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Erster islamischer Friedhof in Wien
Wien - Der erste islamische Friedhof Österreichs, im Süden Wie…
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ChironMcAnndra > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien Wer rassistisches Gedankengut verbreitet, den behandle ich ganz bewußt auf genau dieselbe Art, mit der er auch jene behandelt, deren Rechte er auf der Basis ihrer Herkunft mit Füßen tritt ... denn offensichtlich ist das die einzige Sprache, die Rassisten verstehen ...
Wenn das in Deinen Augen billig ist, dann liegt das an der Methode der rassistischen Argumentationsweise ... denn Du tust nichts anderes, wenn Du in einer solchen Diskussion die Worte von ein paar Großschnauzen, wie etwa Erdogan hochspielst, um Deinen rassistischen Aussagen einen Background zu verleihen ...
Und wenn Du es als gemein empfindest, dann empfindest Du genau dasselbe, was Du anderen antust, wenn Du sie auf der Basis ihrer Herkunft pauschal beurteilst ...
Ich finde es immer wieder amusant, daß sich ausgerechnet Rassisten jedesmal so empfindlich und wehleidig geben, wenn man sie auf dieselbe herablassende Art behandelt, die sie sonst für Leute aus gewissen anderen Ländern reserviert haben ...
Du hast an mehreren Stellen bewiesen, daß Du einem pauschalen "wir"-contra-"die"-Denken anhängst ... und genau das ist es, was Rassismus bedeutet ...
Du bist nicht bereit, Türken als Menschen zu behandeln, die sich Rechte auf der Basis ihrer individuellen Bemühungen verdienen können, sondern es ist Dir völlig gleich, wie sehr sich einer "von denen" bemüht, ein guter Mitbürger zu sein ... und sobald Erdogan oder ein anderer Schreihals, den Du mit der Türkei oder dem Islam in Verbindung bringst, sein Maul aufreißt, ist alles, was einzelne Türken oder Moslems getan und gesagt haben, für Dich null und nichtig, denn dann zählt für Dich nur noch, daß sie eben auch Moslems sind und Du sie in Dein "wir"-gegen-"die"-Denken einbauen kannst ...
Ich unterstelle Dir nichtmal, daß Du das mit Absicht tust ... aber unbewußt auf diese Art zu denken, ist meiner Ansicht nach weit schlimmer als bewußter Rassismus ... denn es ist gerade dieser unterschwellige Rassismus der "aufrechten Bürger", der den bewußten Rassisten zur Macht verhilft ...
Chiron
Chiron
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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Synthomesc > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien @ Brother..auch wenn jetzt off topic...guter Beitrag, ich werde sobald es mir möglich ist antworten.....
@ All...wie weit ist es hier nur gekommen!?
recht traurig wenn man sich sowas ansehen muss...und ich bin nun lange genug dabei...
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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Synthomesc > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien Eigentlich wolle ich drüber lesen..das ist so billig und gemein....und ich habe weder die Lust noch die Zeit mal Beiträge von dir zu zitieren...da würde man schnell deine billige Polemik sehen..neben der versuchten hübschen VErpackung..
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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ChironMcAnndra > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien Dummerweise lachst Du nicht darüber, sondern nimmst es zum Anlaß, die Worte Erdogans den hiesigen Türken anzulasten ...
Wenn sich ein paar Österreicher zusammenrotten und Meinungen formulieren, dann sind das plötzlich die Meinungen der Österreicher ... wenn dasselbe ein paar Deutsche tun, sind das plötzlich die Meinungen der Deutschen ... dabei solltest Du sehr vorsichtig sein, denn ein paar Leute lassen sich immer finden, die man zu der Ansicht bringen kann, daß man Leute wie Dich an die Wand stellen sollte .... und wenn Deine Methode der Interpretation von Wahrheit korrekt wäre, würde das bedeuten, daß nach Meinung der Deutschen und Österreicher Du an die Wand gestellt und standrechtlich erschossen gehörst ...
Das Problem mit Leuten wie Dir ist, daß ihr schnell bei der Hand seid mit der Verallgemeinerung von Meinungen ... und wenn dadurch was übles passiert, dann will's mal wieder keiner gewesen sein und dann haben alle wieder mal "nur Befehle befolgt" ...
