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Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf
Mein offener Brief an das ZDF:
Sehr geehrte Zusch…
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vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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ChironMcAnndra > gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf Keineswegs ... ich erkenne nur recht schnell, wenn Fragen oder Argumentationsketten unsinnig sind ...
Gar nicht ... das hat bislang kein Land geschafft ... warum also sollte ausgerechnet uns das glücken?
Deine Fragen sind ebenso sinnvoll als würdest Du fragen, wie lang und wie breit die Wolke ist, auf der morgends um halb fünf der Erzengel Gabriel die Erde betrachtet ...
Deine Fragen gehen von hypothetischen Wunschvorstellungen aus ... nämlich denen, daß das, wonach Du fragst, tatsächlich möglich ist ...
Damit sagst Du im Grunde gar nichts ... denn was meinst Du mit: schnell vor Ort?
Und warum kritisierst Du das Nichtvorhandensein der vermeintlichen Experten?
Wenn Du sie "vermeintlich" nennst, bedeutet das doch, daß Du ihren Status als Experten gar nicht anerkennst ... wie hätte dann ihre Anwesenheit etwas besseres bewirken können?
Das wohl nicht .... aber ich erkenne, wenn jemand mit vorgeblich zielgerichteter Fragestellung so tut, als wüßte er, was ander nicht wissen, ohne dies zu belegen ...
Werd mal etwas konkreter ... haben sich die drei umgebracht und Du hast das vorher geewußt und alle anderen haben es ignoriert?
Und bei wievielen anderen Fällen hast Du es ebenso sicher "gewußt" und die haben es dann doch nicht getan?
Ein guter Teil derjenigen, die einen Selbnstmordversuch unternehmen, geht auf das Konto der Tatsache, daß wir heutzutage ein solches Aufhebens darum machen ... all diejenigen, die nämliich deutliche Signale aussenden, daß sie sich umbringen wollen, wollen in Wahrheit gerettet werden ... wer sich wirklich umbringen will und nicht gerade ein Volltrottel ist, wird es einfach tun, ohne dies irgendwie anzukündigen ...
Die Vorstellung, daß die Psychologie eine exacte Wissenschaft sei und man anhand einer Art Checkliste rauskriegen könnte, wann es bei einem Menschen ernst wird und wann nicht, ist ausgesprochen naiv ...
Natürlich kann man Erfahrungen sammeln und sicher sind einige Menschen besser dazu in der Lage, das Gefühlsleben anderer einzuschätzen als die meisten anderen ...
Dennoch gibt es keine Methode, die sicher ist ... und es ist zudem durchaus möglich, daß der Versuch, jemandem zu "helfen", obwohl diese Hilfe einer Fehleinschätzung unterlag, negative Auswirkungen nach sich zieht, die das, was man zu verhindern trachtete, erst auslöst ...
Die Menschlichkeits-Defizite der Psychiater, die Du kennst, ändern nichts an der Tatsache, daß der menschliche Verstand zu komplex ist, als daß jemand sicher wissen kann, was ein anderer irgendwann tun bzw. nicht tun wird ... es geht hierbei allein um wahrscheinliche Taten ... aber ebenso wie es verwerflich wäre, jemanden wegen der Taten, die er wahrscheinlich begehen würde, einzusperren, darf man ihn deshalb zwangsweise psychiatrisch behandeln ...
Ich habe auch in vielen Dingen persönliche Erfahrungen ... dennoch verfalle ich nicht auf die Idee, diese zu generalisieren ... andernfalls müßte ich nämlich die Meinung vertreten, daß Österreicher grundsätzlich respektlose brutale Schläger und Diebe seien (meine bislang einzigen negativen Erfahrung mit Ausländern betreffen nunmal Ösis) ... mein Verstand aber sagt mir, daß man persönliche Erfahrtungen nicht überbewerten sollte ...
Nicht etwa, daß ich viel von den Fähigkeiten der Poliizei halte ...
... aber obwohl auch ich viel Unfähigkeit zu beklagen hätte, geht meine Kritik nicht etwa in die Richtung, daß ich die Polizei verteidigen würde (ein lächerlicher Gedanke), sondern lediglich dahin, daß Deine Fragen auf einer Illusion beruhen und somit wertlos sind, weil sie uns zu keinem besseren Vorgehen führen werden ...
Davon abgesehen habe ich dden Verdacht, daß Du Dir eine solche Situation viel zu einfach vorstellst und davon ausgehst, daß in jedem Kaff haufenweise spezialisierte Einsatztruppen in den Startlöchern sitzen und nur darauf warten, daß einer Amok läuft ...
