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    Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? Hallo ihr Lieben, ich habe vor 10 Jahren, von ein…
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  • gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? XxVaYxX: hallo !

    also ich glaube nicht, dass es besser ist, sich darauf vorzubereiten.
    vor kurzer zeit ist eine sehr gute freundin von mir an krebs verstorben. sie musste sehr viel leid und schmerzen ertragen und für sie war es wahrscheinlich das beste... für sie wars glaube ich eine erlösung. sie konnte sich nicht mehr bewegen, weil der tumor im rückenmark saß.
    sie war sehr tapfer und hat optimistisch in die zukunft geschaut und deswegen ist sie mein großes vorbild.

    ich denke seehr oft an sie und gehe an ihr grab und zünde eine kerze an. ich habe es noch nicht verkraftet. ich finde es so ungerecht, dass soo vielen (sorry) arschlöchern geholfen werden kann, aber ihr nicht ! sie hat das echt nicht verdient. sie hätte ein schönes und erfolgreiches leben gehabt..

    ich weiß nicht, ob es einen himmel gibt aber ich bin mir sicher, dass menschen wie meine freundin weiterleben !


    lg VaY
    vor 3 Jahren und 4 Monaten. ·
  • xXxKathiixXx1 > gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? ich habe vor 8 Jahren meine mama verloren durch brustkrebs.... ich war erst 6 und verstand die welt nicht mehr und konnte es nícht glauben das ich meine mama nie wieder sehen würde... es war eine sehr harte zeit, doch ich habe es geschafft aus dieser zeit auszubrechen und mein leben wieder auf die beine zu stellen.... es ist aber jedoch schwer ohne mama groß zu werden und keine weibliche bezugsperson zu haben,... doch nach jedem tief kommt meist ein hoch, und das habe ich auch bekommen.... =(...
    ich gehe öfters aufs grab und erzähl ihr viel und weine auch meist dabei, weil es schön wäre, wen sie alles live mitbekommen würde, aber gott wollte es so.... er hatt mir meinen engel genommen.....
    vor 3 Jahren und 5 Monaten. ·
  • schwarzweiss87 > gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? mein vater hatte einen herzstillstand und ist von einer sekunde auf die andere vom stuhl gefallen. das ist natürlich ein schock und das mit 61. das ist doch heutzutage kein alter.
    leider immernoch unfassbar und ich habe es immernoch nicht begriffen
    vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
  • AnneSchnuppi > gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? Ich verlor meinen Vater vor einem Jahr. Bin immernoch nicht drüber hinweg. Aber ständig finde ich im Alltag Dinge die mich an ihn erinnern und manchmal fange ich dann richtig an zu lachen weil die Erinnerung so lustig ist. Mein Papa war ein sehr lustiger Mensch der immer einen Spruch auf den Lippen hatte, daher sind diese lustigen Erinnerungen nicht gerade selten und das hilft mir das alles zu verarbeiten.
    vor 3 Jahren und 10 Monaten. ·
  • gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? geilspecht696: @Waldelfe14: ist sicher auch nicht einfach, aber immerhin hast du die möglichkeit, doch mindestens 1 mal pro jahr deine mam zu sehen. die hier geposteten können nur mehr mit der erinnerung weiterleben und die person/en in ihrem leben leider nicht mehr sehen. aber es gehört nun mal zum lebenskreislauf, dass was neues entstehen kann und dafür was altes platz machen muss.
    vor 4 Jahren. ·
  • Waldelfe14 > gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? Man ist solange am leben, bis man von allen vergessen wird (Märchenmond war des glaube)

