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    Abschied nehmen Habt ihr schon einmal einen Menschen verloren, den ihr geliebt habt? Ich denke so …
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  • Aither > gefühle: Abschied nehmen Ja leider habe ich diese Erfahrung auch machen müssen...
    Überhaupt habe ich schon so viele Menschen in meinem Leben verloren, dass ich mir oft Gedanken gemacht habe..
    "Schlimmer kann es nicht mehr werden"
    So dachte ich zumindest, manchmal irrt man sich....
    Und dann kommt es wieder mal so richtig sch****

    Es ist noch nicht so lange her, vor einem Monat habe ich wieder einen für mich so wertvollen Menschen verloren...und schon wieder stand die Welt still...
    Und dann fragt man sich wieder, wieso das alles ?
    Man zweifelt einfach an allem
    Und jedesmal wenn ich an ihn denke, zu jeder freien Minute...
    Man möchte einfach schreien...aber es geht nicht.....
    Man kriegt kein Ton heraus..und so sitzt man einfach da...
    Und versinkt in einem Tränenmeer....
    Und schon wieder ist man am Weinen.. -.-
    vor 2 Jahren und einem Monat. ·
  • xmiracle > gefühle: Abschied nehmen Jeder verliert geliebte Menschen im Leben ...

    ob durch den Tod, die eigene Dummheit, Streit,
    Missverständniss, Veränderungen ...

    solang man immer Menschen hat die auch in solchen
    Momenten zu einem stehen, kann man lernen auch diesen
    Teil des Lebens anzunehmen