Chiron
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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BruderLustig > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien da haben wir schon unser problem... "wenn bestimmte personen / Gruppen meinen" - gruppen meinen nix; wenn das argument kommt "die türken wollen X" oder "die deutschen meinen Y", dann verschleiern solche argumente unheimlich viel:
x) wer sind denn "türken" oder "deutsche"?
x) woher weiß man, was "die türken" fordern?
x) WER fordert, wenn es heißt "die türken fordern" oder "die deutschen sind der meinung"? wer artikuliert im namen solcher gruppen?
x) gibt es nicht auch dort unterschiedliche positionen?
x) warum ist es überhaupt wichtig, dass im namen von irgendwem etwas gefordert wird? müsste das argument nicht für sich selbst stand halten, egal wer es formuliert?
und dann auf der meta-ebene sozusagen:
x) wie kommen solche gruppenbezeichnungen (die zur sprachlichen vereinigung und homogenisierung einer vielzahl an individuen führt) überhaupt in die alltagssprache? wo wird hier abgegrenzt und welche ansprüche haben "gruppen" die beispielsweise nicht unter "deutsche" subsummiert werden - macht dies einen unterschied in der wahrnehmung im alltag?
die rhetorische frage mit der ich diese fragen sozusagen auflösen will:
ist es nicht viel eher so, dass man mit solchen gruppenbezeichnungen "sich/uns" und "die anderen" schafft und implizit "den anderen" weniger legitimation einräumt beispielsweise deutsche/heimische gesetze, deutsche/heimische verhältnisse zu kritisieren?
dazu dein beispiel:
ist es nicht egal von wem diese forderung kommt? ich wette mit dir, dass ich zeitungsberichte oder zumindest wissenschaftliche literatur finden kann, die genau dies fodert (und die nicht von türken stammt) - aber das macht das argument an sich ja nicht schlechter oder besser...
man kann nat. als türkischstämmiger mensch in österreich sagen: "ich kritisiere, dass in österreich ein islamfeindliches klima herrscht, und vorallem ressentiments gegen zuwanderer aus der türkei und deren hier geborenen kindern und kindes kindern zunimmt" ; dies macht das argument insofern wertvoller, als meines aus meiner "alt-österreichischen" warte, weil ich persönlich wenig über das subjektive empfinden von betroffenen sagen kann... insofern könnte man für das beispiel das du gebracht hast die fragen stellen:
- ist erdogan betroffen? (sicher nicht)
- ist er besser informiert als deutsche behörden? (vielleicht)
- verfolgt er den plan "türken" (inkl. eingebürgerte und deren nachkommenschaft) an die türkei zu binden? (sicherlich)
- sollte man eher auf hier lebende "türken" (inkl. ...siehe oben) und deren wünsche und erfahrungen achten und in eine zukünftige politik einfließen lassen, als sich an erdogans zwischenrufe zu konzentrieren? (na, auf jeden!)
und das ist es auch schon im wesentlichen...
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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ChironMcAnndra > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien Nein, darauf beschränkst Du Dich eben keineswegs ...
Du bist immer wieder dazu bereit, dann, wenn einige Leute die Regeln brechen, mißachten oder unterlaufen, Verständnis einzufordern für solche, die als Reaktion alle, die zufälligerweise aus demselben Land stammen wie diese, dafür zu bestrafen oder ungleich zu behandeln ...
Und damit bist Du es, der permanent dagegen arbeitet, daß ein Miteinander möglich wird, denn damit verletzt Du grundlegende Regeln, die für ein solches Miteinander unabdingbar notwendig sind ...
Chiron
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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Synthomesc > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien du hast mich keineswegs verärgert, wäre ja schlimm wenn ich mich in einem Channel aufregen müsste.....
Und zu meiner Ehrenrettung musste wahrhaft nichts beitragen;-)
das ist subjektiv welches aber hier bei den beteiligten Personen wohl ein Kontext bildet...was mich aber nicht dazu bewegt einen Fehler eingestehen zu müssen....
Mag sein das die Dialektik nicht angemessen war, inhaltlich stehe ich nach wie vor dazu...desweiteren war es nie meine Absicht ALLE Muslime zu diskreditieren, sondern meine Kritik galt der Religion im allgemeinen und deren Umsetzung bestimmter PErsonen im speziellen.....
Nun, nach all dem Flame und Beschimpfungen die ich von dir lesen musste, wundert mich deine Post schon....nur frage ich mich was du erwartest, was sollte sich den diesbezüglich ändern?
