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    Der Tod eines hundes Für die KunsT ? HeJ* uboot user ... Im Jahre 2007 hat ein Künstler namens Gui…
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  • gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? razcal: Sehr richtig, 2 Meinungen. Keine von beiden ist zurzeit bewiesen, und die ganze Welt wollte Habacuc etwas antun. Was möchte ich hier wohl anprangern?

    Es gibt mit Sicherheit einiges was du dir nicht vorstellen kannst. Das macht es aber mit Sicherheit nicht undenkbar. Und zurzeit scheint mir meine Sichtweise sogar plausibler als das, was im Internet angeklagt wird. Aber mit Sensationsgeilheit konnte Vernunft ja noch nie mithalten.
    vor 3 Jahren und 9 Monaten. ·
  • Kralj > gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? Ich kann nur wiederholen, daß es sich bei dem angeblichen Tod um eine Zeitungsente handelte. Offiziellen Stellungnahmen seitens der Kunstausstellungs-Leitung zufolge wurde der Hund für gerade mal 3h angekettet, bekam davor, währenddessen und danach zu fressen, und wurde wieder freigelassen. Siehe auch --> mein Post in diesem Thread vom 09.06.2008, 20:44 Uhr.


    Es stehen sich (wie so oft) 2 Meinungen gegegenüber. Wie du das interpretierst und welche dann für dich als richtig erwiesen ist, ist eine andere Sacha als welche WIRKLICH richtig ist. Damit will ich sagen, gib ein bisschen Toleranz frei und "beschütze" diesen "Künstler" (welch Verwahrlosung des Begriffes) nicht.
    Ich kann mir nicht vorstellen das er WÄHRENDESSEN zu essen bekam LOL!
    vor 3 Jahren und 9 Monaten. ·
  • llSensiQll > gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? @ raczal

    hab ich das nicht in einer anderen art auch geschrieben?
    vor 3 Jahren und 9 Monaten. ·
  • mamastierbaby > gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? Irgendwie fällt es mir schwer das zu glauben. War wirklich kein einziger tierlieber Mensch in der Galerie, der sich um den Hund gekümmert hat? Oder wenigstens Hilfe geholt hat (z.B. Tierschutzverein)? Ich halte das für einen Fake und wenn nicht, dann gehört dieser Habacuc ebenfalls an die Kette und sollte ohne Fürsorge sterben.
    vor 3 Jahren und 9 Monaten. ·
  • gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? razcal: Wow, mich überrascht wie wenig die Leute doch selber forschen und nachdenken möchten. Anscheinend haben die meisten hier sich nur dieses Video: http://www.youtube.com/watch?v=0cBBudN0_-E angesehen und die vorherrschende Meinung einfach übernommen.

    Vielleicht erinnern sich manche noch an den großen Bonsai-Kitten Hoax: http://www.shorty.com/bonsaikitten/gray.html, bei dem angeblich Katzen mit einem knochenmodifizierendem Mittel gespritzt und anschließend in einen Glasbehälter gesteckt wurden, als angebliche Deko. Die Seite, die diese Methode bewarb, gilt wohl als einer der erfolgreichsten Hoaxes der je im Internet zu finden war. Tierschützer liefen Sturm, nachdem sie die Seite besucht haben, und jedermann schrie über die unvorstellbare Grausamkeit des Angebots. Irgendwann haben dann doch die meisten kapiert, dass es sich um einen intelligenten Hoax mit Photoshop-modifizierten Bildern handelte.

    Genau dasselbe haben wir hier jetzt auch. Irgendein youtube-Vollhorst veröffentlicht verärgert ein Video mit Bildern von einem angeketteten Hund. Der Hund lebt, wie auf den Bildern eindeutig zu sehen ist, aber irgendwie macht die Geschichte die Runde, der Hund wäre zu Tode gehungert worden, woher auch immer die Info stammt. Nachdem einige blogger sich darüber aufgeregt haben, erscheint die Story auch in so manchem Klatschblatt, unter anderem dem Spiegel, der ja bekanntlich eh nur die BILD für die Mittelklasse ist.

    Völlig ignoriert werden auch Berichte über das offizielle Statement der Gallerieleiterin, in dem betont wird, dass man einen ohnehin angehungerten Hund von der Straße geholt habe (daher auch das verhungerte Erscheinungsbild), dass dieser Hund für lediglich 3h angekettet war, dass der Hund heimlich zu fressen bekam, und nach den 3h wieder freigelassen wurde. Einen Tod hätte die Gallerieleiterin nicht genehmigt.

