämie) bei Kleinkindern über einem Jahr verhältnismässig gute Heilungschancen (80%) hat, sieht dies bei Säuglingen leider ungleich schlechter aus (knapp 50%).

    Am Tag der Diagnose (12. Dezember 200 fand man bei Helene über 100'000 Leukozyten, also weisse Blutkörperchen, im Blut (als normal gelten maximal 10'000). Oft geht Säuglings-Leukämie mit einer speziellen Veränderung des MLL-Gens auf Chromosom 11 einher, dies verschlechtert die Prognose zusätzlich - leider ist auch Helenes MLL-Gen verändert. Zusätzlich wurden bei Helene auch noch im Zentralnervensystem Leukämiezellen gefunden.

    All diese Faktoren klassifizieren Helene in die Hochrisikogruppe.

    Eine Knochenmarktransplantation (KMT) kann Helenes Heilungschancen enorm verbessern, WENN ein passender Spender gefunden werden kann!

    Bitte lass dich für Helene typisieren und gib ihr die Chance zu leben!

    Auch wenn du für Helene nicht der passende Spender sein solltest, so könntest du es vielleicht für einen anderen Patienten sein, der heute (oder in der Zukunft) auf einen Stammzellenspender wartet.

    Quelle: www.hilfe-fuer-helene.de
    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
  • lamorgue > gesellschaft: Hilfe für Helene ich wüsste nicht das man dem patienten etwas von einem möglichen spender mitteilt bevor dieser nicht zugestimmt hat... ich kann ja nicht faktisch etwas zusagen was aber noch nicht vorhanden ist.
    und wenn der spender gerade selber erkrankt an irgendwas oder er aus ethischen gründen ( was auch mmer für welche ) auf einmal nicht mehr spenden möchte, sollte ihn keiner dazu zwingen, auch wenn natürlch allgemein eine spende schöner wäre. meinungen können sich ändern, die dkms kartei besteht länger und man wird nicht regelmsig gefragt ob man noch darin enthalten sein kann, man kann sich heute typisieren lassen und in 15 jahren braucht erst jmd eine spende.. wer weiß wie es dann im leben des spenders aussieht? keiner...
    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
  • lamorgue > gesellschaft: Hilfe für Helene @ fredstarter, wenn du hier mit wissenschaftlichen zahlen und prozentsätzen kommst geb bitte auch die genaue leukämieart an.. leukämie ist nicht gleich leukämie.
    um mal ein paar unterschiedliche arten zu nennen....

    Plasmazellenleukämie
    Lymphatische Leukämie
    Myeloische Leukämie
    Monozytenleukämie


    bei jedem sehen die zahlen anders aus auf die jeweilige altersgruppe zugeschnitten also bitte immer aufpassen was du so reinpostest ;) nicht das jmd denkt das ist allgemein gültig.
    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
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