informationen
  • über mich:
    Liebe ein.... ...Gänseblümchen und es erblüht di…
  • alle anzeigen
themen denen ich folge
  • body & beauty: Weight Watchers
    • erstellt am 12.01.07 10:22
    • beschreibung Weight Watchers

      Würde gerne wissen, ob ihr Erfahrungen mit Weight Watchers habt...
      Wenn ja, gute oder schlechte?
      Oder habt ihr vllt eine andere "Geheimdiät" als Tip?
      Greetz, PuddinGBrummsel
  • loveboot: der schönste satz ?
    • erstellt am 09.02.07 17:29
    • beschreibung der schönste satz ?

      was war das schönste was eine frau bzw. ein mann jemaLs zu dir gesagt hat ? [ausser das sie/er dich liebt]
  • read & write: Gedicht
    • erstellt am 08.03.07 10:44
    • beschreibung Gedicht

      So, ich schreib mal wieder was :-)

      Würde mich mal interessieren, wer so alles von euch Gedichte schreib und wenn ihr schreib wie lang euer längstes Gedicht ist. Worüber ihr meistens schreibt würde mich auch interessieren.
      Also mein längstes Gedicht hat 1500 Wörter. Ist irgendwie mehr Geschichten in einer so zu sagen.


      Wahre Liebe

      Said: Immer wieder jedes Jahr,
      seh ich ein frisches Liebespaar.
      Nur ich kann keine Freundin finden,
      mit der ich mich kann binden.
      Hätte ich eine Freundin würde ich alles für sie machen,
      unsere Liebe wäre perfekt und es würde nie krachen,
      Tag täglich würden wir vor Glück lachen.
      Würden uns sogar Wölfe durch den Wald jagen,
      würde meine Liebe zu dir immer noch nicht versagen.
      Ich würde sagen: „Lauf weiter lass mich hier.“
      Somit hätten sie keinen Hunger mehr und würden nicht gehen zu dir.
      Wo finde ich eine Freundin, die zu mir passt?
      Gute Frage, denn sie hängt nicht an einem Ast!
      Würde ich die richtige Freundin finden,
      würde ich sie an mir binden,
      ich würde sie nicht schlagen, nicht schinden.
      Es gibt so viele Mädchen auf dieser Welt,
      manche davon sind falsch und heiraten nur für Geld.
      So eine würde ich kriegen bei meinem Glück,
      die würde mich dann ausbeuten Stück für Stück.
      Ich wünsche mir doch nicht viel,
      nur eine Frau mit halbwegs gutem Aussehen und etwas Stil.
      Das ist doch nicht viel verlangt, oder etwa doch?
      Mir kommt es vor als fiel ich in ein tiefes Loch.
      Einem Loch voller Verzweiflung und Negativität,
      um da raus zu kommen ist es schon fast zu spät.
      In meinem Körper ist alles wie umgedreht.
      Versuche ich verzweifelt die richtige Liebe zu suchen?
      Mir kommt es vor als wäre ich nicht ganz, nur die Hälfte vom Kuchen.
      Ich werde wütend und fange an zu fluchen,
      denn was mir fehlt ist eine Frau.
      Langsam denke ich mir ich mache mich zur Sau.

      Aaliyah: Ach was bin ich denn für eine deprimierte Frau,
      die wahre Liebe werde ich nie finden, ich weiß es genau.
      Ich bin doch nicht so hässlich, oder etwa schon,
      wie gerne wäre ich eine Prinzessin auf ihrem Thron.
      Dann würde man mich wenigstens heiraten meines Goldes wegen,
      das wäre zwar auch nicht der besondere Segen,
      trotzdem würde ich verlegen.
      Was träum ich mir denn vor?
      Plötzlich singen die Vögel im Chor:
      “Um die wahre Liebe zu finden,
      musst du uns folgen und darfst dich nicht abwinden“
      Ich tat was man mir befahl,
      und stand auf einer Wiese, sie war ganz kahl.
      Schon wieder spielt mir das Schicksal einen Streich,
      meine Knie werden weich.
      Zu heulen beginne ich,
      und schrei: „Wieso verarscht das Schicksal gerade mich?
      Habe ich dir etwas angetan,
      oder hast du für mich einen bestimmten Plan?“
      Doch dann höre ich diese bezaubernde Stimme fluchen,
      vielleicht braucht er Hilfe, ich sollte ihn suchen.
      Die schlimmste Beschimpfungen spricht er aus, Glied für Glied,
      aber für mich hört sich das an, als sänge er ein Lied.
      Beim Loch angelangen,
      sehe ich seine Hand und will ihm meine langen.