Denn darauf laufen Deine "Fragen" hinaus, wenn Du sie konsequent durchdenken würdest ...
Sorry, aber es geht hier nunmal um diese Situation ... und wenn Du Fragen dazu stellst, die das Vorgehen in dieser Situation kritisieren, dann solltest Du auch darüber bescheidwissen, was genau dorrrt abgelaufen ist ...
Wenn Du den Zeitablauf kritisierst, mußt Du den Zeitablauf genau kennen ... andernfalls ist Deine Kritik scheinheilig ...
Wenn Du die Experten kritisierst, mußt Du ihnen nachweisen, wo sie Fehler gemacht haben und was sie hätten besser machen sollen ... andernfalls ist Deine Kritik scheinheilig ...
Wer keine Argumente hat und sich deshalb Kritik einfängt, sieht das gerne auf diese Weise ...
Hättest Du echte Gründe für diese Behauptung, dann könntest Du klar und deutlich sagen, an welcher Stelle und weshalb meine Kritik an Deinem Text falsch ist .... daß Du das nicht tust, weist für mich darauf hin, daß Du es nicht kannst ... weshalb Du Dich auf pauschale Behauptungen verlegst ...
Muß ich das verstehen?
übereilt ist etwas nur dann, wenn von der anderen Seite noch etwas nachgekommen wäre, um die Lücken zu füllen ...
Meine Antwort wäre jedoch nicht anderes ausgefallen, wenn ich länger darüber nachgedacht hätte ... und da von Deiner Seite nichts kam, das Deinen Text relativiert hätte, sehe ich keinen Grund dafür, meine Antwort als "übereilt" zu bezeichnen ...
Im Gegensattz dazu: wenn Du genauer gelesen hättest, wäre Dir vielleicht aufgefallen, daß ich keineswegs viele Antwworten gegeben, sondern im Gegenteil hauptsächlich Deine Fragestellung kritisiert habe... und ich sehe auch jetzt nicht, was an meiner Kritik falsch gewesen sein sollte ... die Fragen siind noch imer dieselben und sie führen noch immer nicht zu besseren Ergebnissen ...
Wer Fragen nur um des Fragens Willen stellt und wem darüber die Beantwortung dieser Fragen gleich ist, hat in einer ernsthaften Diskussion nichts zu suchen ...
Chiron
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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LimDul > gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf ...
Wie ich sehe diskutiere ich hier mit jemandem, der die ganz große Ahnung hat und die Antwort auf alle Fragen kennt. Na dann schieß mal los. Worauf ich nämlich eigentlich hinauswollte waren die weiteren Fragen:
- Wie soll Deutschland dann je eine Terrorabwehr auf die Reihe bekommen?
Da können wir uns ja alle schonmal ein Grab bestellen, wenn die Polizei nicht mehr mit einzelnen Ausnahmen der deutschen Jugend zurechtkommt, eh? Worauf ich hinaus will: Die Polizei war zwar schnell vor Ort (löblich löblich), aber ohne die vermeintlichen Experten, und dennoch ohnmächtig vor einem gleichwertig ausgerüsteten.
Uh, ich sehe schon, Du hast scheinbar die Weisheit mit Löffeln gefressen. Ich persönlich hatte bereits 3 Fälle im persönlichen Umfeld, in denen man es hätte erkennen können. Die Psychiatrie hat die Behandlung 3 Suizidgefährdeter abgelehnt. Unter anderem kann ich bezeugen, dass die behandelnden Psychiater lieber Ihre Fachbereiche gegen höhere Bezahlung eintauschen, als sich konsequent um die weitere Diagnose bekannter Problemfälle zu kümmern. Und glaub mir, ich habe genug persönliche Erfahrung damit, auch wenn mein Alter das nicht verrät.
Meine Erfahrungen mit Grenzfällen bezieht sich eher auf das Jugendamt und Border-Line Patienten...und auf das menschliche Versagen der Polizei. Daher denke ich schon, dass die Fragen berechtigt sind. Klar kann ich diese benannte Situation nicht obektiv beurteilen, aber das muss ich ja auch nicht....dafür kann ich aber realistische Fragen stellen, die für mich quasi auf der Hand liegen.
Wie sich ja die letzten Tage die Sache geklärt hat, wussten die Eltern angeblich nichts davon, aber dann doch wieder. Dennoch halte ich an jeder einzelnen meiner Fragen fest. Und Chiron, bitte verstehe das nicht falsch, ich finde Deine Antworten sehr besserwisserisch ein keineswegs mit Hand und Fuß.... bitte falle nicht auf meinen Trick herein, und beantworte meine Fragen einfach ohne Argumentationsstrang und Belege......Deine übereilte Antwort hat mir nur gezeigt, dass Du für Dich gerne Deine eigenen Antworten hast, obwohl mich eher die Fragen und deren Ausformulierung als Antworten darauf interessieren.