Ich habe nichts anderes gefordert das ein Miteinander in der globalisierten Welt bestimmten Regeln unterliegt, sonst geht alles den Bach runter...ergo... jeder hat Rechte aber auch Pflichten...und wenn bestimmte PErsonen / Gruppen meinen sie müssen immer nur fordern ohne überhaupt das Minimum an Grundvorraussetzung zu leisten, das die Gegenstelle die Möglichkeit hat dieses umzusetzen ist recht dreist!
aktuelles Beispiel....von Erdogan sind wir ja einiges gewohnt...jetzt zu fordern das wir extra Schulen nur für unsere türkischen Mitmenschen erbauen sollen ,ist milde formuliert einfach ne Lachnummer.....
...dieses Beispiel könnte ich jetzt endlos weiter führen, würde aber nichts an der Tatsache ändern das manche eine Extrawurst wünschen und diese soll bitte auch noch umsonst sein......
So nicht meine Damen und Herren....
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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BruderLustig > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien nachdem ich dich ja schon verärgert habe gestatte mir in aller offenheit zu deiner ehrenrettung auszurücken - ich denke nicht, dass wir hier tatsächlich unterschiedlicher meinung sind; nur hast du vor X seiten mal einen ziemlichen blödsinn geschrieben und hast dich jetzt aus trotz auf diese position versteift nur um nicht einzugestehen dass du davor mal nicht sonderlich gut darüber nachgedacht hast... (ausser deine islamfeindliche seite hat sich im letzten jahr irgendwie manifestiert)
[nachdem ich aber davon ausgehe, dass dieser exkurs mit hoher wahrscheinlichkeit auch nix ändern wird - sei es wies sei; ich reagiere auf das was du schreibst, nicht auf das was ich glaube das du denkst]
das denke ich nicht... zumindest nicht generell; ich hab ein problem damit menschen zu bevormunden oder sie für das verantwortlich zu machen was andere getan oder nicht getan haben - und genau das tust du wenn du darauf bestehst dass "die muslime" irgendwelche "leistungen" erbringen sollten, bevor sie hier gleiche rechte genießen können ...; nur individuen müssen leistungen erbringen um hier in den vollen genuss staatsbürgerlicher rechte zu kommen (solange sie nicht schon mit der staatsbürgerschaft geboren sind); der arabische arzt ums eck ist ja schließlich nicht der alleinherrscher saudiarabiens...; was soll der verantwortlich sein (oder damit mehr am hut haben als "wir") was irgendwo auf der welt passiert?
mit einer solchen forderung nach ungerechtigkeit habe ich durchaus ein problem
p.s. mein pegel ist in der regel ausreichend - dafür sorge ich schon ;)
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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ChironMcAnndra > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien Wohl eher mit dummen Meinungen ...
Genau deshalb ist Religionsfreiheit auch ein Grundrecht .... und gilt als solches mit gleichem Maß für alle Menschen ... und nicht nur für die, denen Du es zugestehst ...
Wenn Du den Standpunkt vertrittst, daß in Deinem Land die Muslime nur die Rechte haben sollten, die auch in "deren" Ländern gelten, müßtest Du ihnen auch zubilligen, daß sie Dich steinigen dürfen, wenn Du unerlaubter Weise eine Muslima angeschaut hast, oder Dich anderweitig unsittlich in deren Augen verhalten hast ... andernfalls ist Deine Meinung nämlich keine Gleichbehandlung, sondern zeigt nur Deinen Hang zu Willkür, so wie er allen Rassisten zu eigen ist ...
Gesetze gelten nur innerhalb eines Landes ... und sie gelten für alle Menschen innerhalb dieses Landes ... nur Rassisten wollen dies nie einsehen, weil sie es einfach nicht abkönnen, daß sie nicht vom Geburtsrecht her das Recht haben, auf den Rechten anderer herumzutrampeln ...
Wer die Gesetzeslage anderer Länder als Grundlage heranziehen möchte, um zu entscheiden, welche Gesetze für Leute aus diesen Ländern hier gelten sollen und welche nicht, tut dies aus einem pauschalen Unterschieds-Denken heraus .... und genau das ist Rassismus ...
Du solltest dabei nicht vergessen, daß die Freiheits-Rechte, die Du genießt, ausnahmslos darauf beruhen, daß die Leute, die sie formuliert haben, nicht so engstirnig dachten, wie Du das tust ... diese Leute, die über die Religionsfreiheit und ebenso über das allgemeine Wahlrecht entschieden haben, hätten nämlich, wenn sie gewußt hätten, was Leute wie Du aus ihren Gesetzen machen möchten, ebensogut bestimmen können, daß nur Leute wählen, reisen und öffentlich reden dürfen, die beweisen können, daß sie ein Mindestmaß an moralischer Reife entwickelt haben, die rassistisches Denken ausschließt ...