      Said: Ich krieche aus meinem Loch und seh, wie sich eine Hand mir entgegen streckt,
      eine faszinierende Hand, kurz gesagt perfekt.
      Dann erblicke ich ihr Gesicht,
      mir kommt es vor, als sähe ich in Sonnenlicht,
      doch weh tat es nicht.
      Es war mehr eine Aura die ihre Schönheit umgibt,
      ich fand sie einfach süß und lieb,
      und dieser Eindruck blieb,
      und er stieg noch mehr,
      könnte man Schönheit zählen würde ich sagen sie hatte soviel, wie Sand am Meer.
      Sie war so schön, dass ich ihre Hand los lasste,
      sie aber meine wieder fasste.
      “Wie kommst du her?“, fragte ich,
      “Kenn ich eigentlich dich?“
      “Wie durch Schicksal kam ich her,
      ich hörte deine bezaubernde Stimme aus diesem Loch immer mehr.
      Sie hörte sich so verzweifelt an und deprimiert,
      so als ob ein Mensch seine Seele verliert.
      Ich dachte mir dem muss ich doch helfen,
      sonst holen ihn noch die Todeselfen.
      Dann streckte sich deine Hand mir empor,
      und mir kam es vor,
      als sängen Engel im Chor:
      “Hilf ihm doch“,
      also streckte ich meine Hand in dieses Loch.
      Ich dachte mir das ist doch alles lächerlich,
      doch dann sah ich dich.
      Ich dachte mir das ist die Liebe die wahre,
      und sah dich und mich zusammen ganz klare.
      Ich sah uns mit unserer Tochter und unserem Sohn,
      siehst du es auch schon?“
      “Ich kann es auch sehen,
      aber wirklich kann ich es nicht verstehen,
      kann es das denn überhaupt geben,
      ist das Schicksal noch am Leben?
      Wenn es so ist, werde ich dir mein Leben geben,
      und mit dir immer zusammenleben.
      Deinen Namen hast du mir noch gar nicht gesagt.“
      “Du hast mich auch nicht danach gefragt.
      Aaliyah werde ich genannt,
      dein Name ist mir auch nicht bekannt.
      Darf ich ihn wissen?“
      “Said lautet er und jetzt darfst du mich auch küssen.“
      Wir küssten voll Glück,
      und ich fragt mich bin ich verrückt?
      Zum ersten Mal seh ich sie,
      und denke mir das ist die Liebe, die ich suche das ist die.
      Ich wünschte mir ich könnte diesen Moment einfrieren,
      selbst wenn alle dafür würden krepieren.
      Nur sie brauch ich um zu sein,
      sie ist mein Sonnenschein,
      ohne sie will ich nicht mehr sein, nein.
      Doch einfrieren ist nicht notwendig,
      denn wir lieben uns auch lebendig.

      Aaliyah: So kam auch ich zu meinem Mann,
      und es gibt nichts worüber ich mich bei ihm aufregen kann.
      Er ist einfach der Traummann.
      Zum ersten mal sehe ich ihn,
      und ich würde alles mit ihm tun, sogar vor der Polizei fliehen.
      Wir wären wie Bonnie und Clyde,
      und um die anderen tut es mir gar nicht Leid.
      Solange ich ihn habe, an meiner Seite,
      ist es egal ob wir reich sind oder pleite.
      Würde ich unendlich weiterleben,
      würde ich mir wünschen nur mit ihm weiter zu leben.
      So sicher kann ich ihm jetzt schon trauen,
      ich weiß wir werden zusammen eine Zukunft aufbauen.