    Weiterhin wird auch völlig ignoriert, daß die Ausstellungsbesucher die Möglichkeit hatten, den Hund zu füttern, es war Hundefutter als Schriftzug an der Wand angebracht. Man hätte den Hund auch befreien können, und Habacuc zufolge wurde in diese Richtung nichts versucht.

    Was hier passiert, ist genau das, was der Künstler ankreiden wollte: Im Normalfall interessiert euch der Tod eines Hundes genauso viel wie das Wetter in Borneo. Kaum geht es um einen konkreten Hund, schaltet sich euer Mitleid ein, und ihr heuchelt Interesse. Ihr lest irgendwas, seht ein paar schlimme Bildchen dazu, und regt euch auf. Ich hab viele Kommentare gelesen, in denen Leute dem Künstler sonstwas antun wollen. Dem Künstler ging es nicht um hungernde Hunde, sondern um die Scheinheiligkeit des Menschen unter dem Einfluss der Medien. Die Kommentare hier zeigen nur, wie recht der gute Mann hat. Die Menschen haben aufgehört, selbst zu denken, und folgen blind einer Mob-Mentalität. Nur daß diese jetzt online stattfindet.
    vor 3 Jahren und 9 Monaten. ·
  • llSensiQll > gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? Schade das nicht mal mit solchen krassen Beispielen von Armut der Menschheit klar wird
    das wir es in der Hand hätten, so ein Hunger sterben abzuschaffen.

    Wenn ich das jetzt richtig interpretiert habe, dann wollte dieser "Künstler" "bloß" den Leuten
    zeigen wie Blind sie sich stellen wenn etwas graußames passiert.

    Das er den ersten Preis bekommen hat, find ich jedoch wieder krank und das er sich vllt
    um diesen Preis gefreut hat ist schlimm.

    Genauso das er dieses verhungernlassen wiederholen will, die Menschen haben sich vor einem Jahr
    schon nicht darum gekümmert ob ein Hund an der Leine verreckt, die wird es dieses Jahr genauso
    wenig kümmern.

    Wenn dieser Künstler wirklich einen Hilfeschrei loswerden will, soll er sich selbst dahin ketten und bis
    kurz vor dem Tod da sitzen! Das würde schließlich auch bis zu den Medien kommen.
    Dann würden viele Menschen wenigstens für einen Tag darüber nachdenken!
    vor 3 Jahren und 9 Monaten. ·
  • gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? razcal: Viel gelesen hast du ja anscheinend nicht. Ums 'Ergötzen' ging's dem Künstler garnicht.
    vor 3 Jahren und 9 Monaten. ·
  • schwarzweiss87 > gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? das ist für mich keine kunst und sowas sollte sich auch niemand ansehen und sich an dem schicksal des armen hundes ergötzen! sowas ist einfach nur krank... wenn ich sowas lese wird mir einfach nur schlecht
    vor 3 Jahren und 9 Monaten. ·
  • verwesung > gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? Ok.

    Aber das ändert auch nicht viel an der Tatsache, daß ich hinter der "Idee" einen Straßenhund auszustellen kein großartiges künstlerisches Schaffen sehe. Alles weitere habe ich ohnehin schon in vorangegangen Beiträgen erwähnt.
    vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
  • gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? razcal: Ich kann nur wiederholen, daß es sich bei dem angeblichen Tod um eine Zeitungsente handelte. Offiziellen Stellungnahmen seitens der Kunstausstellungs-Leitung zufolge wurde der Hund für gerade mal 3h angekettet, bekam davor, währenddessen und danach zu fressen, und wurde wieder freigelassen. Siehe auch --> mein Post in diesem Thread vom 09.06.2008, 20:44 Uhr.
    vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
  • verwesung > gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? wie sollte ein "wirklich guter künstler" das denn heutzutage noch schaffen?
    sämtliche tabus sind bereits gebrochen und zum teil zigfach durchgekaut worden... in der malerei ist seit den 40ern eh alles erlaubt, sex, fettberge, fäkalien, und (wie z.b. in diesem fall) eben der tod... wobei es zum thema tod und gleichgültigkeit m.e. noch weitaus "schlimmere" ausstellungen gegeben hat.



    der gute mann ist ja auch in erster linie künstler und kein tierschützer.