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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ChironMcAnndra > gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf @Synthomesc
Da Dein anderer Thread gerade eben gesperrt wurde, während ich dies schrieb:
Einer der Antriebe dürfte der Hang sein, nach Beachtung zu streben ... was ich für eine völlig überbewertete Sache halte, aber aus irgendeinem Grund vermittelt die Gesellschaft den Menschen, daß sie nur dann etwas wert wären, wenn sie durch diese Gesellschaft auch beachtet werden ...
Deshalb fühlen sich viele Menschen (besonders bei jungen Menschen ist das so) minderwertig, wenn sie trotz der Qualitäten, die sie haben, nicht in eine der vielen - aber an sich völlig niveaulosen - Cliquen aufgenommen werden ... deshalb erleben auch geistlose TV-Shows einenn solchen Hype, weil es anscheinend so vielen Menschen so überaus wichtig wäre, ebenfalls zu jenen zu gehören, denen wahre Persönlichkeit nichts, die Aufmerksamkeit der Massen jedoch alles bedeutet ...
Junge Menschen sind unkritisch ... sowohl sich selbst also auch der Gesellschaft gegenüber ...
und in dem Maße, wie ihre Erziehung es versäumt, sie zu kritischen Menschen zu erziehen, setzt sich dies bei vielen bis ins hohe Alter fort ... wenn also jemand keine eigene Persönlichkeit entwickeln kann, weil er einerseits zu sehr danach strebt, daß ihm diese von anderen vorgegeben wird, anderersseits aber diese anderen gar nicht daran interessiert sind, sich mit ihm abzzugeben, entsteht ein Persönlichkeitsloch, in das derjenige möglicherweise irgendwann hineinfällt ...
Warum das dann in einem solchen Exzess endet?
Nun ... die größte Beachtung erfährt derjenige, der es schafft, bei anderen nachhaltige Ängste zu wecken ... Erdbeben etwa, die in den Bergen zigtausende Opfer fordern und immer mal wieder vorkommen, sind für die meisten Städtebewohner weit weg ... man beachtet sie kurz und legt sie unter "unwichtig" ab, weil sie einen nicht betreffen ... die speziellen Erdbeben jedoch, die bekannte Städte betreffen - besonders dann, wenn man von diesen Städten immer wieder aus andern Anlässen hört - sind auch noch nach mehr als hundert Jahren ein Begriff ...
Oder Morde: es gibt so viele Morde, daß sich niemand, der nicht selbst mittelbar davon betroffen ist, dden Namen einzelner Mörder merken würde ... sind es jedoch mehrere, dann steigt die Wahrscheinlichkeit dafür exponentiell an ... und sind sie besonders bestialisch, dann erhöht dies die Wahrscheinlichkeit nochmals deutlich ... im Grundde ist die Gesellschaft - oder besser die Art, wie die Menschen nachhaltig auf Amokläufe reagiert, verantwortlich dafür, daß solche Leute sie für eine "gute Idee" halten ... denn würde man sie einfach ignorieren, dann wäre der Effekt dahin ...
Es liegt in der "Natur " des Amoktäters seinen Suizid am Ende der Tat zu vollstrecken, oder aber sich erschiessen zu lassen.
Was ändert das daran, daß die Zuordnung zu einer "Tätergruppe" dadurch sinnlos wird, daß man mit ihr keine derartigen Taten verhindern kann?
Chiron
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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ChironMcAnndra > gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf Du solltest vielleicht mal meine Beiträge richtig lesen, ich habe nie derartiges geschrieben, im Gegenteil, ich habe eben diese Sichtweise vehement kritisiert!
Ich habe nicht behauptet, daß Du etwas in der Art geschrieben hättest ... ich habe lediglich versucht, den Grund für meinen Sarkasmus, den Du hinterfragt hattest, zu erläutern ...
Du hattest von einer Tätergruppe gesprochen ... das allein rechtfertigt meine Antwort ... denn dies legt nahe, daß es sich dabei um Leute einer bestimmten Kategorie handelt, deneen solche Taten zuzutrauen sind ... hättest Du damit tatsächlich nur die Gruppe derjenigen gemeint, die eine solche Tat begangen haben, dann wäre das eine allgemeingültige Äußerung, die auf jedes andere Verbrechen ebenso zuträfe ... was eine besondere Nennung in diesem Fall sinnlos macht ... ganz besonders in diesem Fall, da - im gegensatz zu anderen Verbrechen - die meisten Amokläufer tot sind, was die Zuordnung zu einer Gruppe posthum und damit nahezu wertlos macht ...
