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  • gesellschaft: Edit classico: ich glaube das Wort
    -eigene- ist gemeint.

    Menschen die mit jemanden
    zusammen leben, werden oft als
    Besitz betrachtet.
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • gesellschaft: Edit HectorO2826: Du hast in deiner Frage schon die Antwort gegeben.....

    Wieso, weil ich das Wort Menschen verwendet habe oder wie?
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • Zombie02826 > gesellschaft: Edit blablabla *prost*
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • Synthomesc > gesellschaft: Edit Du hast in deiner Frage schon die Antwort gegeben.....
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • Sam7thSon > gesellschaft: Edit ich versteh´s auch nicht.
    und, ein beziehungs_system ist doch auch ein recht komplexes gebilde,
    getragen durch die jeweils beteiligten, die wiederum ihre ganz individuelle vita dafür mitbringen.
    (stichwort "rollenverhalten" zb, "prägungen", "emotionale abhängigkeit", etc )
    und das leben ist nunmal auch (anscheinend) paradox.

    und veränderungen herbei zu führen, zu initiieren, bedarf doch auch
    (unabhängig von dem in solchen fällen zweifellos vorhandenen leidensdruck)
    so was wie mut, und selbst_vertrauen !
    aber wie sehr haben missbrauchs_opfer denn zugriff, auf diese lebenswichtigen ressourcen !?
    ja, manchmal ist es dann auch gsd der "mut der verzweiflung"
    der eine auflösung solch´ schädigender und zerstörrerischer beziehungen möglich macht.
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • gesellschaft: Edit MangoFay: zum warum kann ich nur mutmaßen dass das schlagen von kindern, wie lamourgue bereits meinte, einerseits mit hilflosigkeit, andererseits mit dem wunsch nach kontrolle, bzw. eher dem unvermögen, sich auf andere art gehör und respekt zu verschaffen resultiert.

    und selbst wenn ein klaps nicht zwingend immer körperlich schmerzen muss... so ist es immer eine erniedrigung des kindes. immerhin werden dem kind auf diese art nicht nur grenzen aufgezeigt, sondern zugleich seine schwäche gegenüber dem erwachsenen. ausserdem gibt es wohl kaum eine effektivere möglichkeit, jemanden "schlagartig" emotional von sich wegzustoßen.
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • lamorgue > gesellschaft: Edit das würd ich auch gern wissen, oder wie können mütter dabei zusehen, wie ihr eigen fleisch und blut misshandelt wird? wegsehen? vieleicht sogar ( und wenn es nur verbal ist ) mitterrorisieren?
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • gesellschaft: Edit classico: Was ich nicht ganz verstehe,
    warum lassen sich die Frauen schlagen
    und ertragen es auch noch wenn ihre Kinder
    geschlagen werden?

    Ich meine, es gibt Frauenhäuser und das Scheidungsrecht.
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • lamorgue > gesellschaft: Edit bingo, und daran denkt bestimmt niemand der seine hand oder gar anderes gegen sein kind erhebt....wobei ja da "schlagen&schreien" noch die harmloseste variante ist
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • lamorgue > gesellschaft: Edit gab es das thema nicht mal ? :/ ich weiß noch das ich da mal was getippselt hatte. egal

    wieso schlägt man sein kind? frau?
    * kontrolle über das individuum
    * hilflosigkeit
    ?

    sind die ersten beiden punkte die mir spontan einfallen, für mich BEIDES keine rechtfertigungsgründe, man bekommt nicht nur den körperlichen schmerz, sondern im unterbewusstsein gerade als kind eventuell sehr schwere narben. viele eltern nehmen die "watsche" auch als erziehungsmittel, für mich keine alternative, natürlich tut das kind dann was ich will, aber nicht aus einsicht, sondern aus angst

    selbst wenn man später als erwachsener eben nicht mehr angs haben muss das rein körperlich einen schmerz hinzugefügt wird wenn man solchen menschen/eltern/erzeugern etwas beichtet/erzählt/sagt hat man unterschwellig immernoch angts. ein zustand den keiner haben sollte.

    menschen die ihre kinder/frauen schlagen/anfassen/misshandeln gehören für mich in eine abteilung von abartigkeit die ich nicht beschreiben kann.

    oder wie sam es sagt, man wird angebrüllt, man kann ein kinde "stumm" brüllen. etwas das sich auch wie ein roter faden in das erwachsenen leben ziehen kann, muss nicht aber kann.


    einfach abartig....
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • gesellschaft: Edit sympathieSchrei: @ TheTwoBeats
    danke für den beitrag.

    mir schwirrt zwar hin und wieder dieser gedanke durch den kopf, aber festgefahren habe ich mich noch nicht. und das wird auch nicht passieren,
    denn zutrauen tu ich es mir.
    aber bis es soweit kommt, habe ich noch genügend zeit, um diesen flüchtigen gedanken völlig zu besiegen.

    ich habe klare grenzen gezogen und lasse mich von ihm nicht mehr schlecht behandeln.


    @ classico
    du hast vollkommen recht.
    eigentlich sollte man seine familie abgöttisch lieben

    -

    doch leider ist das nicht bei jeder familie der fall.
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • gesellschaft: Edit classico: Ich hasse Gewalt.