    Ehrlichgesagt...es gibt eben auch keine guten Künstler mehr. Es gibt heutzutage auch keine Nachwuchs-Mozarts mehr; eigentlich gibt es in keinem künstlerischen Bereich (soweit ich weiß) noch neue großartige, revolutionäre o.ä. Werke. Bezweifle aber daß das an den Kunstkonsumenten liegt sondern viel mehr an den Künstlern.
    Wem nichts gutes einfällt, der soll es eben lassen...sonst kann man ja jeden Dreck damit rechtfertigen, daß man die Leute anders eben nicht mehr "erreicht"; das wäre eigentlich zu einfach.

    Wer gut ist, sticht hervor.


    Und so wie ich das verstanden habe ging es diesem Typ wohl hauptsächlich darum, eine "Message" zu verbreiten. Eine großartige Mühe war es wohl nicht, den Straßenköter verhungern zu lassen...und auch keine großartige Idee.
    vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
  • QueenOfCatastrophes > gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? der gute mann ist ja auch in erster linie künstler und kein tierschützer.

    vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
  • QueenOfCatastrophes > gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? Ich denke schon dass er die allgemeine Reaktion in etwa abschätzen konnte... war ja in etwa das Selbe wie bei Nitsch...
    Klar ist es brutal und auch grausam. Schockiert sind wir alle... Aber die Botschaft die er damit geben wollte finde ich eigentlich nicht schlecht. Sei es nun aus dem Drang nach Aufmerksamkeit oder aus einem ernst gemeinten Engagement. Ich finde wir sollten uns das zu Herzen nehmen und mit offeneren Augen leben. Nicht immer nur wegschauen wenn es jemandem (und sei es "nur" ein Tier) schlecht geht und man helfen könnte! Und dann aber immer schön 40€ im Jahr für Greenpeace spenden damit man was für sein gutes Gewissen getan hat... DAS ist zum kotzen!
    Der Hund wäre so oder so gestorben. Er hat es nur publik gemacht.
    Vielleicht war dieser eine Hund ja eine Art Vorreiter für andere Straßenhunde denen später dann vielleicht einmal Jemand hilft weil man gelernt hat nicht immer nur weg zu sehen... eine Art Jesus-Hund -.- (letzteres war nicht besonders ernst gemeint -sorry an alle Katholiken ;) )
    vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
  • gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? MangoFay: wie sollte ein "wirklich guter künstler" das denn heutzutage noch schaffen?
    sämtliche tabus sind bereits gebrochen und zum teil zigfach durchgekaut worden... in der malerei ist seit den 40ern eh alles erlaubt, sex, fettberge, fäkalien, und (wie z.b. in diesem fall) eben der tod... wobei es zum thema tod und gleichgültigkeit m.e. noch weitaus "schlimmere" ausstellungen gegeben hat.



    der gute mann ist ja auch in erster linie künstler und kein tierschützer.
    vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
  • gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? razcal: Nur weil er durch seine Kunst jetzt Aufsehen erregt hat (wobei die negativen Reaktionen klar überwiegen), wäre es ein wenig voreilig, ihm diese Absicht zu unterstellen. Wie du bereits sagtest, er konnte die Konsequenzen seiner Kunst schlecht abschätzen, und ob er das weltweite Aufsehen wirklich vorausgesehen oder gar provoziert hat, lässt sich rückwirkend wohl kaum feststellen. Unterstellen kann man es ihm, aber genauso gut kann man ihm eine ehrliche Absicht unterstellen, die mit, sagen wir, unglücklich gewählten Methoden zu erreichen versucht wurde.
    vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
  • verwesung > gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? Ich glaube kaum, daß jemand es provozieren möchte, mit Morddrohungen und Beschimpfungen überhäuft zu werden. Denn das war die allgemeine Reaktion.

    Naja, die Konsequenzen der ganzen Sache konnte er ja nur bedingt abschätzen und im Endeffekt ist es eben einfach nur Werbung für ihn. Man spricht über ihn, man diskutiert über seine "Arbeit/Kunst", man kennt seinen Namen...er hat Aufsehen erregt. Viel mehr kann man sich in dieser Branche doch gar nicht wünschen. ;)
    vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
  • gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? razcal: Ich glaube kaum, daß jemand es provozieren möchte, mit Morddrohungen und Beschimpfungen überhäuft zu werden. Denn das war die allgemeine Reaktion.
    vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
  • verwesung > gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? Ich bin mir ehrlichgesagt ziemlich sicher, daß die Leute, die sich wirklich aktiv und ehrlich für derartige Dinge einsetzen es ohnehin schon getan haben und nicht soetwas sehen müssen. Ich bezweifle stark, daß dieser "Künstler" die Denkweise bzw. Lebenseinstellung usw. eines Menschen verändert hat...was müssten dann erst die täglichen Nachrichten bewirken?