    Ich hab zwar kien Elternteil verloren, aber meine Mama is vor gut zwei Monaten nach GranCanaria ausgewandert. Sie ist nicht aus der Welt, klar, aber es tut verdammich weh zu wissen, sie nur einmal im Jahr zu sehen. Auch telefonieren geht nicht immer, da sie noch kein Telefon hat. Und ich weis auchnicht, ob sie an wichtigen Terminen von mir dabeisein kann, denn so ein Flug ist auch teuer...es ist zwar nicht mit den scmerz zu vergleichen ein Elternteil zu verlieren, aber es tut verdammich weh zu wissen, dass das Elternteil noch da is, man es aber nicht sehen kann. Und ich muss sagen, ch hänge seitd er Trennung meiner eltern echt an meiner Mama, kann aber nicht mit auswandern, da ich nicht wirklich gute Spansichkenntnisse habe, und eine Deutsche oder Englische Privatschule für 2 Kinder zu teuer wäre (meine sis geht auf ne Englische Privatschule, weil die Deutsche Privatschue zu weit weg is und es weder Deutsche noch Englische öffentliche Schulen da gibt.)
    vor 4 Jahren und 8 Monaten. ·
  • DisAsTe3 > gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? wenn ich deine geschichte im vorbeifliegen so les frag ich mich wieder mal (wie ich es mir manchmal auch in den nachrichten denk wenn von einem unfall mit todesfolge berichtet wird): wieso trifft es immer die guten leute? meine eltern zb hätten beide schon mal ins gras beißen können...sie hatten aber glück aus welchem sie nicht wirklich etwas gemacht haben (vonwegen das überstehen einer schwerwiegenden krankheit führt beim betroffenen dazu dass er das leben mehr zu schätzen weiß)...jetzt frag ich mich ist das richtig so...

    ich schweig jetzt besser...

    tut mir leid um deinen papa...*schweig*
    vor 4 Jahren und 8 Monaten. ·
  • gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? geilspecht696: es ist immer so, wenn ein nahestehender mensch die gemeinschaft verläßt, dass dadurch eine große lücke entsteht, die aber niemand ausfüllen kann, was ja auch nicht schlecht ist, denn so lebt dieser mensch in unserem reigen weiter.
    vor 4 Jahren und 9 Monaten. ·
  • music4lifegirl > gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? ich weiß wie du dich fühlst. Meine Mutter hatte auch Krebs und sie hatte das letzte Jahr so schlimme schmerzen durch die nebenwirkungen der chemotherapie. Sie verbrachte das ganze jahr im krankenhaus und ich mache mir heute noch oft vorwürfe warum ich sie nicht öfters besucht habe. aber ich konnte einfach nicht. Ich konnte meine mum nicht leiden sehen.
    Dazu muss ich sagen ich hatte 3 jahre vorher auch meinen vater verloren und ich glaube wenn er noch da gewesen wäre, um mit ihr das durchzustehen dann hätte sie den kampf gegen den krebs sicher gewonnen. Ihr fehlte nur die kraft.
    Ich frage mich sehr oft wieso das alles mir passieren musste. Ich frage mich wieso mein vater dieses schrecklichen unfall hatte und wieso meine mutter aufgehört hat zu kämpfen. Eine zeitlang, vor allem die erste zeit nach dem tod meiner mutter war ich wütend auf sie... sie konnte doch meine schwester und mich nicht einfach allein lassen...ich war noch nicht bereit die ganze verantwortung für meine schwester (10 jahre) zu übernehmen...
    mittlerweile hab ich mich schon ein bisschen an die mutterrolle gewöhnt...aber es ist oft sehr schwer. Mir ist klar das ich eine schwere zeit hatte, aber mir ist genauso klar das es auch noch eine schwere zeit werden wird...aber trotzdem reiß ich mich immer wieder zusammen, vor allem in momente in denen ich gerne alles hinschmeißen würde. dann denke ich daran das ich es meiner mutter schuldig bin aus meiner schwester einen tollen menschen zu machen und sie so zu erziehen und ihr unsere werte beibringen, wie es auch sicher meine mum getan hätte...

