ohne titel
Sie blickte auf…sie sah aus dem Fenster und konnte es nicht glauben..konnte nicht glauben das die Sonne scheinte, nach dem ganzen Schmerz… dass die Sonne noch aufging. Es war ein unfassbares Gefühl, sie konnte die Sonne nicht direkt sehen aber sie war da… sie blickte ein Stück nach links und da stand ein Baum, er war so schön , die rot-braunen Blätter tanzten im Wind. Sein Stück daneben stand noch einer mit hell grünen Blättern, er war genau so schön…dann sah sie den Himmel………er war bewölkt, er war grau und weiß… es war wunderschön…ein Gefühl der traurigkeit umschloss sie doch gleichzeitig war sie so glücklich gewesen, sie wollte sterben, sie wollte den süßen Schmerz nicht mehr fühlen, die Vergänglichkeit von Liebe nicht mehr spüren… sie wante ihren Blick ab, nur für eine Sekunde und als sie wider aus dem Fenster sah, war es nicht mehr schön, es war grauenvoll…sie konnte es nicht glauben das etwas so Schönes innerhalb von Sekunden zu einem Albtraum wurde….dieses Gefühl machte sie anders, machte sie…..menschlich!

We all have a weakness
but some of ours are easy to identify.
Look me in the eye
and ask for forgiveness;
we'll make a pact to never speak that word again.
Yes, you are my friend.
We all have something that digs at us,
at least we dig each other.
So when weakness turns my ego up
I know you'll count on the me from yesterday.
If I turn into another
dig me up from under what is covering
the better part of me.
Sing this song
remind me that we'll always have each other
when everything else is gone.
We all have a sickness
that cleverly attaches and multiplies
no matter how we try.
We all have someone that digs at us,
at least we dig each other.
So when sickness turns my ego up
I know you'll act as a clever medicine.
If I turn into another
dig me up from under what is covering
the better part of me.
Sing this song
remind me that we'll always have each other
when everything else is gone.
Oh, each other...
when everything else is gone.

Sie ging mit einer Freundin in ein Nebenzimmer... niemand war drinnen, sie waren allein.
Sie konnte nichts sagen..ihre Augen waren rot vor lauter Tränen. Die Freundin wischte ihr die Tränen aus den Augen.
Sie hatte so viel Hoffnung...aber sie wusste, dass es ihre Schuld war...
Dann mussten sie in die Klasse, es hatte geklingelt. Sie richtete ihre Haare so, dass man ihr Gesicht nicht sah. Sie ist in die Klasse gegangen...die Anderen haben bemerkt, dass etwas nicht in Ordnung war...Sie setzte sich auf ihren Platz, dann ihre Nachbarin: Hey, wie wars?
Sie: Furchtbar...
Und dann ist ihr Gesicht wieder so hässlich geworden... Der Lehrer ist gekommen, aber er hat nichts davon gewusst, dass sie weinte.
Dann schrib die Nachbarin auf einen Zettel: Was ist passiert??
Ihre Augen füllten sich wieder mit Tränen und sie fing an zu schreiben:
"I..ch..." Sie machte eine Pause, damit sie alle ihre Kräfte sammeln konnte und hat wieder begonnen zu schreiben: "Ich m..." Sie sah nicht auf das Blatt sondern irgendwo nach draußen... Also noch einmal... "Ich mö.." Sie konnte es nicht weiter schreiben... dann hat sie wieder geweint.
Die Nachbarin hat ihre Hände gestreichelt...Sie war noch nie so nett zu ihr...
Die Anderen haben sie auch gefragt: Was ist?? Sie konnte ihnen nicht antworten, sie war nicht in der Lage dazu....
Dann hate sie ein Taschentuch von jemandem bekommen und musste 2 englisch Sätze vorlesen... Dann war das Ende der Stunde gekommen. Sie hatte keine Pause, nächste Stunde, Latein...