    Wie bio schon erwähnt hat, sind die meisten eben kurz empört, denken am nächsten Tag aber nicht mehr darüber nach.

    Ansonsten kann ich Chiron nur zustimmen...ich bin sowieso der Meinung, daß ein richtig guter Künstler es eigentlich ohne derartige "Hilfsmittel" schaffen sollte, Emotionen oder irgendetwas in dieser Richtung in den Köpfen der Leute unserer armen, abgestumpften Gesellschaft auszulösen.

    Ich halte die Ausstellung eines verhungernden Straßenköters weder für eine künstlerische Meisterleistung noch für eine besonders intelligente Methode, die Leute anzuregen "irgendetwas zu tun".

    Hinter dieser Ausstellung dürfte also viel mehr der Drang des "Künstlers" nach Aufmerksamkeit (und die bekommt er ja) stecken, als ehrliches Engagement für Straßenhunde.
    vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
  • emotronic > gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? wollte nur mal mitteilen das sie auch ungeborene Baby's futtern (Suppe oder gegrillt)
    hier bilder: hier: http://img391.imageshack.us/img391/6900/yemek16hp0jw.jpg hier: http://www.resimcim.net/resimler/ibretlik-resimler/bebek-yiyen-cinlilerr-136036338-orta.jpg
    und hier: http://img238.imageshack.us/img238/258/bebek564fx5.jpg..

    auf was ich hinaus will ist das es schlimmere sachen gibt.
    und warum setzt sich niemand für diesen Massaker ein?
    vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
  • ChironMcAnndra > gesellschaft: Der Tod eines hundes Für die KunsT ? Ok, dagegen läßt sich im Grunde nichts sagen, solange der Kadaver des Hundes nicht als Beweis vorliegt ...
    Ich sehe allerdings bereits die Ankettung als Schau-Objekt als etwas an, das mir denjenigen, der es tut, unsympathisch macht ...

    Also ich sehe da schon einen Unterschied ... es ist richtig, daß in manchen Ländern Straßenköter nicht wie geliebte Mitmenschen verhätschelt werden ... daß man ihr Leben und Sterben einfach ignoriert ...
    Aber ich sehe es als etwas völlig anderes an, wenn man so ein Tier einfängt, es den Menschen zur schau stellt und - zumindest die Illusion verbreitet, daß man es - verhungern läßt ...
    Der unterschied besteht darin, daß die meisten Menschen in solchen Ländern keine Verantwortung dafür haben, daß es Straßenköter gibt ... es ist also legitim, wenn sie die einfach ignorieren ... wenn jedoch einer dieser menschen einen dieser Hunde einfängt, dann übernimmt er aktiv Verantwortung für das Tier ... und ab da ist er somit auch verantwortlich dafür, daß es dem Tier gut geht ...
    Viele Tiere haben in Zoos eine deutlich höhere Lebenserwartung als in freier Wildbahn ... ist das etwa ein Grund, sie alle einzufangen und auszustellen, um ihnen "etwas gutes zu tun"?
    Das Leben als Straßenköter mag ein hartes und gefährliches Leben sein ... und mit Sicherheit gehen viele Hunde dabei vorzeitig drauf ... dies hat jedoch nichts damit zu tun, einen davon einzufangen und angekettet auszustellen ... ganz egal, zu welchem Zweck ...

    Im Übrigen ist mir diesbezüglich völlig egal, ob das Ergebnis oder die Aussage als Kunst anzusehen ist ... menschliche tattooierte Haut zu Lampenschirmen zu verarbeiten ist in gewisser Weise auch Kunst ... oder das, was manche Serienkiller mit ihren Opfern anstellen ...
    Ich bin der Ansicht, daß einen Künstler das Schaffen von Kunst nicht von seiner Verantwortung als Mensch freistellt ...

    Chiron
    vor 3 Jahren und 11 Monaten. ·
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