Chiron
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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Synthomesc > gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf Du solltest vielleicht mal meine Beiträge richtig lesen, ich habe nie derartiges geschrieben, im Gegenteil, ich habe eben diese Sichtweise vehement kritisiert!
Als ob ich jemals hier solche Pauschalisierung getätigt hätte!
Gegen deine MEinung ist allgemein gesehen nichts einzuwenden , aber als Antwort auf meine Beiträge ein Blödsinn und eine Frechheit!
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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ChironMcAnndra > gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf Ich kann Deinen Einwand nicht nachvollziehen ... was hätte man denn sonst tun sollen?
Stell Dir doch die Situation vor: jemand ruft die Polizei an und sagt, daß da ein Amokläufer gerade amok läuft und wo das ist ... wie sollen die denn reagieren? Einfach abwarten, daß der schon irgendwann von alleine damit aufhören wird?
Da ich nicht dabei war, kann ich nicht wissen, ob ubnd an welcher Stelle die Polizei vielleicht Fehler gemacht hat ... aber an dem, was Du hier kritisierst, kann ich jedenfalls keinen Ansatz dazu finden ...
Du bist also der Meinung, man hätte schneller reagieren müssen?
Dann kannst Du uns sicher sagen, wann der erste Notruf einging und wann wer wie reagiert hat und wwann die ersten Einsatzkräfte wo waren ... denn all das müßtest Du wissen, um ein schnelleres Eingreifen fordern zu können ...
Natürlich gibt es eine Möglichkeit, schneller zu reagieren ... wir bauen einfach überall Kameras an, die eine lückenlose Überewachung aller Bürger garantieren und stellen dafür mindestens 500.000 neue Beamte ein, die die Überwachung durchführen und nochmals 500.000, damit auch ja überall zu jeder Zeit genügend Einsatzkräfte zur Verfügung stehen und zugleiich kriegt jeder Bürger einen Ortungschip implantiert ... und der Aufenthalt in nicht überwachten Zonen (wie etwa Waldwege oder Berghütten usw.) werden zu einer Straftat erklärt ... willkommen in der Bundesrepublik 2.0!
Weil die Vorstellung, es gäbe für alles "die richtigen Fragen", die es hätten verhindern können, auf einer Illusion beruht ...das ist nichts weiter als angewandter Selbstbetrug ...
Vielleicht deshalb, weil er in der ganzen Zeit nicht dämlich vor irgendeinem Polizeirevier herumgelümmelt hat?
Mach Du doch mal den Versuch, irgendjemanden, den Du nicht persönlich kennst und von dem Du lediglich eine Beschreibung hast (bei der Du Dich nichtmal zuverlässig darauf verlassen kannst, daß sie zutrifft), in einem Gebiet zu suchen, in dem er sich vorgeblich aufhält ... mal ganz davon abgesehen, daß er eine Waffe hat und Du berets weißt, daß er mehrere Menschen damit getötet hat ... sowas läuft nunmal nichht ganzz so einfach, wie es in einem Comic manchmal ausschaut ...
Weil eine psychiatrische Behandlung etwas anderes ist als eine Zwangseinweisung in eine geschlossene Anstalt? Ein Psychiater ist nichts anderes als eine Art Arzt ... und Ärzte, die ihren Patienten helfen wollen, sind darauf angewiesen, daß ihre Patienten Vertrauen zu ihnen fassen ... Psychiater sind darauf sogar weit mehr angewiesen als andere Ärzte ... und dazu gehört eben auch, daß der Patient entscheidet,, ob er kommen will oder nicht ... wenn man ihn dazu zwingt, wird er mit weit geringerer Wahrscheinliichkeit offen und ehrlich genug sein, um dem Arzt das zu sagen, was dieser für seine Therapie braucht ...
Wenn Du damit ein Problem hast, solltest Du selbst Psychiatrie studieren und diesen Beruf ergreifen und dabei eine sicchere Methode entwickeln, um gefährliche Menschen von ungefährlichen zu unterscheiden ... dann würdest Du mit Sicherheit eine Berühmtheit werden, denn sowas hat bislanng noch keiner geschafft .... ob ein Mensch tatsächlich gefährlich für andere ist oder nicht, zeigt sich immer erst nach einem Verbrechen ... für jeden Verbrecher, der bestimmte Anzeichen vor seiner Tat zeigte, existieren zigtausende aanderer Menschen, die genau dieselben Anzeichen zeigen, aber ihr ganzes Leben lang nie eine Gewalttat begehen ...