      Said: Eine Liebe, die nicht mit Worten beschreibbar ist,
      jeder würde sagen es ist Gottes Macht, nicht nur ein Christ.
      So eine Liebe gibt’s weder auf der Erde noch im Universum,
      denkt von mir aus der Typ ist dumm.
      Doch ich liebe sie und sie mich,
      zusammen sind wir einfach verdammt glücklich.
      Jeden Tag lernen wir uns aufs Neue kennen,
      es ist, als ob die Flammen in unseren Herzen immer höher füreinander brennen.
      Jeden Morgen werde ich wach,
      und wenn ich sie seh, ich vor Glück lach.
      Unfassbar ist mein Glück,
      ich liebe sie vom ganzen Herzen Stück für Stück.
      Nach 2 Jahren war es dann so weit,
      wir waren für unser erstes Kind bereit,
      im Krankenhaus stand ich neben meiner Frau, die ganze Zeit.
      Dann sah ich den Kopf den kleinen,
      es war der von meiner Kleinen,
      ich war verdammt glücklich und fing an zu weinen.
      Mit ihr ist unser Glück komplett,
      mir kommt es vor, als wäre mein Leben perfekt.
      Doch dann eines Tages mein verderben,
      meine Frau muss sterben.
      Eine schlimme Herzkrankheit ist die Diagnose,
      sie darf nicht sterben, sie ist meine Rose.
      Nach Los Angeles wird sie in ein Krankenhaus gebracht,
      ich frage mich nur: „Was kann ich machen, was steht in meiner Macht?“
      Doch dann erlöst sich ihr Schmerz,
      sie bekommt ein Spenderherz.
      Eines Tages kommt Aaliyahs Mutter ins Krankenhaus,
      sie sieht verdammt traurig aus.
      “Mutter, wieso siehst du so traurig aus?“ -
      “Weißt du denn nicht, wer dir das Herz gab meine Maus?
      Dein geliebter Mann gab es her,
      denn er liebt dich als alles mehr.“
      Nun hat meine Frau mein Herz Wort wörtlich,
      und unsere Liebe ist immer noch unendlich.

      Aaliyah: Nun war mein Mann gestorben,
      doch ich machte mir nicht wirklich Sorgen,
      denn ich wusste im Himmel ist seine Seele gut geborgen,
      doch um unsere Tochter konnte ich mich nur sorgen.
      Jetzt ist sie noch jung und realisiert alles nicht,
      doch wenn sie groß ist fühlt sie sich wie im Dunkeln ohne Licht.
      Doch irgendwie schaffte ich es alleine,
      sie wurde immer größer meine Kleine.
      Eigentlich war ich nicht alleine denn ich hatte Saids Herz in mir,
      mir kommts vor als wäre er jeden Tag bei uns, bei mir.
      Unsere Tochter wuchs immer mehr heran,
      und wurde schön, schön wie es kein Mädchen sein kann,
      doch etwas fehlte ihr, ihr Vater, mein Mann.
      Jede Nacht hörte ich sie in ihrem Zimmer weinen,
      sie weinte nach ihrem Vater sonst keinen.
      Dann an Saids 15. Todestag,
      ich spürte schon am Morgen, dass etwas in der Luft lag.
      So viel Freude spürte ich noch nie.
      Ist das möglich, aber bloß wie?

      Als wir zu Mittag aßen,
      kam es mir vor, als ob wir nicht alleine am Tisch saßen.
      Ich fragte meine Tochter: „Wie war dein Tag?“,
      doch dann ich plötzlich erschrak.
      Eine Gabel bewegte sich von alleine,
      nicht die von meiner Tochter, sondern meine.
      Andjeli konnte es auch sehen,
      wir waren beide verwirrt und konnten gar nicht mehr verstehen.
      Eine bekannte Stimme sagte: „Erschreckt euch nicht“,
      er war zwar durchsichtig, doch dann sah ich sein Gesicht.