    ich wünsche allen die so etwas ähnliches erlebt haben wie ich ganz viel kraft und vor allem den mut den kopf nicht hängen zu lassen und das beste draus zu machen
    vor 4 Jahren und 9 Monaten. ·
  • gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? Rockgirl147: Wow echt traurige Geschichte. Ich hab auch so ne Erfahrung gemacht. Es war zwar nicht mein Papa sondern mein Opa, aber ich stand im sehr nahe. Er bekam Lungenkrebs. Man konnte ihn nicht behandeln. In kürzester Zeit ist er gestorben und obwohl ich wusste, dass er bald sterben würde, hatte ich voll den Schock und hab den halben Tag nur geheult. Das ist jetzt schon 3 Jahre her und trotzdem denk ich noch oft an ihm. Ich vermisse ihn total, denn meiner Oma gehts irgendwie immer noch nicht so gut. Sie hat sich irgendwie verändert. Seit er Tot ist hat sich so viel verändert. ...

    Lg rocKgiirL
    vor 4 Jahren und 9 Monaten. ·
  • gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? easterhasi: mein vater starb an krebs als ich 7 war. ich kann mich so gut wie gar nicht an ihn erinnern und bin ungeheuer eifersüchtig, weil mein bruder 13 jahre älter ist als ich und somit länger einen vater hatte. meine mutter hat die ganze geschichte natürlich voll mitgenommen. sie sagt oft: "jeder bekommt irgendwann seinen
    krebs.", was mich total fertig macht. meine oma fängt immer zu heulen an, wenn die rede von meinem vater ist. mich persönlich berührt es mittlerweile kaum noch, da ich ihn ja wie gesagt nicht wirklich kannte...
    vor 4 Jahren und 10 Monaten. ·
  • gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? Blackcat11: hi leute,
    dank maestus hab ich diesen thread gefunden. danke an ihn!

    ich hab im Dez.2003 meinen Vater verloren, er starb qualvoll an lungenkrebs. allerdings musste er über 3 jahre leiden, und immer in dem bewusstsein: ich werde sterben! dieses bewusstsein haben wir zwar alle, aber eben nicht so direkt vor augen. ich war damals ziemlich gestresst, weil ich mich um ihn gekümmert hab die drei jahre, meine mum hatte nicht so die kraft dafür, war selbst immer kränklich. ja, dann ist er 2 wochen vor weihnachten gestorben, im KKH, allein! ich war 3std vorher bei ihm, musste aber zu meiner mum, weil sie nicht laufen konnte, keine ahnung, was sie hatte, das konnte niemand sagen *hmm*
    er starb und es war grausam mit anzusehen, wie sehr meine mum litt. sie weinte sehr viel, wir weinten auch hin und wieder zusammen. doch irgendwann hatte sie auch ihre fröhlichkeit wiedererlangt,und wir lachten und alberten rum. aber was ich nicht wusste jedoch ahnte, war, dass sie längst aufgegeben hatte.
    dann, letztes jahr, ich ging zu ihr und kochte ihr einen riesenopf gemüsesuppe (das liebte sie), weil ich mit meinem mann ne woche nach dänemark ging, beim verabschieden sagte sie mir, wie sehr sie mich lieb hat... das war das letzte mal.... als wir von dänemark zurückkamen, mein mann sagte noch, fahren wir gleich zu ihr (sie wohnte 115 km weg) wollte ich nicht, weil mir mein po von der langen autoreise weh tat... hätte ich es nur getan... sie starb letztes jahr am 18.juli! auch im KKH, aber nicht wirklich allein, ärzte und schwestern waren bei ihr, sie versuchten sie wiederzubeleben. keine chance. ich war ja zu dem zeitpunkt schon unterwegs, weil man sagte, sie wird schon künstlich beatmet und sie wollten noch ne blutwäsche machen.. aber ich kam eine läppische 3/4 std zu spät. als ich an ihrem totenbett stand, dachte ich, mir zerreißt es das herz. aber sie lag so friedlich da und ich denke, es geht ihr gut, da, wo sie jetzt ist.
    es tut soo sehr weh und ich werd sie wohl immer vermissen war sie doch immer und in jeder lebenslage meine zuflucht.

    wünsch euch allen viel kraft
    lg, cat
    vor 4 Jahren und 10 Monaten. ·
  • maestus > gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? Leute, trotz der Hitze friere ich beim lesen eurer Texte...
    Erstaunlich, wie viele Parallelen es von meinen Erlebnissen zu euren gibt.