    Und warum sollte ich gerade
    die Menschen schlagen,
    die ich abgöttisch liebe?

    Niemals
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • Sam7thSon > gesellschaft: Edit auch ich wurde von meinem vater nie geschlagen.
    nur, .. es gibt auch andere formen der "gewalt"
    ( mein vater hat dann eher "gebrüllt")

    und ja, es gibt keine rechtfertigung für jegliche gewalt, im häuslichen bereich, und gegen kinder besonders, ...und sei sie noch so subtil !


    pff, ob ich mich von meiner freundin verprügeln lassen würd´, ... pffff ..
    DA hab´ ich allerdings so meine zweifel, .. nöö, eher nicht !
    ich würd´ ein reinigendes gespräch vorziehen, ...
    ... oder ggf gehen !
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • gesellschaft: Edit TheTwoBeats: Ich habe davon keine Ahnung, das vielleicht gleich vorweg. Aber manchmal hilft es ja, von anderen Dinge zu hören, die man sich selbst nicht zutraut - um mal ein wenig aus den eigenen, festgefahrenen Gedanken herauszukommen.

    Mein engster Freund wurde von seinem Elternhaus auch nicht gerade verwöhnt. Sein Vater war cholersich und gewalttätig und seine Mutter viel zu schwach, um sich gegen ihn zu wehren und ihre Kinder vor ihm zu schützen. Besagter Freund hat mir einmal von den gleichen Ängsten berichtet ... das er fürchtet, er könne mal so werden wie sein Vater ... daß das womöglich einfach so in ihm stecke und er nichts dagegen tun könne.
    Ich kenne ihn nun schon den größten Teil seines Lebens (24 Jahre inzwischen). Er ist das genaue Gegenteil seines Vaters. Ausgeglichen, reflektiert, kontaktfreudig, intelligent. Ich habe bei ihm noch nie einen Wutanfall erlebt, nicht einmal kränkende Worte, selbst Sticheleien liegen ihm nicht, dazu ist er viel zu offen und ehrlich seinen Mitmenschen gegenüber. Er pflegt eine liebevolle Beziehung, inzwischen sind die beiden verheiratet. Und sie denken über Nachwuchs nach.

    Das ist es, weshalb ich Eltern, die ihre Kinder mißhandeln, abgrundtief verachte. Sie machen Menschenleben kaputt und selbst wenn es diesen Menschen dann gelingt, sich selbst durch harte Arbeit zu guten und gesunden Menschen zu formen, schwebt immer noch das Andenken an diese Monster wie ein Damoklesschwert über ihnen und verunsichert sie - mitunter so sehr, daß sie es nicht fertigbringen, sich selbst über den Weg zu trauen.

    Wie gesagt, ich habe keine Ahnung davon. Aber ich halte es für sinnvoll, daß du nicht vor deinen eigenen Dämonen kapitulierst. Denn prinzipiell kannst du auch nicht mehr tun als ein Mensch, der es in jungen Jahren besser hatte. Und was dann kommt, wenn das Kind erstmal da ist, liegt eben bei dir. Und nicht bei deinem Vater. Indem du seinen Einfluß auf dein eigenes Verhalten selbst dort noch für möglich hältst, wo du ihn nach allen Kräften schon ausgetrieben hast, weitest du seinen Einfluß nur unnötig aus.
    Mein Freund hat mir gezeigt, daß es möglich ist, wie Phönix aus der Asche aus desolaten Verhältnissen als guter und starker Mensch hervorzugehen. Warum sollte er der einzige sein? Ob dir das auch gelingt weiß ich nicht. Ich halte es aber für realistisch. Und das solltest du vielleicht auch tun.
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • gesellschaft: Edit TheTwoBeats: Kontrollverlust, schätze ich. Ich bin weder Vater noch Ehemann, daher kann ich keine Erfahrungsberichte beisteuern. Meine Eltern haben - fast - gewaltfrei erzogen. Gewalt ging allerdings nie von meinem Vater sondern nur von meiner Mutter aus. Und deshalb bin ich von dieser Einseitigkeit auch etwas irritiert. Es sind nicht nur die Väter, die schlagen.

    Zur Frage selbst: Entnervtheit rechtfertigt in meinen Augen keine häusliche Gewalt.
    Ich neige generell dazu, recht unerwartet jähzornig zu werden - wenn auch selten - habe aber Mittel und Wege gefunden, das wieder abzubauen. Jedenfalls habe ich es bisher nicht in physische Gewalt gegen andere umgesetzt und ich habe auch nicht vor, das jemals zu tun.
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • gesellschaft: Edit sympathieSchrei: das kann ich dir leider nicht sagen.

    mein vater schlug mich, als ich noch klein war. als ausrede bekam ich immer zu hören dass es nur daran läge, weil er selbst so streng erzogen worden ist. TROTZDEM könnte er sich wenigstens ein bisschen bemühen respekt und höflichkeit an den tag zu legen. aber er macht garkeine anstalten. er will und wird sich niemals ändern.

    ich möchte später gerne kinder haben. aber ich habe jetzt schon angst, das ich wie er werden könnte.
    // ich glaube aber wenig, das ich dir mit meinem beitrag nun annährend unter die arme greifen konnte
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
  • gesellschaft: Edit HectorO2826: Edit Sinnloser Thread, bitte löschen
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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