      Andjeli: Kann das wirklich sein,
      ist das der Mann, den ich mein?
      Der Mann der für meine Mutter alles tat,
      sich sogar für sie geopfert hat?
      Der Mann, der meine Mutter mehr als alles andere liebt,
      der sogar sein Leben für sie gibt?
      Vater, wie kommst du denn hierher?
      Du lebst doch gar nicht mehr.

      Said: Ich kam wegen dir her,
      ohne dich hielt ichs nicht aus mehr
      Ich kam her um dich zu sehen,
      komm doch her und lass dich ansehen.
      Hübscher sogar als meine Frau,
      du bist sehr hübsch ich sehe es genau.
      Aaliyah du wirst zwar älter,
      doch deine Schönheit wird wärmer, nicht kälter.
      Nun sah ich dich Andjeli,
      dich und deine Mutter werde ich immer lieben vergesst das nie.

      Ich würde mich über Antworten freuen und über ein Feedback zu meinem Gedicht. LG keepitgangsta
  • read & write: Kurzgeschichten
    • erstellt am 22.01.06 23:41
    • beschreibung Kurzgeschichten

      Tja, ich dachte mir, ich probiers mal wieder, also wer gerne Kurzgeschichten schreibt und diese gerne verkünden möchte: bitte sehr

      Ich mal wieder den Anfang - ich sag hierzu, dass einiges vielleicht sehr haltlos ist, aber ich habs geschrieben, weil ich von dem Jungen geträumt habe.