    Meine Mutter starb als ich 16 war an Herzstillstand. Ich konnte seit diesem Tag nicht mehr weinen, über 12 Jahre lang. Erst vor kurzem hat es ein ganz besonderer Mensch geschafft, Zugang zu meiner Seele zu finden und einige Mauern zum Einsturz zu bringen so dass ich nun endlich wieder trauern kann.

    Ich kann nur allen raten sich nicht zu verschliessen und über die Gefühle zu sprechen...

    Drücke euch
    vor 4 Jahren und 10 Monaten. ·
  • gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? LoneWolf1: kenne deine gefühle und gedanken..bei mir war das vor 7 jahren ...mein vater verloren
    ich erzähle bei jeden besuch am grab was so neues passiert ist.
    klingt irgendwie blöd aber ich fühle mich besser,manchmal kommt es auch vor das ich da stehe und schweige.
    ich sage mir immer die menschen die sterben habens gut,die müssen sich nicht mehr ärgern über dies und das..haben keine schmerzen mehr u.v .m
    vor 4 Jahren und 10 Monaten. ·
  • edelweisspirat > gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? mein vater starb vor 16 jahren total unerwartet im alter von 42 jahren an herzstillstand...2 monate nach seinem bruder. ich war damals 10 jahre alt.
    war schon 'ne krasse erfahrung damals + auch für meine mutter eine schwere zeit.

    ich habe diese situation jedoch sehr gut verarbeitet + denke heutzutage nur noch sehr selten darüber nach (nein, das hat nix mit verdrängung zu tun!)! irgendwie weiss ich innerlich, dass es ihm gut geht, da wo er jetzt is + dass ich mir absolut keine sorgen bzw. negativen gedanken darum machen muss.

    das einzige, was mich manchmal etwas stört, ist die tatsache, dass er knapp 600 km von mir entfernt in seinem geburtsort in unserem familiengrab beerdigt wurde + ich sein grab folglich nur sehr selten mit einer 'stippvisite' beehren kann. andererseits finde ich es schön, dass er im kreise unserer familie begraben ist + akzeptiere diesen umstand deshalb auch voll + ganz!

    tränen kullern bei mir aufgrund des todes meines vaters jedoch seit langem nicht mehr + auch christliche trauerbekenntnisse (z.b. kerzen anzünden etc.) lehne ich ab, da ich diesem glauben nicht angehöre.
    auch den tod meines vaters betrauere ich heute nicht mehr.

    ich habe bereits (berufsbedingt) mehrere menschen sterben sehen + war auch während ihres todes dabei + sehe den tod als eine natürliche begebenheit an, die unausweichlich ist + jeden früher oder später ereilt! trauer über den tod eines geliebten menschen is ein natürlicher prozess, aber dieser sollte nicht das restliche leben der angehörigen bestimmen + ein lebenlang belasten.
    aber dies is lediglich meine ansicht über den prozess des trauerns...einen prozess der wohl von individuum zu individuum grundlegend verschieden is + auch verschieden vollzogen wird! und das is auch gut so...
    vor 5 Jahren. ·
  • olaf > gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? ...mein beileid...
    vor 5 Jahren. ·
  • oOXENIAOo > gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? hallo meine lieben,da bin ich mal wieder.

    @ zwutschgerl: ja das kenne ich. ich selber habe letztes jahr im juni geheiratet. mein bruder hat da die rolle (frau an den altar geleiten) übernommen. aber es tat innerlich schon weh und ich habe einige sekunden nichtg mich voll auf meinen mann und UNSEREN tag konzentrieren können!ich wünsche dir alles gute und einen wundervollen tag! dann hast deine eigene familie!das ist etwas wundervolles!!