Primär die Eltern - und in geringerem Maße die Lehrer - sind die einzigen, denen man dies berechtigterweise vorwerfen kann ...
Weil Präventivmaßnahmen nur dann funktionieren, wenn Du weißt, wie die Zukunft ausschauen wird ... die Tatsache jedoch, daß immer wieder unterschiedliche Leute beim Lotto gewinnen, zeigt jedoch hinreichend, daß niemand dazu befähigt ist, Prävention richtig einzusetzen ...
Chiron
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf TheTwoBeats: Ja, gute Fragen und wichtige Fragen. Wann ist die Welt so kalt geworden? Es ist doch im Grunde gar nicht zu fassen, wie man ernsthaft propagieren kann, eine Handvoll Datenträger könnten eine solche Tragödie verschulden. Das Problem liegt immer im Menschen selbst, also sollte es dort auch gesucht werden.
Wenn dieser Amokläufer Anzeichen von Fremdgefährdung geboten haben sollte, die aber übersehen wurden, entfällt ein Teil der Verantwortung auf andere. Aber niemand will verantwortlich sein. Wenn man es nicht hätte vorhersehen können, würde das Ohnmacht bedeuten. Aber niemand will ohnmächtig sein. Und deshalb wollen viele die Antworten auf solche Fragen vermutlich gar nicht hören.
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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ChironMcAnndra > gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf Das war angewandter Sarkasmus ... und auch der ging nicht gegen die Opfer ... nichtmal gegen die Täter oder die Tat an sich, sondern gegen die Art, wie die Leute wieder mal darauf reagieren, indem sie darüber spekulieren, welche Leute in absehbarer Zeit unter strengere Beobachtung kommen sollen, um "künftig soetwas zu vermeiden" ...
Früher haben Leute mit genau derselben Mentalität Nachbarn, die sich nicht so verhalten haben, wie es ihnen recht gewesen wäre, gegenüber der Inquisition denunziert ... später haben Leute mit derselben Mentalität vorhergesagt, was füür ein schlimmes Ende nehmen würde, wenn die Kids weiterhin ungestraft Rock'n'roll hören, oder - oh graus: sogar dazu tanzen!!! - dürfen ... und heute gegen Leute mit genau derselben mentalität in anderen ländern umher und belauern Frauen, ob sie auch ja niemals ihren Schleier zu sehr sinken lassen ...
Sorry, aber die Vorstellung, man könne anhand der Gewohnheiten von Menschen sinnvolle Aussagen darüber treffen, ob sie Gewalttaten begehen werden oder nicht, ist ungefähr so sinnvoll wie das Ausmessen von Schädeln, um einen Ariernachweis zu erbringen ..
All jenen, die Amokläufe unternommen haben, ist in erster Linie nicht gemeinsam,. daß sie Killerspiele spielen oder gewalttätige Filme schauen, sondern daß ihre Eltern sich offenkundig dermaßen wenig um sie gekümmert haben, daß es ihnen nicht aufgefallen ist, daß etwas nicht stimmte ...
Der gemeinsame Faktor ist die Unfähigkeit der Eltern, ihre Kids zu vernünftig denkenden Menschen zu erziehen ... an den anderen "Faktoren" heerumzutütteln ist so, als würdest Du einen Husten dadurch bekämpfen wollen, daß Du den Kranken in einen schallisolierten Raum einlagerst, damit die anderen Menschen durch die lauten Hustengeräusche nicht mehr genervt werden ...
Eine Tätergruppe ist eine gruppe von Personen, die ähnlicher Taten schuldig sind ... klar sind Amokläufer eine Tätergruppe, weil sie Amok gelaufen sind ... das Dumme daran ist, daß es für jeden Amokläufer zigtaussende normaler menschen gibt, deren llebenswanddel ziemlich identisch verläuft, obwohl sie niemals zu Amokläufern werden und somit niemals dieser Tätergruppe hinzugerechnet werden können ...
Man wird - jedenfalls solange Psychopharmaka nicht verpflichtend allen Lebensmitteln beigemischt werden - niemals verhindern können, daß soetwas wieder passiert ... die einzig sinnvolle Reaaktion bestünde somit darin, die menschen darauf vorzubereiten, wie sie in solchen Extremsituationen reagieren können ...