      Silvester

      Es war kurz vor Mitternacht, als der schmächtige Junge bereits mehr als angetrunken an der Eisenbahnbrücke ankam. Er hatte einen guten Grund sich zu betrinken, an diesem 31. Dezember, auch wenn er noch sehr jung war. Aber in diesem Dorf betranken sich alle Jungs jedes Wochenende. Den Sonntag nutzt man dann meistens zum Ausnüchtern.
      Jedoch war er der einzige der sich alleine betrank, während er beobachtete, wie die anderen sich gemeinsam betranken und ihren Spaß hatten. Er hatte schon oft versucht sich zu den anderen dazuzugesellen, doch man konnte ihn auch besoffen nicht ausstehen. Sie fanden ihn trotzdem blöd und hässlich und deswegen war er meistens derjenige, der bei diesen Gelagen mitten in eine Schlägerei geriet.
      Das war normal in diesem Dorf. Irgendjemand musste hier der Prügelknabe sein und in dieser Generation ist es eben er. Seine Eltern schienen das ähnlich zu sehen, denn sie fragten nie, wer an diesen Schlägereien war, wer ihm seine Veilchen verpasst hat oder überhaupt warum.
      Wenn nicht gerade wieder ein Fest war, verbrachten sie ihre Abende ohnehin meist vor dem Fernseher oder in der Kirche. Was ihr Sohn alles unternahm, um von den anderen Jungs akzeptiert zu werden, schien sie gar nicht zu interessieren.
      In der Schule lief es nicht besser. Seine Mitschüler konnten ihn nicht ausstehen und seine Lehrer waren zu beschäftigt um irgendetwas zu bemerken, geschweige denn etwas zu unternehmen, wenn wieder von allen Seiten gestichelt wurde oder er regelmäßig Opfer irgendwelcher Streiche war, die man sich aus Langeweile ausgedacht hat. Auch jetzt in seinem Abschlussjahr.
      Schlimm genug. Er würde so gerne Pilot werden. Aber als Hauptschüler bleibt ihm nichts anderes übrig, als irgendeine Lehre in der Gegend anzufangen. Er würde vermutlich bis zum Rest seines Lebens in diesem Dorf verbringen müssen. Gemeinsam mit den Leuten, die ihn jetzt ständig pissackten und damit auch nicht aufhören werden.
      Er lehnte sich über das Brückengeländer und starrte hinunter auf die Gleise. Er war der Einzige, der bisher noch kein Mädchen abgekriegt hat. Die Mädchen fingen lieber mit den gutaussehenden und tollen Jungs etwas an, hauptsächlich die Fußballer und schützen. Er konnte weder mit einem Ball umgehen, noch ein Gewehr richtig halten. Er sah mit seinen Pickeln, seinen schiefen Zähnen und seiner Brille alles andere als gut aus. Er war die Letzte Wahl, wenn überhaupt. Und wenn er in zehn Jahren dann doch mal eine abkriegen sollte, wird er dasselbe Leben führen, wie seine Eltern.
      Abend für Abend zu Hause vor dem Fernseher und Tag ein, Tag aus der selbe Job, den er nie erlernen wollte.
      Er umklammerte seine Flasche noch fester und nahm einen kräftigen Schluck. Dann versuchte er sich daran, über das Geländer zu steigen, wegen der Flasche die er nicht loslassen wollte, des Flascheninhalts in seinem Blut und der Kälte und Glätte, schien dies eine mehr als aufwändige Prozedur zu werden.
      Aber er schaffte es dennoch und so stand er nun auf der anderen Seite des Brückengeländers, den Blick starr auf die Gleise gerichtet und sich mit der freien Hand am vereisten Geländer festhaltend. Ein eisiger Wind peitschte ihm ins Gesicht. Seine Hand zitterten und er hätte am liebsten losgelassen, doch er war sich nicht sicher, ob er jetzt schon fallen wollte.
      Er blickte hinauf zu dem sternenklaren Himmel und blickte weiter zu den Häusern am äußeren Rand des Dorfes. Überall brannten an diesem Abend Lichter. Es wurde gefeiert und mit hoher Wahrscheinlichkeit „Dinner for One“ geschaut.
      Sein Blick ging weiter zu den bewaldeten Hügeln und den Dörfern, die sich nur wenige Kilometer entfernt befanden. Auch dort wurde in den Häusern gefeiert und „Dinner for One“ lief auch dort über den Bildschirmen.
      Und irgendwo da draußen, in den Städten, weit weg von seinem Dorf, wurde bestimmt auch gefeiert und vermutlich auch „Dinner for One“ geschaut. Aber dort wurde bestimmt anders gefeiert. Kein bloßes Zusaufen um des Rausches Willen. Vielleicht würde er dort ein völlig anderes Leben führen.
      Sein Blick wanderte zurück zu den Gleisen. Vielleicht würde er doch noch aus dem Dorf herauskommen. Wenn er nach der Lehre in die Stadt ziehen würde oder vielleicht noch weiter zur Schule gehen würde. Dann könnte er dieses Dorf und seine Insassen hinter sich lassen. Er würde niemals mehr einer von ihnen sein. Was er ohnehin nie gewesen war.
      Er drehte sich weider um und versuchte zurück auf die andere Seite des Geländers zu steigen. Doch endlich geschah das Unvermeidliche: Er rutschte aus und fiel.

      Die nächsten Tage wurde wie schon so oft von den besoffenen Jugendlichen berichtet, die sich im Rausch in den Tod stürzten. Eine Woche nach seiner Beerdigung, wurde im Pfarrhaus ein Vortrag zum Thema Suchtprävention gehalten.

      Und wenn ihr wollt, setz ich bei Gelegenheit ein paar meiner älteren Werke wieder rein :winK:
  • read & write: warum seid ihr im uboot?
    • erstellt am 22.09.08 15:42
    • beschreibung warum seid ihr im uboot?

      Hallo, ich wollte mal fragen, warum IHR eigentlich im uboot seid, ich hab mich erst vor kurzem im uboot angemolden, ich finde es sehr gut, weil alle miene freunde und kollegen auch im uboot sind.
ANZEIGE