    @cami: oha nein, stimmt, wir kennen uns schon ewig und wussten es nicht voneinander. aber darüber redet man ja auch nicht sooo "öffentlich" wäre zumindest nie auf die idee gekommen, dich danach zu fragen! mein beileid!! *dich drück* schön, dass deine mama dir da so helfen konnte. ich denke mal meine mama war froh,dass sie mich noch daheim hatte, aber ich bin eher ein papa kind...glaube das sagt alles.*seufz*

    im mai, am 8. , war nun 10 järiger todestag...10 ganze jahre sind seitdem vergangen.mir kommt es vor wie gestern... auch wenn ich nun durch mein neues leben in frankreich genügend abstand zu allem habe, gibrt es viele momente, in denen ich meinen sohn ansehe und denke "schade, dass dein opa dich nicht so sehen kann, er wäre ganz schön stolz auf dich"
    vor 5 Jahren. ·
  • gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? geilspecht696: ja, so gehts uns allen, dass wir gerne viele momente in unserem leben noch mit dem lieben verstorbenen geteilt hätten, wie abi, hochzeit, taufe, etc.. man nöchte ja so gerne dem verlorenen elternteil zeigen, dass man es doch zu etwas gebracht und das er stolz sein kann. aber die verstorbene person wird immer unser wegbegleiter sein und uns auch immer wieder im gedanken beistehen.




    wie gesagt, sie werden immer in uns weiterleben, sogar in manchen verhaltensmustern an uns selber.
    und natürlich tragen wir doch alle den kopf hoch, weil wir stolz sein können, solch elternteile gehabt zu haben.
    vor 5 Jahren. ·
  • gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? OoCamIoO: Hi Sine..
    nun "kennen" wir uns schon so lange und ich wusste nicht einmal was davon..
    solch ein Schlag ist schon hart, ich habe meinen Dad verloren, da war ich gerade mal 11 Jahre alt - Betriebsunfall - die Umstände haben es einen echt schwer gemacht.. Der Krankenwagen kam nur ein paar Minuten zu spät..
    Damals hatte ich wohl meine eigene Art damit umzugehen.. Zum Glück hat mich meine Mamsi gut aufgefangen und im Grunde war ich immer der Meinung, das er noch da ist..
    vor 5 Jahren. ·
  • zwutschgerl23 > gefühle: Tod eines Elternteils oder soagr Vollwaise?!? Hi,

    hab meine Mutter verloren als ich 17 war - Brustkrebs.

    Ungefähr 3 Jahre musste sie leiden - Operationen, Chemos, ...

    Obwohl von Anfang an feststand, dass die Chancen einer Heilung gering waren, hab ich trotzdem nicht damit gerechnet. Am Ende ging's ihr eigentlich ganz gut. Wir dachten schon sie ist über'n Berg. Aber dann innerhalb von ein, zwei Wochen kam der totale Zusammenfall. Am Ende tat's schon richtig weh, sie im Krankenhaus zu besuchen ... und trotzdem hab ich nie aufgehört, dran festzuhalten, dass sie's schafft.

    Das ganze ist jetzt ziemlich genau 6 Jahre her. Trotzdem tut's immer noch weh. Vor allem vor besonderen Anlässen oder wenn ich Probleme hab, die ich gern bereden würd, fehlt sie mir total! In 2 Monaten werd ich heiraten - anfangs war ich voll im Vorbereitungsfieber, aber jetzt steht der Gedanke, dass mir einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben, fehlen wir, doch immer mehr im Vordergrund.

    Ich glaub, gewisse Menschen werden wir nie ganz loslassen können, aber wir müssen einfach versuchen daran zu glauben, dass sie immer ein Teil von uns sind und uns nie ganz allein lassen!

    In diesem Sinne: Kopf hoch!

    lg
    vor 5 Jahren. ·
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