    Die Gewissheit irgendwann einmal nicht mehr da zu sein
    macht die Zeit die man hat doch um so wertvoller
    vor 2 Jahren und 9 Monaten. ·
  • xxmaus12xx > gefühle: Abschied nehmen Ja ich hatte einen Menschen schon mal verloren mein Freund er hat sich nicht mehr gemeldet und dann war er weg weg vom leben weg von allem
    vor 2 Jahren und 9 Monaten. ·
  • gefühle: Abschied nehmen geilspecht696: vielleicht hast/habt du/ihr zu den verwandten mütterlichseits eben mehr kontakt. bei mir ist es eben so, dass ich nicht wegen dem verstorbenen weine, sondern, wenn ich die ratlosen hinterbliebenen betrachte. denn der verstorbene hat ja den abschied genommen und hat es geschafft.
    vor 2 Jahren und 10 Monaten. ·
  • mamastierbaby > gefühle: Abschied nehmen Ich finde es eher erschreckend, dass ich trotz relativ enger Verwandtschaft keine wirkliche Trauer empfinde. Am Wochenende ist der Mann meiner Tante gestorben! Krebs! Und ich habe nicht eine Träne geweint! Das geht mir bei allen Verwandten väterlicher Seits so! Sie bedeuten mir anscheindend nicht soviel wie ich dachte. Bei meinen Verwandten mütterlicher Seits geht mir das aber besonders nah!
    vor 2 Jahren und 10 Monaten. ·
  • gefühle: Abschied nehmen PrincessxMarina2: Tot ist nur wer vergessen ist. : (
    vor 2 Jahren und 11 Monaten. ·
  • whitedevil666 > gefühle: Abschied nehmen Bin bei meinen Großeltern aufgewachsen, weil meine mutter ein Junkie ist. Meine Großmutter starb als ich 6 war an Hirnblutung in der Küche, während wir am abwaschen waren und mein großvater als ich 13 war an Krebs. Mein Bruder Kevin starb als ich 2 war wegen meiner mutter. Mein Bruder Peter starb als ich 16 war weil er sich aufgehängt hat. und nicht zu vergessen die "kollegen" die wegen ihrer Drogen vor den zug sprangen oder ertranken.... Mann und das wird nie aufhören. Es können nicht alle menschen hier bleiben die hier sind, andere gehen früher und andere später. Das ist der Lauf der Dinge und den können wir nicht beinflussen. Natürlich ist es in dem moment das ende der Zeit... wenn ein Mensch stirbt dem du so nah warst. Aber das wird nicht der letzte sein, so hart es auch ist!
    vor 3 Jahren und einem Monat. ·
  • gefühle: Abschied nehmen geilspecht696: mein neffe ist im alter von 21 jahren an herzversagen verstorben. für mich ein gewaltiger schock, aber für meine schwester muss das ja noch unfaßbarerer sein. das eigene kind zu grabe zu tragen, zurückbleiben mit tausenden fragen. das warum, wieso, etc. mit dem man sich täglich quält. den fragen der anderen ausgesetzt zu sein, wo man doch endlich selber zur ruhe kommen möchte, und das immer wieder aufgerissen wird. vergessen wird man ihn nie, aber alle fragen werden auch nie beantwortet werden. ich denke, die verarbeitung benötigt die meiste zeit, vor allem wenn man nicht wirklich vom verstorbenen loslassen kann, und das ist bei einem kind eher noch schwieriger.
    vor 3 Jahren und einem Monat. ·
  • Dakii > gefühle: Abschied nehmen Ich habe meinen großvater verloren . Wir waren gerade auf einem ausflug (ich und mein vater) wo wir einen anruf unter dem Essen bekamen das mein Opa einen Herzinfakt hatte es war erstmal ein shcock der tief hinuntergeht. Wir beide sind dann gleich mit dem Auto zu meiner Großtante wo mein Opa mit seinen brüdern Kartengespielt hat . er atmete 2mal noch aus und dann rutschte er unter den tisch hinein, wie meine Oma erzählte. Ich sah ihn das letzte mal der Tod wurde bereits festgestellt als wir ankamen . Wir waren zu tiefst erschüttert ! Es war 23:00 und wir fuhren nach Hause von zu Hause ruften wir meine schwester an die bei einer Freundin schläft . Sie wurde von meinem Vater abgeholt um 23:45 kamen sie wieder zu Hause an . Am Begräbnis wurde mir dann schwindelig und ich fiel um . Das war die schlimmste Woche meines Lebens.
    vor 3 Jahren und einem Monat. ·
  • xdisaster > gefühle: Abschied nehmen :// wenn ich mir das vorstelle dann muss ich wieder zurückdenken
    mfg
    vor 3 Jahren und 2 Monaten. ·
  • gefühle: Abschied nehmen RGKOOPER: Als ich 4 war,meinen Vater,mit 12 meinen Opa,mit 17 meine Uroma,bei der ich größtenteils aufgewachsen bin, mit 23 meine Oma und eine Tante und vor kurzem ein Onkel.. ich war 2003 übrigens für ein Jahr Sarg-Träger bei der Wiener Bestattung - und nein, das machts auch nicht besser..der Tod gehört zum Leben und umgekehrt. Trauern ist gut,wenn man nicht trauert,läuft sowieso irgendwas falsch..
    vor 3 Jahren und 3 Monaten. ·
  • Tuetendreher > gefühle: Abschied nehmen Sweet ich kann dir da nur recht geben. ich habe vor 4 jahren meine mom verloren. ich kenne dieses gefühl. aber dieses gefühl hört irgendwann auf. Man muss einfach irgendwann den üunkt finden, andem man nach vorne schaut und nicht mehr zurück. der mensch ist zwar weg aber im herzen bleibt er immer da.
    vor 3 Jahren und 4 Monaten. ·
  • XxKrawallSchwesterxX > gefühle: Abschied nehmen ich habe 6 sehr gute freunde verloren
    08 meine oma
    und eine meine cousinen vor ein paar jahren...
    den besten freund oder wie ich ihn gesehen habe meinen stiefoper von meiner anderen oma...

    und ja es tut weh...
    und man kann sowas nicht vergessen
    und ich will das auch nicht.
    als 04 mein bester freund gestorben ist, war das das schlimmste für mich...
    jedes jahr an dem tag, gehts mir sehr schlecht...