Daß Du dies alles tun darfst, verdankst Du somit Leuten, die erkannt haben, daß Deine Art, zu denken, falsch ist ...
Selbst die rosafarbendste Brille ist um etliche Größenordnungen besser als wenn man wie Du mit einer Bretterwand vorm Kopf durch die Gegend läuft, die verhindert, daß man überhaupt irgendetwas sehen kann außer den Dingen, die andere irgendwann mal auf diese Bretterwand draufgeschrieben haben ...
Chiron
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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LaMango > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien was müssten die muslime denn deiner meinung nach leisten um sich das recht auf (vollwertige, d.h. mit ihren eigenen gotteshäusern und friedhöfen) freie religionsausübung hierzulande zu verdienen?
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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Synthomesc > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien Aye..soll ich dir jetzt dankbar sein das du dich herabgelassen hast dich mit dem zu "beschäftigen" was ich geschrieben habe!?
Du hast ein Problem mit anderen Meinungen, und mir scheint , je nach Zeit, Gemüt und sonstigen Pegel , deine Texte zu verfassen...
Ich sage ganz einfach folgendes....:
Es muss immer mit gleichem Maß gemessen werden..sonst passt die Tür nicht..der Einbauschrank nicht, das Haus nicht...etc....
Was die Muslime in jeglicher Form verlangen sollen sie erst mal leisten...ERST dann kann man in einen Dialog treten..ist doch eigentlich ganz einfach...so funktioniert die Welt...es sei den man ist beschränkt und lässt sich gerne verarschen..dann magst du vielleicht Recht behalten mit deiner rosa Brille....
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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BruderLustig > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien ^schon nach dem zweiten satz von meinem beitrag ("sch. und fressen") denk ich mir, dass die wortwahl nicht wirklich gelungen war; sorry dafür - ich sollte nach halb drei nicht noch anfangen beiträge zu verfassen.... so garstig wies formuliert war, wars sicher nicht gemeint
ja, sarkasmus ist nicht immer ganz einfach heraus zu lesen ;)
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien Muetzenmann: @BruderLustig:
du hast meinen Beitrag in den falschen Hals bekommen - ich stimme dir vollkommen zu, daß einen "solche Plattitüden" nicht weiterbringen. Ich hab' Synthomesc's 'Argumentation' einfach zu einer Groteske überzeichnen wollen, um genau das zum Ausdruck zu bringen.
Ich hatte gehofft, das würde sich durch meinen abschließenden Satz erklären ("über Schubladen kann man nicht diskutieren [...]), aber sei's drum, ein sarkastischer Unterton läßt sich im geschriebenen Wort eben nicht wiedererkennen, daher wohl auch das Mißverständnis.
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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BruderLustig > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien auf grund des diskussionsstillstandes erlaube man mir etwas offtopic:
müssen tu ich schon gar nix ausser scheißen und fressen (und ein paar andere sachen) um zu überleben; aber abgesehen davon, dass ich dein urteil nicht teilen muss, würde ich auch sagen, dass die kategorie in doppelter hinsicht falsch bzw. ungenau ist:
x) ich denke nicht dass es sinnvoll ist in einer moralisch wertenden form ein urteil über "den menschen" zu treffen. menschen sind so unterschiedlich dass ein universales urteil eigentlich nur falsch liegen kann
x) schlecht allein ist schon eine hinterfragenswürdige kategorie - wer ist schlecht? welche handlung ist schlecht? warum ist sie das? ist sie nur für den beobachter schlecht, oder wird sie auch als schlecht von der handelnden person selbst erkannt?
gibt es "gut" und "böse" (bzw. schlecht) in einer absoluten form (sprich, dass jeder mensch eine gewisse handlung als gut bzw. als böse erkennen kann)? ich denke, davon kann man logisch nicht ausgehen
insofern verwehre ich mich gegen solche plattitüden... sowas hilft in keinster weise irgendwie weiter; menschen sind weder per se schlecht oder gut, sie sind vorallem mal menschen, individuen, "fehlbar" (in einem subjektiven sinn, menschen können manche handlungen später bereuen) usw usw...; ein allgemeines urteil ist dabei in meinen augen fehl am platz
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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ChironMcAnndra > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien Es geht hier doch wohl noch um den muslimisschen Friedhof, oder nicht?