Sie wusste, dass der Lehrer nett ist und als alle in der Klasse waren, ging sie mit gepackter Schultasche nach draußen...Alle haben ihr nachgeschaut...Wohin geht sie? Dann ist sie zum Lehrer gegangen der draußen stand...
Sie wollte ihm sagen, dass sie nicht drinnen bleiben kann, dass es ihr schlecht gehr.
Sie konnte es nicht wirklich erklären, weil wenn sie schon an die Sache dachte musste sie weinen... Sie stand neben ihm und hatte nur geweint, sie sagte: Ich... kann... nicht...
Er sagte ja, geh ruhig raus.
Sie: Ich muss... weg... darf... ich...weg...gehen...? Ich kann nicht..
und er hat alles verstanden, er hat eine Freundin zu ihr geschickt. Dann sind sie raus gegangen. Sie hat durch den ganzen Koridor geweint.
Lehrer kamen und alle haben sie angeschau. Sie grüßte sie mit einem kleinen Lächeln aber es war nicht ehrlich. Sie hatte immer so viele Probleme, Enttäuschungen, Schmerzen..
Es hat den ganzen Tag geregnet
Dann hat sie ein wenig Kraft gesammelt und ging zurück in die Klasse. Dort war sie nur still, mit feuerroten Augen...Alle haben sich nach ihr umgedreht Was ist mit ihr??!! - DAS
Dann hat sie sich irgendwie beruhigt.. aber sie konnte sich nicht auf Latein konzentrieren... Das war zu schwer für sie. Den ganzen Tag war sie still.. Alle sind zu ihr gekommen und das war ein gutes Gefühl. In Mathe sahs sie wieder mit dem selben Mädchen zusammen wie in Englisch, sie haben sich mit der Schere Sachen in die Hände geritzt...Sie hat zuerst rein gekratzt: "Love you" dann hat sie es bei ihrer Nachbarin gemacht. Sie fragte ob sie noch ein "Tears" rein kratzten soll... Ja, aber mit mehr druck...Sie wollte es noch Stunden später sehen... Jetzt kann man es immer noch sehen. Es tut ein bisschen weh... Aber was konnte sie machen? Es tut schon so weh..!
Es war 17:43 Uhr.. Sie war einfach traurig.. und sie konnte nicht mehr an etwas glauben...
Raindrops, Fall From, Everywhere
I Reach Out, For You, But Your Not There
So I Stood, Waiting, In The Dark
With Your Picture, In My Hands
Story Of a Broken Heart
Stay With Me
Don't Let Me Go
Cause I Can't Be Without You
Just Stay With Me
And Hold Me Close
Because I've Built My World Around You
And I Don't Wanna Know What's It Like Without You
So Stay with Me
Just Stay With Me
don't leave
so I stay waiting in the dark...
*
*
*
*

Wieder einmal hatte sie es versaut, schon wieder hat sie jemand verlassen.. es war ihreSchuld, wiso konnte sie nicht so sein wie alle andern? Wieso konnte sie nicht so fühlen wie alle Andern?? Ihre Gefühle sind gestorben, in ihr.... die Scherben lagen noch an ihr.... wieso konnte sie ihm nicht die Wahrheit sagen? wieso war sie nicht in der lage zu lieben?... Sie wusste es, sei hatte schon zuviel verloren...eine massivve Mauer umgab ihr erkaltetes Herz.... Wieso konnte das niemand verstehen? Wieso war sie allein? Wieso konnte niemand diese Mauer überwinden?... Sie ließ es nicht zu, aber sie wollte es.... doch es ging nicht...das Blut tropfte von ihren Händen, von ihren Wangen, von ihrem zersprungenen Herzen....Sie konnte nicht einmal weinen.... Sie hatte schon so viel geweint, doch irgendwann waren die Tränen verschwunden... Sie war leer gebrannt, sie war aus Stein...