    lg
    vor 3 Jahren und 4 Monaten. ·
  • Greenpower2 > gefühle: Abschied nehmen Früher wurde meist daheim gestorben im Kreise der Familie ,heute wird oft anonym gestorben im Krankenhaus ,Altenheim durch einen Unfall .Früher lernte man als Kind schon mit dem Tod umzugehen es war nicht so ungeübt .Heute ist es schwer den Tod zu aktzeptieren weil man auch oftmals nicht richtig in der Lage ist oder zu spät Bescheid bekommt die Hand zu halten bis zum letzten Atemzug und Adieu zu sagen.Seitdem ich die Hand hielt bei meiner Mutter ist der Tod für mich persönlich nichts schreckliches mehr ,auch als Kind starb meine Oma bei uns Zuhause .Ich denke das umgehen mit dem Tod ist das schwierige wir haben verlernt sowas in der Familie zu verarbeiten ,so wie es früher meist war .Ich habe soviele Menschen im laufe meines Lebens verloren und ich rede oft mit meinem Freund darüber ,der diese Erfahrung noch nie wirklich machte .Und wenn ich mal sterben sollte will ich auch wie meine Mutter das jemand der mir was bedeutet bei mir ist .
    vor 3 Jahren und 4 Monaten. ·
  • gefühle: Abschied nehmen buuntexweLt: ich habe mainen dad x verLoren aLs ich Klein war
    vor 3 Jahren und 5 Monaten. ·
  • unit > gefühle: Abschied nehmen Ja ich kenne das. Ein Bekannter, der bei mir in der Nachbarschaft gewohnt hatte, hat sich vor zwei Jahren das Leben genommen. Er war immer etwas seltsam, aber ich wusste nicht was dahinter steckte.
    Er war Mathematiker und kurz vor seinem Tod haben wir uns über eine von mir entdeckte Formel unterhalten. Wir saßen in der U-Bahn, er zückte ein Blatt Papier und einen Stift und widerlegte die allgemeine Gültigkeit meiner Formel in weniger als zwei Minuten und zeigte mir, dass sie nur in einem Spezialfall gültig ist. Er konnte sehen wie enttäuscht ich war und als wir uns verabschiedeten, klopfte er mir auf die Schulter und sagte:" Das ist kein Grund um aufzugeben.
    Nicht traurig sein!"
    Ungefähr zwei Wochen später hat er sich umgebracht, ich war einfach sprachlos, es kam mir nicht real vor. Die letzten Worte, die er zu mir gesagt hatte waren:" Das ist kein Grund aufzugeben. Nicht traurig sein!". Dann bringt er sich um. Welch Ironie!!! Das Blatt Papier auf dem er die Formel widerlegte, habe ich gut aufgehoben. Ich denke heute noch oft an ihn, vor allem wenn ich an dem Wohnhaus vorbeigehe in dem er gewohnt hatte. Warum er sich das Leben genommen hat, hat mich sehr lange beschäftigt. Es gibt offenbar Menschen, denen man nicht anmerkt, dass sie suizidgefährdet sind. Die meisten machen ja vorher Andeutungen in diese Richtung.
    vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
  • xxBlackDevilxx > gefühle: Abschied nehmen ich kann nur sagen : menschen kommen und bleiben und zwar in unseren herzen !!
    vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
  • darkages > gefühle: Abschied nehmen http://darkages.uboot.com/blog/rip/

    pw, einfach ba mir privat froga
    vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
  • Deiwalker1 > gefühle: Abschied nehmen naja ich hab im sommer ein guten freund bei einem auto unfall verloren, das auto ist komplett ausgebrannt, und ich komm zwar damit klar das er gestorben ist, aber irgentwie nicht mit der art wie er gestorben ist.

    mfg joe
    vor 3 Jahren und 6 Monaten. ·
  • gefühle: Abschied nehmen Anonymous: Als ich im Juli erfuhr das mein Cousin gestorben is brach für mich innerlich eine Welt zusammen,wusste zwar
    das er krank war aber er hat niemandem gesagt wie krank er wirklich war.Er war für mich wie mein eigener Bruder,wurden desöfteren auch als Geschwister verwechselt weil wir uns nich nur äusserlich ähnlich warn sondern innerlich auch,sein Tod hat mich verändert,ich weiss zwar das es besser für ihn war das er nicht mehr unter uns weilt ,dennoch hätte ich ihn noch gern bei mir ,ich steh da im Zwiespalt zwischen ich versteh es aber kann/will es nicht,irgendwie häng ich damit immer noch "in der Luft".Loslassen muss ich ihn dennoch damit er seine Ruhe findet ...
    vor 3 Jahren und 7 Monaten. ·
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