Doch leider geht unsere Gesellschaft noch immer davon aus, daß Extremsituationen immer nur "den anderen" passieren und wir somit unsere Kinder mit soetwas nicht belasten oder sie gar damit erschrecken sollten .... was ich für eine reichlich schwachsinnige Einstellung halte ...
An den Schulen sollte es Pflichtkurse in Selbstverteidigung, Aggressionstrainig, Nothilfe, praktische Sozialkenntnisse (wie etwa Besuche in Altenheimen, Werkstätten von Behinderten, usw.), Argumentation und Kommunikation geben... also Kursde, die einem neben bloßem theoretischhem Wissen auch die angewandte Interaktion mit Menschen nahebringt ... also soziale Kompetenz trainiert ...
Da jedoch solche Amokläufe nur alle paar Jahre vorkommen und dabei jedesmal "nur" ein paar Menschen dabei draufgehen, wird man das als unangemessen teuer erachten...
Dabei wäre der gesellsschaftliche Nutzen einer solchen Ausbildung enorm ... Menscchen, die zu vernünftigen Überlegungen und zu vernünftigem Handeln fähig sind, kann man vernünftige Entscheidungen viel leichter - und somit kostensparender - Plausibel machen ... doch genau darin liegt auch der Grund, weshalb es nie dazu kommen wird ... olche Menschen würden Politiker, die ihre Wahlversprechen nicht einhaltten, nicht mehr wieder wählen ... und sie würden aauch nicht auf Werbung oder fadenscheinige Lockmittel reinfallen ... daher haben diejenigen, die die Macht repräsentieren, gar kein Interesse an vernünftigen menschen ... und nehmen somit viel lieber hie und da einen Amoklauf in kauf, bei dem sie sich ja zudem noch gut profilieren können, indem sie sinnlose Vorschläge untergreiten ...
Chiron
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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StormRid3r > gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf Muahaha...mich würde mal stark interessieren nach welchen Kriterien diese "angemessene Ausführlichkeit" bemessen wird.
Neutralität und Journalistische Distanz sind doch auch bloß leere Worthülsen, als ob es sowas geben würde. Die Medien sind niemals neutral, sondern immer Meinungsbildend.
Im Prinzip ist es doch immer das gleiche. Niemand trauts den Amokläufern zu, alle sind furchtbar überrascht, aber nachdem sie vernommen haben dass die Täter Killerspiele spielen, Horrorfilme gucken oder wahlweise böse Musik hören und neuerdings Pornos auf dem Rechner haben (sind ab sofort alle Leute die sich nen Fickfilm angucken oder sich den Playboy kaufen potenzielle Amokläufer?) wundert es keinen mehr und jedem war klar dass es früher oder später ja so hat kommen müssen.
Das Problem wird nicht an der Wurzel gepackt, sondern es werden bloß schnell die Symptome "behandelt". Den Leuten wird ein Feindbild gegeben damit ihre kleine Welt trotz der Erschütterung in Ordnung bleibt und ja keiner auf die Idee kommt das ganze mal wirklich kritisch zu hinterfrage und mal wirkliche Ursachenforschung zu betreiben.
Und das schlimme ist bei der Masse funktioniert diese Augenwischerei auch noch.
Btw ich pass prima ins Durchschnittstäterprofil, ich bin Einzelgänger, eher ruhig, mag Horrorfilme, höre Metal, gucke Pornos, war n Durchschnittsschüler ausserdem rede ich mit mir selbst, onaniere häufig, lese beim Kacken und hasse Verstopfung.
es ist einfach der mensch selbst der das problem ist, wenn mans als problem bezeichnen will.
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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DarkAgeProphet > gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf Muahaha...mich würde mal stark interessieren nach welchen Kriterien diese "angemessene Ausführlichkeit" bemessen wird.
Neutralität und Journalistische Distanz sind doch auch bloß leere Worthülsen, als ob es sowas geben würde. Die Medien sind niemals neutral, sondern immer Meinungsbildend.
Im Prinzip ist es doch immer das gleiche. Niemand trauts den Amokläufern zu, alle sind furchtbar überrascht, aber nachdem sie vernommen haben dass die Täter Killerspiele spielen, Horrorfilme gucken oder wahlweise böse Musik hören und neuerdings Pornos auf dem Rechner haben (sind ab sofort alle Leute die sich nen Fickfilm angucken oder sich den Playboy kaufen potenzielle Amokläufer?) wundert es keinen mehr und jedem war klar dass es früher oder später ja so hat kommen müssen.