Leide! leide wenn du willst, leide wenn du musst, leide wenn du nicht anders kannst, leide wegen deiner familie, leide wegen deine noten, leide wegen deinen freunden, leide wenn es regnet, leide wenn du den schmerz nicht mehr ertragen kannst, leide wenn du stirbst, leide so viel du willst! ....aba leide nicht wegen mir, ich bin es nicht wert.... es tuat ma so unendlich leid, i wollt di net verletzta, i will di net verlühra aba dazua isch es jetzt zspät....bitte vergib mir....
†Ich tauche meinen Zeigefinger in das wässerne Blut eures† impotenten,
wahnsinnigen Erlösers und schreibe auf seine von Dornen entstellte Strin: Der wahre Prinz des Bösen - der König der Sklaven!
Er sieht mich an.
Seine Augen sind so leer.
Seine Haut ist so blass.
Er sieht so müde aus.
So fertig.
So kaputt.
Wir stehen uns stumm gegenüber.
Ich betrachte ihn.
Er betrachtet mich.
Doch er widert mich an.
Ich find ihn so eklig.
Ich beschimpfe ihn.
Schreie ihn an.
Wie hässlich er ist.
Wie eklig.
Und kein bisschen liebenswert.
Eine Träne läuft über sein Gesicht.
Mir ist das egal.
Soll er doch weinen.
Ich will weg von ihm.
Will ihn wegstoßen.
Ich strecke meine Hand aus...
...und alles, was ich spüre ist der Spiegel,
vor dem ich stehe...

Da liegt ein Engel.
So wehrlos.
So hilflos.
Mit gebrochenen Flügeln
und geblendeten Augen.
Ich will ihm auf die Beine helfen.
Doch ich kann ihn nicht berühren.
Er ist so nah,
und doch so fern.
Ich will ihm meine Hand reichen
und ihm helfen.
Doch er stößt sie weg.
Er wird sterben,
wenn ich ihn jetzt alleine zurück lasse.
Er wird keinen Willen und keinen Drang mehr dazu haben.
Und dabei kann ich nicht ohne ihn leben.
Warum muss das so sein?
Warum will er meine Hand nicht nehmen?
Warum will er meine Hilfe nicht annehmen?
Warum will er hier allein zurückgelassen werden?
Weiß er denn nicht, dass die Welt ohne ihn zerbricht...?

Ich wollte perfekt für ihn sein. Wieso hat es nicht gereicht?? Wieso musste es so enden, wieso muss ich jeden verdammten Abend mit dem Gedanken einschlafen und wider mit ihm aufwachen…
Mit dem Gedanken, dass ich dich nie wieder so berühren werde, nie wieder so umarmen werde, dich nie wieder küssen kann und das du mich niemals wieder so ansehen wirst….
Ich hasse dich dafür, dass du das nicht wirst. Du sagst du liebst mich. Aber offenbar nicht so sehr, dass du mich mit in deine Welt nimmst….Wieso kannst du nicht verstehn das ich ohne dich nie mehr die Selbe sein werde. Du hast mich verändert, du warst mein Grund warum ich aufgestanden bin. Ich bin für dich aufgestanden und du hast mich wider auf den Boden geworfen. Aber ich bereue nichts weil ich dich immer noch liebe und ein Teil von mir wird dich auch immer lieben denn ich werde dich niemals vergessen. Ich verstehe warum du es getan hast aber ich wünschte du müsstest es nicht tun. Ich liebe dich mein Schatz und es wird sich nichts daran ändern. Du wirst immer in meinem Herzen sein und da kannst du machen was du willst. Bald werde ich nur noch eine von vielen Erinnerungen sein und du wirst ein Teil meines Herzens sein und viele Narben hinterlassen…Leb wohl

Ich bιn verhasst
doch ιch wιll euch hassen
und nιe vergeben
ιch bιn verletzt
doch ιch wιll noch nιcht sterben
ιch wιll noch leben
ιch bιn kaputt
meιne gefühle
unwιederbrιnglιch verloren
ιch bιn gefιιckt
vom schιcksal
wιe eιne hure
ιch bιn eιn fehler
ιm programm des lebens
ιch bιn eιn nιchts
meιne mühe vergebens
ιch bιn eιn steιn
ιm fluss der normalιtät
ιch bιn eιn gedanke
ohne ratιonalιtät
ιch bιn das sandkorn
zwιschen zahnräder, dιe ιhr antreιbt
ιch bιn dιe zukunft
ιhr seιd vergangen und vergessen
ιch bιn der anfang
bιn schon ιmmer dagewesen
ιch bιn dιe leere
dιe euch vor angst zιttern lässt
ιch bιn das ende
das sιch nιcht voraussehen lässt
ιch bιn verdammt
ιch kann nιιe seιn wιe ιhr
ιch bιn verflucht
doch ιhr seιd eιn teιl von mιr
grezz gelii
freu mich auf dienstag