Inwiefern gab es hier ein Entgegenkommen, das über das normale Geschäftsgebaren zwischen jemandem, der etwas kaufen und jemandem, der etwas verkaufen will, hinausgeht?
Ein recht interesssanter Verwechsler ... sowas an der richtigen Stelle angebracht und Du beleidigst damit beide Seiten gleichermaßen ... *fg*
Chiron
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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Alceste > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien Mir geht es nicht um die Verweigerung, sondern um die Ausage, das man "denen immer weiter entgegenkommt", und da einige auf dieses Entgegenkommen gerne verzichten, sind die anderen natürlich dankbar, wobei ich auch den anderen keine Dankbarkeit nicht absprechen will. Aber es liegt vermutlich nahe das einige nicht als bemitleidenswerte Minderheiten angesehen werden wollen.
Meine Dummheit. Ich hab Juden und Islamisten durcheindergebracht.
Tja, leider weiss ich ehrlich nicht was ich darauf antworten soll, weil ich weder Jude noch Muslime bin, ich werde wohl auch nicht auf dem islamischen Friedhof beerdigt werden, aber mich verwirrt es immer wieder von Menschen anderer Herkunft oder Religion mehr Toleranz zu erfahren als von den eigenen Landsleuten, wenn sogar Juden eine FPÖ-nahe Politikerin wählen würden, und ich weiss auch nicht ob ich hier von Toleranz sprechen kann wenn nicht von Dummheit. Ich weiss nicht ob ich darauf Dankbarkeit haben will.
Dies "Wir"-contra-"die" interessiert mich nicht sonderlich. Mich interessiert eher das Verhalten in unterschiedlichen Situationen.
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien Muetzenmann: Gutmenschentum wird mit einer gewissen Naivität assoziiert, gute Vorlage für eine den Intellekt betreffende Beleidigung. Kritisch ist, wer chronisch schwarz sieht.
Atheismus hat was von geistiger Avantgarde, Freidenkertum gegen unreflektierte Ideologien, was gerne auch der Misanthropie zugesprochen wird. Wer um sich schaut, der muß erkennen: der Mensch ist schlecht.
Rassismus ist dem menschenverachtenden Rundumschlag nicht einmal so wesensfremd, hingegen eher ein Phänomen des Pöbels, Xenophobie als Ausdruck geistiger Rigidität, gewissermaßen Stupidität, und geschichtlich vorbelastet ist er auch, damit kann man sich nicht schmücken.
Zum Glück bietet so ein Forum die Möglichkeit, einen Standpunkt dezidiert vorzubringen. Über Schubladen kann man nicht diskutieren, man erkennt ihre Existenz an oder eben nicht.
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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BruderLustig > gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien Falsch...du hängst dich an einem Wort auf und dichtest da Rassismus rein...
ich habe erklärt warum dieser schluss zulässig ist; aber du heulst rum weil jemand sich mit dem beschäftigt was du schreibst und dich aufgrund dessen was du schreibst kritisiert; anstatt etwa einzusehen, dass nur weil irgendwer für oder gegen etwas ist, noch nicht alle die du mit diesem menschen in einen topf wirfst dafür oder dagegen sind
lies dir deinen schrub durch - das ist der logische schluss hinter dem was du da verzapft hast, und mehr sag ich nicht
(jaja, ich weiß schon, ich gemeiner gemeiner gutmensch, wie komm ich nur auf die idee das was du schreibst so zu lesen wies da steht, ernst zu nehmen, oder gar mir dazu meine gutmenschen meinung zu bilden und die hier in so einem bösen öffentlichen von gutmenschen sowieso unterwanderten forum auch noch zu bennen - sowas hat ein schlechtmensch wie du ja gar nicht verdient, ich böser böser gutmensch)
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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gesellschaft: Erster islamischer Friedhof in Wien Muetzenmann: Also bringst du Menschen ihrer Religion wegen und nicht ihrer selbst wegen Antipathie entgegen. Wie ist das denn noch sinnvoll von Rassismus zu unterscheiden?
Und Atheismus kann man das meines Erachtens nicht nennen. Für den mag obligat sein, theistische Glaubensinhalte abzulehnen, nicht aber, auch die Menschen abzulehnen, die solche Inhalte verteten. Diese Ablehnung ist dem persönlichen Gusto zuzuordnen, durch den Atheismus ist sie aber nicht abschließend begründbar.
vor 2 Jahren und 2 Monaten. ·
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