Das Problem wird nicht an der Wurzel gepackt, sondern es werden bloß schnell die Symptome "behandelt". Den Leuten wird ein Feindbild gegeben damit ihre kleine Welt trotz der Erschütterung in Ordnung bleibt und ja keiner auf die Idee kommt das ganze mal wirklich kritisch zu hinterfrage und mal wirkliche Ursachenforschung zu betreiben.
Und das schlimme ist bei der Masse funktioniert diese Augenwischerei auch noch.
Btw ich pass prima ins Durchschnittstäterprofil, ich bin Einzelgänger, eher ruhig, mag Horrorfilme, höre Metal, gucke Pornos, war n Durchschnittsschüler ausserdem rede ich mit mir selbst, onaniere häufig, lese beim Kacken und hasse Verstopfung.
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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WolfRevo > gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf Der Vollständigkeit und Ehrlichkeit wegen hier die Antwort vom ZDF:
Zuschauerredaktion@zdf.de
Sehr geehrter Herr Ranft,
vielen Dank für Ihre Zuschrift, in der Sie zu dem tragischen Amoklauf in Winnenden Stellung nehmen.
Wie immer nach solchen schrecklichen Ereignissen erhalten wir sehr viele Zuschriften, in denen Zuschauer - ähnlich wie das Politiker, Kriminologen und Psychologen öffentlich tun - ihre persönliche Sichtweise über mögliche Ursachen und erforderliche Konsequenzen darlegen. Die Bandbreite der Spekulationen und Forderungen ist dabei außerordentlich groß. Sämtliche Stellungnahmen fließen in unsere hausinterne Auswertung der Zuschauerreaktionen ein und bilden für uns unter anderem auch wichtige Anhaltspunkte dafür, welche Resonanz unsere Programmarbeit, in diesem Fall die Berichterstattung über diesen Fall, beim Zuschauer findet. Die breite Fächerung der Einwände wie auch des Lobes sind ein Indiz dafür, dass sich das ZDF darum bemüht, möglichst viele Aspekte dieser Tragödie anzusprechen.
Einen Amoklauf mit 16 Toten mitten in unserem Land kann man nicht einfach kommentarlos und völlig ohne Einordnung vermelden und danach zur gewohnten Tagesordnung übergehen. Das ZDF ist verpflichtet, in angemessener Ausführlichkeit und Tragweite über solche Ereignisse zu berichten und dabei auch die Reaktionen aus Politik und Öffentlichkeit zu thematisieren. Die Berichterstattung soll die Zuschauer in die Lage versetzen, sich auf der Basis eines möglichst breiten Darstellungsspektrums einen umfassenden Überblick über die Situation zu verschaffen.
Das ZDF wird weiter neutral und mit der gebotenen journalistischen Distanz über diesen Fall berichten und sich dabei nicht an Spekulationen oder an einer Bewertung der Tatumstände beteiligen. Für eine solche ist es definitiv viel zu früh, solange der gesamte Tatkomplex und der Sachverhalt nicht umfassend aufgeklärt sind.
Wir danken Ihnen nochmals für Ihr Schreiben und würden uns sehr freuen, Sie auch künftig zu unseren aufmerksamen und engagierten Zuschauern zählen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
ZDF, Zuschauerredaktion
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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LimDul > gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf Na ich finde teilweise erschreckend, dass über die ganz offentsichtlichen Sachen nichts gesagt wird.
Offensichtliche Fragen wären für mich:
- bis zu 1000 Polizisten vor Ort, nach wenigen "Minuten" direkt 2 Interventionskommandos der Polizei da (Quelle: Polizeipräsident vor Ort, so gesagt auf der Pressekonferrenz)
-> gegen einen verzweifelten, mit einer (!) halbautomatischen Handfeuerwaffe bewaffneten 17-jährigen.
Hallo? Hab ich was verpasst oder ist das einfach nur irre? Meiner Meinung nach gibt es da keine Entschuldigung und weiß Gott was pasiert wäre, wenn es mehrere Täter oder organisierte Täter gewesen wären. Ich fürchte da würde die Schule garnicht mehr stehen.
Warum sagt dazu keiner was von den Behörden? Ich sehe es nicht als selbstverständlich an, dass man da nicht einfach schneller im akuten Bedrohungsfall hätte reagieren können...
Anderes Beispiel, so heute auf der Pressekonferrenz bekanntgegeben: Der Junge war in psychiatrischer Behandlung, und das 5 Mal, hat diese dann danach selbstständig einfach abgebrochen. Da bekomme ich Zuckungen, auch gerade im Respekt auf die betroffenen Eltern und vor allem die Unschuldigen vor Ort, was ist denn da genau alles schief gelaufen?
Worauf ich hinaus will, ist: Warum werden nicht die richtigen Fragen gestellt?
Prävention schön und gut, "Lösungen" maße ich mir keine an zu finden, aber:
- Warum brauchte die Polizei 3 Stunden dafür, dass sich der Junge nachher sogar noch selbst erschossen hat?
- Warum war er 5 mal in Behandlung und mächtig, diese selbstständig einfach zu unterlassen
- War er denn so unauffällig in der Behandlung, dass dort alle Fachleute keine Gefahr sahen?
- Wieso wusste scheinbar niemand der Eltern, Lehrer, Mitschüler und sonstige irgendetwas darüber?
- Wenn doch, warum wurde dann nicht präventiv agiert?
Und mal noch mein persönlicher Dünnschiss dazu: Darüber aufregen, dass die jugendlichen im Chat vorher zu der Tat gesagt haben: "lol" und "screenshot or it didn't happen" (Quelle ebenfalls besagte Pressekonferrenz, antwort jugendlicher im Chat zur Ankündigung der Straftat), das können die Politiker und Polizisten...das können die gut, aber mal an die eigene Nase packen und mal schauen, was denn so in den erwachsenen, eigenen Reihen für eine bedrohliche Mangelleistung abgegeben wird, darüber hört man offiziell kein Wort. Aber wir Mitbürger, wir Jugendlichen, wir Eltern, wir sollen dafür dann mehr "Sensibilität" leisten.
So far...
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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edelweisspirat > gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf es is absolut lächerlich und bedauernswert, wie anhand dieses amoklaufs mal wieder durch die medien versucht wird, menschen in täterprofile reinzuquetschen + daraus pauschalisierende aussagen über die entsprechende person + deren motiv für eine solche tat abzuleiten!
anstatt den versuch zu wagen, einfach mal dazu zu stehen, dass aggressive musik/filme/computerspiele etc. lediglich eine art ventil für solche menschen darstellen, um ihre frustration + ihre abneigung gegenüber diesem neoliberalen gesellschaftssystem, in welches wir uns in den letzten jahrzehnten reinmanövriert haben + in dem es anscheinend nur noch um konformität, leistung, wettbewerb, gewinnmaximierung + dem sprichwörtlichen 'survival-of-the-fittest' geht, zu kompensieren, wird hier auf krampfhaft-bescheuerte art versucht, diese oben genannten "ventile" als ursache der ganzen problematik darzustellen. es is absolut lächerlich + beschämend... aber auch verständlich! wer würde es im "superwahljahr 2009" schon gerne hören, dass in unserem maroden gesellschaftssystem wirklich etwas derb im argen liegt und ein grundsätzlicher wandel aller strukturen absolut dringend nötig wäre...
da is es doch viel komfortabler, die angebliche ursachenfindung für derartige taten im umfeld angeblich "entarteter" musik/kunst/filme/computerspiele etc. zu suchen + der medienverblödeten öffentlichkeit diese als die "wahren" ursachen zu präsentieren!!!
zum kotzen - aber das is nunmal deutschland bzw. unsere heutige gesellschaft! 
...und vergleicht man dazu auch noch fakten wie z.b. das deutschland europameister im waffen exportieren is oder das es unserem angeblich ahc so guten rechtssystem seit jahren nicht gelingt, wirklich gewaltbereite, hetzerische, aggressive gruppierungen, wie z.b. die NPD zu verbieten, könnte man zusätzlich zum kotzen wohl auch noch die krätze, hirnkrämpfe + dünnschiss kriegen!
ach, is das alles ein elend... bäh!!!
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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Synthomesc > gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf Auweia ... ich seh schon erste Ansätze für die Verbreitung von Testosteronhemmern ...
Chiron
Du scheinst das ja recht witzig zu finden.... Ist aber nunmal Fakt das eben diese Tätergruppe immer wieder Amok laufen.... Und wie bereits erwähnt lässt sich sowas nicht vermeiden....
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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ChironMcAnndra > gesellschaft: Aktuelle Berichterstattung über den Amok-Lauf Ich kenn zwar solche Foren nicht, aber es ist ganz normal, daß dort solche Schwerpunkte gesetzt werden ... schließlich ist es deren Zweck, alles aus sicht der Spieler zu beleuchten ...
Und ich finde das durchaus berechtigt, denn jedesmal, wenn die Gesellschaft mit einem Problem konfrontiert wird, das sie nicht bewältigen kann, besteht am Ende die Lösung darin, daß alle in ihren Freiheiten beschnitten werden, nur weil eine Handvoll Idioten damit nicht umgehen kann ...
Chiron
vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
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